Das Leben ist schön

Ende der dreißiger Jahre in einer idyllischen Kleinstadt in der Toskana: Guido verliebt sich in die schöne Lehrerin Dora, mit der eine wunderbare Romanze voller komischer Missgeschicke und zufälliger Begegnungen erlebt. Jahre später zerstören die Nazis ihr gemeinsames Glück mit dem Sohn Giosuè, als Vater und Sohn derportiert werden. Aus Liebe folgt Dora, die nicht jüdisch ist, den beiden ins Konzentrationslager. Guido ist entschlossen, seinen Sohn vor dem Schrecken zu schützen. unter unmenschlichsten Bedingungen behält er seinen Witz, seine Fröhlichkeit und seine phantasievoll spielerischen Fähigkeiten, den Giosuè soll weiter daran glauben, dass das Leben schön ist.


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