Mopszucht Our Flowers-Mops,Möpse und mehr vom Mopszüchter aus Sachsen


Gedichte

                                                       

Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät
Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiss ich nicht
(Peter Rosegger)

Bosheit ist niemals einsam.Sie hat zum ständigen Begleiter den Neid

Neid ist ein Kompliment,wenn auch ein Ungewolltes

Hundesteuer ist eine Abgabe,durch die der Hund das Recht erwirbt, öffentliche Plätze, Strassen, Wege und Anlagen zu verunreinigen

                                                                                                         Manfred Rommel

Kein  Psychater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen,der einem das Gesicht leckt

                                                                               Unbekannt

Ein Hund der bellt,ist mehr wert ,als ein Mensch der lügt

                                                                                                         Henry de Montherlant

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden,das dich mehr liebt,als sich selbst

                                                                                                           Josh Billings

Eines der Dinge,die nicht für Geld zu haben sind,ist das Schwanzwedeln eines Hundes

                                                                                                             Unbekannt

Zwei Wölfe
Ein sehr alter, weiser Indianerhäuptling saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und am Himmel funkelten die Sterne, während die Flammen des Feuers in den Himmel züngelten.

Der alte Indianer sagte nach einer Weile des Schweigens: "Weißt Du, mein Junge, wie ich mich in manchen Momenten fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen kämpfen würden. Einer von den beiden ist rachsüchtig, aggressiv und sehr grausam. Der andere wiederum ist liebevoll, sehr sanft und mitfühlend."

"Welcher der beiden Wölfe wird denn den Kampf um Dein Herz gewinnen?" fragte der Junge nachdenklich und gleichzeitig neugierig.

"Der Wolf, den ich füttere", antwortete der Alte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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