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Brotzeit ist die beste Zeit. |
| Darum sei immer dazu bereit. |
| Das Rezept dazu ist klar. |
| Man braucht koa Reihenfolge fürwahr. |
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| Ein schickes „Gwand“ mit raffinierter Beinfreiheit. |
| Ist die „Krachlederne“ mit männlichem Schneid. |
| Des „Madl“ bekommt ein „Dirndl“ zur Tradition. |
| Mit Kittelschürze in Edelweiss-Version. |
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| Zum Durstlöschen ein frisches Bier. |
| ‚A Maß’ die bestell ich mir. |
| „I hob an Durscht“ rufe ich weiter im nu. |
| Dann trinke ich eine nach der anderen mit Ruh. |
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| Oans, zwoa, (drei), Gsuffa - der Beginn. |
| Nach der dritten Maß ist eine Tischrede drin. |
| Gibt’s dicke Backen bei den Musi-kern. |
| Ist das, des ‚Blosmusi’ schöpferischer Kern. |
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| „A Brezn“ schaut aus wie eine dicke Salzstange. |
| Nach einem Überschlag mit Knoten- Belange. |
| Dazu einen „Kas“ ein Milchprodukt verfeinert. |
| Für den Riechkolben ganz verallgemeinert. |
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| Den „Raadi“ mag gerne jeder Schurke. |
| Das ist mit Musik eine bayerischen Gurke. |
| Fleisch ohne Kruste kann ich dir nur Rat’n. |
| Ohne Knochen, das ist der „Schweinsbrat’n“ |
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| „Ochs am Spieß“ sind besondere Werke. |
| „Stramme Wadln“ zeigen männliche Stärke |
| „Haxn“ mit Fleisch mit Kruste und Knochen. |
| Beim „Busserln“ kommt das Blut zum Kochen. |
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| Die Peking-Ente hat einen bayrischen Pendant. |
| Unterm Namen „Hendl“ ist es bei uns bekannt. |
| Hast du all die Sachen auf dem Tisch. |
| Fehlt nur noch der „Steggerl-Fisch“. |
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| „Holz vor der Hüttn“, nichts zum Fassen oder Kauen. |
| Das sind zwei Zugspitzen bayerischer Frauen. |
| Ui, da gibt’s „Watschn“ in einheimischer Form. |
| Ein Autogramm mit Händeabdruck ist enorm. |
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| Einen „Schuahpladdler“ gibt’s zum Dessert. |
| Ein einheimischer Volkstanz, beachtenswert. |
| All die Ess-Zutaten auf weiß-blauem Tisch dekoriert. |
| Zur Schwelgerei wird man auf bayerisch verführt. |
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