My Life
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 Meine Lieblingsmusik als kleines Kind:

Als ganz kleines Kind hörte ich mir natürlich gerne die allseits bekannten Kinderlieder an und später kamen die Kassetten mit „Wilde Hits für wilde Feste“, „Lieder gegen Langeweile“, eine Heintje CD, "Die schönsten Walt Disney Lieder", "Der Regenbogenfisch", "Tekkno ist cool" von den Schlümpfen und „Muff, der kleine Teddybär“ von Bernhard Fibich. Bernhard Fibich kam einmal zu uns in die Schule und präsentierte seine Lieder. Das hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt seine Kassette haben musste.


Musik für „Große“:

Ich weiß nicht mehr mit wie vielen Jahren das war, aber irgendwann gefiel mir die Gruppe „Hanson“ so gut, dass mir meine Schwester das Album „Middle of nowhere“ von ihr kaufte. Meine erste Single war „Flugzeuge im Bauch“ von Oli P., wobei ich sagen muss, dass ich nie Oli P. Fan war! Mir gefiel nur dieses Lied und das war’s auch schon.

 

Being A Fan

Eigentlich finde ich „Fan“ ein komisches Wort. Ich bezeichne mich ständig als „Fan“ von einem Sänger/einer Sängerin, einer Band oder eines Schauspielers/einer Schauspielerin, kann aber nicht sagen, dass ich nach irgendjemandem „fanatisch“ wäre. Naja, man sagt es eben so. ;-)

Für mich ist und war es schon immer wichtig, solche Menschen nie zu sehr „anzuhimmeln“. Sie sind genauso Menschen wie du und ich, haben genauso ihre Fehler und sind auch nicht in allem perfekt.

Ich bewundere sie für ihre Talente singen zu können, für ihre wunderbaren Stimmen, wie sie ihre Instrumente beherrschen, was sie sportlich leisten, was sie schauspielerisch drauf haben, auch für das was sie in ihrem Leben alles leisten, dass sie trotz ihres Bekanntheitsgrades noch „normal“ geblieben sind (was ja nicht selbstverständlich ist) usw. Vergesst aber nie: Jeder Mensch hat ein Talent für gewisse Dinge!

Übertrieben finde ich es, wenn ein Fan so weit geht, dass er Stars und Prominente überall hin verfolgt. Stars und Prominente haben genauso wie wir ein Privatleben und es ist wohl selbstverständlich, dass sie auch einmal in Ruhe gelassen werden möchten. Dann gibt es noch die, die sagen, sie seien ja so verliebt in den Star oder Prominenten und sie seien sich sicher, dass er/sie sie/ihn auch liebte.

Mich nerven diese ständigen Gerüchte, er/ sie habe sich von dem/der getrennt, er/sie trägt diese Unterwäsche, er/sie habe einen Strafzettel bekommen usw.

Ich finde es sehr wichtig, dass Leute, die sich als Fan von jemandem bezeichnen, nie das Leben des anderen als wichtiger empfinden als das eigene! Wie singen „Die Söhne Mannheims“ so schön? „Kümmere dich um dein Leben, dann kümmere dich um uns.“

Ein wahrer Fan von einem Star oder Prominenten zu sein muss meiner Meinung nach nicht bedeuten, gar alles über ihn zu wissen. Für mich ist die Treue ihm gegenüber wichtig und ihm gegenüber auch mal negative Kritik und nicht nur Lob aussprechen zu können. Man sollte ihm zeigen, dass man ihn nicht nur wegen seiner lieben und süßen Art mag, sondern auch, dass man das schätzt was er macht! Außerdem kann ich als Fan dem Star und Prominenten auch treu bleiben, wenn ich mal länger nichts von ihm im Radio höre, im Fernsehen sehe, in der Zeitung lese!

Autogramme bedeuten für mich: Manchmal werde ich von ganz kritischen Menschen gefragt, was ich denn von Autogrammen hätte. Diese Frage ist durchaus berechtigt. Ich sehe sie einfach als schöne Erinnerung und es macht Freude Widmungen auf CD’s oder Autogrammkarten zu haben.

Zu meiner Autogrammsammlung zählen bis jetzt: Autogramme von Michael Tschuggnall, Leo Leoni (Gotthard), Verena Pötzl, Armin Assinger, Marque, Günther Mader, Michelle, Die 3. Generation, Die Seer, Zoran Barisic, Uwe Kröger, Martin Schmitt, Funaki, Andreas Goldberger, Martin Hölwarth, Christof Duffner, Mystic Alpin usw.


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