Gebrochene Leben

Gebrochene Leben

viele male gestorben und doch überlebt

Schicksal / Biografie

Autorin  B. Diana

Ein kleine's Mädchen wurde über viele Jahre hinweg von ihrem Großvater Missbraucht, fast alles wussten es und keiner half dem Kind.

selbst ihre eigene Mutter sah weg.
Jetzt nach vielen Jahren des Schweigens,
möchte das kleine Mädchen reden.
All die Jahre fühlte sie sich schuldig, für das was passierte, auch heute noch hat sie Angst Fehler zu machen. Ihre Mutter ist dagegen dieses offen auszusprechen, da sie selber als Kind von ihrem eigenen Vater Missbraucht wurde.
Nur das Kleine Mädchen will einfach nicht mehr still sein, sie will anklagen und sagen ihr habt mir so sehr weh getan.

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ISBN 978-3-8391-4536-4
Paperback, 100 Seiten
€ 9 90 *inkl. MwSt.

 

Di

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Buchinhalt

 

03. Die Geburt

 

05. Die Körperliche und seelische Misshandlung

 

11. Der Anfang des Missbrauchs

 

13. Eine Kinderseele zerbricht

 

15. Sie schaute einfach weg

 

16. Ihr Bruder kam nie wieder

 

17. Sie wurde langsam reifer

 

20. Wann könnte sie den Regenbogen sehen

 

22. Sie verliebte sich

 

25. Eine ganz andere Welt

 

27. Missbrauch und Gewalt beherrschten das leben

 

37. Wieder mal einen Neuanfang

 

46. Die Vergangenheit holte sie wieder ein

 

54. Der Kampf gegen das Innere

 

58. Ein Schock und Wunder zugleich

 

66. Meine Gedichte

 

99. Danksagung

Ich bin nicht perfekt in Schrift und Wort, war mal Analphabet und musste in vielen kleinen schritten lernen, Wörter zu schreiben und richtig zu lesen. Es kann passieren dass ich einige Worte oder Sätze nicht richtig geschrieben oder formuliert habe, und bitte hierfür um Nachsicht und entschuldige schon mal im vor aus dafür.

 

 

Der Opa hielt Diana den mund zu und sagte zu Diana, “ Ich habe dich doch lieb, und Du bist doch schon groß“. Er hielt Ihre kleinen Hände über dem Kopf zusammen und spreizte Ihre kleinen Beinchen auseinander.

 

Eine Kinderseele zerbricht

Der Opa drang in Diana ein und tat ihr sehr weh, sie weinte aua aua Opa das tut so weh, doch der Opa machte immer weiter und störte sich nicht an dem hilflosen Worten und dem flehen des kleinen Mädchens nach endlosen Minuten lies der Opa Diana los, er sagte“ wehe wenn du es jemandem sagst dann bist du nicht mehr mein großes Mädchen und du bist dann ganz böse“. Diana war gerade mal 6 Jahre alt. Sie verstand es nicht warum der Opa ihr so weh tat und dachte das sie böse gewesen war.

Diana lernte schnell das diese Art liebe, zu Ihrem Leben dazu gehörte, sie wuchs mit ihr auf, und wusste, wenn sie böse war oder wenn ihr Opa Diana zeigen wollte wie lieb er sie hatte, das er ihr immer weh tat. Mit den Jahren baute Diana sich ihre eigene Welt auf, Kind sein durfte sie schon lange nicht mehr, und das war sie auch nicht mehr, denn sie war ja schon ein großes Mädchen.

Fast täglich wenn andere Kinder oder ihre Geschwister draußen spielten nahm der Opa, Diana und missbrauchte sie, auch in der Nacht kam er oft wenn alle schliefen zu ihr ins Bett und bewies ihr seine Art der Liebe.

Diana kam in die Schule und Sie ging gern in der Schule. Denn dort durfte sie mit anderen Kindern spielen und durfte auch mal Kind sein. Sie war aber meist alleine und hatte kaum Freunde, alle Kinder mochten sie nicht, weil sie so in sich gekehrt war, und immer allein für sich war. Nur eine Freundin hatte Diana, ihr Name war Swetlana. Eines Tages fragte die Lehrerin alle Kinder wie sie so zuhause leben und was sie so alles helfen würden, alle Kinder sollten nach einander erzählen. Nach einer  

                                             

 

In dem Jahr was Diana und ihr Sohn verbracht hatte musste sie viel ertragen. Diana lies dies alles über sich ergehen, Machmut schlug nur sie und nicht ihren Sohn, das war ihr sehr wichtig das ihr Sohn nicht geschlagen wurde. Aber ihr Sohn bekam alles mit er weinte oft und Diana konnte sich dagegen nicht wehren, es tat ihr sehr weh was ihr kleiner Sohn erleben musste, und sie wollt sie hätte Machmut nie geheiratet.

Sie war so schwach geworden und konnte sich gegen diese Gewalt nicht wehren, sie war jedes Mal wie erstarrt, wenn er sie geschlagen hatte. Diana kannte es ja alles schon einmal aus der Kindheit und dann von René ja auch und dachte, vielleicht hatte sie es verdient das man sie schlug.

Irgendwann stand das Jugendamt vor der Tür, Wir nehmen ihnen ihr Kind weg, wenn sie nicht eine andere Wohnung finden, das ist keine Dauerlösung für ihr Kind. Außerdem, kamen Beschwerden von Mitstudenten, dass man sie immer weinen höre, und sie geschlagen würden.

Diana hatte angst bekommen und sagte zu der Frau vom Jugendamt das sie oft Kopfweh habe und die Schmerzen kaum aushielte deswegen würde sie so oft Weinen. Das Jugendamt glaubte Diana nicht, aber sie nahm es so hin, sie schauten sich noch den Sohn von Diana an ob er auffällig ist und gingen dann.

Am selben Tag ging Machmut weg es war Freitag wie immer ging er zum Freitagsgebet, Diana hätte ja normaler weise mit gemusst, aber sie sagte sie hat ihre Menstruation, und da darf man ja nicht in die Moschee. Machmut sagte zu Diana, Ich gehe zur Moschee und komme erst abends wieder.

Diana nutzte diese Zeit aus, sie suchte eine neue Wohnung schrieb Flugblätter und hängte diese an Wänden und Bäumen, mit der bitte das man ihr und ihrem Sohn eine Wohnung geben möge. Jeden Tag Telefoniert Diana heimlich mit den Behörden. Ein Student mit dem sie sich angefreundet hatte, half ihr und ihrem Sohn.

Diana hatte immer noch kein glück gehabt wegen einer neuen Wohnung und langsam wurde die Zeit knapp, wenn sie keine Wohnung findet würde man ihr den Sohn weg nehmen, sie

 

 

 



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