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Das war vielleicht ein Tag...wenigstens mit Happy-End *g* Wir haben uns alle um 15Uhr zum Aufbauen getroffen...das war eigentlich noch alles ziemlich relaxed. Etwa um 17Uhr ging dann erstmals Public Execution auf die Bühne zum Soundcheck. Und das schlimmste, was bei einem Auftritt passieren kann, ist, dass etwas an der Anlage nicht stimmt...Bass und Gitarren waren total verzerrt, und die Stimme klang wie bei nem Radio mit schlechtem Empfang. So ging es weiter, das Ergebnis wurde nicht besser, und wir waren alle schon ziemlich am Boden und rannten mit depressiven Mienen kopfschüttelnd durch die Gegend. Public Execution hatte schon fast aufgegeben, und wollte gar nicht mehr spielen wenn die Anlage nicht halbwegs zu Retten sei. Auch uns verließ nach und nach der Mut, beinah hätten wir es auch abgesagt. Es wurde versucht, die Gitarren so leise zu stellen, dass man die Stimme noch gut hören kann, und auch nicht so verzerrt ist. So ging es dann halbwegs, und mit einer Stunde Verspätung ging die erste Band auf die Bühne und probierte ihr Glück. Inverno legte eine gute Show hin, trotz verzerrter Stimmen, aber irgendwie passt ja auch dazu...danach Drifting Circle, bei denen man in den ersten paar Songs nur noch Gitarren, aber keine Stimme hörte...ja, und danach endlich wir. Und ich bin heilfroh darüber, dass wir nicht abgesagt haben! Ich muss schon zugeben, ich hatte schon "einiges" getrunken, bevor es auf die Bühne ging...aber soweit ich noch mitbekommen habe, hat es den Leutz ganz gut gefallen...und all zu viele sind auch nicht abgehaut *ggg* Alles in allem würde ich sagen, dass es trotz der Anlage, trotz der betrübten Stimmung davor, trotz übermäßigen Alkoholkonsum, unser bislang größter und bester Auftritt war. Nach uns rockte die Menge noch bei Public Execution ab, bei denen alles ein ziemliches Chaos war – soll aber wohl auch so sein :-) PS: Falls sich wer an den Bandnight-Bericht erinnert: Wir hatten auch endlich ein rotes Licht!!!!!!!! |