Papa

           

 

"Das einzig Wichtige im Leben

sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen,

wenn wir ungefragt weggehen und

Abschied nehmen müssen."

>Albert Schweitzer<

 

             
 
 
 
 
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Homepage des Monats Mai 2003

 

Ein herzliches Dankeschön an das Beepworld - Team und an alle, die uns ihr Stimme gegeben haben!

 

In diesem Zusammenhang möchte ich auch danken, all jenen,  die in dieser schweren Zeit für mich da waren, und die mir auch die Kraft und den Mut gegeben haben, diese Seite zu erstellen!

 

 

 

 

 

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Denk Dir ein Bild. Weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weissen Segel
und gleitet hinaus in die offene See.

 

Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen,
verschwindet es.


Da sagt jemand: nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: es kommt.


Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont
ist nichts anderes als die Grenze
unseres Sehens.


Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

>Peter Streiff<

 

 

 

 

 

 


 

 

 I mog wenn du lochst, wenn du ganz offen bist,

wenn i´s schoff daß d´a Zeit laung olles andere vergißt.

I mog die Stunden alla,

in an Wirtshaus am Meer,

wenn i die G´schicht´n vom oidn Fischer hör´.

Musik aus´n Bauch, wo noch wirklich wer spielt,

die die schwärzesten Löcher mit Hoffnung füllt.

Ein´ Abend mit Freund´

wo in der Früh´ dann um viertel vier

die ganze Welt besprochen is - noch fünfzehn Bier.

Wenn i a Ziel hob, dann gib´ i net auf,

ob´s  wos bringt, oder net,

kumm i erst nochher drauf.

Und es entscheidet, wenn i wirklich wos wü,

net der Verstaund, immer noch des Gfüh´.

Worst du für mi do, und is es noch so laung her

is´ klor daß i imma hoit´n werd´!

Und jeder Mensch is für mi z´erst amoi ganz gleich,

wurscht woher,

schworz oder weiß, arm oder reich.

I bin a oidmodischer Hund,

die klansten Dinge, können mi am meisten freu´n.

Das Leb´n is so bunt

es müss´n  die Aug´n  nur off´n  bleib´n!

I bin a oidmodischer Hund,

Leut´ die nur plappern, sich nach dem Wind drah´n  mog i net.

I siech zum Jammern kein´ Grund,

wenn wos net schnell und afoch geht.

I brauch kein´ Extrakick, net die Nos´n voll Schnee,

weil i gern mit an Fuß´ immer am Boden steh´.

Und i glaub aus´n Kopf, kann man im Endeffekt

net wirklich mehr aussahol´n  als drinnen steckt.

Leb´n muß man lernen, langsam Schritt für Schritt,

da kommen a poor feste Watsch´n mit,

du kummst net aus, do kannst rennen, wurscht wie weit!

Und wort´n können muß man - alles hat sei´ Zeit.

Gerd Steinbäcker/STS

 

 

 

 

 

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