Die Rasse "Rhodesian Ridgeback" stammt aus dem südlichen Afrika. Seine ursprüngliche Aufgabe war es, in Gruppen von zwei bis drei Hunden Großwild wie z. B. Löwen aufzuspüren und zu stellen.
Sein Aussehen beruht auf diese ursprüngliche Aufgabe. Er besitzt einen starken, muskulösen und wendigen Körper, der dazu geeignet ist, bei mittlerer Geschwindigkeit äuserst ausdauernd zu sein. Dabei ist der Hund jedoch immer ausgewogen und elegant.
Das auffälligste Rassemerkmal des Rhodesian-Ridgebacks ist sein Rückenkamm ("ridge"), der dadurch entsteht, das die Haare auf dem Rücken in Gegenrichtung zu den anderen Haaren am Körper wachsen.
Er ist ein intelligenter, würdevoller und kinderlieber Familienhund, der Fremden gegenüber zurückhaltend, jedoch ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu ist.
Durch sein Rudelverhalten ist er auch besonders gut als Zweithund geeignet und anderen Artgenossen gegenüber freundlich gesonnen. Desweiteren wird ihm ein "sechster Sinn für Gefahr" nachgesagt.
Als Welpen sind Rhodesian Ridgebacks für jeden Spaß zu haben, überschwänglich, wissbegierig und irgendwie stürmisch. Ein 6 Monate alter Ridgebackwelpe kann unbeabsichtigt ein unsicher daher wackelndes Kleinkind umreißen. Ein Kleinkind kann unabsichtlich und willkürlich Bestrafung auf einen jungen, leicht zu beeindruckenden Welpen häufen. Deshalb sollten Eltern gehörig Aufsicht ausüben, so dass weder Welpe noch Kleinkind sich gegenseitig Schaden zufügen. Dies bleibt durch die gesamte Vorschulalterzeit des Kindes und für die ersten 18-24 Monate im Leben eines Ridgebacks gültig. erwachsene Ridgebacks und Kinder im Schulalter sind die besten Kumpel und Freunde fürs Leben.
Der Ridgeback ist kein Typ um Ärger zu machen. Dennoch: wird er von einem anderen Hund angegriffen oder gereizt, behauptet er seine Stellung und kämpft wenn es sich gar nicht vermeiden lässt. Doch die meiste Zeit ist er auf der Suche nach einem Hundekumpel, mit dem er spielen kann und sieht andere Hunde normalerweise nicht als Bedrohung an. Doch oftmals verursachen unkastrierte Rüden in der Nähe läufiger Hündinnen ein paar Probleme. Ein Ridgeback ist sehr gut mit Katzen zu halten, sollte aber an sie gewöhnt werden, solange er jung ist.
Als Wachhunde sind Ridgebacks von hoher Diskretion. Sie sind keine wütenden Kläffer und trachten nicht danach, jemanden anzugreifen. Für gewöhnlich geben sie einige wenige Beller von sich, um Ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und Bescheid zu geben, dass irgendwer auf dem Grundstück ist. Sie bellen niemals grundlos. Wenn Ridgebacks bellen, haben sie einen guten Grund dafür und hören für gewöhnlich damit auf, wenn man es ihnen sagt, es sei denn, sie sind sich sicher, dass Sie nicht begriffen haben, was sie versuchen Ihnen zu sagen. Es ist immer angeraten der Ursache des Gebells eines Ridgebacks auf den Grund zu gehen. Bis Sie Ihnen signalisieren, dass alles in Ordnung ist, werden sie fortfahren sich wachsam und vorsichtig in der Nähe von Fremden zu verhalten.
Man sollte nicht allzu vertrauensvoll davon ausgehen, dass Ridgebacks innerhalb eines nicht umzäunten Grundstücks bleiben. Sie sind Jagdhunde mit einer guten Nase und einem hervorragenden Gesichtssinn. Deshalb sind sie auf und davon, wenn sie etwas sehen, was ihr Interesse erregt und vergessen dabei komplett unsichtbare Begrenzungen. Ein Zaun ist ein Muss, mindestens 1,50 m hoch. Junge Ridgebacks langweilen sich schnell und können ziemlich große Löcher graben. Wenn Sie Ihren Ridgebackwelpen oder Junghund jeden Tag ein paar Stunden alleine lassen müssen, konstruieren Sie eine in der Größe ausreichende Möglichkeit hinein und hinauszugelangen, um ihn von vor Langeweile begangenen Missetaten abzuhalten.
Wegen seines kurzen Fells und des ihm eigenen kaum vorhandenen Haarverlusts bleibt der Ridgeback sauber und frei von Geruch. Einmal in der Woche striegeln, gelegentliches Baden, regelmäßige Ohrreinigung und Nagelkürzen ist alles was man tun muss, um ihn als gepflegten, angenehmen Hausgenossen zu halten. Ridgebacks sind Menschenhunde. Sie lieben es, überall dort zu sein, wo Sie sind und wenn Sie es erlauben, krabbeln sie in Ihr Bett, auf Ihr Sofa oder Ihren Lieblingssessel und sogar Ihren Schoß! Sie müssen entscheiden, was für Sie akzeptables Benehmen ist und den Hund dementsprechend von Anfang an erziehen. RR's sind recht einfach zu erziehen, wenn der Halter sorgfältig vorgeht und während der Ausbildungszeit konsequent eine Linie verfolgt. Es ist am besten, Junghunde auf einen bestimmten Bereich des Hauses zu beschränken, wo man sie im Auge behalten kann. Als ältere Hunde können sie sich problemlos im ganzen Haus bewegen.
Bringen Sie ihm frühzeitig das Autofahren bei. Eine Transportbox ist erforderlich um als Sicherheitsgurt zu fungieren und erlaubt Ihnen das Auto bei warmem Wetter weit zu öffnen. Niemals darf man einen Hund bei heißem Wetter im Auto lassen, auch nicht für ganz kurze Zeit!
Es kommt nur selten vor, dass ein Ridgeback ein mäkeliger Esser ist. Wenn ein Ridgeback plötzlich das Futter verweigert, ist er wahrscheinlich krank, und der Tierarzt sollte aufgesucht werden. Ridgebacks haben einen guten Appetit und egal wie viel Futter Sie ihnen geben, werden sie Sie davon zu überzeugen versuchen, dass es nicht genug ist. Ständiges Futterangebot ist nicht das Richtige für einen Ridgeback. Das größte Problem von Erst-Ridgeback-Haltern ist, dass sie ihre Hunde zu fett werden lassen. Am besten befolgen Sie den Rat Ihres Züchters, die Art und Menge des Futters betreffend aufs Wort. Ridgebacks ist die Angewohnheit Essen vom Tisch zu stehlen nahezu angeboren, also seien Sie gewarnt!
Ein Ridgeback, besonders ein junger, braucht einen sicheren Platz zum Üben. Das muss nicht mehrmals am Tag sein, nicht einmal jeden Tag. Ein paar Mal in der Woche, um zu rennen und die Muskeln zu strecken, sich vom jugendlichen Ungestüm zu befreien, ist gewöhnlich alles, was er braucht. Ein strammer Spaziergang ein paar mal am Tag in Verbindung mit regelmäßigen Hochgeschwindigkeitsläufen ist alles was diejenigen brauchen, die nicht das Glück haben über eigenen, umzäunten Grundbesitz zu verfügen, bzw. in der Stadt oder einer Mietwohnung leben.
Rhodesian Ridgebacks sind kräftige, muskulöse und aktive Hunde, ursprünglich in Afrika zur Jagd auf Löwen eingesetzt. Sie sind herausragend intelligent und haben daher keinen blinden Gehorsam, jedoch sind sie treue, unbestechliche Wächter und gelehrig.
Gegenüber Fremden ist ein RR eindeutig zurückhaltend ohne Anzeichen vom Scheu oder Aggressivität.
Das wichtigste (Erkennungs-)Merkmal der Rasse ist der "RIDGE" (Kamm auf dem Rücken) der, beginnend in Schulterhöhe mit zwei "CROWNS" (Haar-Wirbeln), die durch den "ARCH" (Haarbogen) verbunden sind, bei den Hüfthöckern endet (Der Ridge ist bereits bei Geburt der Welpen vollständig sichtbar). Das Fell ist sehr kurz, glatt, glänzend und ohne Unterwolle, die Hunde frieren jedoch auch bei Kälte nicht solange Sie genügend Bewegung haben.
Die Fellfarbe kann "WHEATEN" (Weizen) "RED-WHEATEN" (Rot-Weizen) oder "DARK-WHEATEN" (Dunkel-Weizen) sein, Die Farbe Schwarz ist nur am Fang (Maske) oder den Ohrspitzen erlaubt, ebenso sind weiße Abzeichen an Brust und Pfoten erlaubt. Die erwünschte Größe /Gewicht beträgt für Rüden 63 cm - 69 cm, ca. 36,5Kg, für Hündinnen 61cm - 66cm, ca 32Kg.
(Es gibt allerdings auch Rüden über 60Kg und einer Schulterhöhe von 75 cm und mehr!)
weiteres:
Als Welpen sind Rhodesian Ridgebacks für jeden Spaß zu haben, überschwänglich, wissbegierig und irgendwie stürmisch. Ein 6 Monate alter Ridgebackwelpe kann unbeabsichtigt ein unsicher daher wackelndes Kleinkind umreißen. Ein Kleinkind kann unabsichtlich und willkürlich Bestrafung auf einen jungen, leicht zu beeindruckenden Welpen häufen. Deshalb sollten Eltern gehörig Aufsicht ausüben, so dass weder Welpe noch Kleinkind sich gegenseitig Schaden zufügen. Dies bleibt durch die gesamte Vorschulalterzeit des Kindes und für die ersten 18-24 Monate im Leben eines Ridgebacks gültig. erwachsene Ridgebacks und Kinder im Schulalter sind die besten Kumpel und Freunde fürs Leben.
Der Ridgeback ist kein Typ um Ärger zu machen. Dennoch: wird er von einem anderen Hund angegriffen oder gereizt, behauptet er seine Stellung und kämpft wenn es sich gar nicht vermeiden lässt. Doch die meiste Zeit ist er auf der Suche nach einem Hundekumpel, mit dem er spielen kann und sieht andere Hunde normalerweise nicht als Bedrohung an. Doch oftmals verursachen unkastrierte Rüden in der Nähe läufiger Hündinnen ein paar Probleme. Ein Ridgeback ist sehr gut mit Katzen zu halten, sollte aber an sie gewöhnt werden, solange er jung ist.
Als Wachhunde sind Ridgebacks von hoher Diskretion. Sie sind keine wütenden Kläffer und trachten nicht danach, jemanden anzugreifen. Für gewöhnlich geben sie einige wenige Beller von sich, um Ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und Bescheid zu geben, dass irgendwer auf dem Grundstück ist. Sie bellen niemals grundlos. Wenn Ridgebacks bellen, haben sie einen guten Grund dafür und hören für gewöhnlich damit auf, wenn man es ihnen sagt, es sei denn, sie sind sich sicher, dass Sie nicht begriffen haben, was sie versuchen Ihnen zu sagen. Es ist immer angeraten der Ursache des Gebells eines Ridgebacks auf den Grund zu gehen. Bis Sie Ihnen signalisieren, dass alles in Ordnung ist, werden sie fortfahren sich wachsam und vorsichtig in der Nähe von Fremden zu verhalten.
Man sollte nicht allzu vertrauensvoll davon ausgehen, dass Ridgebacks innerhalb eines nicht umzäunten Grundstücks bleiben. Sie sind Jagdhunde mit einer guten Nase und einem hervorragenden Gesichtssinn. Deshalb sind sie auf und davon, wenn sie etwas sehen, was ihr Interesse erregt und vergessen dabei komplett unsichtbare Begrenzungen. Ein Zaun ist ein Muss, mindestens 1,50 m hoch. Junge Ridgebacks langweilen sich schnell und können ziemlich große Löcher graben. Wenn Sie Ihren Ridgebackwelpen oder Junghund jeden Tag ein paar Stunden alleine lassen müssen, konstruieren Sie eine in der Größe ausreichende Möglichkeit hinein und hinauszugelangen, um ihn von vor Langeweile begangenen Missetaten abzuhalten.
Wegen seines kurzen Fells und des ihm eigenen kaum vorhandenen Haarverlusts bleibt der Ridgeback sauber und frei von Geruch. Einmal in der Woche striegeln, gelegentliches Baden, regelmäßige Ohrreinigung und Nagelkürzen ist alles was man tun muss, um ihn als gepflegten, angenehmen Hausgenossen zu halten. Ridgebacks sind Menschenhunde. Sie lieben es, überall dort zu sein, wo Sie sind und wenn Sie es erlauben, krabbeln sie in Ihr Bett, auf Ihr Sofa oder Ihren Lieblingssessel und sogar Ihren Schoß! Sie müssen entscheiden, was für Sie akzeptables Benehmen ist und den Hund dementsprechend von Anfang an erziehen. RR's sind recht einfach zu erziehen, wenn der Halter sorgfältig vorgeht und während der Ausbildungszeit konsequent eine Linie verfolgt. Es ist am besten, Junghunde auf einen bestimmten Bereich des Hauses zu beschränken, wo man sie im Auge behalten kann. Als ältere Hunde können sie sich problemlos im ganzen Haus bewegen.
Bringen Sie ihm frühzeitig das Autofahren bei. Eine Transportbox ist erforderlich um als Sicherheitsgurt zu fungieren und erlaubt Ihnen das Auto bei warmem Wetter weit zu öffnen. Niemals darf man einen Hund bei heißem Wetter im Auto lassen, auch nicht für ganz kurze Zeit!
Es kommt nur selten vor, dass ein Ridgeback ein mäkeliger Esser ist. Wenn ein Ridgeback plötzlich das Futter verweigert, ist er wahrscheinlich krank, und der Tierarzt sollte aufgesucht werden. Ridgebacks haben einen guten Appetit und egal wie viel Futter Sie ihnen geben, werden sie Sie davon zu überzeugen versuchen, dass es nicht genug ist. Ständiges Futterangebot ist nicht das Richtige für einen Ridgeback. Das größte Problem von Erst-Ridgeback-Haltern ist, dass sie ihre Hunde zu fett werden lassen. Am besten befolgen Sie den Rat Ihres Züchters, die Art und Menge des Futters betreffend aufs Wort. Ridgebacks ist die Angewohnheit Essen vom Tisch zu stehlen nahezu angeboren, also seien Sie gewarnt!
Ein Ridgeback, besonders ein junger, braucht einen sicheren Platz zum Üben. Das muss nicht mehrmals am Tag sein, nicht einmal jeden Tag. Ein paar Mal in der Woche, um zu rennen und die Muskeln zu strecken, sich vom jugendlichen Ungestüm zu befreien, ist gewöhnlich alles, was er braucht. Ein strammer Spaziergang ein paar mal am Tag in Verbindung mit regelmäßigen Hochgeschwindigkeitsläufen ist alles was diejenigen brauchen, die nicht das Glück haben über eigenen, umzäunten Grundbesitz zu verfügen, bzw. in der Stadt oder einer Mietwohnung leben.
Beschreibung des Rhodesian Ridgeback
Die Besonderheit dieser Rasse ist der "Ridge" auf dem Rücken, der durch Haare gebildet wird, die in Gegenrichtung zum übrigen Fell wachsen. Dieser Ridge, der als DAS besondere Kennzeichen dieser Rasse angesehen werden muss, beginnt hinter den Schultern breit und verjüngt sich bis zu Schwanzwurzel. Er sollte klar abgegrenzt sein, unmittelbar hinter den Schultern beginnen und sich bis oder über die Lenden erstrecken. In der Form gleicht er einem Geigenhals, die Saiten in Richtung Rute. Ein Hund ohne klar definierten Ridge wird nicht als zur Rasse gehörig anerkannt.
In der allgemeinen Erscheinung soll der Ridgeback einen starken, muskulösen und aktiven Hund darstellen, symmetrisch in der Außenlinie, zu großer Ausdauer imstande, die Geschwindigkeit betreffend.
Der Kopf soll von ausreichender Länge sein, der Schädel flach, ziemlich breit zwischen den Ohren und ohne Faltenbildung. Der Stop sollte ausgeprägt sein und nicht in einer geraden Linie von der Nase bis zur Stirn, wie beim Bull Terrier gefordert.
Der Fang soll lang, tief und kräftig sein, der Kiefer ausgeglichen und stark, mit gut entwickelten Zähnen, besonders die Fang- und Schneidezähne. Die Lefzen anliegend, den Kiefer eng umschließend.
Die Augen sollen mittelgroß sein, mit gutem Abstand, rund, klar und glänzend, mit intelligentem Ausdruck, wobei die Farbe zur Fellfarbe des Hundes passen soll.
Die Ohren sollen ziemlich hoch angesetzt sein, mittelgroß, recht breit am Ansatz und sich gleichmäßig zu einer abgerundeten Spitze verjüngen. Sie sollen eng am Kopf getragen werden.
Die Nase soll schwarz sein, aber eine hellere Farbe ist zulässig, wenn sie zur Farbe des Hundes passt. Eine gefleckte Nase ist unkorrekt, aber nicht zuchtausschließend.
Hals und Schultern: Der Hals soll ausreichend lang sein, kräftig und weitgehend frei von loser Kehlhaut. Die Schultern sollen schräg, fehlerfrei und muskulös sein, Geschwindigkeit ermöglichen.
Körper, Rücken, Brust und Lenden: Die Brust soll nicht zu breit sein, aber sehr tief und geräumig, die Rippen ziemlich gut gewölbt, niemals rund wie Fassreifen (was Geschwindigkeit verhindern würde), der Rücken kraftvoll und die Lenden stark, muskulös und sanft gewölbt.
Läufe und Pfoten: Die Vorderläufe sollen vollkommen gerade sein, stark und schwer im Knochenbau, die Ellbogen dicht am Körper. Die Vorderpfoten rund und geschlossen, mit gut gewölbten Zehen, runden, festen elastischen Ballen, die von Haaren zwischen den Zehen und Ballen geschützt sind. In der Hinterhand sollen die Muskeln klar, also gut abgegrenzt sein und die Sprunggelenke tief.
Die Rute soll nicht zu kräftig sein. Am Ansatz kräftig, aber sich bis zum Ende gleichmäßig verjüngend, frei von Derbheit (Blockwirbelbildung). Sie sollte nicht zu tief angesetzt sein sondern mit leichtem Aufwärtsschwung getragen werden, aber niemals geringelt. Eine kurze Rute ist ein Fehler, aber nicht zuchtausschließend.
Das Fell kurz, fest, dicht und fein sein, glatt und glänzend in der Erscheinung aber niemals wollig oder seidig.
Farben: gescheckt, rehbraun, schwarz, einheitlich oder gemischt mit weiß. Größe: Bis 71 cm Gewicht: bis 36 kg