Totaler Frieden (wäre kein Krieg)
Du machst Dir Gedanken
Kommst zu immer neuen Schlußfolgerungen
Ich mache Lärm
Störe Deine Gedankenwelt
Doch Du bemerkst mich kaum
Ich werde lauter
Aggressiver
Komme näher auf Dich zu
Dann sind wir eng zusammen
Und halten inne vor Frieden
Du küßt mich
Hältst mich fest
Wir sind zusammen
Es ist so ruhig
Totaler Frieden
Und der Tag bricht heran
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Verdammnis
Mein Körper ist so unruhig,
weil er das verloren hat, was er nicht behalten wollte?
Hoffnung schimmert auf dem hellen Pfad der Tugend.
Das Verlorensein ist endgültig,
alles aalglatt, man schwebt hoch über Wolken,
die Verdammnis steht unverrückbar fest.
Allein läßt einen der Schmerz, mit Seelenkrämpfen und der Gewißheit,
ich entferne mich immer weiter von dem, bei dem ich eigentlich Geborgenheit finden wollte.
Die Verdammnis rückt näher,
sie schmeichelt mir wie Worte einer vertrauten Person!
Es ist so endgültig, ich habe alles getan dafür.
Frieden finde ich nur im Himmel als Engel.
Die Realität entschwindet meinen Händen, verflucht werde ich sein
und die Erlösung bringt mir ewigen Frieden.
Es geschieht ganz langsam, damit es umso mehr mir Schmerzen zufügt!
Die Unendlichkeit, sie holt sich mir, und wird mich nie mehr gehen lassen.
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Realitätspflicht
Grelles Licht bestimmt das Draußen
Nichts kann ich erkennen - nicht einmal mich selbst
Lärm ertönt drohend durch den Tag
Alles ist so kalt und herzlos
Du wirst von mir fortgehen
Du wirst mir fehlen
Es ist Deine verdammte Pflicht
Du zierst Dich von mir fort zu gehen
Doch die Realität ist zu hart
Deine Hände zittern
Du willst es nicht
Diesem Elend hier willst Du entfliehen
Erschreckend ist das Sein
Gemeinsam waren wir allein
Doch das Jetzt und Dein Wohlergehen verlangen diesen Schritt
Du würdest mich so oder so verlieren
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by Schwanenelfe Mortitia