
Ebenfalls eines meiner Hobbys. Es fragen sich immer viele wie sich das äußert. Ich lese vieles darüber, ich hinterfrage vieles und beschäftige mich einfach mit Themen die mich interessieren. Seit dem ich 9 Jahre alt bin, wollt ich schon Psychiaterin werden :-) Habe nun auch einen Weg in diese Richtung eingeschlagen...

"Die schwierige Kunst ein Erwachsener zu sein"
Danach ist eine Person ( geistig ) erwachsen, wenn sie...
Die acht Stadien der psychosozialen Entwicklung nach Erikson
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psychosoziale Phase |
Aufgabe oder Krise |
soziale Bedingungen |
psychosoziale Folgen |
| Phase 1 - oral-sensorisch
(Geburt bis 2 Jahre) |
Kann ich der Welt vertrauen? |
Fürsorge und Befriedigung der Grundbedürfnisse Fehlende Fürsorge |
Urvertrauen
Mißtrauen |
| Phase 2 - muskulär-anal
( 2-3 Jahre) |
Kann ich mein Handeln selbst steuern? |
Entberung, Toleranz und Fürsorge Overprotection ("überbehütender" Erziehungsstil) und mangelnde Fürsorge. |
Autonomie
Scham und Zweifel |
| Phase 3 - lokomotorisch- genital
( 4-5) |
Kann ich von meinen Eltern unabhängig werden, indem ich meine Grenzen erprobe? |
Ermunterung zum Erproben
Mangelnde Gelegenheit zum Erproben |
Initiative
Schuld |
| Phase 4 - Latenz
( 6-11 ) |
Kann ich die zur Anpassung nötigen Fähigkeiten beherrschen lernen? |
Angemessenes Üben und Ermutigung
Dürftiges Üben und fehlende Unterstützung |
Leistung
Minderwertigkeitsgefühl |
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Phase 5 - Pubertät und Adoleszenz ( 12 - 18 ) |
Wer bin ich? Was sind meine Überzeugungen, Gefühle, Einstellungen? |
Innere Festigkeit und positive Rückmeldungen
Ziellosigkeit und unklare Rückmeldungen |
Identität
Rollenkonfusion |
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Phase 6 - frühes Erwachsenenalter |
Kann ich mich einem anderen Menschen ganz geben? |
Wärme und Anteilname
Einsamkeit |
Intimität
Isolierung |
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Phase 7 Erwachsenenalter |
Was kann ich kommenden Generationen bieten? |
Zielbewußtheit und Produktivität
Fehlendes Wachstum und Regression |
Generativität
Stagnation |
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Phase 8 - Reife |
Habe ich in meinem Leben durch Arbeit und Spiel Zufriedenheit und Erfüllung gefunden? |
Einheit und Erfüllung
Ekel und Unzufriedenheit |
Ich-Integrität
Verzweiflung |
Was ist HIV? Was ist AIDS?
AIDS - Acquired Immune Deficiency Syndrome
Es handelt sich hierbei um eine erworbene Abwehrschwäche des Körpers.
Verursacht wird diese Abwehrschwäche durch das Virus HIV
( Human Immunodeficiency Virus = Menschliches Immunschwäche-Virus ) .
Das HIV - Virus hat die Fähigkeit Zellen anzugreifen, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Es dringt in diese Zellen ein und bringt sie dazu, neue Viren zu produzieren. Der Körper versucht sich zu wehren und bildet Antikörper gegen das HIV Virus. Ca. nach 10 - 11 Jahren bricht das Immunsystem schließlich ganz zusammen. Die körpereigene Abwehrfunktion wird somit zerstört. Selbst eine einfache Erkältung, Erreger mit dem der menschliche Organismus normalerweise fertig wird, kann zum Tod führen.
Stadien
Innerhalb der ersten Wochen nach der Ansteckung mit dem HI-Virus können
Symptome auftreten, die an eine Grippe erinnern. Sie vergehen jedoch schnell wieder und
es schließt sich eine jahrelange, klinisch symptomfreie Phase an.
Dieser Zeit folgen die AIDS-Vorstadien. Die chronischen Lymphknotenschwellungen und
allgemeine Symptome wie Fieber, Durchfälle, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß,
Gewichtsabnahme und gelegentlich Persönlichkeitsveränderungen.
Im Endstadium der HIV-Infektion, der AIDS-Erkrankung, kommt es zu einem
nahezu völligen Zusammenbruch der körpereigenen Abwehr und zum Tod.
Infektion - Wie kann der Virus übertragen werden?
bei/m
Der HIV-Antikörper-Test
Der HIV-Test weisst nach, ob Abwehrstoffe (Antikörper) vorhanden sind, die der Körper als Reaktion auf eine Ansteckung mit dem HIV-Virus gebildet haben könnte.
Eine Ansteckung mit dem HIV-Virus lässt sich bei den meisten Menschen durch den HIV-Test nach 10 bis 12 Wochen nachweisen.
Also vorsicht, ihr könntet es somit in euch tragen und weitergeben. Seid so fair, macht einen Test und wartet 10 - 12 Wochen ab. Denn erst dann kann man mit Sicherheit sagen, ob ihr erkrankt seid oder nicht!
Wo wird der Test durchgeführt?
Kurzdefinition von Gesundheit
Nach der Weltgesundheitsdefinition (WHO) 1946:
"Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen."
Depressionen
Was sind Depression eigentlich? Sie bezeichnet man als das, was über die normale seelische Niedergeschlagenheit hinausgeht. Es gibt viele verschiedene Arten und Behandlungsmöglichkeiten, wichtig ist nur zu wissen, wann man unbedingt Hilfe braucht, es einsieht und sich rechtzeitig Hilfe sucht!

Woran erkennt man sie?
1. Endogene Depressionen
( vererbte Veranlagung, häuftig gibt es keinen erklärbaren Grund )
2. Reaktive Depressionen
( eine plötzlich eintretende Situation, die zu einer Krise führt, z.B. Tod eines geliebten Menschens )
3. Neurotische Depressionen
( eine kleine Krise führt unbewusst zu einer tiefen Trauer, man kann diese jedoch auf die Vergangenheit zurückführen )
Menschen, die an Depressionen leiden, können sich meistens nicht selbst helfen! Sie durchleben die Hölle, sie leben mit dem ständig anwesenden Gedanken an den Tod!
Was sollte man tun?
Sich selbst eingestehen, dass man sich nicht alleine helfen kann, die Krankheit erkennen und verstehen lernen, regelmäßig die verschriebenen Medikamente einnehmen, den Kontakt zu einem Arzt aufrecht erhalten, auch wenn es einem " besser" geht, einen Arzt des vertrauens aufsuchen!

Phobien
Die Angst vor der Angst
Agoraphobie
Angst vor dem Überqueren eines freien Platzes
Akrophobie
Angst vor Höhen
Aquaphobie
Angst vor Wasser
Aviophobie
Angst vor dem Fliegen
Gymnophobie
Angst vor Nacktheit
Klaustrophobie
Angst vor engen Räumen
Gephyrophobie
Angst vor Brücken
Nyctophobie
Angst vor der Nacht
Skotophobie
Angst vor Dunkelheit
Photophobie
Angst vor Licht
Emetophobie
Angst vor Erbrechen
Erythrophobie
Angst vor Erröten
Aichmophobie/Aiktiophobie/Blaptophobie
Angst vor spitzen/scharfen Gegenständen/Verletzungen
Algophobie
Angst vor Schmerz
Bakteriophobie
Angst vor Schmutz und Bakterien
Mysophobie
Angst vor Berührung, Bazillen, Schmutz, Ansteckung
Karzinophobie /Carcinophobie
Angst vor Krebs
Dysmorphophobie
Angst vor körperlicher Entstellung
Ökophobie
Angst vor Umweltgiften
Thanatophobie
Angst vor dem Tod
Trypanphobie
Angst vor Blut und/oder Injektionen
Androphobie
Angst vor Männern
Gynophobie
Angst vor Frauen
Xenophobie
Angst vor Fremden
Dromosiderophobie
Angst vor Eisenbahnen
Keraunophobie
Angst vor Gewittern
Astraphobie
Angst vor Blitzen
Brontophobie
Angst vor Donner
Pyrophobie
Angst vor Feuer
Zoophobie
Angst vor Tieren
Ailurophobie
Angst vor Katzen
Arachnophobie
Angst vor Spinnen
Herpetophobie
Angst vor Eidechsen, Reptilien, kriechenden, krabbelnden Tieren
Entophobie
Angst vor Insekten
Equinophobie
Angst vor Pferden
Kynophobie
Angst vor Hunden
Melissophobie
Angst vor Bienen
Ophidiophobie
Angst vor Schlangen

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Definition Autoaggression Autoaggressionen sind Verhaltensweisen, die sich gegen den eigenen Körper richten, die meist stereotyp und mit hoher Geschwindigkeit ablaufen und dem eigenen Körper physische Schäden oder extreme Reizung zufügen, wobei, abhängig vom beobachtbaren Grad der Erregung und Spannung, Qualität und Intensität in andersartig stereotype oder aggressive Verhaltensweisen übergehen können. |
Borderline
Die Borderlinestörung zählt zu den verbreitetsten psychischen Störungen, zu den sogenannten "emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen".
Dadurch, dass die "innere" Welt der Borderline-Persönlichkeit wie die Welt des Kindes in Helden und Bösewichte aufgeteilt ist, kommt es häufig zu schweren, emotionalen "Überreaktionen", die mit der auslösenden Situation nichts mehr zu tun haben. Diese Überreaktionen führen oft zu Maßlosigkeit im Konsum von z.B. Alkohol oder Drogen. Auch Essstörungen sind nicht selten. Es herrscht eine Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Ich, was zu Selbstverstümmelung und Selbstmord führen kann.
Man kann Borderlinestörungen z.B. daran erkennen:
Häufige Ursachen:

Fallbeispiel
Julia R. ist 27 Jahre alt und führte ein Leben, wie jeder andere auch...Doch neuerdings wird sie manchmal von ihrer Wut überrollt. In dem Moment findet sie alle Menschen unerträglich. Sie könnte losheulen oder alles kaputtschlagen. Sie braucht die andren Menschen so sehr, aber sie kann sie und sich selbst oft nicht ertragen. Manchmal weiss sie gar nicht mehr, was sie empfindet. Doch eines Tages, da griff sie zum Messer und ritzte sich die Haut auf. Als das blut floss, wurde sie ruhiger.
In der Medizin wird Julia´s Fall als Borderlinestörung bezeichnet! Bei dieser geht es um die Grenze zwischen Psychose und Neurose. Borderlinekranke trennen realitätsgerecht zwischen sich und der äußeren Welt. Oft stehen diese Menschen unter unerträglichen Spannungen, die kein Gefühl mehr zugeordnet werden können. In ihnen wüten Gefühlsstürme, schmerzen, die unerträglich erscheinen.... Angst, Misstrauen und Wut sind dabei grenzenlos! Selbst kleine Anlässe lassen sie bereits hochgehen! Viele wünschen sich Geborgenheit und vertrauen...jedoch begleitet sie immerzu die Angst verletzt zu werden!
Ein innerlicher Drang sich selbst zu verletzten wohnt tief in ihnen! Manche schneiden, ätzen oder verbrennen sich....damit die Spannung nachlässt... Sie wollen spüren, dass sie noch am Leben sind! Sie empfinden keinen wahren Schmerz, es tut ihnen einfach gut und beruhigt sie!
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Die ambulante Theraphie
Aus dem Spektrum der psychotherapeutischen Methoden kommen insbesondere tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Methoden in der Form von Einzel- und/oder Gruppentherapien zum Einsatz.


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SVV - Selbst Verletzendes Verhalten Mit SVV bezeichnet man eine Krankheit, bei der der Mensch sich selbst bewusst Schaden zufügt. Es gibt offene, aber auch heimliche Selbstverletzungen. |
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Die heimliche Selbstverletzung geschieht im Gegensatz |
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SVV ist der sichtbare Hilfeschrei der Seele, des seelischen Notstandes! Es ist kein Mittel um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. SVV ist ein meist ein Symtom der Folgenen Krankheiten: Borderline - Persönlichkeitsstörung, Depressionen, Angstzustände, Essstörungen usw.
Selbstverletzungen finden kaum spontan statt, sondern eher nach langen inneren Kämpfen. Diese Menschen stehen unter einem großen emotionalen Druck, oft begleitet von Selbsthass und Versagensängsten. Die Verletzungen geschehen bei den Meisten zwanghaft und wie in Trance.
Wenn das Blut fließt, folgt die Erleichterung und die Entspannung. Der Druck wird von einem genommen. Man ist wieder im Stande klar zu denken. Der Zufriedenheit folgt Scham. Und der Druck kehrt schließlich zurück.
Die meisten Menschen sind gute Schauspieler und machen immer einen fröhlichen Eindruck. Auch die Kleidung ist dem entsprechend. Dies erschwert den Angehörigen und dem Umfeld des Betroffenen diese Krankheit wahrzunehmen und etwas dagegen zu tun.
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Schizophrenie

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Symptome Die Schizophrenie manifestiert sich im Allgemeinen in zwei Hauptsymptomen: in Abkapselung und Projektion.
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>>> Missbrauch <<<
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Ich bin der lachende Prophet, der eine Maske trägt... und dahinter seine Tränen zählt!
(Lacrimosa)

Wo findet ihr Hilfe?! Email: seelsorge@seelsorge.net Bei der Telefonseelsorge bekommt ihr Hilfe rund um die Uhr, kostenlos! Tel: 0800/1110111 und 0800/1110222. Oder unter: www.telefonseelsorge.de Infos zum Thema Depressionen gibt´s unter www.depression.de Online-Forum für alle Betroffenen mit vielen Links: www.selbstmordforum.de Hier könnt ihr Erfahrungen austauschen und bekommt viele Informationen : www.rote-traenen.de
