Die Homepage vom "Weilheimer"

...der ganz normale Wahnsinn....


Meine Ahnen Mütterlicher Seite:

 

Familienwappen der Zachs

Chronik der Fam. Zach

Das Familienwappen der Zachs ist auf das Jahr 1560 zurüch zu führen.

Das Geschlecht Zach ist ein uraltes, ursprüngliches aus Pest in Ungarn stammendes Geschlecht und bis ins 11. Jahrhundert nachweisbar und bodenständig.

Dionis Zach war 1440 Kardinal und Primas von Ungarn.

Die Vaterstadt wurde unter Sultan Soleman von 1596 bis 1686 eingenommen.

Das Geschlecht Zach floh nach Steyermark und siedelte sich in Klagenfurth an.

Im 15. Jahrhundert wurden sie in die steyrische Landmannschaft einverleibt.

Ein Teil Übersiedelte sich nach München und in die Oberpfalz.

Eine Linie wurde geadelt und erwarb das Schloß Trybach in Tirol und wurde 1675 in die Tiroler Landmartkel aufgenommen.

Aus dem Münchner Geschlecht Zach stammt der Oberbayrische-Oberpfälzische Zweig Johann Nepomuk Zach, welcher in der bayrischen Armee unter Napoleon an dem russischen Feldzug teilgenommen hat und zurückgekehrt ist. Danach wurde er in Jagenried bei Neukirchen ansässig.

Die Ahnentafel meiner Vorfahren Mütterlicherseits ist urkundlich bis 1709 belegt.

Meine Urgroßeltern waren in der Gastronomie zuhause und pachteten um 1920 das Undosabad am Starnberger See und später kauften sie den "Grünwalder Weinbauern" in Grünwald.

 

(Bild von einer alten Postkarte)

Der Grünwalder Weinbauer war ein sehr bekanntes Restaurant mit einem Bauernhaus von 1588. Das meine Großeltern mit den Schwestern meines Großvaters leiteten. Es wurde im 2. Weltkrieg wurde es von den Amerikanern besetzt und geplündert. Nach dem Krieg wurde es wieder eröffnet und wurde sehr bekannt. Die berümtesten Persönlichkeiten der damaligen Zeit gingen dort ein und aus. So um 1969-70 wurde es verkauft.

 

Meine Ahnen väterlicher Seite

Von dieser Seite liegen mir  nicht so viele Informationen vor, leider.

Das einzige das ich weiß ist, daß mein Großvater von den Sowjets aus der Gegend um Königsberg vertrieben wurde, am Ende des 2. Weltkrieges. Sie sind geflüchtet, weil die Sowjets mit den Deutschen dieser Zeit nicht gerade zimperlich umgegangen sind und nach dem Krieg furtbare Verbrechen auch an den Deutschen und den Flüchtlingen begangen haben.

 

Die Geschichte der Familie Zach

 

Mein Urgro�vater war ein Ein�d-Gro�-Hofbauer aus Radersdorf in der Aichacher Gegend bei Augsburg. Er ging Inchenhofen zur Schule, er war ein sehr guter Sch�ler und wurde um 1894 Soldat, in der Kavallerie bei M�nchen, Kaisersulan und Reiterbursch und Diener beim Graf Drexl (1898). Des �fteren ritt er auch mit Prinz Alfons und dessen Begleitern sowie der Tochter des Spatenbr�ubesitzers, der Komerienratin von Sedelmeier in den Englischen Garten aus. Meine Urgro�mutter war zu dieser Zeit K�chin im Ringhotel in M�nchen.

Am 31. M�rz 1903 haben sich meine Urgro�eltern im "Alten Peter" geheiratet. Das war auch der Start in die Gastronomie. Am 01. Februar 1903 pachteten sie in M�nchen am Zenettiplatz Nr. 2 das Cafe-Restaurant "M�hlbauer". Bereits 3 Wochen nach der Entbindung von Zwillingen �bernahmen meine Urgro�eltern am 01. M�rz 1904 einen gr��eren Betrieb den "Spezialausschank" "Zum Nudelmeier" in der Dachauerstra�e 46. Ein Jahr sp�ter zogen sie in die Holledau und �bernahmen die "Posthalterei" in der Au, ein Restaurant mit Landwirtschaft, das Gasthaus "Zur Post".

Das Gasthaus zur Post hatten sie gut 6 Jahre und es war sehr bekannt und war geachtet. Meine Urgro�eltern waren flei�ig und t�chtig und das Gesch�ft lief gut. In dieser Zeit waren 40000 Hopfenpfl�cker besch�ftigt.

Dann kam eine Hopfenpreiskrise und die Unkosten stiegen ins unermessliche. Die Umstellung auf die Vieh- und Milchwirtschaft kam zu sp�t. Die aufgenommenen Kredite konnten nicht mehr zur�ck gezahlt werden. Die Jahrelange Arbeit, Schufterei und Entbehrungen, alles war umsonst. Sie haben alles verloren. V�llig mittellos fanden meine Urgro�eltern Unterkunft in Pasing. Sie hatten zu dieser Zeit 3 Kinder, die mu�ten versorgt werden. Es war eine schlimme Zeit f�r sie.

Meine Urgro�mutter verdiente als Aushilfsk�chin das n�tigste um die Familie zu Ern�hren.

Am 21.12.1911 konnten sie dann, Dank ihres gastronomischen Rufes, in Pforzheim, das "M�nchner Kindl" �bernehmen. Das "M�nchner Kindl" wurde renoviert und somit ein gutb�rgerliches Restaurant mit Komikerunterhaltung. Am 06. April 1913 wurde mein Gro�vater dort geboren. Die Renervierung und Aufbau des "M�nchner Kindl" konnte nur mit einem erheblichen Kreditaufwand finanziert werden und der "bayrische Stil" fand beim Badener Publikum einen Anklang. So �bernahm mein Urgro�vater ein gr��eres Haus, den "Goldenen Adler", nat�rlich wieder mit einem sehr gro�en finanziellen Aufwand.. Der Goldene Adler wurde aber zum Erfolg. Meine Urgro�eltern waren sehr bald im Umkreis bekannt und geachtet.

Aber wieder schlug das Schicksal zu. Flei� und Ehrsamkeit allein bestimmen nicht allein das Gl�ck. Wiederum lernte die Familie Hunger und Not kennen. Den 1. Weltkrieg!

Meine Urgro�mutter war hochschwanger als ihr Man am 1. Mobilmachungstag eingezogen wurde. Schon im August nahm er unter Kronprinz Rupprecht von Bayern an der Schlacht bei Saarburg teil. Am 23. August kam die Schwester meines Gro�vaters zur Welt.

Das Personal meiner Urgro�eltern wurde auch zum Kriegseinsatz eingezogen und das Gesch�ft erwirtschaftete kaum noch Gewinn und die Schulden wurden gr��er. Meine Urgro�mutter mu�te mehrmals ins Krankenhaus, ihre Kinder kamen in ein Kinderweisenhaus und das Gesch�ft mu�te wieder mit Schulden aufgegeben werden.

Am 12.November 1918 kam mein abgemagerter und kranke Urgro�vater nach Hause zu seiner schwer kranken Frau und zu seinen 5 hungernden Kindern. Er war demoralisiert, durch den Krieg verroht und verh�rtet, ohne eine Existenz.

Wieder mu�ten sie mit Null anfangen. Mein Urgro�vater versuchte seine Familie mit dem Handel von Schmuck, Edelmetall, Wein, und Kunstd�nger zu ern�hren. Er hausierte mit Frisierk�mmen, in Farbe gedruckte Bilder f�r Bauern seiner Heimat, Aschenbechern und Milch�berkochverh�ter. Doch diese Arbeit war nicht umsonst. Manch einer h�tte sich aufgegeben, nur meine Urgro�eltern nicht. Bereits 1921 kauften sie eine Villa in Pasing und ihr Leben war wie immer sehr bewegt. Auch die Nachkriegsmoral trug ihr �briges bei. Mein Urgro�vater begann zu spekulieren und verkaufte die Villa, sie zogen in eine Wohnung in M�nchen. Langsam aber sicher f�hrte sie die Weltwirtschaftskrise wieder in die Armut. Der 3. Schicksalsschlag lie� nicht lange auf sich warten, die totale Inflation. Eine ganz normale Semmel kostete zu dieser Zeit sagenhafte 3,6 Milliarden Reichsmark.

Im nu hatte Deutschland mit 6 Millionen Arbeitslosen zu k�mpfen. Konkurse und Selbstmorde waren an der Tagesordnung und die Kriminalit�t stieg ins uferlose.

Mein Urgro�vater wurde schwer Magenkrank, meine Urgro�mutter bekam einen Darmverschlu�, der einen k�nstlichen Ausgang zur Folge hatte und sie hatte "offene" Beine, also alles vereitert und schwer entz�ndet.

Trotz dieser fast aussichtslosen Lebenslage arbeitete mein Urgro�vater weiter wie ein Stier und er begann wieder mit Edelmetallen usw. zu handeln. Er wurde von Gaunern betrogen und raffte sich wieder auf. Auch die Kinder mu�ten arbeiten um Geld zu verdienen. Der Gerichtsvollzieher war ihnen in dieser schweren Zeit sehr bekannt und er kam oft.

Die unb�ndige innere Kraft meiner Urgro�eltern lie� sie aber nicht aufgeben. Sie suchten z�h und verbissen nach einem Ausweg aus dieser aussichtslosen Lage und besannen sich auf ihr gastronomisches Wissen und k�nnen. Sie verkauften die Wohnung in M�nchen und pachteten in Ulm das v�llig neu renovierte Restaurant "Rosenbr�u". Durch ihren Ehrgeiz und ihr Wissen wurde der "Rosenbr�u" wieder ein Erfolg und wurde auch in Fachkreisen sehr gelobt. Aber bald wurde es meinen Urgro�eltern zu klein, sie waren unterfordert und suchten nach einer gr��eren Herausforderung.

Am 01. Oktober 1926 pachteten sie in Augsburg das schon bekannte Vereinslokal, das Restaurant "Schachameyer" in welchem �ber 300 Vereine ein und aus gingen.

Wie auch bereits in Ulm schlachteten meine Urgro�eltern selber und wursteten sie auch. Sie sorgten so in ihrer R�ucherkammer f�r eine gro�e Auswahl an ger�uchertem und Wurstwaren.

Ein Zeitungsbericht aus jener Zeit:

"Es wurde ein wahrer Ehrenabend f�r die Rastauranteurleute...." Man schrieb in der Fachpresse von den Leistungen, vom organisatorischem Talent, den vielf�ltigen Veranstaltungen zu Weihnachten, Fasching, Hochzeiten, Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten. Wie auch zuvor trug meine Urgro�mutter mit ihrer gutb�rgerlichen K�che zu diesem Erfolg bei. In 5 Jahren stieg der Umsatz stetig. Schon fr�h um 9 Uhr war das Lokal voll besetzt und das blieb bis in die sp�ten Abendstunden so. Wie auch in der heutigen Zeit, mu�te der P�chter sehr viel Pacht zahlen und es blieb nicht viel �brig f�r die eifrigen Wirtsleute. Zu dieser Zeit pachteten meine Urgro�eltern das Gro�restaurant "Undosa Bad" in Starnberg. Die Tages- und Fachpresse berichtete: "......Das Seerestaurant in Starnberg ist unter neuer Leitung des langj�hrigen Restauranteurs Leonhard Zach er�ffnet, der fr�her in M�nchen in der Au als Posthalter und Hopfenbauer wie auch in Baden und in W�rttemberg, wie in Augsburg gr��ere Restaurants und Hotels gef�hrt hat, wobei ihn seine �beraus t�chtige Frau nebst seinen tatkr�ftigen fachlich ausgebildeten Kindern mitgeholfen haben, seinen Ruf als Gastronom weithin zu festigen........."

Man nannte das Undosabad in der Lokalpresse und im Volksmund die "M�nchner Riviera". Das Undosabad hatte im 1. Stock eine Weinterrasse und war mit wertvollen L�ufern und Teppichen und Bildern ausgestattet. Der Seeblick ist auch heute noch eine Sehensw�rdigkeit mit ausgezeichnetem Bergpanorama. Die Seeterrasse bietete f�r ca. 250 G�ste Platz. Ganz abgesehen von seinem f�r 400 Personen ausgelegtem Festsaal mit meterhohen Spiegeln, Tanzparket und Kristallleuchtern und Gem�lden. Nicht zu vergessen das etwa gleich gro�e, altdeutsche Restaurant, eine gastronomische Visitenkarte die in Bayern seines gleichen suchte. Jede Art von Feiern und Festlichkeiten wurde hier abgehalten. Eine gastronomische Meisterleistung vollbrachten meine Urgro�eltern mit dem Sommerfest. "...Es w�rde zu weit f�hren, wollte man all das gebotene Festprogramm aufz�hlen, es war der Clou aller gro�z�gigen Veranstaltungen......." schrieb man in den Zeitungen.

   

(Karl Valentin und Lisl Karstadt im Undosa Bad)

   

  

Menschenmassen waren von allen Richtungen gekommen und ein Sonderzug allein von Ingolstadt traf mit rund 1000 Personen ein. Ob es drau�en auf dem See oder an der Uferpromenade war, �berallW�rstel, Hendelbuden, Aussch�nken und Veranstaltungen, Tanzturnier, Orchester, Mandolinenquartett, Trachtler, Plattler und Volkstanz, alles war geboten. Besonders stimmungsvoll waren die Abende mit den Festbeleuchtungen mit Laternen Bunten Gondeln und Riesenfeuerwerken.

  

(Meine Urgro�eltern vorm Gr�nwalder Weinbauern)

Als Ehrenamtlicher Vorsitzender der Kreise Starnberg und Wolfratshausen das Hotel, und Gastst�ttengewerbes war mein Urgro�vater immer besch�ftigt und geno� mit seiner Familie in der �ffentlichkeit und in der Regierung ein hohes Ansehen.

Trotz allem war das meinen Urgro�eltern nicht genug, sie hatten ihr Lebensziel noch nicht erreicht. Sie wollten etwas eigenes. Schlie�lich waren sie bisher nur P�chter und zahlten zuletzt 10% Umsatzpacht.

 

 

Am 14. Januar 1935 wurde in Gr�nwald bei M�nchen der "Gr�nwalder Weinbauer" zwangsversteiget.

 

Eine treue Mitarbeiterin meiner Urgro�eltern schrieb:

"Als das Jahr 1935 begann,

die Familie Zach den Weinbauern �bernahm.

Herunter war die ganze Burg, 10 Mark ergab der erste Kassensturz.

Drum Vater Zach, ein Genie vom Fach, krempelte

Mit Frau und Kindern um, vom Keller bis zum Dach,

bis der Weinbauer war bekannt im ganzen Land."

 

Die Presse schrieb:

..." innerhalb einiger Monate, mit Einsatz seiner Familie, 30 Mitarbeitern, Handwerker und K�nstlern, entstand aus dem heruntergekommenen, verrufenem "Weinbauer" eines seinen Gleichens suchenden Schmuckkasterl in M�nchen und Umgebung...:"

Die gro�en Gartenanlagen wurden erheblich erweitert, gekie�te Spazierwege unter uralten Buchen angelegt sowie Nischen zwischen Jasminhecken. So wurde eine schmucke und einladende Gastst�tte an einem idyllischen Pl�tzchen geschaffen. Dekorative Kunst und Raumgestaltung war eines der Markenzeichen dieser Gastst�tte.

Unter gr��ter Sparsamkeit und harter Arbeit hatten meine Urgro�eltern in der Folgezeit die gro�en finanziellen Belastungen �berwinden k�nnen. Der "Gr�nwalder Weinbauer" war weit �ber die Grenzen des Landes ein gesellschaftlicher Begriff geworden. Neben den normalen G�sten verkehrte die Prominenz der damaligen Zeit. Diese kamen aus der Politik, Milit�r, Kirche, Sport, Kunst, Film und Musik usw., alles was Rang und Namen hatte.

Das Lebensziel meiner Urgro�eltern war erreicht!

Mehrmals wurde ihr Betrieb als "Musterbetrieb" ausgezeichnet und in der Fachwelt wurde mein Gro�vater Leonhard Zach und sein Weinbauer zu einem Begriff f�r Qualit�t und Quantit�t. Mein Urgro�vater war ein M�nchner Original und ohne seiner Frau h�tte er es wohl nicht geschafft. Doch der H�henflug wurde durch den 2. Weltkrieg ged�mpft. Mein Gro�vater wurde mit seinen 3 Br�dern eingezogen wie auch das Personal. Auch die Lebensmittel wurden knapp, wie alles in der Zeit. Meine Urgro�mutter verstarb in dieser Zeit, sie konnte diese Ungewissheit nicht mehr ertragen und wurde immer kr�nker. Sie wurde am 12. M�rz 1944 unter Sirenengeheul bei Fliegeralarm in Gr�nwald bestattet. Nach 62 Jahren die meistens voll Leid erf�llt waren und die sie ihrer Familie und ihrem Mann gewidmet hatte hinterlie� sie einen beachtlichen, schuldenfreien Besitz. F�r meinen Urgro�vater war dies wohl der schlimmste Schicksalsschlag seines Lebens.

Der verlorene Krieg machte meine Urgro�eltern rechtlos und waren der willk�r der Alliierten ausgesetzt. Das Verm�gen und der Besitz wurde von den Amerikanischen Besatzern beschlagnahmt. Mein Urgro�vater wurde mit seiner Tochter in eine v�llig �berf�llte Kaserne gepfercht. In dieser Zeit war mein Gro�vater in Gefangenschaft, die auch nicht gerade eine Sommerfrische war. Der Gr�nwalder Weinbauer mit seinen Lebensmittelvorr�ten und erlesenen Weinen wurde von den Amerikanern gepl�ndert.

Mein Urgro�vater verstarb im Mai 1949 an Krebs. Trotz vergeblicher k�nstlicher Ern�hrung starb er, er war praktisch verhungert.

Er vererbte seinen Besitz zu gleichen Teilen an seine Kinder. Diese gr�ndeten eine KG und Gesch�ftsf�hrerin wurde meine Gro�tante Rosa Zach. Die ganze Familie arbeitete in diesem Betrieb, wie es ja immer schon so war. Nach 5 � Jahren Besatzung kam dann endlich die Freigabe des beschlagnahmten Besitzes. Der fast ausgepl�ndert, schwer besch�digten und heruntergekommenen Gr�nwalder Weinbauer wurde nach einer Neugestaltung der Gartenanlage und der Gastr�ume am 15. Januar 1950 wieder er�ffnet.

Eine Pressemitteilung aus diesen Tagen:

"......Unerm�dlicher Flei� und z�her Aufbauwille der Geschwister Zach die dem Vorbild ihrer Eltern gefolgt sind, lie� das altbekannte Schmuckkasterl wieder im neuem Gewande auferstehen, da� f�r Gr�nwald und �ber die Landesgrenzen hinaus, ein angesehener Begriff war und heute verst�rkt wieder ist........"

Der Gr�nwalder Weinbauer florierte noch einige Jahre, bis er dann verkauft wurde und der Erl�s unter den Geschwistern verteilt wurde, aber dies ist eine andere, sehr lange und traurige Geschichte.

Auch, wie es weiter ging ist eine andere, sehr lange Geschichte. Meine Gro�eltern zogen nach Weilheim und versuchten noch einmal in der Gastronomie Fu� zu fassen was Ihnen aber die "Weilheimer B�rokraten verwehrten.

 

Im Sommer 1973 kam dann ich auf die Welt und nun sitze ich hier und versuche die Geschichte meiner Familie aufzuschreiben so gut wie es geht. Es ist eine bewegte Geschichte und es g�be noch sehr viel zu erz�hlen, aber auch im Internet sollte nicht alles breit getreten werden.

 

 

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