Ich habe eine Sehbehinderung, welche man sensorischen Nystagmus mit Sehbehinderung durch zu kleine fehlgebildete Sehnerven nennt.
Als kleines Kind wurde ich immer wieder gehänselt, was mich jedesmal sehr verletzt hat! Heute kommt es Gott sei Dank nicht mehr so oft vor und ich habe damit umzugehen gelernt. Außerdem denke ich mir, wenn jemandem etwas nicht passt, dann soll er/sie mir sagen was es für ein Problem gibt, anstatt hinter meinem Rücken blöd zu reden! Und weiters wichtig für mich: KEIN MITLEID! Ich will einfach, dass man mich so akzeptiert wie ich bin! Viele wissen oft auch nicht, wie sie mit meiner Sehbehinderung umgehen sollen. Für eine Sehbehinderte ist es nicht immer sehr angenehm, wenn man ständig gefragt wird, ob man hier und dort helfen soll, da einige glauben, man bräuchte überall Hilfe. Deshalb ist es sehr wichtig, dass man als Betroffene(r) selbst auf die Leute zugeht und um Hilfe bittet, denn selbst weiß man ja am Besten was man nicht alleine schaffen kann!
Ich besuchte einen "normalen" Kindergarten und kam mit den meisten Kindern auch recht gut aus, auch die Tanten waren immer sehr nett und halfen mir, wenn ich mit etwas Probleme hatte. Oft musste ich auch während der Zeit im Kindergarten ein Pflaster auf meinem linken Auge tragen, was bewirken sollte, dass sich das schlechtere Auge (das rechte) mehr ans Sehen gewöhnt. Ich bekam eine Frühförderungslehrerin, die mir schon damals wichtige Dinge beibrachte!
Als das Ende meiner Kindergartenzeit nahte, mussten meine Eltern eine schwere Entscheidung treffen: Sollte ihre kleine Tochter auf eine "normale" Schule gehen, oder besser auf eine für blinde und sehbehinderte Kinder? Gemeinsam mit meiner Frühförderungslehrerin schauten wir uns eine Klasse in der Volksschule an und die Erwachsenen sprachen mit der Direktorin dieser Schule! Meine Eltern wären zunächst sehr für diese Schule gewesen, doch bald merkten sie am Verhalten der Direktorin, dass ich in ihren Augen nicht sehr erwünscht war. Vielleicht glaubte sie, man hätte mit mir nur zuviel Arbeit. Dann schauten Mama und ich uns die Schule für Blinde und Sehbehinderte an! Ich dufte mich mit den Kindern der Volksschulklasse unterhalten und etwas spielen. Ich war zwar sehr zurückhaltend, doch man merkte, dass es mir dort gefiel, denn als meine Mama mich fragte, "So, gehen wir wieder nach Hause?", antwortete ich nur: "Nein, ich will noch da bleiben!" Schließlich entschlossen sich meine Eltern, mich auf die Schule für Blinde und Sehbehinderte zu schicken. Ich bin froh, dass sie sich so entschieden haben!
Meine schulische Laufbahn:
Ab meinem siebten Lebensjahr besuchte ich für 9 Jahre (4 Jahre Volksschule, 4 Jahre Hauptschule und 1 Berufsorientierungsjahr) das Sonderpädagogische Zentrum für Blinde und Sehbehinderte! Ich bin sehr froh, dass ich auf diese Schule gehen konnte, denn dort wurde mir sehr geholfen und ich habe sehr viel gelernt! Ich erinnere mich noch sehr gerne an die alten Zeiten zurück!
Von der Schule aus fuhren wir jedes Jahr irgendwo hin. Von der 1. Klasse Volksschule bis zur 1. Klasse Hauptschule war unser Ziel Leutasch (ein schöner Ort in Tirol). Mal fuhren wir im Sommer um zu wandern, mal im Winter um Langlaufen zu gehen. Langlaufen hat mir am besten gefallen, ebenso schön war das Wandern im Sommer, auch wenn es oft anstrengend war. Ich erinnere mich sehr gut daran, wie uns Jonny in seinem Leutascher Alpen Express durch die Gegend fuhr, und ein gutes Eis bekamen wir von ihm auch. Die Frau, die uns in ihrer Pension immer aufnahm und sich sehr lieb um uns kümmerte ist wirklich sehr, sehr nett. Ich finde es ganz toll, was sie für uns immer getan hat!
In der zweiten Klasse Hauptschule fuhren wir für eine Woche nach Graz. Ich freute mich sehr, dass wir mal etwas Neues kennenlernen durften! Unser Schwerpunkt in Graz war das Odilien Institut mit einer Berufsschule für Blinde und Sehbehinderte. Dort lernt man z. B. Korbflechten, Bürstenbinden, Bürokauffrau, Koch, Metallbearbeitung, Weben, und einiges mehr. All das durften wir uns anschauen und sogar selbst mitarbeiten. Um diese Erfahrung bin ich sehr froh! Doch schauten wir uns in Graz auch sehr viele Sehenswürdigkeiten an.
In der 3. Klasse Hauptschule und im Berufsorientierungsjahr war unser Reiseziel Wien, wobei der Schwerpunkt wieder eine Berufsschule für Blinde und Sehbehinderte war (ungefähr die gleichen Ausbildungsmöglichkeiten wie in Graz). Auch um diese Erfahrung war ich sehr froh! Diesmal waren die Besichtigungen von Museen und Sehenswürdigkeiten wirklich super, wir haben sehr viel Interessantes und Tolles erlebt! Wir schauten uns "Joseph" das Musical von der 1. Reihe im Publikum aus an, besichtigten die Ö3 Studios (wobei wir sogar zur Moderatorin Sonja Watzka ins Studio durften, während sie moderierte), sahen die ORF Studios, den Stephansdom und Katakomben (etwas gruselig), Schönbrunn und den Tiergarten, gingen ins große Stadionbad schwimmen, waren im Imax Kino den Film der Delfine und den Film über Reinhold Messner, waren im Prater, durften shoppen gehen, zwei Jungs aus meiner Klasse spielten als Statisten in einem Videoclip von "Schönheitsfehler" mit uvm. ...
In der 4. Klasse Hauptschule waren wir in Bozen. Diese Tage waren auch toll! Wir waren in Museen (auch im Ötzimuseum, was total interessant war), gingen wandern und schwimmen zum Montiggl See und natürlich noch viel mehr .... Bei dieser Reise war ich das einzige Mädchen und ich hatte ein Zimmer ganz alleine, aber langweilig wurde mir nicht, da die Jungs sagten, dass ich ruhig zu ihnen kommen könne, was ich auch getan habe! ;-)
In den vielen Jahren führten wir gemeinsam auch sehr viele Theaterstücke auf! Ich kann mich noch an meine allererste Rolle erinnern, denn da war ich ein Esel bei einem Krippenspiel, ein anderes Mal war ich der dumme Thomas, die Indianer Squaw "kleine Schwester Federblume" ... Bei einer Muttertagsfeier präsentierten wir Sketches, wobei ich bei einem eine Mutter spielte, die von den Kindern ein (gutgemeintes) Gulasch mit Nähmaschinenöl zu essen bekam. Es gab jedes Jahr auch Faschingsfeiern, bei denen wir immer tolle Spiele spielten und Preise gewinnen konnten! Am Martinstag am 11. November zogen wir mit unseren Laternen immer durch die Schule, besuchten auch die Leute im Altersheim, die sich sehr über unseren Besuch freuten (das war wirklich immer sehr rührend). Am Schulende gab es mal eine tolle Grillparty im Garten, bei der wir auch wieder super Spiele machten und Preise gewinnen konnten. Einmal führten wir an verschiedenen Orten "Der Regenbogenfisch" auf (ein sehr schönes Kindermusical). An einem Tag spielten wir an verschiedenen Plätzen auf Trommeln (was uns auch wieder super gelungen war) um Spenden für einen Spielplatz an unserer Schule zu sammeln.
Über ein besonderes Ereignis freue ich mich heute noch sehr: Einige SchülerInnen und auch ich durften eine Weihnachts CD, welche "Im Wald is so stad" heißt, in einem Tonstudio aufnehmen! Die Arbeit im Studio hat Spaß gemacht und hat sich gelohnt! Normalerweise mag ich solche Stubenmusik nicht, aber was wir produziert haben klingt wirklich ganz toll und ich bin stolz darauf mitgesungen zu haben! Wir sollten es vor unseren Bekannten und Verwandten zunächst noch geheim halten, dass wir eine CD aufnehmen und das war wirklich nicht leicht, denn wir kamen in diesen Tagen nicht zu gewohnter Zeit nach Hause und überhaupt, bei dieser Freude ruhig zu sein und nichts verraten zu dürfen ist wirklich schwer! Ich war froh als das Album fertig war und ich es endlich verkünden durfte! Bald darauf gab es auch eine schöne CD Präsentation bei uns in der Schule!
In der 4. Klasse Hauptschule und im Berufsorientierungsjahr konnte ich in verschiedenen Berufen jeweils einen Tag (was leider nicht sehr viel ist, aber trotzdem eine Erfahrung wert war) schnuppern. Es waren die Berufe Buchhalterin, Verkäuferin und Kindergartentante.
Das letzte Schuljahr im SPZ war das wichtigste für mich, denn es sollte die Entscheidung fallen, was ich nach dieser Schule machen möchte. Ich selbst dachte zuerst an eine Lehre als Bürokaufrau. Eine der Berufsschulen in Graz oder Wien für Blinde und Sehbehinderte zu besuchen kam für mich jedoch nicht in Frage! Schließlich meldete ich mich in zwei HBLA's (5jährig), einer HAK (5jährige Ausbildung) bzw. Handelsschule (3 Jahre), BORG und ORG (4 Jahre) an. In einer HBLA durfte ich einen Schultag verbringen. Am Ende des Tages konnte ich feststellen, dass das nicht wirklich die Aisbildung ist, die ich möchte! Mit den Direktoren und Direktorinnen der Schulen führten meine Eltern und ich auch Gespräche, wobei überall zu erkennen war, dass ich abermals nicht wirklich erwünscht war. Sie haben es nicht direkt gesagt, aber wir vermuten, dass sie Angst davor hatten, sie könnten mit mir zuviel Arbeit haben! Sehr entgegen kam uns im Gegensatz zu den anderen die Direktorin des katholischen Oberstufenrealgymnasiums! Die Direktorin und auch manche LehrerInnen machten schon Erfahrungen mit zwei blinden Schülerinnen, die ebenfalls aus dem SPZ kamen (eine davon unterrichtet heute sogar selbst im SPZ und war auch einige Zeit meine Lehrerin). So machte ich eine Eignungsprüfung für den musischen Zweig des ORG's, die ich bestand! Ich entschloss mich also auf das Oberstufenrealgymnasium miit musischem Zweig (ich lernte Gitarre) zu gehen. Diese Entscheidung bereue ich keinesfalls! Ich freue mich, dass ich dieses Gymnasium besuchen durfte!
Plötzlich war es so weit und der 1. Schultag im Gymnasium war da. Wir neuen Schülerinnen wurden in zwei Klassen eingeteilt. Ich kam in die Klasse mit 35 anderen Schülerinnen. Doch Gott sei Dank wurde die Klasse noch einmal aufgeteilt, dass wir nur noch 18 waren. Ein paar Tage später hat sich ein Mädchen leider schon wieder aus unserer Klasse verabschiedet.
Für mich hat sich einiges an der Situation einer Schule geändert. Die Zahl der Schülerinnen in der Klasse hat sich für mich verdreifacht (da wir im SPZ höchsten 6 in einer Klasse waren). Ich muss von einer Tafel und Overheadfolien abschreiben, ich muss im Unterricht sehr viel mitschreiben (im SPZ bekamen wir sehr oft Lernblättter in Fächern wie Geographie, Geschichte, Biologie) usw..
Was mir den Unterricht erleichtert: Ich habe einen Laptop, auf dem ich das meiste im Unterricht mitschreibe, ich besitze eine Brille mit Lupe und ein Glas für die Ferne (eine normale Brille nützt bei meiner Augenkrankheit nichts), meine LehrerInnen sollten die Arbeitsblätter IMMER GROSS kopieren, was viele leider sehr oft vergessen! Manche Lehrerinnen schreiben auf der Tafel für mich größer als gewöhnlich und meine Mathematiklehrerin schreibt für mich sogar immer das was meine Mitschülerinnen im Unterricht von ihr mitschreiben müssen extra auf Blätter (so dass ich sie in einem Schnellhefter sammeln kann) und für diese Mühe bin ich ihr sehr dankbar, denn das hilft mir sehr, dass ich im Unterricht besser mitkomme! Sowas ist wirklich nicht selbstverständlich! Für Schularbeiten und Tests bekomme ich länger Zeit als meine Mitschülerinnen, da ich dafür als Sehbehinderte einfach länger brauche!
Am Anfang der 5. Klasse machten wir einen Einkehrtag, bei dem wir uns alle besser kennenlernen sollten! Es gab einen Elternabend, bei dem meine neue Klasse und ich Lieder wie z. B. "The sound of silence" singen durften. Den Vorweihnachtsgottesdienst in der Schule durfte in diesem Jahr unsere Klasse musikalisch gestalten, dabei sangen wir "Last Christmas", "Happy X-Mas", "Feliz Navidad", "White Christmas" und "Little Drummerboy". Wir haben uns sehr über die Reaktionen der Anwesenden gefreut! Wir fuhren mit einem sehr netten Lehrer im Februar zur Ski WM nach St. Anton, was natürlich ein schönes Erlebnis war! Wir machten eine Exkursion mit unserer Geschichtelehrerin zu einer Synagoge. Für einen Tag fuhren wir mit unseren zwei Parallelklassen und Geographielehrern nach München um ein Museum zu besichtigen. Das war ehrlichgesagt ein sehr anstrengender Tag. Wir hätten uns sehr für das Museum interessiert, wenn wir uns mehr anschauen hätten können, doch da wir Arbeitsaufgaben bekamen, die wir alle ganz schnell zu lösen hatten, war dies nicht möglich! Beim Schulschlussgottesdienst durfte meine Klasse auch wieder singen, doch da konnte ich nicht dabei sein, da ich mit ehemaligen SchülerInnen und Lehrerinnen zelteln war.
In der 6. Klasse bekamen wir einen neuen Klassenvorstand. Das schönste Erlebnis war als wir am Anfang des Schuljahres zur Sportwoche nach Kärnten fuhren. Da hat sich mein Traum erfüllt, endlich durfte ich surfen lernen (das war mein Traum, seit ich "Gegen den Wind" mit Ralf Bauer gesehen habe)! Diese Woche war einfach super! Die LehrerInnen waren auch ziemlich cool drauf! Mit unseren Rädern fuhren wir jeweils zu den Orten an denen wir unsere Sportarten ausübten (weiters gab es noch Segeln, Tennis, Reiten und Klettern). Am Abend machten wir in einer Turnhalle Ballspiele wie z. B. Volleyball und Völkerball, wir spielten auch Tischtennis, kletterten in einer Halle und durften sogar ein bisschen mit Fitnessgeräten trainieren. An anderen Abenden durften wir auch ausgehen, was uns großen Spaß gemacht hat! :-)
In diesem Jahr machten wir auch in dieser Schule eine CD mit Gitarrenstücken, Querflöte, Klavier, Liedern von Sängerinnen des Vokalunterrichts und von unserer Klasse kamen drei Weihnachtslieder darauf.
Am Ende des Schuljahres übernachtete unsere Klasse einmal in der Schule. Wir machten uns einen richtig lustigen Abend, unterhielten uns, machten Spiele, schauten bis spät Videos und ein gemeinsames Abendessen gab es natürlich auch. Am nächsten Tag stärkten wir uns mit einem guten Frühstück und schließlich ging der Unterricht wieder weiter!
In der 7. Klasse war unser besonderes Highlight die Reise nach Rom. Gemeinsam mit unseren zwei Parallelklassen fuhren wir in einem Bus nach Italien. Diese Fahrt war sehr lange, aber Beschäftigung hatten wir immer! In unserem Hotel angekommen, gab es gleich Probleme mit den Zimmerverteilungen und die Zimmer waren auch nicht gerade fein. Essen gab's am Abend immer in einem chinesischen Restaurant (nein, nicht in unserem Hotel). Das schönste an unseren Projekttagen waren all die Sehenwürdigkeiten, die wir besichtigen konnten: Z. B. sahen wir das Kolosseum, den Konstantinsbogen, Forum Romanum, Trajansforum, Kapitol, Pantheon, Fontana di Trevi, Villa Borghese, Engelsburg, Petersdom, Katakomben des hl. Kalixtus, das Vatikanische Museum, Villa d'Este usw.. Trotzallem fühlte ich mich aiuf dieser Reise, wenn ich ganz ehrlich sein darf, nicht immer sehr wohl. Ich bin allen sehr dankbar, sowohl meinen Mitschülerinnen als auch meiner Lehrerin, dass sie so gut auf mich aufgepasst haben und ich wieder gut nach Hause gekommen bin!
Am Dienstag in der vorletzten Schulwoche war meine Klasse und ich bei dem Projekt "Stolpersteine" dabei. Außerdem beteiligt waren LehrerInnen des SPZ für blinde & sehbehinderte Kinder und Architekturstudenten. Der 1. Teil am Vormittag bestand darin, dass jeweils 2 Personen zusammengingen, wobei eine die Beobachterin war und die andere erhielt einen Blindenstock und eine Augenbinde. Diese Person musste dann blind alleine von einem Platz zum anderen finden und das möglichst ohne Hilfe der Beobachterin. Dieser Teil hat uns allen sehr gut gefallen. Man konnte wirklich mal in Erfahrung bringen, wie sich ein blinder Mensch alleine auf der Straße fühlt! Vor allem bemerkten wir all die Hindernisse, die dabei im Weg sind, größtenteils Fahrräder. So kamen am Nachmittag die SchülerInnen des SPZ dazu und gemeinsam verteilten wir in der Stadt Zettel auf Fahrräder, die ungünstig abgestellt waren. Mir ist dabei aufgefallen, dass viele Fahrradbesitzer den Zettel gar nicht angeschaut und ihn einfach weggeworfen haben. Ich hoffe, dass man mit diesem Projekt zumindest ein bisschen etwas erreichen konnte und hoffe auf Unterstützung von vielen anderen Menschen, da blinden Menschen auf diesem Wege sehr geholfen werden muss! Ich hoffe, dass das nicht nur im heurigen "Jahr der Behinderten" so war, sondern dass man weiterhin aufmerksam ist und auf behinderte Menschen achtet!
In der letzten Schulwoche gab es noch ein Schulfest, bei dem ich das Konzert am besten fand. Viele von den Schülerinnen der Schule haben gesungen und musiziert und das war wirklich super!
In der 8. Klasse veranstalteten unsere drei Klassen einen ganz tollen Maturaball. Den haben wir glaube ich echt alle sehr genossen! :-)
Die Matura habe ich geschafft und darauf bin ich auch ein bisschen stolz!!!
Zur Zeit mache ich eine wirtschaftliche Ausbildung, welche mich sehr interessiert! Natürlich gibt es auch hier immer wieder Höhen und Tiefen und so manche Hindernisse zu überwinden, aber ich kann es schaffen und das werde ich auch! Mir fällt auf, dass ich nun mit wirklich erwachsenen Leuten zusammen lerne und das empfinde ich als sehr angenehm. Ich bin sehr froh, mit ihnen zusammen diese Ausbildung machen zu können, denn meine Kollegen und Kolleginnen sind sehr nett!
Ich möchte hier allen Lehrerinnen und Lehrern danken, die mich durch all die Jahre im SPZ begleitet und unterrichtet haben! Vielen Dank auch an meine 2 Lehrerinnen, die mich in den 4 Jahren auf dem Gymnasium unterstützten!
Einen großen Dank möchte ich auch an meine Familie, die immer für mich da ist, richten! Ich weiß eure Unterstützung sehr zu schätzen! Vor allem die Jahre auf dem Gymansium waren für mich nicht gerade immer leicht ihr habt euch nie über die Launen beschwert, die ich manchmal hatte, im Gegenteil, ihr habt mir immer sehr geholfen!