Psychologie          
            

Ebenfalls eines meiner Hobbys. Es fragen sich immer viele wie sich das äußert. Ich lese vieles darüber, ich hinterfrage vieles und beschäftige mich einfach mit Themen die mich interessieren. Seit dem ich 9 Jahre alt bin, wollt ich schon Psychiaterin werden :-) Habe nun auch einen Weg in diese Richtung eingeschlagen...

 

 

         
"Die schwierige Kunst ein Erwachsener zu sein"
        

               

          Danach ist eine Person ( geistig ) erwachsen, wenn sie...                       

 

  • über ein hohes Maß an Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein verfügt
  • andren intressiert und objektiv zuhören kann
  • ihren Gefühlen angemessenen Ausdruck verleiht
  • fähig ist, Dankbarkeit und Anerkennung auszudrücken
  • zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheiden kann
  • weiß, das sie Autorität besitzt, sie stellt ihr Licht nicht unter den Scheffel
  • Kritik ertragen und Kritik üben kann
  • immer wieder über den Sinn des Lebens nachdenkt
  • sich bemüht, angemessene Lösungen für Probleme zu finden, und diese Aufgabe nicht an andere delegiert
  • kooperativ und teamfähig ist
  • auf haltgebende Rituale in ihrem Leben achtet
  • zukunftsorientiert ist
  • die "Feste feiert, wie sie fallen" und dafür sorgt, dass die Freude in ihrem Leben nicht zu kurz kommt
  • sich auf intime Bindungen einlässt, womit Liebesbeziehungen ebenso gemeint sind wie Freundschaften
  • in der Lage ist, "nein" zu sagen
  • kompromissbereit ist, aber nicht konformistisch
  • auf Veränderungen vorbereitet ist
  • den Status quo immer wieder in Frage stellt
  • keine Angst hat, Fehler zu machen, und Fehler auch bei anderen toleriert
  • immer auf der Suche nach neuen Ressourcen und Informationen ist, die sie bei der Bewältigung der Lebenszyklen unterstützen können

        

Die acht Stadien der psychosozialen Entwicklung nach Erikson

 

psychosoziale Phase

 Aufgabe oder Krise        

soziale Bedingungen

psychosoziale Folgen

 Phase 1 - oral-sensorisch

(Geburt bis 2 Jahre)

Kann ich der Welt vertrauen?

Fürsorge und Befriedigung der Grundbedürfnisse

Fehlende Fürsorge

Urvertrauen

 

Mißtrauen

Phase 2 - muskulär-anal

( 2-3 Jahre)

Kann ich mein Handeln selbst steuern?

Entberung, Toleranz und Fürsorge

 Overprotection

("überbehütender" Erziehungsstil) und mangelnde Fürsorge.

Autonomie

 

 

Scham und Zweifel

 Phase 3 - lokomotorisch- genital

( 4-5)

Kann ich von meinen Eltern unabhängig werden, indem ich meine Grenzen erprobe?

Ermunterung zum Erproben

Mangelnde Gelegenheit zum Erproben

Initiative

 

Schuld

 Phase 4 - Latenz

( 6-11 )

Kann ich die zur Anpassung nötigen Fähigkeiten beherrschen lernen?

 Angemessenes Üben und Ermutigung

 

Dürftiges Üben und fehlende Unterstützung

Leistung

 

 

Minderwertigkeitsgefühl

Phase 5 - Pubertät und Adoleszenz

( 12 - 18 )

Wer bin ich? Was sind meine Überzeugungen, Gefühle, Einstellungen?

 Innere Festigkeit und positive Rückmeldungen

Ziellosigkeit und unklare Rückmeldungen

 Identität

 

Rollenkonfusion

Phase 6 - frühes Erwachsenenalter

Kann ich mich einem anderen Menschen ganz geben?

Wärme und Anteilname

Einsamkeit

 Intimität

Isolierung

Phase 7 Erwachsenenalter

Was kann ich kommenden Generationen bieten?

 Zielbewußtheit und Produktivität

Fehlendes Wachstum und Regression

Generativität

 

Stagnation

Phase 8 - Reife

Habe ich in meinem Leben durch Arbeit und Spiel Zufriedenheit und Erfüllung gefunden?

 Einheit und Erfüllung

Ekel und Unzufriedenheit

 Ich-Integrität

Verzweiflung

                         

Was ist HIV? Was ist AIDS?

AIDS  -  Acquired Immune Deficiency Syndrome
Es handelt sich hierbei um eine erworbene Abwehrschwäche des Körpers.
Verursacht wird diese Abwehrschwäche durch das Virus HIV
( Human Immunodeficiency Virus = Menschliches Immunschwäche-Virus ) .

Das HIV - Virus hat die Fähigkeit Zellen anzugreifen, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Es dringt in diese Zellen ein und bringt sie dazu, neue Viren zu produzieren. Der Körper versucht sich zu wehren und bildet Antikörper gegen das HIV Virus.  Ca. nach 10 - 11 Jahren bricht das Immunsystem schließlich ganz zusammen. Die körpereigene Abwehrfunktion wird somit zerstört. Selbst eine einfache Erkältung, Erreger mit dem der menschliche Organismus normalerweise  fertig wird, kann zum Tod führen.
 
Stadien

Innerhalb der ersten Wochen nach der Ansteckung mit dem HI-Virus können
Symptome auftreten, die an eine Grippe erinnern. Sie vergehen jedoch schnell wieder und
es schließt sich eine jahrelange, klinisch symptomfreie Phase an.

Dieser Zeit folgen die AIDS-Vorstadien. Die chronischen Lymphknotenschwellungen und 
allgemeine Symptome wie Fieber, Durchfälle, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß,
Gewichtsabnahme und gelegentlich Persönlichkeitsveränderungen.

Im Endstadium der HIV-Infektion, der AIDS-Erkrankung, kommt es zu einem
nahezu völligen Zusammenbruch der körpereigenen Abwehr und zum Tod.

Infektion - Wie kann der Virus übertragen werden?

   bei/m

  • Vaginalverkehr
  • Oralverkehr
  • Analverkehr
  • der Schwangerschaft
  • der Geburt
  • Stillen
  • Spritzen von Drogen
  • Blutübertragungen

 


Der HIV-Antikörper-Test

Der HIV-Test weisst nach, ob Abwehrstoffe (Antikörper) vorhanden sind, die der Körper als Reaktion auf eine Ansteckung mit dem HIV-Virus gebildet haben könnte.
Eine Ansteckung mit dem HIV-Virus lässt sich bei den meisten Menschen durch den HIV-Test nach 10 bis 12 Wochen nachweisen.  

Also vorsicht, ihr könntet es somit in euch tragen und weitergeben. Seid so fair, macht einen Test und wartet 10 - 12 Wochen ab. Denn erst dann kann man mit Sicherheit sagen, ob ihr erkrankt seid oder nicht!

Wo wird der Test durchgeführt?

  • In der ärztlichen Praxis
  • Beim Gesundheitsamt
  • AIDS-Beratungsstellen

 

Kurzdefinition von Gesundheit
Nach der Weltgesundheitsdefinition (WHO) 1946:
"Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen."

 

  Depressionen

Was sind Depression eigentlich? Sie bezeichnet man als das, was über die normale seelische Niedergeschlagenheit hinausgeht. Es gibt viele verschiedene Arten und Behandlungsmöglichkeiten, wichtig ist nur zu wissen, wann man unbedingt Hilfe braucht, es einsieht und sich rechtzeitig Hilfe sucht!

   Woran erkennt man sie?

  • wenn man ständig bedrückt ist
  • an tiefer Traurigkeit
  • Gefühl der Wertlosigkeit
  • bei geringem Interesse an freudigen Ereignissen
  • bei ständig fehlender Energie
  • innerer Unruhe
  • Schlafstörungen
  • körperliche Beschwerden 
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen 
  • Unentschlossenheit
  • plötzlicher Gewichtsverlust
  • übertriebene Schuldgefühle 
  • Selbstmordgedanken



Man unterscheidet drei Arten dieser Krankheit

1. Endogene Depressionen

 ( vererbte Veranlagung, häuftig gibt es keinen erklärbaren Grund )

2. Reaktive Depressionen

( eine plötzlich eintretende Situation, die zu einer Krise führt, z.B. Tod eines geliebten Menschens )

3. Neurotische Depressionen

( eine kleine Krise führt unbewusst zu einer tiefen Trauer, man kann diese jedoch auf die Vergangenheit zurückführen )

Menschen, die an Depressionen leiden, können sich meistens nicht selbst helfen! Sie durchleben die Hölle, sie leben mit dem ständig anwesenden Gedanken an den Tod!

Was sollte man tun?

Sich selbst eingestehen, dass man sich nicht alleine helfen kann, die Krankheit erkennen und verstehen lernen, regelmäßig die verschriebenen Medikamente einnehmen, den Kontakt zu einem Arzt aufrecht erhalten, auch wenn es einem " besser" geht, einen Arzt des vertrauens aufsuchen!

Phobien


 Die Angst vor der Angst

( Phobophobie )

Agoraphobie
Angst vor dem Überqueren eines freien Platzes

Akrophobie
Angst vor Höhen
Aquaphobie
Angst vor Wasser
Aviophobie
Angst vor dem Fliegen 
Gymnophobie
Angst vor Nacktheit
Klaustrophobie
Angst vor engen Räumen
Gephyrophobie
Angst vor Brücken
Nyctophobie
Angst vor der Nacht
Skotophobie
Angst vor Dunkelheit
Photophobie
Angst vor Licht
Emetophobie
Angst vor Erbrechen
Erythrophobie
Angst vor Erröten

 

Aichmophobie/Aiktiophobie/Blaptophobie
Angst vor spitzen/scharfen Gegenständen/Verletzungen
Algophobie
Angst vor Schmerz
Bakteriophobie
Angst vor Schmutz und Bakterien
Mysophobie
Angst vor Berührung, Bazillen, Schmutz, Ansteckung
Karzinophobie /Carcinophobie

Angst vor Krebs
Dysmorphophobie

Angst vor körperlicher Entstellung
Ökophobie
Angst vor Umweltgiften 
Thanatophobie
Angst vor dem Tod
Trypanphobie
Angst vor Blut und/oder Injektionen
Androphobie
Angst vor Männern
Gynophobie
Angst vor Frauen
Xenophobie
Angst vor Fremden
Dromosiderophobie
Angst vor Eisenbahnen

Keraunophobie
Angst vor Gewittern
Astraphobie
Angst vor Blitzen
Brontophobie
Angst vor Donner
Pyrophobie
Angst vor Feuer

Zoophobie
Angst vor Tieren
Ailurophobie
Angst vor Katzen
Arachnophobie
Angst vor Spinnen
Herpetophobie
Angst vor Eidechsen, Reptilien, kriechenden, krabbelnden Tieren 
Entophobie
Angst vor Insekten
Equinophobie
Angst vor Pferden
Kynophobie
Angst vor Hunden
Melissophobie
Angst vor Bienen
Ophidiophobie
Angst vor Schlange
n

Definition Autoaggression

Autoaggressionen sind Verhaltensweisen, die sich gegen den eigenen Körper richten, die meist stereotyp und mit hoher Geschwindigkeit ablaufen und dem eigenen Körper physische Schäden oder extreme Reizung zufügen, wobei, abhängig vom beobachtbaren Grad der Erregung und Spannung, Qualität und Intensität in andersartig stereotype oder aggressive Verhaltensweisen übergehen können.

 

Borderline

Die Borderlinestörung zählt zu den verbreitetsten psychischen Störungen, zu den sogenannten "emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen".
Dadurch, dass die "innere" Welt der Borderline-Persönlichkeit wie die Welt des Kindes in Helden und Bösewichte aufgeteilt ist, kommt es häufig zu schweren, emotionalen "Überreaktionen", die mit der auslösenden Situation nichts mehr zu tun haben.
Diese Überreaktionen führen oft zu Maßlosigkeit im Konsum von z.B. Alkohol oder Drogen. Auch Essstörungen sind nicht selten. Es herrscht eine Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Ich, was zu Selbstverstümmelung und Selbstmord führen kann.

Man kann Borderlinestörungen z.B. daran erkennen:

  • plötzliche und heftige Gefühlsreaktion mit Angst, Verzweiflung oder Zorn, häufige  Verstimmungen
  • instabile, aber intensive Beziehungen, die zwischen extremer Idealisierung und Entwertung, zwischen sehnsüchtiger Bindung und harscher Zurückweisung schwanken
  • brüchiges , instabiles Selbstbild, diffuses Identitätsgefühl
  • verzweifeltes Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden
  • häufige unangemessene Wut bei scheinbar kleinen Anlässen, manchmal gefolgt von Scham und Schuldgefühlen
  • impulsives, selbstschädigendes Verhalten wie Fressanfälle, Substanzmissbrauch, gefährliches Autofahren, ungeschützer Sex
  • Suizidalität, Selbstverletztungen
  • chronisches Gefühl von Leere
  • paranoide Vorstellungen, vorübergehende Auftrennung des Erlebens(Dissoziation)

          Häufige Ursachen:

  • Traumatische Erlebnisse
  • (Sexueller) Mißbrauch
  • Störung der Entwicklung innerhalb der ersten drei Lebensjahre ( Aggressionen, denen Kinder ausgesetzt sind, emotionale Vernachlässigung, Verlassenheitstrauma )
  • Verlusterlebnisse in der Kindheit
  • Konflikte im Jugendalter



Fallbeispiel

Julia R. ist 27 Jahre alt und führte ein Leben, wie jeder andere auch...Doch neuerdings  wird sie manchmal von ihrer Wut überrollt. In dem Moment  findet sie alle Menschen unerträglich. Sie könnte losheulen oder alles kaputtschlagen. Sie braucht die andren Menschen so sehr, aber sie kann sie und sich selbst oft nicht ertragen. Manchmal weiss sie gar nicht mehr, was sie empfindet. Doch eines Tages, da griff sie zum Messer und ritzte sich die Haut auf. Als das blut floss, wurde sie ruhiger.

In der Medizin wird Julia´s Fall als Borderlinestörung bezeichnet! Bei dieser geht es um die Grenze zwischen Psychose und Neurose. Borderlinekranke  trennen realitätsgerecht zwischen sich und der äußeren Welt. Oft stehen diese Menschen unter unerträglichen Spannungen, die kein Gefühl mehr zugeordnet werden können. In ihnen wüten Gefühlsstürme, schmerzen, die unerträglich erscheinen.... Angst, Misstrauen und Wut sind dabei grenzenlos! Selbst kleine Anlässe lassen sie bereits hochgehen! Viele wünschen sich Geborgenheit und vertrauen...jedoch begleitet sie immerzu die Angst verletzt zu werden!

Ein innerlicher Drang sich selbst zu verletzten wohnt tief in ihnen! Manche schneiden, ätzen oder verbrennen sich....damit die Spannung nachlässt... Sie wollen spüren, dass sie noch am Leben sind! Sie empfinden keinen wahren Schmerz, es tut ihnen einfach gut und beruhigt sie!

 

Die ambulante Theraphie


Aus dem Spektrum der psychotherapeutischen Methoden kommen insbesondere tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Methoden in der Form von Einzel- und/oder Gruppentherapien zum Einsatz. 

 

 


 

SVV - Selbst Verletzendes Verhalten

Mit SVV bezeichnet man eine Krankheit, bei der der Mensch sich selbst bewusst Schaden zufügt. Es gibt offene, aber auch heimliche Selbstverletzungen.
Neben den direkten selbstschädigenden Verhaltensweisen gibt es auch noch die indirekten wie z.B. Suchterkrankungen, Essstörungen, u.s.w.

 

 

Offene Selbstverletzung


Als offene Selbstverletzung bezeichnet man die wiederholte, bewusste Verletzung am eigenen Körper  ( Schneiden, Verbrennen...) ohne suizidale Absicht.  Im Gegensatz zu Menschen mit heimlicher Selbstverletzung sind sie darauf bedacht, dass so gut wie niemand etwas von dem selbstschädigen Verhalten mitbekommt.

 

Heimliche Selbstverletzung

 

Die heimliche Selbstverletzung geschieht im Gegensatz
zur offenen Selbstverletzung unter willentlicher Kontrolle ( allerdings unbewussten Impulsen unterworfen). Auch hier findet man
ein suchtartiges Verhalten.  Die Ursache der heimlichen Selbst-
verletzung sind oftmals unbewusste, psychische Konflikte.
Zweck der Selbstverletzung ist hier die Selbstbestrafung,
Spannungslinderung oder auch der Wunsch nach Vergewisserung, dass man am Leben ist.

 


 

 

SVV äußert sich durch

  • schneiden/ritzen mit scharfen Gegenständen wie z.B. Rasierklingen, Scherben, Scheren und Messern
  • sich beißen, Fingerkuppen abbeißen
  • Haare ausreißen
  • sich Verbrennungen und Verbrühungen zufügen
  • durch Schläge ( ins Gesicht, Kopfschläge gegen die Wand ) 
  • Schlafentzug
  • exzessiven Sport
  • etc...

 

SVV ist der sichtbare Hilfeschrei der Seele, des seelischen Notstandes! Es ist kein Mittel um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. SVV ist ein meist ein Symtom der Folgenen Krankheiten: Borderline - Persönlichkeitsstörung, Depressionen, Angstzustände, Essstörungen usw.

Selbstverletzungen finden kaum spontan statt, sondern eher nach langen inneren Kämpfen. Diese Menschen stehen unter einem großen emotionalen Druck, oft begleitet von Selbsthass und Versagensängsten. Die Verletzungen geschehen bei den Meisten zwanghaft und wie in Trance.

Wenn das Blut fließt, folgt die Erleichterung und die Entspannung. Der Druck wird von einem genommen. Man ist wieder im Stande klar zu denken. Der Zufriedenheit folgt Scham. Und der Druck kehrt  schließlich zurück.

Die meisten Menschen sind gute Schauspieler und machen immer einen fröhlichen Eindruck. Auch die Kleidung ist dem entsprechend.  Dies erschwert den Angehörigen und dem Umfeld des Betroffenen  diese Krankheit wahrzunehmen  und etwas dagegen zu tun.


Schizophrenie



 Das Wort "Schizophrenie" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "gespaltenes Gemüt", " Bewußtseinsspaltung " ( Wahrnehmung der Realität und  Wahrnehmung einer eingebildeten "virtuellen" Realität). Sie gehört zur Hauptgruppe der endogenen Psychosen. 

 

 

Symptome

Die Schizophrenie manifestiert sich im Allgemeinen in zwei Hauptsymptomen: in Abkapselung und Projektion.

  • Abkapselung: Der  Schizophrene misstraut Menschen, hat Abgst vor der Welt
  • Projektion : Der Patient ist besessen von falschen Überzeugungen. ( Gefahren drohen, Verfolger schmieden Komplotte...)
  • Das Mißtrauen gegenüber anderen Menschen nimmt zu.
  • Bewegungen werden anders empfunden. Der Rhythmus des Lebens ist zu schnell oder zu langsam.
  • Der Patient hat Wahnvorstellungen ( z.B. er glaubt er wäre ein berühmter Schauspieler )
  • Halluzinationen ( meistens hören diese Menschen Stimmen )
  • Der Schizophrene hört oder sieht Dinge in verzerrter Weise. Die Umgebung erscheint ihm merkwürdig und ungewöhnlich. .
  • Emotional wirkt der Patient stark verändert: ( ängstlich, schnell wütend oder gefühlskalt) .
    Schizophrene können  ihren eigenen Charakter ändern ( Von Schüchtern zu steitsüchtig )
  • Die Sprache der Schizophrenen ist für gesunde Menschen rätselhaft und unverständlich. Die Welt, die ein Schizophrener erlebt spiegelt sich in seiner Sprache -, ist chaotisch und ungewiß.

 

 

 

 

>>>  Missbrauch <<<

 


Ich bin der lachende Prophet, der eine Maske trägt... und dahinter seine Tränen zählt!
(Lacrimosa)

NEIN !!! - Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

 

Wo findet ihr Hilfe?!

Email: seelsorge@seelsorge.net

 

Bei der Telefonseelsorge bekommt ihr Hilfe rund um die Uhr, kostenlos!

Tel: 0800/1110111 und 0800/1110222.

Oder unter:  www.telefonseelsorge.de

Infos zum Thema Depressionen gibt´s unter www.depression.de

Online-Forum für alle Betroffenen mit vielen Links: www.selbstmordforum.de

Hier könnt ihr Erfahrungen austauschen und bekommt viele Informationen : www.rote-traenen.de





Kostenlose Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!