
Was hält mich noch hier?
Langsam rinnt mein Leben
Wie der Sand durch meine Hände
Umsonst bleibt all mein Streben
Verloren in der Ewigkeit
Doch nur weil ich meinen Traum
Zu oft im Fremde Hände legte
Doch ändern kann ich es kaum
Denn jetzt ist es zu spät
Was hält mich noch hier
An diesem Ort der Dunkelheit?
Nur das Licht das deine Liebe
Mir scheinen lässt ich Ewigkeit
Mein Schicksal welches fremdbestimmt
Verflüchtigt sich, und langsam weiter
Es ohne Halt zu Boden rinnt
Um dort unterzugehen
Nur ein Ziel das ich erreicht
Rechtfertigt all, das was geschehen
Die Liebe die nichts andrem gleicht
Hilft mir hier zu bestehen
(L`ame Imortelle)
____________________________________________________________________________________________:"...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.
Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn
wächst. Dunkel ist es im Mutterleib der das
Ungeborene schützt.
Alles Gute wächst im Dunkel bevor es stark genug
ist ins Licht zu treten..."
Ein, wie ich finde gelungenes Gedicht was ich auch im WWW gefunden habe...
Wenn man die Erde zur Größe eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern
könnte, und wenn man die Proportionen aller Menschenrassen beibehielte,
wohnten in diesem Dorf:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Personen von der westlichen Hemisphäre (Nord und Süd)
8 Afrikaner
52 Frauen
48 Männer
70 Nicht-Weiße
30 Weiße
70 Nicht-Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des Reichtums der ganzen Welt besitzen, und alle
6 kämen aus den USA
80 Personen würden unterm Standard leben
70 Personen könnten nicht lesen
50 Personen wären unterernährt
1 Person wäre dem Tode nahe
1 Person wäre fast geboren
1 (wirklich nur 1) Person hätte Hochschulabschluss
1 Person würde einen Computer besitzen
Wenn man die Welt aus dieser Perspektive betrachtet, wird klar, dass
wir Akzeptanz, Verständnis und Bildung brauchen.
Auch folgendes ist interessant:
Wenn du heute mehr gesund als krank bist ... bist du glücklicher als
über 1 Million Menschen, die diese Woche nicht überleben werden. Wenn du
niemals die Gefahren eines Krieges, Einsamkeit des Gefängnisses,Torturen
oder Hunger erlebt hattest, ist deine Lage besser als die von 500 Millionen
Menschen auf dieser Welt.
Wenn du in die Kirche gehen kannst, ohne Angst haben zu müssen,
festgenommen, gefoltert oder getötet zu werden, hast du mehr Glück als
1 Milliarde Menschen der Welt.
Wenn du ein Dach über dem Kopf hast, Kleider, Essen im Kühlschrank und
Platz zum Schlafen, bist du reicher als 75% der Menschen.
Wenn du Geld bei der Bank hast, und ein wenig Kleingeld in der
Geldbörse, gehörst du zu den 8% der Reichen.
Wenn deine Eltern leben und immer noch verheiratet sind ... bist du
eine echte Seltenheit.
Wenn du diese Nachricht lesen kannst, bist du doppelt gesegnet:
Jemand denkt an dich, und noch besser - du bist glücklicher als 2
Milliarden Menschen, die gar nicht lesen können.
Arbeite, als ob du kein Geld brauchst.
Liebe, als ob dich noch nie jemand verletzt hätte.
Tanze, als ob keiner zuguckt.
Singe, als ob keiner zuhört.
Lebe, als ob es Himmel auf Erden ist.
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Ich Kann nicht mehr
Liebe die man mir nicht gab
Hoffnung, die
Mir niemand schenken mag und
Hoffnungslos blieb
Auf meinem Foto
Auf das ich schrieb:
So seht doch her!
Ich kann nicht mehr
Zu so einem Leben
Braucht man viel, viel Lust
Doch ich isoliere mich
Immer weiter
Unbewusst
Ich schrie mich schließlich an
Dass ich nicht mehr kann!
Es war Nacht, eine stürmische Nacht
Als ich mitten in ihr erwacht,
Einen Ausweg gibt es nicht mehr
Träume ich noch so sehr
Und ich frage mich
Seit ihr noch fair?
Und seht doch:
Ich kann nicht mehr
Das Leben ist
Wie ein von euch erschaffenes Spiel
Das ich nicht mag,
den ich weiß vom Start an
Das ich wieder versag.
Eine Welt
Mit Krallen an den Wänden
Meine isolierte Welt
Mit schwarzen Wänden
Aus denen ich nicht mehr
Entkommen kann
Ich fiel tief
Als ich durch die Nacht rief
So seht doch he
Ich kann icht mehr
Mein Leben ist ein Grab
in das niemand blickt
Nur Nachts
Ist auf dem leeren Gradstein ein
Ich kann nicht mehr
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Ein alter Mann geht vorüber Ich war einmal ein Kind. Genau wie ihr. Ach, ich sah manches Stück im Welttheater. Ja, ich sah manches Stück im Welttheater. Wir hofften. Doch die Hoffnung war vermessen. Und nun kommt ihr. Ich kann euch nichts vererben: Erich Kästner |
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TOD EINER UNSCHULDIGEN
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause
kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller
Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der
andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts
getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum,
und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer
sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die
sterben muss?