meine Zuchtziele!   

- Respekt vor dem Lebewesen.
- Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber.
- Sachlichkeit.
- Fähigkeit, auch schwere Entscheidungen zu treffen.

Bei der  Aufzucht meiner Welpen sind mir folgende Punkte sehr wichtig!

1) durch Zuchtauswahl erhalten ich typvolle, wesensfeste, charaktervolle & gesunde Hunde.

2) geboren werden die Welpen im Haus

3) die Aufzucht erfolgt mit (in) der Familie.

4) die Welpen werden mit viel Liebe und Sorgfalt sozialisiert.

5) sind sie alt genug kommen sie zum toben und spielen in den Garten um diverse Umwelt Einflüsse zu bekommen

6) kleine ausflüge mit dem Auto zu Rindern und Pferden

7) Gewöhnung ans Halsband

 

Bei meinen  bisherigen Würfen hat sich meine sorgfallt bestens bewiesen.

 

Nun habe habe ich endlich meinen eigenen Rüden. Tasman entspricht voll und ganz meiner Erwartungen. Er stammt aus einer gesunden, sehr guten Australischen Linie ab, ohne genetischen und krankheitlich gravierenden Problemen. Den Kennel Name Kombinalong gibt es seid 1979. Züchterin Narelle Hammond-Robertson Australien.  www.kombinalong.comBei den von mir gezüchteten ACD`s  handelt es sich um sehr anhängliche, sensibele, sehr agile  und  familienbezogene Tiere, die z.B. eine mehrwöchige Abwesenheit des "Rudels"  sicherlich  nur schwer ertragen könnten. Sie lieben ihre Familie und folgen Frauchen und Herrchen auf Schritt und Tritt. Wer diese Art von Anhänglichkeit nicht duldet, wird sicherlich keinen Spaß an  einem ACD von mir haben.

Ich sehe Gesundheit und einen guten Charakter als vorrangig und sehr wichtig an, danach erst das Aussehen oder die Schönheit. Selbstverständlich weiß auch ich, dass es in der Zucht keine 100 %ige Perfektion gibt, denn es sind nun mal Lebewesen und keine erstellten Fertigprodukte. Wir Menschen sind auch nicht fehler- und makellos. 

 

 Zuchtregeln

Meine Zuchthunde müssen verschiedene Gesundheitstests bestehen .Mein Zuchtverband überwacht jeden Wurf und kontrolliert die Welpen.

Um Züchter werden zu können, muss man folgende Dinge erfüllen.

Man muss einen Zwinger beantragen und mit der Hündin die Zuchtzulassung erlangen.

Für den Zwingereintrag geht es im wesentlichen um:

-         man meldet sich beim Zuchtverband und dieser schickt einen Zuchtwart um zu prüfen, ob genug Platz, Auslauf, das Wissen und die Zeit vorhanden sind.

-         Man schickt drei Wunschnamen für seinen Zwinger zum Verband. Die Namen werden an den FCI weitergereicht und es wird überprüft, ob es schon einen  FCI-Zwinger mit gleichem oder sehr ähnlichem Namen gibt. Ein noch nicht verwendeter Name der drei wird dann als der eigene Zwinger eingetragen und geschützt.  

   Um die Zuchtzulassung zu bekommen müssen volgende Untersuchungen dem Verband vorgelegt werden.

-         HD: der Hund muss mindestens 15 Monate alt sein. Er wird vom Tierarzt unter Vollnarkose geröntgt. Es gibt die Noten A bis E. A und B-Hüften sind uneingeschränkt zur Zucht zugelassen, C darf nur mit A verpaart werden, D und E sind zuchtausschließend.

-        Augenuntersuchungen: ein Tierarzt untersucht den Hund auf erbliche Augenkrankheiten. Mindestalter des Hundes 12 Monate. Der Test darf bei Beantragung der Zuchtzulassung nicht älter als 3 Monate sein. 

- Hörtest: Alle deutschen Zuchthunde müssen einen audiometrischen hörtest haben. Das Mindestalter beträgt 8 Wochen. Die Zucht mit tauben, einseitig hörenden oder schwerhörenden Hunden ist verboten!  

Zahnkarte hier wird jeder Zahn ob da oder fehlend festgehalten.Hunde mit fehlenden Zähnen dürfen nur mit vollzahnigen Partnern gepaart werden. Ab drei fehlenden Zähnen kann es schwierig werden die notwendigen Formwertnoten auf den beiden Ausstellungen zu bekommen.

 

Es ist entscheidend, daß an der Zucht Interessierte alle rassetypischen Gesundheitskontrollen durchführen, insbesondere auftretende Probleme klar erkennen und bei ihrer Zuchtplanung berücksichtigen.

Das allerwichtigste - man muß verstehen, daß Hundezucht kein Geschäft ist, und das man als Hobbyzüchter in aller Regel kaum die aufgewandten Kosten abdecken kann.

»Zucht heißt verantwortungsvoll mit den Tieren umzugehen und in Generationen zu denken!« Wer dieses Grundgesetz der Tierzucht außer Acht läßt, wird langfristig immer scheitern.

Es gibt drei Grundsysteme, nach denen man den Zuchtpartner bestimmen kann. Welches System man wählt, hängt in erster Linie von dem Wissen und Können des Einzelzüchters ab. Die drei Systeme sind bekannt als Auskreuzung, Linienzucht und Inzestzucht.

 


 

 

Federation Cynologique Internationale - der Internationalen Hundezuchtorganisation.

Heute bestehen über 400 weltweit anerkannte, unterschiedliche Hunderassen.

Die FCI teilt die Hunderassen in 10 Gruppen.

Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde).

Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer, Molosser und Schweizer Sennenhunde.

Gruppe 3: Terrier.

Gruppe 4: Teckel.

Gruppe 5: Nordische Hunde, Spitze und Hunde vom Urtyp.

Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde und verwandte Rassen.

Gruppe 7: Vorstehhunde. Gruppe 8: Apportier-, Stöber- und Wasserhunde.

Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde.

Gruppe 10: Windhunde.

Secretariat General de la FCI, Place Albert 1,13, B-6530 Thuin,  

Tel:  +32.71.59.12.38  Fax:+32.71.59.22.29                                     

 www.fci.be





 

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