1. Mein Leben dauert 10-15 Jahre.
Jede Trennung von Dir wird für mich
Leiden bedeuten.
Bedenke es, ehe Du mich anschaffst

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst

3. Pflanze Vertrauen in mich, ich lebe davon

4. Zürne mir nie lange
und sperre mich zur Strafe nicht ein!
Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde
ich habe nur Dich

5. Sprich manchmal mit mir
Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe,
so doch Deine Stimme, die sich an mich wendet.

6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird
ich vergesse nie

7. Bedenke, eh Du mich schlägst,
dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die
Knöchelchen Deiner Hand
zerquetschen können,
dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache

8. Eh Du mich bei der Arbeit "unwillig" schiltst,
"bockig" oder "faul", bedenke:
vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter,
vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt
oder ich habe ein verbrauchtes Herz

9. Kümmere Dich um mich,
wenn ich alt werde
auch Du wirst einmal alt sein

10. Gehe jeden schweren Gang mit mir,
Sage nie:"Ich kann sowas nicht sehen"
oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen."
Alles ist leichter für mich mit Dir!

unbekannt

Brief eines Hundewelpen

An Herrchen und Frauchen !

Heute bin ich gestorben.

Ihr habt genug von mir gehabt.
Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt.
Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren.
Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack.

Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig,
hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfell geschickt hat, abgenommen.

Das und die kaum benutzte Leine, die Ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte ?
Ich wußte nur, dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen.
Ihr habt vergessen Hundespielzeug zu kaufen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn ich stubenrein gewesen wäre?
Ihr habt meine Nase da reingedrückt. Ich verstand es nicht.
Es gibt doch Bücher und Schulen, wo man lernen kann, wie man Welpen so etwas beibringt.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn ich keine Flöhe in die Wohnung geschleppt hätte?
Aber ohne Mittel kann ich sie nicht los werden.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn ich nicht gebellt hätte?
Aber ich habe doch nur gesungen: Ich bin da, ich bin da, ich bin erschrocken und so einsam.
Ich möchte Euer bester Freund werden.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn ich Euch erfreut hätte?
Aber wenn Ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen ?

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre,
wenn Ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen?
Nach der ersten Woche, habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden.
Ich habe den ganzen Tag auf Euch gewartet.

Heute bin ich gestorben.

Euer Welpe

(aus dem Ungarischen übersetzt,
mit liebem Dank an Edina Kapuváry)

Mit freundlicher Genehmigung von: www.animal-care.de übernommen.

 Ich bin taub, doch stört`s mich nicht,
hab ja noch mein Augenlicht
und `ne Nase, die mich führt,
die Gefahr und Liebe spürt.
Meine Beine sind OK
und mir tut auch sonst nichts weh.
Ja, ich würd alles dafür geben,
daß all meine tauben Freunde dürfen leben.
(Mit freundlicher Genehmigung von: Angelika Schweitzer)

Nur ein Spielzeug


Du hast in meine Augen gesehen,
da war es schon um dich geschehen,
Du hast mich mit nach Hause genommen,
ich bin ganz neugierig mitgekommen.

Du hast mich stolz spazieren geführt,
die Bewunderung der Passanten gespürt.
Du hast mit mir getobt und gespielt,
und dich eine Weile glücklich gefühlt.

Dann hab ich auf den Teppich gemacht,
da hast du nicht mehr so freudig gelacht.
Dann musst du fort, ich weiß nicht wohin,
ich hab nur gespürt, wie lästig ich bin.

Dann wurde ich größer, dir fehlte die Zeit,
ich wollte zwar brav sein, doch bald gab es Streit,
dann hab' ich vor Frust die Möbel zerkaut,
das war dir zuviel, und du wurdest laut.

Du hast von Erziehung und Härte gesprochen,
und ich habe deinen Zorn gerochen.
Du hast mich verbannt aus deinem Haus,
aus dem Zwinger kam ich nur noch selten raus,

Du hast mir Futter und Wasser gegeben
und gedacht, das sei genug für mein Leben.
Du hast ein neues Spielzeug gefunden -
hattest die Nase voll von uns Hunden.

Dann wurde ich krank, lag einsam im Stroh,
ich dachte, mein Herz wird nie wieder froh.
Dann hast du bei mir nicht mehr saubergemacht,
mir nur noch meinen Fressnapf gebracht.

Dann hab' ich gewusst, bald ist es vorbei,
denn niemand hört meinen stummen Schrei.
Dann ging ich hinüber, weit von dir fort,
an einen neuen, besseren Ort.

Es bleibt nur ein trauriger Blick zurück.
Soviel Leid für ein klein wenig Glück?
Ich frage dich, warum liebtest du mich?
Ich war doch nur ein Spielzeug für dich.

Du hast mich gewollt, du hast mich bekommen,
du hast mir mein ganzes Leben genommen.
Warum liebtest du mich? Hast mich niemals begriffen.
Hast auf alle meine Gefühle gepfiffen.

Dein Herz ist kalt, wird niemals warm.
Bei all dem Spielzeug bist du - arm...

gefunden im Internet


Danke ...

Ich weiss noch genau die Stunde,
als du kamst in unsere Runde.
Schautest alle einzeln an.
"Diesen nehm ich", sagtest du dann.

Hochgenommen auf den Arm,
ach, bei dir war's so schön warm.
Der Geruch, der war mir neu
und ich dachte voller Scheu:
"Was kommt jetzt wohl auf dich zu?"
die Frage liess mir keine  Ruh.

Ab ins Auto, schon gings los, 
wohin komme ich denn nun bloß?
Bald war diese Fahrt vorbei,
mir war alles einerlei
Denn vor Angst konnt ich nur beben, 
auf den Teppich ging der Segen. 

Ins Körbchen setztest du mich nun,
sollte mich dort richtig ausruhn
Neugierig sah ich mich um,
ach es war doch auch zu dumm.

Keiner war zum Spielen da,
und nun wurde es mir klar:
jetzt bist du doch ganz alleine
hört denn keiner, dass ich weine?

Dann kamst du in Zimmer rein,
sprachst ganz ruhig auf mich ein.
Mein ganzer Kummer war schnell verflogen,
sie waren weg nun meine Sorgen.

Es war als hätte ich geträumt,
nun hatte ich einen großen Freund.

Viele Jahre sind wir nun zusammen,
gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen.
Meine Beine wollen heut oft nicht mehr,
das Laufen fällt mir gar oft schwer.

Ich will es nun doch einmal wagen
und es dir hier ganz offen sagen:
Wenn mein Herz mal nicht mehr schlägt,
großer Kummer dich bewegt.
Einen Trost in deinem Leid:
sie war schön mit dir, die Zeit!

Denke dann in stillen Stunden,
wieviel Liebe uns verbunden.
Einer war für den andern da 
und zudem wars immmer klar:

Eine Liebe, rein wie das Licht,
Mein Herz das schlug doch nur für Dich

Dein Hund

Autor leider  unbekannt

........................................................................................

Mein Hund ist mein Hirte!
Meine Augen sind Deine Augen,
um Dich zu bewachen und zu beschützen.
Meine Ohren sind Deine Ohren,
um Geräusche in der Dunkelheit zu hören und zu ermitteln.
Meine Nase ist Deine Nase,
um den Eindringling in unsem Bezirk zu riechen.
Und somit kannst Du sicher leben,
mein Leben für Dich,
denn mein Leben bist DU

quelle:http://www.hunderudel.de

 

 

"Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er

sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit

zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser

als eine große Lüge."

 


Mein Hund
Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe.....,
sagt mir tausendmal, dass ich der einzige Grund seines Daseins bin.
Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zum Lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zum Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.
Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen.
Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Liebe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Er lehrt mich verstehen, wo vorher Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst vor Dunkelheit und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten......, wann und wo auch immer......,
ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie ich es immer getan habe.
Er ist eben mein Hund.
(Gene Hill)




Gratis Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!