
Man sollte mich beaufsichtigen,
mich Tag und Nacht beschäftigen,
mir ständig neues Spielzeug geben.
Denn wenn man mich nicht unterhält,
fang ich an mich selbst zu verletzen,
weil meine Welt zusammenfällt.
Kurz gesagt:
Bin ich mit mir alleine bring ich mich um.
Wieder nur verletzt worden, wieder nur waren alle darauf aus ihr weh zutun. Warum tun Menschen sich nur gegenseitig so weh? Warum arbeiten sie gegeneinander. Keiner versteht sie und das was sie tut. Die Menschen die sie einmal liebte verletzten sie jetzt. Schon wieder dieser Schmerz in ihr. Ihr eigen Fleisch und Blut lässt auch heute keine Gelegenheit aus um sie zu verletzten. Und das schlimmste an dieser ganzen Sache ist das dieser Mensch auch noch Recht hat, mit dem was er sagt. Immer wieder wollte sie das was sie ist verbergen. Doch immer wieder kommt es hoch und wenn sie richtig in die Leere hereinhört die ihren Körper durchfließt das weiß sie genau, sie hat Recht mit dem was sie ihr an den Kopf wirft. Aber was nun? Was soll sie tun. Nur wer Probleme erkennt kann sie lösen. Aber eine Lösung ist nicht in Sicht. Immer schwerer wird die Last auf ihren Schultern, immer größer der Hass auf die Menschen die ihr das antun. Das ist nämlich nur sie allein. Sie selbst. Alles beginnt sich wieder zu drehen und wieder ist kein Weg in Aussicht. Sie weiß das sie was ändern muss, bloß wie? Und warum? Was macht es für einen Sinn wenn sie kämpft um dann von neuen verletzt zu werden. Verletzt zu werden von den Menschen die ihr einmal die ganze Welt bedeuteten. So aussichtslos. Und so schwer.
Sie beginnt zu laufen. Grade drauf los. Sie lässt sich treiben. Von ihren Gefühlen und ihrer Grundstimmung in ihr. Sie verlässt ihre ungewohnte Umgebung und läuft aus dem Dorf hinaus was sie so beginnt zu hassen. Erdrückender Hass. Ein Weg tut sich vor ihr auf. Sie beginnt ihn zu laufen. Der Weg ist wie tot. Staubtrocken, wie leergefegt und total hell. Brennende Sonne fällt auf ihr Haupt. Plötzlich blickt sie nach oben, vor ihr tut sich ein Berg auf den sie nun gehen muss. Sie muss einfach. Den die staubige Straße auf der sie läuft verläuft genau auf den Berg. Sie muss, egal wie sehr sie sich dagegen sträubt egal wie schwer es wird. Sie wird schneller. Sie will es hinter sich haben. Die Ansteigung des Berges machen ihr zu schaffen. Ein langer qualvoller Weg tut sich vor ihr auf. Sie schaut nur nach unten auf den staubigen Asphalt. Plötzlich durchbricht irgendetwas den Schutz ihrer selbst. Sie vernimmt ein lachen, ein schreckliches lachen. Langsam von der drückenden Hitze geschwächt hebt sie ihren Kopf und erblickt am rechten Wegesrand ihre Mutter. Sie ist eine der Menschen die sie liebte aber die sie so verletzten das in ihr nun nur noch hass zu spüren ist. Warum hat sie ihr das angetan? Warum? Sie hat den Ausdruck „Mutter“ nicht verdient. Weil sie nie eine Mutter war. Sie sah zu als sie sich fast zu Tode quälte, als sie sich die Arme mit einer Rasierklinge aufriss , die sie selbst gekauft hatte. Sie war alles aber keine Mutter. Von ihr kommt das schreckliche drückende Lachen. Von ihr und von niemand anders. Aber was ist das? Nun ist es kein lachen mehr es sind Worte, die sie spricht. „ Du wirst es nie dahin schaffen, du bist ein nichts! Du ! Du bist erbärmlich!“ Immer wieder schallen die Worte in ihrem Kopf wieder. Nein nicht wieder verletzt werden. Sie wollte doch alles ändern. Alles. Sie beginnt schneller zu rennen. Will die Worte aus ihrem Kopf verbannen. Für immer. Doch irgendetwas ist da. Irgendetwas unerklärliches. Es bohrt sich durch ihren Körper. Sie hasst dieses Gefühl. Obwohl sie nicht weiß was es ist. Was soll es bedeuten. Wieder blickt sie um sich. Sie rennt immer noch. Doch jetzt stoppt sie jäh im Spring. Der Mensch der ihr alles verstört hat blickt ihr direkt in ihre Augen. Er steht am Wegesrand. Am linken. Sein Blick er ist todbringend . Seine Augen leuchten und ihre Augen beginnen zu brennen. Sein Blick bohrt sich förmlich in sie hinein. Sein Blick spricht 1000 Worte, Er ist abwertend. Genau wie die Mutter will er ihr das was sie tut zur Hölle machen. Sie kann sich nicht von seinen Blick lösen. Was nun. Aber nun spürt sie die Hitze die , die knallende Sonne auf ihr Haupt wirft. Und reißt ihren Kopf rum. Nun weiß sie wieder für was sie lebt, sie beginnt zu rennen. Das Lachen der Mutter und der schrecklich brennende Blick im Rücken. Aber sie muss es schaffen. Raus, weg hier, Weg von den Menschen die ihr alles verstören. Und aufeinmal bleibt sie stehen. Sie ist oben. Sie hat es geschafft. Nun kann ihr niemand mehr was anhaben. Nun beginnt ihr neues Leben. Es ist ihre Zeit bekommen. Sie blickt herab auf die zwei Menschen die sie so abgründig hasst. Sie beginnt zu schreien. „Ihr, ihr habt mir mein Leben zur Hölle gemacht. Keiner von euch kannte mich wirklich. Ein Teil von mir liebt euch noch immer aber mein Kopf wird nie verzeihen was ihr mir angetan habt. Mein Leben beginnt und ihr werdet in meinen Skript des Lebens nicht vorkommen. Ihr habt verloren!“
Sie drehte sich um und vor ihr lag etwas, es war unbeschreiblich. Ein riesiger Wald aus dem man wunderschöne Klänge hören konnte. Sie wurde getragen von Neugier , Erfüllung und Zwang bis vor das aus Bambus gebundene Tor. Es öffnete sich von selbst und vor ihr tat sich das Paradies auf. Häuser, Menschen die sie mit offenen Armen entfangen. Ein Mann kam auf sie zu und gab ihr die Hand „ Hier bist du willkommen“ sagte er. Sie zögerte einen Moment und blickte ein letztes mal den Berg hinab. Nein , nein nie mehr will sie so verletzt werden. Und sie ging durch das Tor hindurch um für immer Abschied von dieser Welt zu nehmen.
Manchmal im Leben wird es besser sein die Konziquenzen aus erlebten zu ziehn und einfach alles zu beenden. Es klingt hart aber ein Leben in Hass, Schmerz. Egoismus und Intoleranz ist kein Leben. Und sie ging den Weg in eine bessere Welt. Sie wusste es. Und sie wird es nie bereuhen.
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Er. Immer nur Er. Sie wird ihn nie vergessen können, das was er war, das was er tat und wie er sie verletzte. Nie hat sie so etwas wie Liebe verspürt, niemand wollte etwas von ihrem Leben wissen und jeder hatte sie gehasst. Aber da war er. Er. Ihm ging es nicht gut, Drogen und Suizidgedanken bestimmten sein Leben. Auch er hatte große Verluste zu erleiden und wusste genau was es heißt ganz unten zu sein. Sie traf ihn, hier in diesen Gemäuern in einer dunklen kalten Nacht. Wieder spielte er mit dem Gedanken einfach alles zu beenden und sich selbst endlich zu erlösen sein Schicksal schien besiegelt. Doch da war sie. Sie redete mit ihm nein nicht über sinnlose Dinge nein über seine Gefühle über sein Leben und das was ihn bedrückt sie hörte zu und zeigte ihm was es heißt zu leben. ER schöpfte Hoffnung die Hoffnung war sie. Sie war jeden gottverdammten Tag da und hörte ihm zu redete mit ihm und gab ihr bestes, sie kämpfte und kämpfte. Verdrängte ihre eigenen Probleme und merkte nicht wie sehr sie in diesen Abgrund reinrutschte aus dem es kein Entrinnen mehr geben wird. Das Gefühl da ist jemand der sie braucht der sie liebt dieses Gefühl hat alles bisher erlebte in den Hintergrund gestellt. Dieses Gefühl von Liebe, Wärme und Nähe füllte sie vollkommen aus und machte sie blind für das was grade mit ihr passierte. Der Teufelskreis schloss sich. Alles gab sie für ihn...sein leben schien sich zu bessern. Die Drogen waren Vergangenheit und er hatte wieder ein einigermaßen geordnetes Leben, so dachte sie. Aber dann passierte es, irgententwas war anders geworden. Immer seltner meldete er sich bei ihr und langsam aber sicher ging dieses enge Band zwischen beiden kaputt. Jetzt machte sie die augen auf und fand sich vor einem großen Abgrund wieder. Sie blickte nach oben. Über ihr neben ihr, eine tiefe Schlucht und sie war so klein. Was nun ? Was hat er aus ihr gemacht? Jetzt wo er weg ist wird ihr so einiges klar. Ihne ihn hat alles keinen Sinn ohne ihn ist ihr Leben nichts wert. Die nächsten Monate waren die Hölle. Sie verschloss sich immer mehr und find an alles und jeden zu hassen. Jeder neue Junge den sie kennenlernte verglich sie mit ihm und jedes Mal musste sie schweren Herzens feststellen das es sojemanden wie ihn nicht nocheinmal gibt. Niemand wird ihr Herz so berühren wie er es berührt hat. Sie hasste ihn, das was er getan hat. Sie gab alles für ihn und er ließ sie fallen wie eine heiße Kartoffel. So stellte sie es hin, er war böse und sie das Opfer. Aber vielleicht tat er es ja nur aus Liebe zu ihr. Immertiefer fiel sie. Sie war in einer Welt aus Schmerz, Hass und Gleichgültigkeit gefangen. -Liebe ist ein Trick um die Art zu erhalten. Es gibt keine Liebe-
Der schlimmste Tag ihres Lebens zog heran. Ihr Geburtstag. Er begang schlecht und endete in einer Katastrophe. Niemand ihrer Freunde erinnerte sich daran, nicht mal ein Alles Gute. Nichts, garnichts. Dann ging sie nach Hause ihre Hoffnung war am Nullpunkt angelangt und sie gab sich einfach hin, quälte sich mit so ziemlich allem was da war. Tabletten, Alk und Co kamen zum Einsatz. Wie schon so oft. Was nun? Dieser Tag sollte alles verändern für sie. Sie wollte sich wieder in den Griff bekommen. Mehr unternehmen und nichtmehr in differse Exzese verfallen. Aber das Gegenteil war der Fall. Sie hoffte auf eine Nachtricht von ihm. Den sie hatte zu seinem Burzeltag sogar ein Geschenk gekauft. Aber nichts kam. Kein Alles gute. Im Chat traf sie ihn , sie brauchte ihn er sollte ihr helfen sie aufbaun aber alles was er sagte war, Sorry bin im Stress, Tschau....Was war passiert warum tut er ihr das an? Es tut ihr so weh. So gewaltig weh. An dem Tag an dem alles seinen Höhepunkt erreicht hatte war er nicht da. Zu allem übel feierten ihre Eltern ihren Geburtstag in einer Kneipe wobei auf ihre Gesellschaft nicht wirklich viel wert gelegt wurde. An dem Tag wo sie alles ändern wollte saß sie nun abends allein an ihrem Fenster, blickte auf ihren See. Sie hatte tiefe Wunden in den Armen, in ihrem Körper feierten Alkohol und Tabletten woll grad ne Big Party, Tränen rollten über ihre Augen den sie war ganz allein auf dieser großen Welt. In diesem Moment feiern wohl grade ihre Familie ihren Geburtstag irgentwo dadraußen.
Dies war der Moment in dem etwas in ihr starb. Körperlich lebte sie noch aber in ihrer Seele war alles Tod. Sie existiert nur noch. Sie hat den Freitod ihrer Seele gewählt,
Kein Glück mehr
Keine gefühle mehr
Nie wird mehr ein wirkliches Lachen über ihr Gesicht huschen
Nie mehr wird dieses Glänzen in ihren Augen sein
Nie mehr wird sie in der Lage sein zu lieben oder Liebe zu geben
Aber nie mehr wird sie Leiden können
Nie mehr wird sie Schmerzen haben
Niemand wird ihr je wieder derartiges antun können
Und das war es wert.
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Sie und er. Sie waren unschlagbar. Immer füreinander da. Im Kampf gegen den Rest der Welt. Sie liebte ihn und ja sie liebt ihn noch immer. Sie gab alles für diesen Menschen den er ist das beste was ihr je passieren konnte. Jeder war gegen ihn, riet ihr von ihm ab. Doch was sind schon leere Worte wenn es da jemanden gibt, gab der sie liebt. Es war wundervoll dieses Gefühl, da ist jemand der sie brauchte.
Doch plötzlich wurde es anders, irgendwas war passiert dass spürte sie. Wo war er? Wo ist er? Wo ist der wichtigste Mensch auf Erden wenn sie ihn brauchte? Wo?
Wo verdammt noch mal. Die letzten Wochen waren schlimm, schrecklich. Ohne ihn geht sie zu Grunde. Alles was sie sich zusammen erträumt haben ist nun Vergangenheit. Und ihre Probleme erscheinen ihr nun nur noch größer. Ja die Probleme die sie hatte. Mit ihm waren sie noch fast immer zu ertragen gewesen. Er war der einzige Mensch auf Erden der sie versteht.
Nun steht sie wieder hier...wie oft hat sie jenen Tag in ihrem Kopf noch mal durchlebt. In ihr, das was sie kaputt macht. Gift. Gift für ihren Körper. Das was sie krank gemacht hat. Sie hat einen Fehler gemacht. Sie hat es nicht geschafft ihr „Ziel“ zu erreichen. Nun muss sie sich bestrafen. Oder erlösen. Sie steht vor dem Schrank. Es ist Nacht. Dunkel. Ihre Eltern schlafen schon. Schon seit Monaten so kommt es ihr vor. Nun ist es soweit. Nun. Vor ihr liegen Tabletten. Vor ihr steht eine Flasche Alkohol. Viele Tabletten, viel Alkohol. Was nützt ihr das Leben noch? Er ist nicht da, ihre Probleme werden immergrößer und keiner versteht wer sie ist. Sie setzt an....An zum letzten.
Doch es beginnt sich alles zu drehen. Immer schneller und schneller. Ihr leben zieht an ihr vorbei. Ihre Kindheit. Im Schoße des Opa s, bei ihrem verstorbenem Onkel im Arm, das Eischen in der Hand und Mami an Rockzüpfel hänget. Sie lacht, ist fröhlich. Jemand liebt sie. Dann die Schule. Viele Freunde.
Die Veränderung, sie sieht sich vor dem Spiegelbild stehen und sich hassen. Dann wird es schwarz. Und dann das wohl schönste von allem. ER. Da ist er. Das Band ist zu Ende...
Licht .überall Licht. Vor ihr tun sich ein Tunnel auf. Langsam bewegt sie sich wie starr hindurch. Am Ende aus dem Tunnel raus. Ein Wald, sie steht im Wald. Auf einer Lichtung. Links ein Weg. Schön breit, einladent leicht passiertbar. Anlockend, anmutend. Wunderschöne stolze Blumen schmücken den Wegrand und das Licht scheint auf den Pfad.
Rechts, ein Dunkel. Schwarz. Dunkelheit. Schmerz. Der Weg ist verwuchert und verwachsen. Überall ranken sich Pflanzen mit Dornen und versperren die Sicht. Der Weg wirkt kalt und ausladent. Nun überlegt sie. Welchen Weg geht sie? Ihre letzte Entscheidung. Nichts im Leben ist leicht, ist einfach zu meistern. Der bequeme Weg ist fast nie der beste. Sie schöpft Kraft, will das richtige tun. Sie beginnt zu laufen. Immer schneller und schneller. Macht die Augen zu. Hat sie fest geschlossen. Schmerz. Schmerz. Dornen bohren sich fest in ihre Arme. Sie spürt wie das Blut läuft, nicht umdreht. Nicht zurückschauen. Du kannst es schaffen. Es ist der rechte Weg für sie. Er ist qualvoll, aber der richtige Weg. Denkt sie! Keine Tabletten Kein Alkohol. Nur purer Schmerz.
Jä wird sie aus ihren Traum gerissen. Sie blickt auf. Der Regen trommelt gegen das Fenster. Als ob der Himmel für sie weint. Sie hat schon wieder in der Vergangenheit gekrahmt. Und sie erkennt. Es war der falsche Weg. Sie hätte ihn nicht gehen dürfen. Sie blickt sich um. Das hat er mir gebracht. Sie ist allein. Verlassen. Ihr leben ist kaputt. Ihre Arme schmerzen vor Wunden. Jeden Moment könnte eine der frischen Verletzungen wieder aufplatzen. Sie bereut alles. Alles was sie je getan hat. Und ihr Blick schweift über den See am Waldrand. Vor ihrem Fenster. Plötzlich wird sie wach. Da steht jemand....da. Da ist jemand. In diesem Regen. Ganz in schwarz gekleidet. Blickt er ihr direkt in die leeren Augen. Oh nein. Er . es ist....Er ist es. Ihre Augen beginnen zu glühen. Sie beginnt zu schweben. Raum und Zeit sind vergessen. Sie erhebt sich. Der Regen durchdringt ihre Kleidung. Es gibt nur noch Sie und ihn. Sie wird wie magisch angezogen. Wie ein Sog zieht sie es zu ihm hin. An den Waldrand. Vor ihrem See. Es ist kalt. Kalt und Nebelig. Sie kommt ihn immer näher. Beginnt zu rennen. Plötzlich ist sie von etwas umringt. Sie kann es nicht beschreiben was es ist. Da ist er. Nur er. Wärme durchbringt ihren Körper und lässt ihn vibrieren. Sie rennt ihm entgegen. Er öffnet seine Arme. Oh gott. Er ist es wirklich. Nun hat sie Angst. Viele haben schon ihre Arme für sie offen gehalten doch als sie sich fallen ließ verschränken sie sich. Doch nicht so bei ihm. Er schenkte ihr alles. Vertrauen. Sie rennte. Gleich, fast ..... Die Wärme wird immer intensiver. Und nun...was ist das? Etwas neues. Unentdecktes. Das....das ist, das ist Liebe! Geborgenheit. Er schließt sie in die Arme. Nie mehr will sie weg von hier. Ich nehm dich mit- Flüstert er. Ja. Ja ich will mit dir kommen. Für immer bei dir bleiben und deine Wärme spüren. Vor ihnen tut sich ein Abgrund auf. Nebel steigt herauf. Und da....auf der anderen Seite. Da stehen sie. Ihre Eltern, verwandten, Freunde. Alle die sie mal geliebt hat. Ihre Mutter weint. Sie schreien. Panisch. Es tut uns leid. Komm zurück überdenk das noch mal. Überall flossen die Tränen. Menschen mit denen sie ihr leben verbracht hat. Und Freunde mit denen sie zusammen war. Aber keine gab ihr das was er ihr gab. Ihre Einscheidung war gefallen. Sie geht. Für immer. Seine stimme hallt an ihr Ohr. Es ist so weit. Mein Reich. Sie schwebten. Unter ihnen blieben die geliebten Menschen zurück. Und ihre 1000 Tränen. Sie ließ alles hinter sich. Das letzte was sie hörte war seine Stimme.
"Schließ deine Augen - Für immer- "
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Morgen ist der Tag. Ihr Tag. Sie will alles wieder aufleben lassen. Alles. Die letzten Monate waren schmerzvoll aber nur wenn sie sich damit auseinander setzt und beginnt zu kämpfen dann gibt es einen Funken Hoffnung. Einen Funken. Die Nacht vor ihrem Tag. Nebel ziehen auf, am Himmelszelt. Sie blickt aus dem Fenster. Ihrem Fenster. In ihr dieses grippeln, dieses bochen. Sie erwartet den Moment sehnsüchtig als der letzte Sonnenstrahl ihr Gesicht berührt. Der letzte Sonnenstrahl in ihrem Leben. In ihrem alten leben. Sie fühlt sich gut, in ihr dieses unentliche Gefühl der Hoffnung. Vielleicht gibt es dadraußen Liebe und ich habe sie nur noch nicht entdeckt? Vielleicht ist es gar kein Hass was die Menschen füreinander empfinden, sondern Liebe? Versteckte liebe. Die Unternehmungslust packt sie, ein letztes mal noch will sie in ihrem See baden. Es ist mitlerweile Nacht geworden und in dem kleinem Örtchen regt sich sogut wie nichts mehr. Wieder und wieder kommt in ihr dieses Gefühl hoch. „Ich werde es schaffen“ Ihr Leben soll wieder einen Sinn bekommen, einen Sinn für den es sich lohnt zu kämpfen. Keinen Gedanke will sie mehr an den Peiniger ihrer selbst verschwenden. Niemehr will sie so verletzt werden. Niewieder will sie blut auf ihren Augen laufen sehn. Und erstrecht nicht aus ihren Armen. Sie ist voller Hoffnung. Wenn sie wüsste...
Leise und sachte bewegt sie sich durch die Nacht. Es riecht nach Regen. Wunderschön der Gerucht. Unverwechselbar. Er macht das was sie erlebt unverwechselbar. Jeder Moment ist unverwechselbar. Hinter ihrem Haus beginnt gleich der Wald, wie liebt sie diesen Wald. Ruhe, Schutz , Geborgenheit, das was ihr in der Welt der Menschen niemand gegen kann,. Bis jetzt , sie hofft. Sie hofft sosehr. Nach 10 Minuten Waldweg gelang sie zu ihrem See. Ihr See. Er ist wunderschön. Das Mondlicht spiegelt sich auf der Wasseroberfläche wieder und die Lockrufe der Vögel im Wind machen es zu etwas mystischen. Alles ist erhellt um sie herum. Sie beobachtet wetterleuchten. Wann ging es ihr je schon mal so gut wie jetzt? Wann hat sie sich das letzte mal dieses Gefühl der Zufriedenheit gegönnt? Schnell sind ihre Kleider abgelegt und sie ist im Wasser. Die sonne hatte es vom Tag aufgewärmt und es tummeln sie kleine Fische an ihren Füsschen. Niemand hat Angst vor ihr. Niemand ist gegen sie. Hier in ihrem See, sie lässt sich treiben , auf der Oberfläche. Die leichte Strömung treibt sie im See herum. Der See ist nicht gross. Aber es iist ihr See. Sie blickt in den Himmel. Wo ist der mond hin? Dunkle mächtige Wolken verdecken den Mond, der doch vorhin einen wunderschönen Glanz in ihre Augen gebracht hat. Sie ist in ihrer Welt. Ganz in ihrer Traumwelt. Um ihr herum wirbelt alles. Wind kommt auf, die Wolken verdichten sich.
Sie denkt, sie malt sie spielt mit ihren Gedanken. Morgen beginnt ihr Leben. Ihr Neuanfang. Von der Gegenwart bekommt sie nichts mit. Ihr Körper beginnt zu vibrieren. Das laute Grollen des Himmels schlägt bis in ihr Mark und lässt sie sanft fallen. Ab morgen wird alles anders! Blitze kommen auf, aber ihre Augen sehen das nicht. Sie sehen Farben leuchten und die Blitze malen ihr Gesicht am Himmel nur für sie. Ab morgen wird alles anders! Laub und Äste fallen auf das seichte Wasser das sich langsam aber sicher zu einen Strom entwickelt. Aber sie sieht es nicht. Bald ist es 12 Uhr dann beginnt ihr neues leben. Um sie herum Blitze und der Wind hat alles in seiner Gewalt, ausser ihre Gedanken. Nie wird jemand ihre gedanken nehmen können. Niemehr.
Blitze, Funken überall.Alles leuchtet und es fühlt sich so an als ob sie nichtexistierte. Blitze berühren die Oberfläche des Wassers.Ihr Körper wird mit der Natur eins. Fern vom Dorf hört sie die Glocke leuten. Immerwieder. Und sie kann nicht mehr denken. Sie schwebt.Raum und zeit sind vergessen. Kein Leben mehr in ihr Kein Schmerz Kein Leid Keine Hoffnung. Den heute sollte ihr neues Leben beginnen. Aber die erste Sekunde des Tages sollte auch ihre letzte sein.
Hoffnung, pure Hoffnung. Den sie starb glücklich.
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Ich bin in einem Raum......Ich blicke um mich, erhebe mein Haupt öffne langsam mein Augen um mich herum Nebel. wo bin ich hier? In was für einer Welt bin ich gefangen. Der Nebel verbaut mir die Sicht. Und, plötzlich, ich erinnere mich vor mir liegt eine Tür. Sie ist sehr alt und schwer. Sie ist verschlossen, verriegelt. Der Schlüssel, er muss hier irgentwo sein , irgentwo auf dem Boden muss er liegen, aber der Nebel er ist so dicht so undurchlässig das ich meine Hand vor Augen nicht mehr sehen kann.
Ich höre es. Ich höre Stimmen, sie kommen mir bekannt vor. Hinter der Tür auf der anderen Seite. Da sind sie...Die Menschen die ich liebe, glaubte zu lieben. Meine Familie, meine Freunde und er. Der wichtigste Mensch in meinem Leben. Ich höre sie lachen, sie singen und sind fröhlich. Einfach glücklich, ich will dahin, zu ihnen und mit ihnen zusammen sein und glücklich leben. Aber sie waren es die mich in den Raum gestoßen haben, sie und vor allem ich selbst. Aber wisst ihr was, ich schreie " Ich liebe euch trozdem. So wie ihr seit!" Ich will zurück und wieder von vorne anfangen. Aber der Schlüssel für die Tür ist nicht zu finden. Der Nebel ist so erdrückend dicht und undurchlässig. Ohne den Schlüssel kann ich die Tür in mein Glück nicht öffnen. Und muss nun hier bleiben und ihnen zuhören. Der Nebel wenn er nicht wär....vielleicht liegt der Schlüssel direkt vor meinen Füßen und ich she ihn nur nicht.
Der Nebel...
Mein Leben![]()
Hier hab ich mich mal an Gedichten versucht, was allerdings wohl ehr misslungen ist, ist schon ne Weile her als ich das geschrieben hab. Sind recht sinnig, aber auch das sollte hier sein......
Immer wieder
Immer wieder frage ich nach dem Sinn des Lebens
Immer wieder denke ich über die Ungerechtigkeit nach
Immer wieder lande ich mit meinen Gedanken in einer Sackgasse
Immer wiederdrehe ich mich im Kreis
Immer wieder verbau ich mir meine Zukunft mit dir
Immer wieder läuft das blut, geblendet von silberner Schärfe, über meine Arme
Immer wieder steh ich auf und versuch auf die gleiche Weise etwas dagegen zutun
Immer wieder muss ich feststellen, das es so nicht geht
Immer wieder erscheint mir alles so sinnlos
Immer wieder setzte ich zum Schluss an
Immer wieder hält mich der Gedanke an dich zurück
Und die Klinge verbricht an deiner Selbst
Ich hasse das immer wieder und dich noch viel mehr,
ihr haltet mich hier gefangen.......
Oder wollt ihr mich retten?
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Lohnt es sich?
Lohnt es sich zu kämpfen,
wenn schon alles verloren ist?
Lohnt es sich zu lieben,
wenn man nur verletzt wird?
Lohnt es sich zu angeln,
wenn es keine Fische mehr gibt?
Lohnt es sich zu beten,
wenn es keinen Gott gibt?
Lohnt es sich zu bauen,
wenn das Haus von vorne rein einstützt?
Lohnt es sich zu leben,
wenn der Tod näher ist?
Lohnt es sich, sich für andere aufzuopfern,
wenn man dafür Tritte bekommt?
Lohnt es sich am letzten Tag des Lebens,
etwas neues anzufangen?
Lohnt es sich an Gerechtigkeit zu glauben,
wenn doch am Ende immer die Ungerechtigkeit siegt?
Kann mir jemand Antworten auf meine Fragen geben oder lohnt es sich nicht?
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Wie konntest du mir das antun?
Es war alles so perfekt
Es war ein Geben und Nehmen
Wir malten unsere Zukunft zusammen
Und jeder von uns fühlte sich
Nicht ganz so allein gelassen
Alleingelassen von der Welt
Und den Menschen die wir liebten
Wenn wir uns trafen, waren die großen Probleme
Die jeder von uns hatte weg.
Den wir hatten uns
Alles war so perfekt
Und nun? Nach einen halben Jahr
Ein Halbes Jahr in dem wir füreinander
da waren
Nun? Jeden Tag dachte ich
Nur an dich, ich hät alles für dich gegeben
Alles, ich versuchte zu helfen wo ich konnte
Nun, jetzt brauchst du mich nicht mehr
Jetzt bin ich Abschaum
Für immer?
Jetzt wo du weg bist
Zog das letzte bisschen Hoffnung von dannen
Jetzt erscheinen mir meine Probleme wieder so groß
Nun sitze ich wieder hier
Genau wie vor einem halben Jahr
Und ziehe die Klinge durch meine Arme
Und ich dachte du wärst anders.......
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Langsam, kaum spürbar floss eine glänzende Perle über ihre Wange. Ihre Augenlider bewegten sich, begangen zu zucken. Sie fing an ihren Kopf hin und her zu bewegen. Sie will etwas loswerden, vergessen, verlieren. Dunkle drohende Wolken ziehen vor ihren Fenster vorbei, doch sie sieht sie nicht. Sie ist in ihrer eigenen kleinen Welt. Gefangen. Verloren.
Sie beginnt immer mehr sich hin und her zu schlagen in ihrem Bett. Und nun, sie schreckt ruckartig hoch undn reißt die Augen auf... nur ein Traum. Es war nur ein Traum. Ruhe zieht durch ihren Körper,erleichtert atmet sie tief durch. Ihre brust bewegt sich nun unmerklich langsam und ruhig auf und ab beim atmen. Nicht hecktisch.Sie steht auf..geht unter die Dusche, es kommt ihr so bekannt vor. So vertraut, bloß woher kennt sie das Gefühl? Eiskaltes Wasser brasselt auf ihren Körper nieder,betäubend und quälend. Diese Kälte..Woher kennt sie diese Kälte? Dieser Tag ist so komisch, so unreal. Aber auch so wirklich. Ihre Haut wirkt durch diese eisige Kälte leicht blau. Es dreht sich alles... Warum tut sie das? Und warum kommt es ihr so vertraut vor? Irgentetwas lastet auf ihr. Ein stechender Schmerz macht sich in ihrem Kopf breit, sie kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Was tut sie? Alles geschieht motorisch, unwirklich.Ein brennender Schmerz macht sich in ihr breit. Es tut so weh? Und es kommt ihr so bekannt vor. So vertraut.
Sie schließt ihre Augen, weiss nicht was sie tut. Warum sie das tut. Plötzlich wird sie jäh aus ihren Gedanken gerissen, sie blickt auf ihre Hand. Blut fließt ihre Hand herunter...wunderschön ist es anzusehen. Es erfüllt sie. Sie spürt sich, sie lebt. Für kurze Zeit. Es kommt ihr so bekannt vor. So vertraut. Sie hört eine Tür hinter ihr knallen und beginnt den Weg der vor ihr liegt zu laufen. Durch die Straßen die ihr so bekannt vorkommen...so vertraut. Wieder versinkt sie in Gedanken. Was ist das? Dieses Gefühl, als ob sie nicht ganz lebt irgentetwas fehlt. Sie hebt ihren Kopf, den sie zuvor gesenkt hatte, aus welchen Grund auch immer. Da war es, er. Diese Augen, ein nie gekannter Schmerz durchfließt sie. Er lässt sie schweben. Für einen moment. Diese Augen, sie kommen ihr so bekannt vor, so vertraut. Die Augen schauen sie anklagend an, verletzt...verzweifelt. Eine Träne verirrt sich aus den Augen und brennt auf ihre Hand. Tiefe Wunden. Narben...für immer. Da ist er, ein letztes mal. Jetzt weiss sie was sie vermisst hat was ihr fehlte. Aber sie hat es nicht mehr in der Hand. Die sieht ihn, sie weiss was sie will aber sie wird es nie bekommen können. Nie mehr. So nah und doch so weit weg. Sein blick brennt sich in ihre Augen. Anklagend. Unterwürfig.
Sie hört die Vögel verstummen.... und auch der tag erscheint ihr nicht mehr als tag. Alles um sie herum ist vergessen. Die starrt in seine Augen. Er bewegt sich, beginnt zu zucken. Überall. Hebt langsam und Sachte seine Arme. Sie ziehen an ihren Körper vorbei. Raum und Zeit ist vergessen. Verloren. Ein Drückender sChmerz durchdringt sie jetzt, mischt sich in ihr Gefühlschaos mit ein. Es scheint als ob irgentwo ein Sog ist, er zieht nicht sie in ihren Bann, nein nicht sie. Aber irgendetwas in ihr. Sie fühlt sich wie eine Verliererin, irgendwas geht gerade in diesem Moment verloren. Sie kennt dieses Gefühl so gut. Es kommt ihr so vertraut vor. Woher bloß? Seine Hände sind nun auf Schulterhöhe. Sie fordern etwas. Sie beginnt zu schwanken...was ist das? Hinter ihr ziehen mächtige drohende Wolken auf, von allen seiten hinter ihren Rücken. Blitze schießen hervor. Sie wendet ihren Blick von seinem Augen ab, was ihr viel mühe abverlankt. Hinter ihm ist alles erhellt, strahlöend blauer himmel, die Sonne scheint auf seinen Feldern. Was ist das? Aber ehe sie sich das erklären konnte muss sie einfach ihren blick in seine Augen versinken lassen. Wind kommt auf...in seinen Handflächen beginnt ein helles Licht zu tanzen. Seine Hände sind nun vor ihren Gesicht angelangt. Sie wird von dieser Helligkeit in seinen Händen magisch angezogen. Sie starrt hinein. Oh Gott was sieht sie da...alte Erinnerungen werden in ihr wach. Ihre Familie, ihre Mutter. Sie muss lächeln den da sitzt sie, als kleines Kind bei ihr auf den Schoß. Schutz, Geborgenheit...Liebe. Eine lange Umarmung. Ihre Freunde.... wie sie alle bei ihr sind, einfach nur da sind. Und der Mensch , der wichtigste ihrees Lebens. Der Mensch der nun vor ihr steht, bewegt sie selbst auch in den Handflächen der Helligkeit. Ein letztes mal durchflutet sie diese Wärme. Wärme die einmal spüren durfte. Ein einziges Mal. Langsam schließt er seine Hände, um so sehr er sie zusammendrückt um so erdrückender wird der Schmerz. Es wird immer und immer heißer. Und dieser Druck. All ihre Energien und Gefühle strömen von ihr. Direkt in seine Hände. Sie Fäden. Fäden die gar nicht mehr aufhören wollen. Sie bannen sich ihren Weg durch seine Finder in s innerste seiner Hände. Was tut er? Was hat er vor? Nach außen strömt Licht das sich durch seine finger bedrängelt halt. Was geht da vor. Dieser Schmerz. Es tut so weh. Und dieser Druck. Bitte lass das aufhören! Nun bewegt er langsam seine Hände gegen den Himmel. Die Fäden aus Licht die sie verbinden werden straff, immer straffer. Es tut so weh, so was hat sie noch nie gefühlt. In ihr wirbelt alles und jetzt weiss sie sie muss gehen. Oder irgensetwas von ihr. Für immer. Die Fäden werden immer straffer, sein Gesicht verzieht sich den auch ihn scheint es zu Schmerzen. Der Druck, sie hält in nicht mehr aus....sie will ihren Kopf gegen eine Wand schlagen. Will nicht mehr fühlen...Doch plötzlich..er hebt seine Arme noch ein kleines Stück gegen den Himmel und da passiert es... Die Fäden des Lichtes reißen, der Druck er ist weg wie befreit... in seinen Augen beginnt es zu leuchten, er strahlt Licht aus. Massen von Licht. Er öffnet seine Handflächen und wie ein Vulkan explodiert alles um seine hände... das Licht, die Fäden , ein teil von ihr, ja vielleicht sie selbst..flüchtet in den Himmel, unersättlich. Hinter ihm wird es heller und heller. Es beginnt zu flimmern, in ihren Augen. Ihr Bild verzerrt sich. Und sie kann noch mitbekommen wie auch er in den strahlenden Himmel auf seiner seite flüchtet. Er ist weg... was hat er getan? Was ist passiert ? So eben? Sie kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie blickt in den Himmel...dunkel und dunkel wie er ist. Und wie motirisch läuft sie weiter,in ihrer Welt. Sie wird noch viel sehen. Viel erleben...vor ihr wird ein Kind überfahren, neben ihr schlägt ein Mann eine Frau zu Boden. Ein junge beginnt überall um sich zu schießen er tickt durch.
Überall um sie herum Hass, Schmerz,Leid und Qual. Aber sie läuft ihren Weg, unerlässlich. Den fühlen, fühlen kann sie nicht.
Nicht mehr
Nie mehr
Und sie beginnt zu verstehen...der Traum, es war kein Traum aus dem sie aufwachte, heute morgen. Es war Realität. Alles gibt nun Sinn. Alles kommt und kam ihr so vertraut vor...weil sie nichts anderes kennt.
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