Das sind die Seer
Alfred Jaklitsch Gesang, Gitarre, Texter & Komponist, Sabine Holzinger Gesang, Astrid Wirtenberger Gesang, Manfred Temmel E-Gitarre, Hampel "Spitz" Gesang, Franz Rebensteiner Bass, Jürgen Leitner Steirische Harmonika, Alois Huber Keyboard, Wolfgang Luckner Schlagzeug, Thomas Eder E-Gitarre

http://www.dieseer.at Ich mit Sabine und Spitz
How I became a fan:
Meine Mama und meine Schwester hörten das Lied „Wild’s Wossa“ schon öfter im Radio und waren sehr begeistert davon. Von mir gab’s allerdings nur ein „Na, des gfallt ma nit“. Habe ich damals nicht gleich richtig hingehört? Einige Zeit später war auch ich begeistert von diesem Lied! Der Text und die Melodie sind doch wunderschön! Als meine Schwester mir ein paar Songs vom Album „Guats Gfühl“ vorspielte habe ich mir auch das mit großer Freude angehört! Als das nächste Album „Junischnee“ erschien, musste ich das unbedingt haben! Von da an kaufte ich mir jedes neu erschienene Album, ebenso die Single „Es braucht 2“ und die Weihnachtssingle „Eiskristall“ und bekam von meiner Familie die „älteren“ Alben geschenkt.
Mich fasziniert sehr vieles an der österreichischen Erfolgsgruppe „Die Seer“:
Die einzelnen Mitglieder sind so unterschiedlich und passen aber so wahnsinnig gut zusammen! Ihre Lieder in Mundart vermitteln wahrhaftig dieses „Hoamtgfühl“. Sie können mich aufmuntern, mir Kraft geben in schwierigen Situationen. Ihre powervollen Songs sind aber genauso genial und können richtig gute Stimmung machen! Ich bin immer wieder auf’s Neue überrascht, welche Ideen Alfred Jakltisch für die Songs seiner Gruppe hat. Ganz lustig finde ich z. B. den Song „Postautobus“, wo man sich nicht ganz darüber einig ist, ob die Betonung nun auf „Post“, auf „Auto“ oder „Bus“ liegt. Ich muss zugeben, darüber habe ich selbst noch nie nachgedacht! Weitere stimmungsvolle Songs die mir ganz besonders gefallen sind z. B. „Fix auf der Alm, „Hab di stad“, „Balkonblumen Reggi“, "Lebenselexier", „Eine Maus ist im Getriebe“, „Juschroa“, „Kirtog“, „Bauernmadl“, „Es braucht 2“. Ihre Songs haben so viel Wahres, sind einfach aus dem Leben heraus und ich kann wirklich oft sagen, dass sie mir mit ihren Songs total aus der Seele sprechen. Von den Balladen mag ich am liebsten „2,5 Sekunden“, „Amerika gibt’s net“, „Hoamweh nach Wildensee“, „Junischnee“, „Wilds Wossa“, „Nie mehr ohne di sein“, „Sche wars wenns da warst“, „Über’n Berg“, „Hoit ma zsamm“, „Leb dein Leb’n“, „Sche dass di gibt“, „Mit der Zeit“, „Du bist, warst und wirst es immer sein“, „Fischerl im Grund“, „Hoamatgfühl“, „Monce gehen früher“, "Regenbogenbrucken", "Samma wieder guat".
Das erste Mal live habe ich die Seer bei einem Auftritt im Hofgarten in Tirol gesehen. Es folgten bisher weitere 5 wunderschöne unvergessliche Konzertabende! Man kann wirklich sagen, dass man die Seer immer hautnah erleben darf. Ich kann mich noch gut erinnern wie ich mit Sabine und Spitz bei einem Militärfest Fotos machen durfte. Nachdem Konzert setzte sich Spitz sogar noch ein bisschen zu unserem Tisch und es wurde ein bisschen geplaudert (ich natürlich weniger, weil ich wie immer zu schüchtern war). Mich freut es immer sehr wenn bei Sitzplatz-Konzerten die Seer zum Aufstehen und nach vorne kommen auffordern, denn so kann man am besten mitmachen und da herrscht auch die beste Stimmung. Ich finde es toll, wie diese Gruppe das Publikum miteinbezieht und sich mit ihm unterhält. Beim letzten Konzert im „Hafen“, da erinnere ich mich noch sehr gut, kam Fred plötzlich auf meine Tante zu und sie musste bei „3 Minuten“ mitsingen, das fanden wir alle total witzig. Bei „Wilds Wossa“ durften einige Kinder zu ihnen auf die Bühne rauf, bei „Juschroa“ darf z. B. immer fleißig mitgetanzt werden usw.
Durch die Seer habe ich auch viele nette Leute kennengelernt, das habe ich den Seern zu verdanken und freut mich wirklich sehr! Ich habe bisher zwar „nur“ drei in real getroffen, aber ich hoffe immer noch sehr, dass ich auch mal den Rest der fleißigen Chattertruppe kennenlernen darf!
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