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Fußball is schon was goiles aba man merkt imma häufiger das alles was mit Fussball zu tun hat ganz schön verwirrend ist...

Man beachte nur die Antworten oder Kommentare derer die was mit Fußball zu tun haben ....

Lest euch das mal durch...

Viel Spaß dabei...

 

Mario Basler: Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.

Franz Beckenbauer auf die Frage, warum die Bayern im CL-Spiel gegen Moskau das Flügelspiel vernachlässigt haben: Das Tor steht nun mal in der Mitte. Deshalb spielt man hauptsächlich durch die Mitte.

Nochmal der Kaiser: Die Schweden sind keine Holländer, das hat man ganz genau gesehen.

...und nochmal der Franz bitte: Berkant Göktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.

Wie ist denn ihre Prognose? Günter Jauch, darauf Franz Beckenbauer: Ja, gut. Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.

George Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verpraßt.

Fredi Bobic: Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war.

Marco Bode zu seinem bisher einzigen Umzug von Osterode nach Bremen: Pro Jahr habe ich mich ungefähr sechs Kilometer von meinem Geburtsort entfernt. Folglich werde ich 4647 in Australien leben.

Hannes Bongartz: Die Jungs müssen mich in der Kabine falsch verstanden haben. Ich habe von stürmen geredet, aber die haben wohl türmen verstanden.

Paul Breitner: Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir liefs ganz flüssig.

Andy Brehme: Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank.

Nochmal der Brehme Andy: Haste Scheisse am Fuß, haste Scheisse am Fuß.

Slobodan Cendic, Trainer, zu einem Spieler: Du kannst nichts dafür, du nicht. Ich bin der Idiot, der dich aufgestellt hat.

Christoph Daum über Ulf Kirsten, der den Mittelfinger zeigte: Er hat mir signalisiert, daß er in einer Minute ausgewechselt werden möchte.

Jörg Dahlmann, Reporter, beim Abschied von Lothar Matthäus in München: Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!

Eugen Drewermann, Reporter: Kein Pferd würde auf den Körper eines Menschen treten, der am Boden liegt. Kroatische Spieler schon.

Heribert Faßbender, Reporter: Koemann. Der heißt schon so. Dem würde ich auch nicht über den Weg trauen!

Steffen Freund: Das war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los! 

Eduard Geyer, Trainer: Ich kann doch nicht schon jetzt die Aufstellung vom nächsten Wochenende sagen. Der eine kriegt eine Grippe, beim anderen kriegt die Oma einen Zahn.

Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Werner Hansch, Reporter, zum UEFA-Cup-Spiel Bremen gegen Aberdeen: Das Beste in Kürze: Das Spiel ist aus!

Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

Horst Heldt auf die Frage an was er glaube: An die fünf lebenswichtigen Bausteine in Nutella.

Uli Hoeneß auf die Frage nach seinem Wunschgegner fürs CL-Finale: For me, it´s scheißegal!

Horst Hrubesch: Da hab' ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor.

Horst Hrubesch again: Wir müssen das Spiel erst noch einmal Paroli ziehen lassen.

Oliver Kahn über die Dauerbelastung: Ich habe neue Kräfte getankt. Jetzt kann ich die nächsten 75 Spiele in den nächsten 4 Wochen in Angriff nehmen.

Ulf Kirsten: Wenn bei Auswärtsspielen keiner ruft: "Kirsten, du Arschloch", dann weiss ich genau, dass ich schlecht bin.

Wiggerl Kögl: Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Axel Kruse: Für mich war es noch nie ein Problem, aus zwanzig Metern über die Latte zu schießen.

Bruno Labbadia: Das sollte man nicht so hochsterilisieren.

Udo Lattek: Sie könne ruhig etwas lauter nicken.

Ewald Lienen: Als ich in Duisburg war, war Friedhelm Funkel in Uerdingen. Dann war er in Duisburg und ich in Rostock. Jetzt ist er in Rostock und ich in Köln. Ich hoffe nur, dass er nicht bald nach Köln kommt.
(Nachtrag 28.01.02: Ewald Lienen wurde in Köln entlassen. Sein Nachfolger wird Friedhelm Funkel.)

Noch ein echter Lienen: Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln.

Willi Lippens: Ich habe nie eine Torchance überhastet vergeben. Lieber habe ich sie vertändelt.

Werner Lorant: Sie haben von tüten und blasen keine Ahnung!

Lothar Matthäus: Ich habe keine Probleme mit Werner Lorant mal ein Bier zu trinken - oder auch mal ein Kaugummi zu kauen!

Lothar Matthäus. Meister der Rhetorik: Ein Wort gab das andere - wir hatten uns nichts zu sagen.

Erik Meijer: Nichts ist scheißer als Platz zwei.

Andy Möller: Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.

Andy Möller, die Zweite: Mailand oder Madrid - hauptsache Italien!

Andy Möller, die Dritte: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl!

Peter Neururer, Trainer: Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück!

Peter Neururer: Wir alle waren vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen können. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Holger Obermann, Reporter: Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.

Frank Pagelsdorf, Trainer, in einer Pressekonferenz: Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

Ulli Potofski, Reporter: Prima, das Duisburger Publikum, es unterstützt die eigene Mannschaft.

Otto Rehhagel: Mit 50 bist Du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn Du genug Geld verdient hast, kannst Du wenigstens erster Klasse liegen.

Marcel Reif, Reporter: Und dieser öffnende Pass brachte wieder 57 cm Raumgewinn!

Marcel Reif, leider immer noch Reporter, beim Länderspiel Deutschland gegen Ghana: Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.

Erich Ribbeck, Trainer: Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv. Wenn sie subjektiv sind werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objetiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler in meine objektiven einfließen lassen.

Erich Ribbeck kanns auch einfacher: Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt, dass ich das Gefühl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte. das habe ich aber nicht gesagt. Dem was ich gesagt habe, möchte ich nichts hinzufügen.

Gerd Rubenbauer, Reporter, als der FIFA-Mann am Spielfeldrand eine Minute Nachspielzeit anzeigt: Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!

Gerd Rubenbauer erinnert sich: Diese Ruuudi-Ruuudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben.

Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen können, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt!

Mehmet Scholl: Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte.

Alexander Strehmel: Gerade in einem Spiel, in dem die Nerven blank liegen, muss man sein wahres Gesicht zeigen und die Hosen runter lassen.

Thomas Strunz (spielte in Stuttgart und München!): Das Schönste an Stuttgart ist die Autobahn nach München.

Michael Tarnat beim Training: Ich will an meinem rechten Fuß feilen.

John Toshak, Trainer: Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.

Giovanni Trappatoni: Fußball ist immer Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Berti Vogts: Wohlstandsjünglinge! Fußballer müssen wieder lernen, daß Qualität von Qual kommt.

Nochmal der Bundes-Berti: Wir wissen alle, dass Mario nicht gesagt hat, was er gesagt hat, was er gesagt haben soll, dass er es gesagt hat.

Franz Wohlfarth, Torhüter, zur 0:9 Pleite Österreichs gegen Spanien: Mit mir in absoluter Hochform hätte es ein 0:8 gegeben.

Wolfgang Wolf, Trainer in Wolfsburg!: Wir pflegen unsere Krise bis wir abgestiegen sind.

Peter Pacult: Wir haben heute hop oder drop gespielt!

Ewald Lienen (über die früheren Derbys zwischen Gladbach und Köln): Wenn michder Konopka zu sehr geärgert hat, ist der Berti über die Mittellinie gekommen und hat mich gerächt.
Das war zwar gegen meine pazifistische Grundeinstellung, aber tief drinnen habe ich eine leichte Genugtuung gespürt.

Hans Meyer: Dass ich bei Twente später eine Vertragsverlängerung bekam, war dann kein Zufall mehr. Offensichtlich waren sie von meiner Schönheit so begeistert.

Hans Meyer (über alte Jenaer Zeiten): Das Trainingsgelände war hier mein Heiligtum.
Platzwart Erich Hage hat mit der Gartenschere das Unkraut gerupft.
Wenn sich ein Rabe auf dem Rasen niedergelassen hatte, wurde der erschossen.

Kevin Keegan: Der Ersatzspieler kommt gleich rein - es handelt sich um einen Spieler, der nicht in der Anfangsformation stand.

Klaus Augenthaler: Wenn der Kopf nicht da ist, sondern nur eine Hülle, dann ist es egal, ob Du mit einer Viererkette spielst oder einer Schneekette.

Klaus Augenthaler: Jeder, der heute einen Profivertrag unterschreibt, glaubt, einen Ball stoppen zu können. Das ist ein Irrtum.

Matthias Sammer (über Lars Ricken, der nach einen Zusammenprall ein Tor schoss und dann mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden musste): Er hatte plötzlich Sehstörungen. Vielleicht hat er deshalb das Tor getroffen.

Otto Baric: Diese Spieler, was können nicht, können nicht deshalb nicht, weil sie nicht wollen.

Werner Lorant: Wer am Samstag nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle, der kann ja am Sonntag noch laufen.

Jörg Berger: Dass wir heute verloren haben, ärgert mich noch viel mehr, als dass ich morgen Geburtstag habe!

Stefan Effenberg: Ich lass mir das nicht gefallen. Freunde der Sonne!

Friedhelm Funkel: Die Lage ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.

Thomas Häßler: Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden.

Johannes Baptist Kerner: Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse.

Hans Krankl: Ich muss versuchen die Mannschaft so zu formen, dass wir gleich im ersten Spiel, auf jeden Fall aber so schnell wie möglich punkten.

Jean Löring: Du hast hier nichts mehr zu sagen, Du Wichser!
(Mit diesen Worten entließ er in der Halbzeitpause Trainer Toni Schumacher.)
Jean Löring, kurz darauf zur Presse: Ich als Verein musste ja reagieren.

Lothar Matthäus: Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört hat, weiß genau, dass ich bald
Englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht.
Das Ergebnis nach sechs oder auch schon vier Wochen: I hope we have a little bit lucky.

Andy Möller: Das ist eine Deprimierung. 

Peter Neururer: Das Gefühl ist eigentlich das gleiche wie vor dem Spiel, mitdem Unterschied, dass wir aus dieser riesigen Minimalchance, die kleiner nicht sein konnte, eine kleinere gemacht haben, die größer geworden ist.

Bela Rethy: Ziege ist da umgeknickt. Scheint sich um eine Schulterverletzung zu handeln.

Edmund Stoiber: Unterhaching ist von der gesamttechnischen Perfektion sehr kompakt.

Dragan Trkulja (nach dem Abstieg des SSV Ulm): Wir müssen weiterleben und so.

Ansgar Brinkmann (Ansage auf seinem Anrufbeantworter): Bin bis 5 Uhr früh in meiner Stammkneipe zu erreichen.

Carsten Ramelow: Gerade zu Hause liegt unsere Heimstärke.

Carsten Wehlmann (zu seinem Torwart-Kollegen Simon Henzler, der sich einen Hodeneinriss zugezogen hatte): Na, dann brauchst du deiner Freundin ja nicht mehr erzählen, du hättest wieder Kopfschmerzen.

Giovane Elber: Die Lauterer haben versucht Fußball zu spielen. Aber sie haben das Problem, dass sie das Fußballspielen nicht können.

Brille:Lehmann (über Dortmunds stets auf die Euphorie-Bremse tretenden Trainer Matthias Sammer): Er hat uns auch schon mal gelobt. Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, wann das zuletzt der Fall war.

Lothar Matthäus (über Jürgen Klinsmann): Der Jürgen ist ein Weltmann. Er war ja immer ein Gegenpool zu mir.

Maik Franz (auf die Frage, was ihm die Rückennummer 33 bedeute): 3 mal 3 ist 6. Eigentlich wollte ich die 6 haben, aber die war schon besetzt.

Marco Reich: Ich bin wohl der einzige, der sich über den Euro freut: Jetzt bin ich nur noch der 3 Millionen EURO-Fehleinkauf!

Mehmet Scholl (auf die Frage, was er sich für das neue Jahr wünscht): Dass der Rasen im Waldstadion kürzer gemäht wird, damit ich meinen Freund Horst Heldt besser sehe.

Mehmet Scholl again (auf die Frage, vor was er Angst habe): Vor Krieg und Oliver Kahn.

Oliver Kahn (zu seinem Eigentor beim Länderspiel gegen Israel): Ich war das erste Mal Kapitän, da muss man einfach ein Tor machen.

Thorsten Fink (beschreibt Bayern Münchens Aufholjagd): Wir wollen uns nacheinander einen nach dem anderen da oben runterholen.

Zoltan Sebescen: Uns kann keiner mehr schlagen, außer wir selbst. Und daran arbeiten wir.

Santiago Canizares (Spaniens Nationaltorwart auf die Frage, wie Fußballer mit der sexuellen Abstinenz während eines WM-Tuniers umgehen): Ein Profi muss sich kontrollieren können und umsichtig mit dem Ejakulat umgehen.

Adi Preissler: Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen Platz.

Andreas Brehme (im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt): Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester! (Moderator: "Und mit welchem Fuß schießen sie jetzt auf die Torwand?") Ja, mit dem rechten!

Noch ein echter Brehme: Wenn der Mann in Schwarz pfeift, kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen.

Anthony Baffoe (zu einem weißen Gegenspieler): Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.

Axel Kruse (nach einer roten Karte): Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport - und nichts für Tunten.

Johannes B. Kerner: Wir fragen uns wieviel Franz steckt in Rudi?

Sebastian Kehl (befragt zur Leistung von Keeper Oliver Kahn): Es ist immer ein gutes Gefühl, Olli hinten drin zu haben!

Heribert Faßbender: Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.

Marcel Reif (beim Spiel Senegal gegen Dänemark): Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft.

Klaus Lufen: Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, das die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind.

Gerhard Delling: Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.

Johannes B. Kerner: Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.

Werner Hansch: Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.

Marcel Reif: Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.

Heribert Faßbender: Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.

Paul Breitner: Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.

Marcel Reif: Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.

Johannes B. Kerner: Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.

Werner Hansch: Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.

Günter Netzer: Ich hoffe, das die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistnug zeigt, das würde die Leistung abrunden.

Werner Hansch: Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.

Gerhard Delling: Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.

Johannes B. Kerner: Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.

Günter Netzer: Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.

Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.

Johannes B. Kerner: Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen

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