Okay ihr werdet euch fragen " Was will die Alte mit ner Seite über Tibet....?"
Gut, kurze Erklärung. Tibet ist das wundervollste Land der Erde. Wenn ich einwas in meinem Leben erreichen will ,dann, tibet zu sehen. "Sieben Jahre in Tibet" und viele Bücher brachten mich dazu. Tibet ist geil. Total abgeschiermt von der restlichen Welt. Keine Konsumorientierte Gesellschaft. Eine andere Welt. Eine Herausforderung.Dort geht es weder um Aussehen, Geld oder Ansehen sondern nur um den Menschen an sich, was er schafft. Was er ist. Okay, genug geschwaffelt, ich geh dahin, Pasta.
Das ist Tibet (Einige Info s zu Tibet)
- Tibet ist das höchst gelegene Land der Erde,das tibetische Plateau ist mit 4500 Metern Durchschnittshöhe (und Pässen jenseits der 5500er Grenze) die höchstgelegene bewohnte Region der Erde.
-Rotgewandete Mönche und mystische Zeremonien, Gottkönig Dalai Lama und sein majestätischer Palast Potala -das unter anderem ist Tibet
Tibet steht noch immer im Banne des Unerreichbaren, hatte es doch jahrhundertelang kaum Kontakte mit der Außenwelt, wollte sie auch nicht haben.
-äußeren Lebensumstände sind hart und bedingungslos
-mich faziniert am meisten der Norden des Landes wo die Monotonie der steppenartigen Ebenen lediglich durch Salzseen und hohe Bergketten am Horizont unterbrochen wird. Nahtlos schließt das lebensfeindliche Hochland von Tibet an, das Sibirien Chinas, mit seinen politischen Gefängnissen, Arbeits- und Umerziehungslagern.
-Im Süden Tibets ist es nicht ganz so extrem wie im Norden:je mehr man sich der Hauptstadt Lhasa nähert, desto milder wird das Klima.Hier findet man den Jokhang Tempel im Herzen Lhasas, der spirituelle Mittelpunkt der tibetischen Welt
-auch in Tibet zieht das westliche Leben ein, die Chinesen haben viele Gebetstempel in Museen und sogar teilweise Millitärküchen umfunktioniert, doch das Volk Tibets ist ein starkes Volk das nie auch nur annähernd unserer Gesellschaft gleichen wird. Gott sei dank!

Geschichte Tibets
Tibet wird seit 1950 von Bejing an der Kandare gehalten : damals besetzten die Chinesen das Land und gaben
es bis heute nicht mehr frei – was in der unterdrückten Bevölkerung viel Leid verursachte. Das alte tibetische Viertel im Herzens der Tibeter Hauptstadt ,zu seinen Füßen mußte chinesischen Betonhäusern weichen, die den herrlichen Palast nun säumen – und ihm doch seine Ausdruckskraft nicht nehmen können. Der Jokhang Tempel im Herzen Lhasas, der spirituelle Mittelpunkt der tibetischen Welt, war zwischenzeitlich in eine Militärküche umfunktioniert, heute ist er wieder ein Gebetshaus.
Seit 1980, als China die Zügel gegenüber Tibet lockerte, hat sich das Leben wieder normalisiert, zumindest an der Oberfläche – Gläubige umrunden mit ihren Gebetsmühlen den Jokhang, der Handel mit allerlei Devotionalien blüht im Barkhor Viertel und Pilger messen den Weg vom Tempeleingang ins Innerste mit ihrer Körperlänge aus.
