My Life
Zurück

 

Armin Assinger

Wie ich auf Armin Assinger aufmsam wurde:
Im Jahr 1995 begann ich mich für Skirennen im ORF zu interessieren. Es gab eine Person durch die es mir plötzlich wirklich Spaß machte zuzuhören und zuzuschauen, nämlich Armin Assinger! Er kommentiert die Skirennen gemeinsam mit Robert Seeger sehr unterhaltsam. Sie haben immer interessante Informationen für uns Zuschauer parat und sie bringen mich mit ihren witzigen Kommentaren immer wieder zum lachen. Armin Assinger hatte auch mal seine eigenen Shows „Glück gehabt/Extrem“ welche ich mir sehr gerne ansah.

Da ich schon immer ein großer Quizfan war, schaute ich von Anfang an die „Millionenshow“ (die Show, die damals eigentlich noch "Alles ist möglich" hieß) mit Rainhard Fendrich. Auf ihn folgte Barbara Stöckl als Moderatorin der "Millionenshow" und bald wechselte ich zu Günther Jauch mit „Wer wird Millionär“ auf RTL, da mir seine Moderation besser gefiel. Im Jahr 2002 las ich, dass zukünftig Armin Assinger die „Millionenshow“ moderieren wird und so konnte mich der ORF zurückgewinnen. Ich schaue heute noch mit Vergnügen die „Millionenshow“.

Ich bewundere Armin Assinger sehr für all das, was er in seinem Leben bisher gleistet hat. ich bin der Meinung, dass man von ihm sehr viel lernen kann. Von seinen Einstellungen zum Leben und zu gewissen Situationen könnte ich mir wirklich ein paar Scheiben abschneiden. Im Fernsehen kommt er immer sehr natürlich rüber. Ich finde es auch richtig, dass er in seinem Dialekt moderiert. Schließlich sind wir hier in Österreich und es macht das ganze gleich viel persönlicher! Armin Assinger hat auch schon so manch andere Shows moderiert, wie z. B. die Romy Verleihung 2005.

 

That's Armin Assinger:
Armin Assinger wurde am 7. Juni 1964 in Graz geboren. Im Jahre 1982 machte er die Matura im Bundesoberstufenrealgymnasium in Graz. Von 1982 bis 1996 übte er den Beruf des Gendarmeriebeamten aus. In den Jahren von 1984 bis 1995 war er in diversen ÖSV-Kadern. Seit 1995/96 ist Armin Assinger nun Co-Kommentator im ORF. 1999 folgte seine eigene Show „Glück gehabt“. Seit 1994 ist er verheiratet mit Bettina, die 1995 Sohn David und 1999 Tochter Fiona zur Welt brachte. Bereits seit dem Jahr 2002 ist Armin Assinger Moderator der „Millionenshow. Sein derzeitiger Wohnort ist Hermagor in Kärnten.

Armin Assinger liebt Skifahren, Radfahren, lange Spaziergänge, Golfspielen und seit einem Urlaub in Südafrika interessiert er sich sehr für Gartenarbeit.

 

Armin Assinger als Skirennläufer:

Seine Erfolge:

1. Platz:
Super-G Bad Kleinkirchen 1992
Abfahrt Sierra Nevada 1993
Abfahrt Lillehammer 1993
Abfahrt Val d’Isere 1994

2. Platz:

Abfahrt Gröden 1988
Abfahrt Aspen 1995 (abgebrochen nach 30 Läufern)
Abfahrt Kitzbühel 1995

3. Platz
Abfahrt Are 1986
Super-G Lech 1993
Abfahrt Lillehammer 1995
Abfahrt Wengen 1995

4. Platz:
Super-G Wengen 1994

5. Platz:
Abfahrt Wengen 1995
Abfahrt Lillehammer 1995

6. Platz:
Abfahrt Kitzbühel 1989

7. Platz:
Abfahrt Are 1986

8. Platz:
Abfahrt Val D’isere 1991
Abfahrt Garmisch 1993

9. Platz:
Abfahrt Gröden 1991

Zwischen 1984 bis 1995 bestritt er rund 110 Weltcuprennen, davon waren 78 Weltcupabfahrten, ca. 30 Super-Gs, ein Weltcupriesenslalom (1985).

Im Gesamtweltcup 1992/93 erreichte er den 10. Platz, im Abfahrtsweltcup 1992/93 und 1994/95 jeweils den 4. Platz

Nach einem Sturz in Wengen 1989 musste er eine 14monatige Rennpause einlegen. Er musste 8 Knieoperationen über sich ergehen lassen. 3 Titanschrauben pro Kniegelenk sind seit vielen Jahren seine „treuen Wegbegleiter“.

1995 beendete er seine Karriere als Skirennläufer.

Seit 1995 kommentiert und analysiert Armin Assinger mit Robert Seeger Skirennen (schon mehr als 170) und er lässt uns immer wieder an tollen Kamerafahrten teilhaben.

Seine persönlichen Highlights der Rennberichterstattung: Die Spiele von Nagano und Salt Lake City, 9fach Triumph am Patscherkofel und die WM in St. Anton.

Sein Tätigkeitsfeld:

Co-Kommentator beim ORF
Moderationen
Vorträge Stressmanagement/Motivationstraining
Incentives
Buchautor

Armin Assinger erhielt bereits siebenmal den österreichischen Fernsehpreis „Romy“.

Seine beiden Bücher:

„Auch Sieger haben Angst“
„Dieses Buch ist kein weiterer Ratgeber im herkömmlichen Sinne,  sondern die Verknüpfung von hautnaher Reportage über das Seelenleben eines Spitzensportlers und einer Chronologie der Angst … alles Situationen die die Spitzensportler tatsächlich erlebt haben … Entstehung der Angst“ … Dieses Buch zeigt dem Leser das Thema Angst aus verschiedenen Perspektiven. „In einem Teil wird der Leser dazu eingeladen, sich selbst mit sich und seinen Ängsten auseinander zu setzen, z. B. durch einen Angsttest. Ebenso befinden sich in diesem Buch Interviews und Reportagen mit und über eine Reihe von Spitzensportlern, die mit dem Thema Angst vertraut sind, außerdem ein Interview mit Armin Assingers Mutter Melitta, die über die Ängste einer Mutter berichtet.“

Dieses Buch, geschrieben von Armin Assinger und Günter Klug ist sehr empfehlenswert! Ich finde es sehr interessant geschrieben und es führt tatsächlich zu einigen „Aha Erlebnissen“.

Ein weiteres Buch von Armin Assinger heißt „Wo die Komantschen pfeif’n…“. Dieses Buch erschien vor „Auch Sieger haben Angst“. Es bringt mich sehr zum nachdenken, aber teilweise auch sehr zum lachen. Es gab ja nicht nur einige schöne und großartige Erfolge zu feiern, sondern es galt auch viele harte Schicksalschläge und bittere Niederlagen zu überwinden.


Mehr über den Inhalt dieser Bücher könnt ihr unter „meinebuechertipps“ nachlesen.

Quellen:
http://www.assinger.at
Das Buch "Wo die Komantschen pfeif'n..." von Armin Assinger


Kostenlose Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!