Ein letztes
mal sehe ich noch die Sonne untergehen
und weine eine Träne,
keinen
Schmerz spüre ich
meine Gedanken sind frei
alles zieht an mir
vorüber,
Schreie die tief aus meiner Seele kommen, verstummen,
meine
Augen werden schwer
ich fühle Wärme und sehe ein helles Licht,
höre
mein Herz schlagen,
Bilder ziehen an mir vorüber,
ich schaue mich um
und alles ist still,
eine ungewohnte und beruhigende
Helligkeit
umgibt mich,
ich fühle mich geborgen möchte da bleiben
es ist ein
schönes Gefühl,
mein letzter Gedanke :
jetzt bin ich endlich
frei und erlöst
Was ist
los
Was ist mit mir, ich kenne mich selbst nicht
mehr
einsam und sinnlos komm ich mir vor
Gedanken drehen sich Tag
für Tag
wie weis ich wer mich wirklich mag
Hilfeschreien irre ich um
her
im inneren ist alles leer
Vergangenheit holt mich oft ein, Zeit
ohne Sonnenschein
Ungewissheit treibt mich zurück, zum Anfang jeden
Missgeschicks
Fehler sind zu viele da, weis ich was nun im leben
richtig war
mehr Trauer als Freude umgibt mich oft, dunkel ist jeder
Ort
Licht kommt nur schwer herein,
wann wird vergangenes vergessen
sein ?
Zu spät zum
Weinen
Warum weinst Du?
weil Du mich verloren
hast
Warum legst Du ?
mir Blumen zu Füssen
Warum zündest
Du ?
mir eine Kerze an
glaubst Du
Dein Weinen
die schönen
Blumen
das warme Kerzenlicht
bringen mich zu Dir zurück ?
Es
ist zu spät
das Du jetzt noch sagst
das Du mich liebst
Warum
gabst Du
mir nicht alles das
als ich noch bei Dir war ?
Nun
helfen Dir
auch deine Tränen nicht
denn ich bin von Dir
für immer
gegangen.
Der
Schrei
Ein Mensch wird geboren und sofort schreit
er
Keiner versteht ihn doch alle freuen sich
Da bin ich schreit der
Mensch
Da um zu leben
Bin ich hier richtig geboren bei guten
Menschen
In einem gesitteten Jahrhundert
Wird nicht zufällig Krieg
geführt
Ist die Unterdrückung abgeschafft
Hab ich die richtige
Hautfarbe
Die richtige Abstammung
Werde ich geliebt,
auch wenn
ich nicht dem Ideal entspreche
Umsorgt IHR mich, wenn ich krank
bin
Seit IHR auch immer für mich da
Darf ich atmen
Dann
besten Dank
Innerer
Schmerz
Ich schaue Dich an, rede mit Dir, wir Lachen,
Weinen zusammen
doch ein Schicksal das uns vom Leben trennt
ein
innerer Schrei der Dich und mich verbrennt.
Schmerzen die Du leiden
musst,
ein Weg den Du alleine gehen tust.
Du hast keine Angst vor
dem was kommt,
doch ich, mein Herz zerbricht.
Sehnsucht nach Ruhe
vergrößert sich,
Du fürchtest Dich nicht.
Bitte lass mich nicht
allein,
schaue vorwärts so schwer es auch ist,
möchte nicht wieder
einsam sein ohne Dich,
ich bin nicht gern allein.
Nehmen möchte ich
den Schmerz
den Du in Dir trägst um Dich zu befreien
unbeschwert
sollst Du sein,
Dein Engel will ich sein, nur für Dich
die Zeit
zurück drehen für Dich,
damit Du Leben kannst wie ich.
Jede Träne
weinen mit Dir,
auch das täte ich für Dich.
Nur bitte ich
Dich,
verlasse mich nicht.
Die
Endscheidung
Schweigen im inneren,
dann große stille,
das atmen
fällt schwer
alles was bleibt
ist nur noch der Wille
gehen
oder bleiben?
so wies bis her war
möchte ich nicht mehr
mir ist
kalt
Minuten werden zu stunden
je länger es dauert
wird die
Endscheidung schwerer
ich denk an alles
Gedanken verunsichern
mich
vielleicht ist vieles noch offen
was noch geklärt werden
muss
was werde ich ihnen hinterlassen
wie werde Ichs erklären
können
was waren es für gründe
die mich dazu führten
wie sollen
sie es verstehen
das ich diesen weg gegangen bin
ich muss mich
langsam entscheiden
was ich wirklich will
jetzt hier so
alleine
verlässt mich der Mut
egal ob ich gehe oder
bleibe
habe Angst das falsche zu tun
Angst vor auch vor dem
weiter
bin ich feige einen weg weiter zu gehen
oder bin ich feige
der inneren stimme
der ewigen ruhe zu folgen
egal wie ich mich
Endscheide
einen weg muss ich nun mal gehen
denn diese
Endscheidung
kann mir niemand abnehmen
Du da in
mir
DU ... kannst
nicht vergessen
was DIR vor einiger Zeit geschah
DU ... leidest
Schmerzen,
sie quälen DICH Jahr für Jahr
DU ... möchtest
schreien,
doch können tust DU es nicht
DU ... weinst oft
Nächte,
weil DU die Welt nicht verstehst
so wie sie ist
DU
... kannst es nicht ertragen,
wenn auch anderen
etwas schlimmes
geschieht
DU ... benutzt mich als Sprachrohr
um zu zeigen was
dich so sehr quält
DU ... kannst nicht aufhören zu weinen
die
schreie im inneren sind tief
DU ... denkst das DICH keiner
versteht,
und sieht wie groß dein schmerz doch ist
DU ... willst
stark sein,
zeigen das es auch alleine geht
DU ... magst nicht
mehr, es ist die kraft die DIR nun fehlt
zeit die längst vergessen
schien, wiederholt sich ständig vor deinen Augen
es ist nur der schmerz
der dich durchfährt,
Augenblicke scheinen unendlich lang zu
sein
DU ... wehrst dich dagegen nicht, lässt es einfach
geschehen,
denn ändern kannst du es ja doch nicht mehr
DU ...
willst nicht mehr leiden
nicht mehr die Bilder sehen
DU ...
willst nur vergessen,
als wäre nie etwas geschehen
DU ...
möchtest nicht mehr daran denken, das man dich einfach so nahm,
einfach
dein Wesen deine tränen über sah, es tut dir so sehr weh
schmerzen
trägst du in dir, schmerzen die man nicht vergessen kann
tiefe wunden,
die nie wieder verheilen werden
Die
Zeit
Die Zeit zurück drehn
sich als Kind noch mal
sehn
um als erwachsener
die Erwachsenen zu verstehen
die Zukunft
verändern
sich im Laufe des Lebens
anders zu drehen
Hartes
leben
Ich schäme mich für mein leben
meiner
tränen, und auch dafür, schwäche zu zeigen
mich einfach gehen zu
lassen
meine Welt zerbrach sehr früh
es tut weh
und nichts gibt
es was
den schmerz in mir
vergessen lässt
meine Seele ist voller
narben
verheilen werden sie wohl nie
die Welt um mich rum ist
grau
Farben die sehe ich nicht
er wollte mich
und ich musste mich
dem fügen
Gedanken an ihm
lassen mich täglich
immer selber
schlagen
es ist so eklig
er hat mich beschmutzt
mich einfach
benutzt
auch wenn die Welt
sich weiter dreht
steht sie für mich
still
will sie anhalten
noch besser sie zurück zu drehen
so als
wäre nichts geschehen
zu glauben das die zeit
alle wunden heilen
wird
ist unmöglich
alles was ich will ist Hoffnung
für die vielen
tränen
die ich vor schmerzen weinte
ich werde immer stiller
und
die stille in mir
wird immer lauter
das kleine Kind in mir
will
das schweigen brechen
will weinen, schreien,
um mich
schlagen
will reden, sagen
wie weh man ihr tat
sie will anklagen,
die Menschen,
die zusahen die es wussten, die es taten
die kleine
weint
und sie hört nicht mehr auf
mit dem kläglichen weinen
warum
tat man ihr/mir das nur an?
Klärung des
Gewissens
Ich fuhr lange und wusste was mich
erwartet,
viele Gedanken gingen durch meinen kopf, auf dem weg dort
hin
als ich ankam sah ich ihn dort liegen,
schwer atmend, dem tote
nahe,
alle weinten, nur ich konnte es nicht, es war Kälte die mich
umgab
ein schreckliches Gefühl ging durch meinen Körper,
ich suchte
seine Augen, einen blick der reue, der mir einfach sagt
es tut mir
leid, was ich dir angetan hab.
aber er schaute an mit vorbei, so als ob
es mich nicht gab,
am Sterbebett stand ich, hielt Zugaar seine
Hand,
aber weinen das tat ich nicht, es war Kälte die mich umgab.
im
innerer wünschte ich mir, das er noch lange lebt,
sich quält, und
leiden soll wie ich gelitten hab.
wieder fuhr ich nach hause, und meine
Gedanken waren leer,
sah die Autobahn vor mir,
Gedanken das ich
jetzt lieber tot wäre bekleideten mich.
Die Tränen
und das Weinen
Wenn
ich alleine bin dann denke ich und
fange an zu Weinen
Wenn ich
Menschen sehe die traurig sind
fange ich an zu Weinen
Wenn ich
abends im Bett lieg
und es ist sehr still
kommen mir die Tränen
und
fange ich an zu Weinen
Wenn ich was sehe das mir zu Herzen
geht
fange ich an zu Weinen
Wenn ich spüre das mich keiner
liebt
fange ich an zu Weinen
Wenn die Einsamkeit mich
erdrückt
fange ich an zu Weinen
Wenn ich auch mal glücklich
bin
dann lache ich doch in Wirklichkeit
kommen mir die Tränen
und
fange dann an zu Weinen
Warum
schwieg sie
Sie kam auf mich zu, und schaute mich
an,
tränen waren in ihren Augen, und sagte zu mir
sie wüsste warum
ich nicht weinen kann,
fragend schaute ich sie an, sie erklärte,
all
die Jahre habe sie gesehen,
wie er Nacht für Nacht, in mein Bett zu mir
kam,
und mich immer wieder einfach nahm.
tränen liefen an meine
Wangen runder,
tränen die voller schmerzen waren,
ich nahm sie in
den arm, und sagte,
das ich diese schmerzen nie vergessen
kann,
warum schwieg sie, hatte nie etwas gesagt,
das sie es all die
Jahre mitbekommen hat,
warum lies sie es zu, das man mir immer
und
immer wieder weh tat,
warum sagte sie es nie unserer Mutter,
warum
sagte sie es jetzt wo er gestorben ist,
wo er sich nicht mehr
rechtfertigen kann,
all die Jahre trug ich es alleine mit mir
rum,
es kommt alles wieder hoch, was ich all die Jahre
gut
verdrängen konnte, Gefühle di ich nie nach außen trug,
schmerzen die
ich unter Kontrolle hatte
die ich, wenn es weh tat alleine für mich
weinte.
Man sah mir von außen nichts an
LASST MEINE
SEELE RUHE FINDEN
Oft
frage ich mich,
werde ich je lernen, mit meinem leben um zu
gehen
Sehnsucht nach Erlösung,
bleibt immer bestehen.
Erlebnisse
kamen auf mich zu,
Ereignisse die schwer sind zu verstehen
Schmerzen
hab ich überall,
Tränen fließen so oft
viele Jahre hielt ich es
zurück,
fraß vieles in mich rein,
und brach es wieder aus,
mein
Körper scheint eine leere Hülle,
ein nichts zu sein,
ich hasse
mich,
niemand ahnte oder wusste was
alle sahen nur lachendes
Gesicht,
ein falsches ICH
doch in der Einsamkeit da weinte
ich,
schrie in mich rein, wollte nur alleine sein
eine eigene Welt
baute ich mir auf,
wo ich mich zurück zog
eine Welt mit Mauern um
mich rum,
sehr hoch
Sehnsucht nach ruhe,
nach dem Tod
ich
möchte einfach nicht mehr sein
gebe ich auf?
diesen Kampf habe ich
schon verloren,
als ich auf die Welt kam
lasst meine Seele doch Ruhe
finden
Tränen der
Erinnerung
Vergangenes was schon längst vergessen
schien
Erinnerungen holen mich ein
es tut weh
Schmerzen spür
ich
das Gefühl der Ohnmacht ist nah
und dann ist das innere Kind
wieder da
Tränen fliesen die Wangen herunter
weil das Kind die
Erinnerung nicht vergessen kann
wieder lieg ich wach
weil das Kind
in mir nicht schlafen kann
die Nacht ist lang
viel zu lang
das
Kind hat Angst
Angst vor dem dunkeln
Angst vor dem Schmerz
Angst
das jemand im Raum stehen wird
sie möchte nicht schlafen
und wieder
laufen mir Tränen die Wangen herunter
erschöpft schläft das innere Kind
dann ein
und ich kann endlich schlafen.
Der Tag danach das
selbe
es hört nicht auf ihr weh zu tun
Gedanken kommen immer
wieder
Erinnerungen lassen es nicht zu
damit das Kind zur Ruhe
kommt
Tränen fliesen wieder die Wangen herunter
hört auf Ihr und mir
weh zu tun.
Schweigen
Schweigen, nicht reden dürfen, um keinen zu
verletzen
seelisch und körperlich schmerz ertragen müssen
das man
irgendwann ein Stückchen liebe erhält
leben darf ich doch nicht dabei
denken
Gefühle wurden dabei oft unterdrückt
eine herzliche Umarmung
ein warmer blick
davor schrecktest du immer zurück
deine Hände die
mich zärtlich streicheln
offene arme die mich empfangen
heute noch
hab ich das verlangen
Geborgenheit die ich seit meiner Kindheit
brauch
warum gabst du sie mir nicht auch
meine Seele schreit ein
tiefer schmerz
angst und Einsamkeit umgibt mich meist
weinen einfach
so ,seine Gefühle zeigen
und nicht daran denken was andere dazu
meinen
es tut weh das du die Gefühle von mir nicht kennst
warum
nur Mutti bin ich dann auf dieser Welt?
Meine
Kindheit
Eine Kindheit hab ich nie erlebe
jetzt noch
Kind zu sein ist viel zu spät
Verachtung Hass und
Vergewaltigung
hatte ich als Kind ständig erlebt
oft hab ich mich
nach einer besseren Kindheit gesehnt
meine Mutter war gefühllos und
lehr
sehr oft war sie grausam zu mir
als Kind war ich das schwarze
Schaf
Ja, sie hatte es mir selbst gesagt
mein Bruder wurde
weggegeben mit zwei Jahren
ich wollt sie hätte es auch mit mir
getan
wenn ich weinte und sagte zu ihr
das mir jemand weh tut und es
schmerzte so sehr
unternahm sie nichts und hatte kein Verständnis
dafür
sie sagte nur ich komme ins Heim
warum nur hatte sie es nur
nie getan
jetzt bin ich Erwachsen
doch oft denk ich an meine
Kindheit zurück
ich wollt ich hätte nie als Kind gelebt
alle Qualen
und leiden die ich erfahren hab als Kind
möchte ich nie das es je ein
anderes so was erlebt wie ich
der Schmerz tut heute noch weh
Tränen
vergisst man nie die man leiden tat
Harmonie
Möchte umgeben sein von Harmonie
Geborgenheit in der ich
sie spüre
Frei sein von Gedanken die das leben trüben
Glück das man
fangen und halten kann
Eine Hand die mich hält nie loslassen
tut
Gefühle geben können ohne Angst
Licht das den Raum in dem ich
lebe erhellt
Tränen nicht mehr aus Trauer sind
Lachen können wie so
manches Kind
Träume träumen die keine Alpträume mehr sind
Tiefe
Gedanken
Ich möchte Weinen einfach nur so immer nur
Weinen ... warum das so ist das weis ich nicht
kennst du das Gefühl das
da etwas ist ... was innerlich dich bedrückt
was dich traurig werden
lässt, obwohl du das nicht willst.
ich möchte Schreien einfach so
immer nur Schreien ... weist du wie das ist
wenn man Schmerzen hat die
nicht weg gehen wollen
auch mit Tabletten nicht ... Schmerzen die
unerträglich sind
und du hältst sie nicht mehr aus vor inneren
Schmerz.
ich möchte Schlafen einfach so immer nur Schlafen ... hast
du das auch schon mal erlebt
du bist müde möchtest nur ruhen ... dich
hinlegen und an nichts mehr denken
ist es nicht schön seine Ruhe im
Schlaf zu finden
doch auch im Schlaf findet man die Ruhe
nicht.
ich möchte alleine sein einfach so immer nur alleine sein
... hast du es auch schon erlebt
niemanden willst du sehen ... dich nur
verstecken in dunkle Ecken hocken
einfach still sitzen bleiben damit
dich keiner sieht.
im Moment weis ich nicht wo ich steh ... bin hin
und her gerissen
mal hier und mal dort ... finde mich nicht mehr
zurecht
habe angst ... angst das ich mich selber verliere
was
ist das was im Moment in mir vor geht
warum schwanken meine Gefühle von
tiefer Traurigkeit bis hoch aufgedreht
oft bin ich hilflos dem
ausgeliefert und finde mich dann nicht mehr zurecht
es scheint ein
Kampf zu sein mit mir selbst
bin ich schwach ... bin ich stark ...
ich weis es nicht
ich möchte nur eines ... das dies alles aufhören
soll
kann ich noch kämpfen ... oder bin ich schon zu schwach ... ich
weis es nicht
ich weis nur das ich mein leben lang immer stark war und
kämpfen musste
doch irgendwann mag man nicht mehr ... es geht nicht
mehr ... besser gesagt man will nicht mehr
ja und dann ist der Moment
da, wo ich weinen muss und in mir schreien tue
wo ich denke ... besser
ist doch man hat seine ruhe.
Der Lauf
des Lebens
Die Wolken ziehen an mir vorüber
ich schaue
ihnen neidisch nach
sie fallen auf die Erde als Regen hernieder
an
jedem beliebigen Ort.
Die Regentropfen fallen
auf Pflanzen trockene
Wüsten
und helfen dem Lebewesen dort.
Oft genießen Menschen diese
Regentropfen
der frische Duft des Regens
betäubt unsere Sinne,
in
diesem Moment fühlt man sich wohl.
Der Regen versinkt in die
Erde
und lebt irgendwo als Quelle fort
die Quelle fliest zu einem
Bach
der Bach ins offene Meer hinaus.
Das Wasser verdunstet
und
lebt wieder als Wolke
die Wolke zieht weiter ihre kreise
von Ort zu
Ort
und Land zu Land.
Die Wolke fällt irgendwo wieder
als Regen
auf die Erde herab,
vielleicht siehst du die Wolke
und du weist sie
hatte einen
langen Weg hinter sich gehabt.
Intelligente Menschen
Fast
alles wurde von Intelligenten Menschen schon erfunden
die Glühbirne die
uns das licht gibt
den Ofen der im Winter und wärme gibt
Waffen die
da sind damit die Welt zerstört wird
aber kein Mensch hat je den ewigen
Frieden
die liebe erfunden
dies ist doch was die Menschen wirklich
brauchen könnten
ein licht hilft nicht
wenn woanders die Dunkelheit
ist
ein Ofen hilft nicht
wenn woanders die wärme fehlt
eine Waffe
hilft nicht
wenn woanders ein Mensch dafür sterben muss
Mein bester
Freund
Du bist für mich da,
zu jeder Zeit
hast
immer ein tröstendes Wort bereit
Du munterst mich auf
mit deiner
Kraft
zeigst mir wie ich durchs Leben komm
kleine Probleme
Schaf,
Hilft mir überall,
wo es nur geht,
heiterst mich auf sagst
das,
das Leben weiter geht.
Du bist mehr als nur ein Freund
mehr
als jemand je für mich war
Du nimmst mich in den Arm
bist einfach
für mich da
ein echter Schatz bist Du
ein Sonnenschein
noch
heller als die Sonne je war,
schön ist es das es Dich gibt auf dieser
Welt,
die oft so grausam ist,
Glück und Freunde kaum hält in dieser
Zeit,
Ich wünsche dir das Du das wieder bekommst
was du anderen
gegeben hast,
GEDULD, LIEBE
und ein sehr, sehr
großes
HERZ
Frage nicht
Du fragst ob ich Dich mag
ich könnte es Dir
sagen, dennoch kann ich es nicht
eines kann ich Dir sagen, nein vieles
eigentlich
möchte mich in Deine Arme fallen lassen
möchte mit Dir
zusammen Weinen und auch Lachen
möchte nicht an Morgen denken nur mit
Dir Blödsinn machen
möchte Dir meine Geborgenheit und Nähe
schenken
möchte Dir alles geben was ich hab
möchte so vieles, nur
kann ich es nicht
ein Engel machst Du aus mir, hebst mich in den
Himmel
als ob ich was besonderes wäre, doch ich bin es nicht.
Ja ich
klaube an Wunder, doch nicht mehr für mich
kann vieles geben, doch
Gefühle Kenn ich nicht
wärest Du mir im früheren Leben begegnet
hätte ich sagen können das ich Dich mag
Deine Freundschaft zu
besitzen
ist mehr wert als alles auf der Welt
dies ist was ich Dir
geben kann ohne Angst.
Dicke Freunde nur Du und ich ein Leben
lang.
Gott oder
Macht
Gott hat uns geschaffen
einige als Frau
andere als Mann
mit der Absicht das wir uns fortpflanzen tun.
Gott
hat uns Freuden und leiden gegeben
mit der Hoffnung das wir den glauben
nie Verlieren.
Du glaubst nicht das es Gott geben kann ?
Ich glaubte
auch nicht daran,
bis man mir erklärte das nicht alles
von alleine
entstehen kann.
Wie sonst willst Du erklären das in einer Wüste
auch
Pflanzen und Tiere leben können ?
Wie willst Du sonst erklären
das
ein Fötus im Fruchtwasser ohne Kiemen leben kann ?
Wie willst Du sonst
erklären
das alles was Du siehst entstanden ist ?
Du
fragst:
wenn es Gott gibt
warum lässt Gott oft leiden zu ?
Einige
meinen das Gott uns prüft.
Egal was auch geschehen ist,
verliere nie
den Glauben an Deinen Gott
ob Du nun an
Jesus, Allah, Jehova, Buddha
Manitu
oder einen anderen Gott glaubst.
Es ist eine Macht und
kraft,
die nur Gott und Du in Deine Hände hast
Gefühle
kann man nicht kontrollieren
Die
Wüste war heiß
die Berge waren hoch
das Wasser war tief
und wenn
Du es willst
ich fang Dich auf.
Ich hatte Dir
versprochen
das ich für Dich da bin
wenn Du mich
brauchst.
Ich Lebe hier und jetzt
lebe ja nicht umsonst
Du
wirst mich so schnell
nicht wieder los.
Weil ich Dich mag
bin
ich immer wieder
gern für Dich da
ich steh zu Dir
an Deiner
Seite
egal was mal kommt.
Schau mir ins Gesicht
versuch mir
zu sagen
Du mag mich nicht
schau mir in die Augen
was sie Dir
sagen wollen
denn mit meinen Worten
kann ich das nicht.
Ich
möchte einfach Dich
und Deine Freundschaft
nicht mehr missen
denn
für mich bist Du
ein sehr wertvoller Mensch
in meinem Leben
geworden.
Schön das es Dich hier und jetzt
in diesem Moment
gibt
Ich möchte dir Danken
und vom Herzen sagen
HAB DICH
LIEB
Vernunft
ist stärker als der Hass
Die
Sonne scheint
doch nicht für jeden
viele Menschen
müssen grausam
leben
nicht alle sind gleich
weder hier noch dort
niemand
ist
für den anderen da
sie überlegen nicht
was einmal
war
haltet zusammen
lasst nicht andere
darunter leiden
viele
Kinder müssen sterben
weil sich erwachsene
sinnlos streiten
warum
seit ihr nicht vernünftig
und zeigt wie es geht
das man mit
Freundschaft
viel besser auf der erde hier lebt
Wenn ich
Wenn
ich Fliegen könnte,
würde ich fliegen bis ich erschöpft
wäre
irgendwo hin,
wo niemand mich kennt.
Wenn ich hoch fliegen
könnte
so hoch bis es nicht mehr geht,
würde ich zum Licht
fliegen,
wo mich der Strahl der sonne wärmt,
wenn ich schwingen
hätte
die kräftig genug wären
um einen Sturm damit
entstehen zu
lassen
würde' ich all das leid all den schmerz
der anderen weg wehen
lassen
wenn ich in meinem Schnabel
so viele Blumensamen tragen
könnte
das es für diese Welt hier reicht
würde ich sie überall
verstreuen
damit auf der erde überall eine
wunderschöne Blume
erblüht.