lyrics of my Friends

Okay hier hätten wir als erstes ein paar Gedanken von Mara. Wer Fragen, Anregungen und kritik hat oder sich mit ihr in Verbindung setzten will........... Leb.Los@gmx.de

Träume platzen und man merkt das sie nur eine Illusion waren...

Man ist alleine und merkt das man es schon immer war...

Man lebt und wünscht sich am liebsten nicht mehr lebendig zu sein....

Tränen fließen die ganze Nacht und man droht darin zu ertrinken...

doch es ist nicht schlimm...

denn das ganze leben ist schlimmer...

Lachen und Fröhlichkeit gibt es nicht alles nur eine Maske die aufgesetzt wird um andere nicht zu enttäuschen und doch enttäuscht man sich selbst immer wieder....

Schmerz? Man kennt ihn nicht mehr, denn es ist selbstverständlich geworden das man ihn erträgt ohne darüber nachzudenken und ihn noch zu fühlen...

Der Spiegel des Lebens zerbrochen in Milliarden von Stücken die sich nie wieder zusammensetzten lassen...

Alles bedeckt von Schutt und Asche die für das Grau und das Schwarz in deinem Leben stehen...im Grunde genommen ist alles farblos...keine Goldschimmer zusehen...

Man will reden, doch es ist niemand da, man lernt zu schweigen und irgendwann verstummt man ganz...

STILLE dein ganzes Leben lang...

 

Verzweiflung, man sieht die anderen glücklich, lachend, lebend
doch man selbst steht hinter einer Glaswand, die zu glatt ist um sie zu bezwingen aber so grausam das sie einem zeigt wie nutzlos und schwach man doch ist...

Zeit hat man genug sein ganzes Leben lang nach einer Ewigkeit erstarrt man nichts gibt es das einen aufhält...

Die Sonne geht auf doch über dir leuchtet nur das Dunkel, nicht einmal mehr die Sterne existieren den Wünsche gibt es nicht mehr...

Du lebst, doch dein Leben lässt das Feuer deiner Seele erlischen...

Ein Zurück? Wird es nie geben „Warum“ fragst du dich? Kennst du ein Zurück in den Himmel? Nein, den wer sich seine Flügel nehmen lässt ist töricht und wird niemals wieder fliegen können...vor einem liegt nur noch die Hölle, du wirst sie niemals mehr verlassen, denn wer weis schon wie lang die Unendlichkeit ist?

Niemand den niemand ist da um es dir zu sagen...

Gebrochene Flügel formten mich zu einem Gefangen. Sie ließen mich stürzen, in eine Welt, die nicht die meine war. Gefangen- von Kälte umgeben. Ein Fremder in der Welt von Vater Frost und Mutter Einsamkeit. Die falsche Welt für mich. Hilflos, niemand erhörte mein schreien. Immer noch gefangen- im Dunkeln, von Schwarz umgeben.

Es machte mich krank. Ich warte immer noch gefangen auf meine neuen Flügel, die mir meine Freiheit schenken sollen.

Wahrheit oder Lüge?


Die Tränen, welche ich weinte, waren auf meinen Wangen gefroren, so bitterkalt war es, ohne Liebe fror mein Herz ständig und somit auch die Tränen die ich weinte immer und immer wieder...nahm man sie auf die Hand sahen sie aus wie kleine Kristalle, doch auch sie schmolzen wie alles schöne in meinem Leben geschmolzen ist. Ich ging weiter immer weiter den Weg meines Lebens, mal bog ich dort ab mal da, ich machte mir keine Sorgen, der Weg würde schon stimmen dachte ich mir...doch es kam anders...ich traf Menschen von denen ich dachte sie würden immer zu mir stehen, Menschen die ich liebte und denen ich vertraute, doch ich wurde verletzt und enttäuscht...ich schaute auf meine Hände und ich sah das die Rose des Vertrauens verwelkt war. Nach jeder Enttäuschung fiel ein weiteres Blatt doch ich hielt sie weiter fest, ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben! Dabei verkrampfte ich mich so sehr das die Dornen meine Hände zerstachen und mit Blut tränkten...trotz der Schmerzen lief ich weiter, wochenlang doch nichts passierte alles schien beim alten ich irrte den Weg des Lebens entlang ohne darauf zu achten wohin ich ging, ich lief im Kreis und kam bald wieder dorthin wo ich anfing, wieder hab ich Menschen getroffen, die mir weh taten und wieder lief das Blut meine Hände entlang, doch so oft mir das passierte, aufgeben wollte ich nie! Ich war tapfer und lief weiter, sooft ich an diesen Kreis kam und mir dasselbe passierte gab ich nicht auf bis ich die Schmerzen meiner Wunden nicht mehr spürte...ich lief weiter und plötzlich sah ich einen neuen Weg ich rannte und merkte nicht wie glatt er war und wie schwer zu erreichen, der Weg war aus Eis ich fiel hin, rappelte mich hoch und fiel wieder, diesmal gab ich auf, ich wollte fliegen doch die Flügel die ich hatte, mein letzte Chance, waren gebrochen durch die vielen Stürze, die Flügel heilten nie wieder, solang ich auch wartete und wartete, na ja mir wurde klar gebrochenes Vertrauen kann auch nicht mehr heilen...also kehrte ich um, um einen neuen Weg zu suchen.. wieder lief ich wochenlang, Tage und Nächte. Längst war die Sonne und der Mond mit den Sternen verschwunden, mich umgab nur Schwarz, dieselbe Farbe die in meinem Inneren herrschte...trotzdem lief ich weiter bis ich an eine Kreuzung kam mit zwei Wegen. Ich blieb stehen, sie sahen beide gleich aus, doch welchen sollte ich nehmen?
Ich entschied mich für den linken, den Pfad der Lüge...
Wenn ich jetzt Menschen traf war ich fröhlich und taten mir sie noch so weh ich zeigte es nicht, nur um den Schein zu wahren...auch wenn es mir schlecht ging, die Lüge vertuschte alles wie das Make Up das man benutzt um Kleinigkeiten zu vertuschen...doch erst jetzt wurde mir klar Gefühle sind keine Kleinigkeiten und vielleicht wäre der rechte Weg, der der Wahrheit besser gewesen, so zu sein wie ich bin ohne das Make Up, das meine Gefühle verborgen hält, ohne die Lüge des Lebens, doch zu spät ist zu spät, hat man einmal gelogen, lügt man immer wieder, nur um die Menschen nicht zu enttäuschen, die meisten kämen mit der Wahrheit nicht klar, die Freundschaft die eigentlich keine ist, da sie nur auf einer Illusion basiert ,würde zerbrechen, also wahrt man die Lüge. Doch bleibt die Frage offen war es der richtige Weg? Ist die Lüge besser als die Wahrheit wenn man Menschen damit glücklich macht? Die Entscheidung deines Lebens wird die der Lüge oder die der Wahrheit sein, wähle du den rechten oder den linken Pfad...ich nahm den linken und stehe nun am Abgrund des Weges...ein Zurück gibt es nicht mehr und ein Vor zur Wahrheit wäre zu gefährlich, den wer springt schon in einen Abgrund bei dem er den Boden nicht sieht und fliegen kann ich auch nicht mehr. Also bleibt alles so wie es war! Ich lebe weiter fröhlich, lachend ohne Kummer und Sorgen mit der Lüge meines Lebens!

 

Elfe und der Krieger

Es war einer dieser typischen, kalten Winterabende mitten im Dezember. Der Regen fiel vom Himmel und als er den Boden berührte, war er bereits gefroren. Lauter kleine Kristalle zierten das Dorf inmitten einer Berglandschaft. Die Häuser und Strassen waren bedeckt mit Schnee, man musste schon genau hinsehen um unter der weißen Landschaft das Dörfchen zuerkennen. Doch schaute man genau hin,

sah man zwischen all den Häusern ein ganz besonderes. Es war klein und schon ziemlich alt aber es hatte etwas, sagen wir magisches an sich. Doch schauen wir einmal in dieses kleine magische Häuschen hinein:

Der Kamin im Wohnzimmer knisterte und erhellte das ganze Zimmer. Das ganze Haus war, wie schon von außen vermuten lässt, ziemlich altmodisch eingerichtet, jedoch immer noch schön anzusehen.

Ein kleiner Junge, vielleicht 6 Jahre alt, lag auf dem alten braunen Sofa ,das genau in der Mitte des Zimmers stand, er war mit einer dicken Decke, die er bis zum Hals gezogen hatte, bedeckt und ab und zu hörte man den Kleinen husten. Seine Großmutter saß in ihrem Schaukelstuhl und hörte dem knacken des Holzes im Kamin zu.

“Großmama ,glaubst du an Elfen?“ Diese plötzliche Frage lies die alte Frau aufschrecken und sie schaute den Jungen mit großen Augen an. „Warum möchtest du das wissen?“ antwortete sie.

 „Na ja“ ,sagte der kleine Junge „es interessiert mich Oma, weisßt du ich glaube an sie, ich glaube an alle magischen Dinge im Leben, erst Recht an meine Phantasie.“  

Die Frau schaute ihren Enkel an und sagte: „Ich glaube ohne dich mein Schatz, wären die Elfen schon längst nicht mehr am existieren, denn glaubt man nicht mehr an sie, verlieren sie ihre Kräfte und irgendwann verschwinden sie ganz ohne das man es merkt, so ist es aber mit allen n Abend trafen sie sich wieder. Schon nach ein paar Tagen wurde der Elfe klar das sie den Krieger sehr gern hatte , und der Krieger sagte der kleinen Elfe das gleiche. Das freute die Elfe sehr und sie konnte nie den Abend erwarten, wenn die Sonne schon ihre Strahlen senkte, denn dann wusste sie genau das es nicht mehr lange dauert bis sie ihren Krieger wiedertraf. Doch im Land der Zauberer und Drachen hat auch ein Krieger seine Abenteuer zu bestehen und so kam es des öfteren einmal vor, dass das kleine magische Wesen vergebens auf ihren großen Helden wartete. Einsam saß sie dann stundenlang am Fluss und betrachtete sich selbst im kühlen Nass, doch kehrte der Krieger am nächsten Tag wieder von seinen Abenteuern nach Hause zurück, wusste er doch gar nicht, wie sehr er die kleine Elfe glücklich machte.

Manchmal hatte der Krieger auch kleine Wunden, doch was wäre eine Elfe ohne ihren goldenen Elfenstaub, sie flog ein- zweimal um den verletzten jungen Mann herum und der Goldstaub benetzte die Wunden des Kriegers und ließ sie auf der Stelle verschwinden. Glücklich schaute sie den Krieger an und sie wusste das sie in nie mehr verlieren mochte. Die kleine Elfe war sehr schüchtern und deshalb hoffte sie darauf, dass der Krieger dasselbe fühlte. Sie wusste das der Krieger die Sterne sehr mochte und das ihm seine Träume sehr wichtig waren aber dennoch glaubte sie, sie hätte einen festen Platz in seinem Herzen. Eines abends sahen sie sich wieder, doch es war keine schöne Begegnung für sie. Der Krieger sagte, dass es so nicht weitergehen könne, den Elfen und Krieger seien zwei verschiedene Wesen und sie würden nicht zueinander passen. Sie können gute Freunde bleiben und er wäre auch immer für sie da, aber mehr ginge da nicht mehr. Das machte das kleine Geschöpf sehr traurig und sie fing bitterlich an zu weinen, den sie mochte den Krieger doch so sehr. Von nun an hatte der Krieger nur noch selten Zeit und die Elfe vermisste ihn, sie konnte und wollte ihn einfach nicht vergessen, den er war einer der Menschen , die sie wirklich mochte und da er an sie glaubte konnte sie auch weiter existieren. Doch je weniger sie ihn sah ,desto schwächer wurde sie, des öfteren kullerten, wenn es keiner sah ein paar Tränen über ihre Wangen, wenn sie auf die Erde trafen sah man einen kleinen Goldschimmer , doch auch das machte die Elfe nicht fröhlich. Jeder im Land versuchte der kleinen Elfe zu helfen doch niemand vermochte es, sie konnte ihren Krieger einfach nicht vergessen.

Mit der Zeit aber fing sie an zu verstehen warum der Krieger so handelte und sie hoffte das die Freundschaft , welche er ihr anbot auf immer bestehen mochte. Fortan wenn der Krieger sie besuchte, und das war immer dann, wenn er mal wieder einwenig Zeit zwischen seinen Abenteuern fand, freute sich die kleine Elfe um so mehr. Doch am glücklichsten war sie als der Junge Krieger eines Abends zu ihr sagte: „Weißt du was? Du bedeutest mir eine ganze Menge auch wenn es oft nicht so scheint!“

Das freute die kleine Elfe sosehr ,dass ihr Goldstaub sogar die Nacht erhellte. Jedoch immer wenn der Krieger für die Elfe keine Zeit hatte spürte sie wieder einen kleinen Stich in ihrem winzig kleinen Elfenherzchen, doch dann dachte sie schnell an diesen wunderschönen Satz und alles war wieder gut!“

     „Großmama?, diese kleine Elfe du kanntest sie oder?“ „Ja“, sagte die Oma und hatte ein Zittern in der Stimme, ich kannte sie sehr gut.“ Der Junge schaute seine Oma an und ein Lächeln war auf seinen Lippen zusehen, „Oma, ich glaube diese kleine Elfe aus der Geschichte die gibt es heute noch.“

„Wenn du fest daran glaubst mein Kleiner, dann wirst du Recht behalten.“ Und eine Träne kullerte über die Wangen der alten Frau: „Weist du der beste Platz für die Phantasie ist im Herzen eines Kindes, und ich glaube bei dir ist sie sehr gut aufgehoben!“ Wieder lächelte der kleine Junge und sagte: „Aber Großmama, nicht alles an das wir glauben ist bloße Phantasie, manches existiert auch in unserer Welt, da bin ich mir ganz sicher!“ „Ja ganz sicher“ sagte die alte Frau „aber jetzt schlaf schön es ist schon spät“, doch sie wusste nicht das der Junge den Goldschimmer auf dem Holzboden entdeckt hatte, es war zwar nur ein kleiner Fleck, aber die Träne der Frau hatte ihre Wirkung gezeigt.

 

 

 

                          

Hier noch ein paar Gedanken von meinem Haserl Lastminit

Kämpfen

 

 

Mein Körper schreit nach Hilfe

Meine Gedanken seh ich wie durch

ein Schilf-Meer-oder weniger,

das sich hin und her bewegt,

gelegt? hat sich noch nichts.

Es wirkt wie ein schlechter Witz

auf meine Kosten.

Steh auf verlorenem Posten,

ohne Rückendeckung.

Oder alles nur Einbildung in einem Delirium

in dem ich rumkriech

vor mich hin sich ganz schief. Liege tief im Gras, ganz allein

auf mich gestellt. -NEIN- hier und da, hoppla, regt sich was.

Kann es nicht erkennen, beim Namen nennen,

doch fahr ich meine Antennen

aus, will hier endlich raus aus meinem

Kopf und er schreit nach Hilfe, helft mir,

sonst werd ich zum Tier.

Aber ich verlier

durch Euch endlich mein Visier

und bleibe hier nicht allein zurück.

Zum Glück gibt es Euch

manchmal nur für mich und dann,

sag ich Danke

allen zusammen auf Immer und Ewig.

Endlich erledigt.

 

 

Fehler                                                                                  Ironie

Ich frage mich wieso, weshalb, warum.

Ich versteh es einfach nicht. Darum                                Qualitätsware hält Jahre,

war ihre Antwort, wie ein Schlag ins Gesicht,                kostet Geld regiert die Welt.

und plötzlich war das Licht                                               Wahre Freundschaft gibt Kraft,

aus der Traum sicherlich.                                                  aber viele werden benutzt, nicht geschützt.

Ich stand da wie betäubt.                                                  Um jeden Preis kein Billigscheiß.

Mir war nicht klar, was geschah,                                      Noch nicht zu spät für Lebensqualität.

und als sollte ich’s büßen,

gefragt zu haben, verlor                                                    Donnerstag

ich den Boden unter meinen Füßen.

Seitdem falle ich, finde keinen Halt.                                 Warten,

Mir ist so kalt, und sobald                                                bis ich Dich endlich wieder seh;

ich sie seh, muss ich meine Gefühle                                es sind lange Stunden.

verdrängen. Es tut so weh in solchen                             Oh, unschuldiges Reh,

Mengen solche Gefühle auf kleinen Raum                     heile die Wunden

Zusammenzuzwängen, die mich beklemmen.                 mit Blicken, Worten.

Nur um sie anschließend zu vergessen,                          Ich will sie horten

aus meinem Kopf zu pressen.                                           im gebrochenen Herz,

Etwas bleibt immer zurück-drehen                                   geteilt von Deinem Anblick.

kann ich die Zeit nicht. Alles                                            Was bleibt zurück?

bleibt, wie es ist, wie es immer war.                                  Ist es Schmerz.

Es wird immer so sein,

allein.

 

 

 

Wahre Größe

Stimmt es, dass es Menschen gibt, von vielen geliebt,

doch oft betrübt?

Was geschieht ist selbstverständlich,

unumständlich lebt man in den Tag hinein.

Sie sind nie allein, zumindest scheint es so zu sein.

Der äußere Schein wird bewahrt, bewahrheitet vom teuren Wein,

der kühl und trocken gelagert

wird wie ihre Gefühle in Reih und Glied aufgebahrt. Fein sortiert.

Sie wirken äußerlich seriös und reserviert,

doch Innerlich sind sie kaltblütig und gnadenlos frustriert.

Unumstößlich gilt ihre Meinung und wer nicht akzeptiert

und rebelliert wird abserviert.

Ihr Herz, falls es überhaupt noch existiert wird konserviert

und erfriert zu einem Block aus Stein. Alles Irrationale wird zensiert

und ihr Geist verliert sich in kalten Zahlen.

Ihre Welt besteht aus Gewinn-Verlust,

dabei ist ihnen nicht einmal bewusst,

was sie schon längst verloren haben.

Die Gnade zu erkennen, Leben zu dürfen, Freunde zu haben, etwas

zu Essen zu haben, Kleidung zu haben, ein Dach über dem Kopf zu haben. Sie haben schon so viel. Trotzdem wollen sie noch immer mehr haben und laben sich wie die Schaben am Leiden anderer.

Sie sehen es nicht. Viele verstehen es nicht.

Doch sind es nicht all diese kleinen Gaben, die wir haben dürfen?

Gott sei Dank

 

(M)EIN ENGEL

Es heißt, dass kurz bevor

das eigene Leben

sich dem Ende zuneigt,

dem Tod jemand kommt zuvor,

will dir etwas auf die Reise geben.

Und obwohl er schweigt,

weißt du, wer vor dir steht.,

als ob’s dir der Wind zuweht:

Dein Engel.

Ist es Glück, oder ein Versehen,

ich durfte meinen jetzt schon sehen.

 

 

                          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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