Begierde

 

Begierde

Als ich neulich von
der Arbeit nach Hause kam,
sah ich sie schon vor der Tür.
Eine freudige Erregung packte mich 

und ich dachte plötzlich
nicht mehr an meine Müdigkeit.
Ich nahm sie,
trug sie ins Schlafzimmer
und legte sie auf mein Bett.
Während ich mich auszog,
konnte ich meinen Blick
nicht von ihr wenden.
Völlig entkleidet schlüpfte ich
unter die Decke.
Während meine Hand

über ihren wohlgeformten Körper glitt,
der in ihrem lila Kleid steckte,
glaubte ich es in mir

knistern zu hören.

Als sie dann
weich zu werden schien,
zog ich sie zu mir heran
und öffnete mit geübten Fingern
ihr Kleid und ließ dieses
vom Bett fallen.
Nun war sie nur noch mit einem
hauchdünnen Unterkleid
aus glitzerndem Silber bedeckt,
durch das sich ihre
Rippen schon deutlich abzeichneten.

Nachdem ich auch
diese letzte Bekleidung
nach oben geschoben hatte,
lag sie völlig entblößt da.
Ein süßlicher
Geruch machte sich

im Raum breit.

Ihr knackig brauner Körper
raubte mir fast
den Verstand.
Sie gab sich kühl.
Aber ich wusste,
dass sie mein Mund
gefügig machen würde.
Und richtig,
sie verging,
ja sie verlief förmlich
zu einem Wonne
spendendem Hauff.


Als ich sie geschafft hatte,
legte ich mich zur Seite
und schlief sofort ein.
Als ich am nächsten
Morgen erwachte,
sah ich als erstes ihr
lila Kleid,
das immer noch unscheinbar
vor meinem Bett lag.
Nun dachte ich
an die letzte Nacht,
von der nur einige Flecken
in meinem Bett
zurückgeblieben war.
Sie aber war verschwunden!!!

Denn ich hatte sie ja

aufgegessen

meine

MILKA

 

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