Ritte

Kerbeumzug Bermbach 2001

Im Herbst 2001 ritten Vera und ich mit unserem Reitverein beim Kerbeumzug in Bermbach mit.

Benji und Jack waren trotz Ufftata und Party sehr tapfer. Jack war mit seinen 5 Jahren sogar wesentlich härter im Nehmen als der verrückte Benji, der ja Blasmusik nun wirklich nicht leiden kann!

Nach einer großen Runde durch den Ort und einigen ergatterten Bonbons hatten wir es dann geschafft!

 

 

 

Das sind Bilder vom April 2003. Wir sind nach Schloßborn geritten. Vera hat die Bilder gemacht.

Leider war zu diesem Zeitpunkt von dem folgenden heißen Sommer noch nichts zu merken!

 

 

 

27. - 30.06.2003

Ritt nach Schmitten Seelenberg auf das Isländergestüt Akazienhof.

Freitag startete mit recht schönem Wetter. Wir wurden am Segelflugplatz ein paar Orte weiter von einem Freund von Vera zu Pferde abgeholt, da wir ab da den Weg nicht mehr kannten. Hier mussten wir uns, um zueinander zu finden durch Dornen schlagen, wobei ich merkte, dass bei sowas jeder Zentimeter, die das eigene Pferd größer ist, sehr schmerzhaft sein können *aua*!

Am Akazienhof angekommen, durften die versorgten Pferde den Rest des Tages und die nacht auf der Koppel für Gastpferde verbringen. Vera und ich, die eins unserer Autos vorher schon dort abgestellt hatten, machten uns auf den Heimweg.

Samstag ritten wir dann mit dem Freund von Vera aus, den Hochtaunus auskundschaften. Da ich mein Regen-T-Shirt (alter Fluch, der mittlerweile durch Beseitigung des vermalledeiten T-Shirts gebannt wurde) anhatte, wurden wir auch einmal nassgeregnet. Aber die meiste Zeit hatten wir Glück.

Der Hochtaunus - Wald soweit das Auge reicht:

Vera und Benji am Putzplatz - allein unter Isländern ;-)!

Auch am Putzplatz

Und zu meinem Geburtstag am 27.06. habe ich eine kleine Töltstunde auf dem Hof geschenkt bekommen.

Hrafnar und ich.

Tölten will geübt sein!

Domino und Benji schauten meinen Reitkünsten interessiert zu.

Und Vera auch

Sonntags wurden dann alle Sachen gepackt und die Pferde und wir machten uns auf den Heimweg.

Ein wirklich schönes Wochenende!

 

Besuch von "alten" Freunden

Sommer 2003 hat uns Tatjana mit ihrer Goldi besucht.

Ich habe sie mit Domino (naja fast ;-)))!) in Niederseelbach abgeholt und von dort aus sind wir zusammen weiter geritten.

Goldi übernachtete bei uns (noch am alten Stall) und am nächsten Morgen brachten Vera, Benji, Domino und ich die beiden wieder nach Niederseelbach.

Das war total lustig, denn an diesem Wochenende war Traktorenfest und genau darüber führt uns unser Weg! Was für ein Glück, haben wir so nervenstarke Pferde! Es hat alles prima geklappt!

So eine Aktion muss unbedingt wiederholt werden!!!

Hier ein Bild der 3 Orgelpfeifen ;-)

vlnr: Tatjana und Goldi, Maren und Domino, Vera und Benji

Pferdefalle Rapsfeld

Ende Mai 2004 beschlossen Vera und ich, das es nun doch mal an der Zeit wäre, schöne Bilder von uns und den Pferden im Raps zu machen. Das versuchen wir seit Jahren.

Also ritten wir los zum nächsten Rapsfeld. Vera ritt als erstes hinein und wollte wer weiß wo hin, denn sie ritt und ritt...

...bis sie nur noch ganz klein zu sehen war *g*!

Ich sagte, sie solle zurückkommen. Da merkte sie plötzlich, das Ende Mai der Raps doch schon sehr reif ist und sich in diesem Stadium zu einer wahren Schlingpflanze entwickelt! Vera und Benji waren gefangen!

Naja, wo sie aber doch schon drin waren, kann ich doch auch ein paar Bilder machen...!

Gute Miene zum bösen Spiel *g*

Schließlich konnte Vera aber sich und ihr Pferd befreien!

Nach Veras Erfahrung blieben Minchen und ich dann doch VOR dem Feld!

 

 

 

Training im Dezember 2004

Im Oktober 2004 haben Domino und ich nun endlich einen Trainer gefunden. Wir trainieren immer ein Wochenende im Monat und seitdem machen Minchen und ich wirklich gute Fortschritte.

Samstags fängt das Training an, indem Oli (unser Trainer) Domino reitet, um den momentanen Stand des Trainings zu überprüfen und neue Elemente hinein zu bringen.

 

Samstag, 18.12.04 auf dem Reitplatz

Beim reiten provoziert Oli immer mal wieder neue Situationen, um dann darauf reagieren zu können. Domino motzt zwar manchmal noch, da er es ja doch am liebsten gemütlich mag, wenn er dann aber merkt, dass er seine Ruhe hat, wenn er macht, was man von ihm will, arbeitet er auch willig mit. Situationen mit stärkeren Auseinandersetzungen werden immer seltener.

Danach reite ich um selber ein Gefühl dafür zu bekommen. Sonntags reitet Oli nur kurz und dann festigen wir Gelerntes, so dass ich die Wochen bis zum nächsten Training selber üben kann.

*Immer erst gut zuhören!*

Leider war es Sonntags sehr kalt, als wir diese Bilder machten, so dass wir das Training in die Reithalle verlegten. Dort sind die Bilder leider nicht so schön und hell geworden wie die von Samstag.

Das Training baut logisch aufeinander auf und ist für mich und mein Pferd gut nachvollziehbar.

Man kann erkennen, dass Domino a.) galoppiert und b.) viel runder läuft als früher. Er nimmt das Training sehr gut an.

 

 

Training im Juli 2005

Ja, so vergeht die Zeit. Schon fast ein Jahr trainieren Minchen und ich bei Oli und es gibt viele Fortschritte, aber natürlich auch immer wieder Dinge, die nicht so klappen, wie man es gerne hätte. Aber dafür trainieren wir ja schließlich.

Das Training wird immer komplexer und immer mehr ist der Kopf gefragt, um Dinge umzusetzen, Hilfen richtig zu kombinieren und zu merken "Ist das, was ich hier mache jetzt richtig?"

Minchen ist, wie er nun mal ist...! Manchmal kooperativ, manchmal stur wie ein Panzer und treibt Oli und mich in den Wahnsinn! Aber dennoch hätte ich vor einem Jahr noch nicht daran gedacht, mal so weit zu sein, wie ich es jetzt bin.

Der Schwachpunkt ist noch immer der Galopp, aber auch hier wird es besser. Der kleine Kerl kann, wenn er muss, oder wenn er will. Und ich muss wollen und mich manchmal noch sehr durchsetzen.

Natürlich mache auch ich immer noch Fehler, über die ich mich wohl selbst am meisten ärgere. Da weiß ich genau, wie es richtig geht, aber dennoch passieren mir manche Fehler immer und immer wieder! Aber auch ich bin, wie mein Pferd, bereit weiter zu lernen.

Auf den Bildern zu diesem Training sieht man, wie Minchen dem Schenkel und dem Zügel weichen soll. Erst wird Spannung aufgebaut, dann geben der innere Zügel und das innere Bein den Weg frei. Das Pferd soll nun diesen freien Weg nutzen und dahin gehen. Klappt es nicht gleich, helfen der äußere Zügel und das äußere Bein...solche Übungen machen mir dann doch ab und an noch einen Knoten ins Gehirn, weil alles sehr schnell gehen muss ;-)!

Übrigens findet ihr Oli jetzt auch im Internet unter

www.reintrain.de

 

Ausritt im Schnee

2005 kam der Schnee, pünktlich einen Tag NACH Weihnachten! Am 28.12. wagten Jana und ich uns raus in die Kälte. Mit eingefrorenen Nasen und Händen ging es mit den Pferden ab ins Gelände!

Ohne die Temperatur zu merken, es sieht doch schon total kalt aus, oder??? Ja und es war auch so kalt, wie es aussieht! Zum Vergleich gibt es ein ähnliches Bild vom Juni auf der Seite "Ereignisse-Pferdefalle Rapsfeld". Man möge für sich entscheiden, was einem besser gefällt...ich bin ja für den Juni!

*Minchen und Maren, schön dick eingepackt!*

*Genug Bilder gemacht, lasst uns mal weiter durch den Schnee stapfen! Endlose Weiten....!*

*Aber halt! Wir müssen doch noch Jana und Buffy fotografieren!*

*Dieses, sehr schöne, Portätfoto war garnicht so einfach zu machen, weil Buffy immer in die falsche Richtung schaute!*

*Wenn das mal kein blödes Bild ist, dann weiß ich ja auch nicht ;-)))! Aber wir sind wirklich beide drauf!!!*

Da wir es dann wieder übertreiben mussten und ewig unterwegs waren, kamen wir dann total verfroren wieder am Stall an! Brrrr...wann wird es endlich wieder Sommer???

 

Trailkurs mit Oliver Bahn auf dem Akazienhof in Babenhausen

Am 2. und 3. September 2006 besuchten Jana und ich mit unseren Pferden einen Trailkurs mit Oliver Bahn in Babenhausen. Organisiert wurde das Ganze von Carolin und Oli (unser Trainer), die selbst auch mitritten.

www.reintrain.de

Oli war so lieb, uns am Freitagabend abzuholen und so gingen unsere Pferde und wir auf die Reise.

Nach einer mückengeplagten Nacht, quälten Jana und ich uns am nächsten Morgen aus unseren provisorischen Betten. Die Pferde hatten offensichtlich in den schönen Gastboxen besser geschlafen und frühstückten erstmal.

Um 9 Uhr ging es dann los. Wir lernten Oliver Bahn kennen, der uns in den nächsten zwei Tagen die Tricks und Kniffe im Trailreiten beibringen sollte. Es fing dann an mit dem Stangenquadrat, an dem wir fleißig übten. Wir waren in Gruppen eingeteilt in 2 x 3 Reiter. Janin mit Sugar ritt in unserer Gruppe mit.

*Erst mal gut zuhören!*

*Minchen und ich auf der Brücke*

*Carolin und Hummel an der Brücke*

Wir lernten schon am ersten Tag eine Menge. Mein Pony kann richtig schön aufpassen und seine Beine genau dahin setzen, wo er soll. Ich war begeistert. Nach dem Quadrat kam das Tor, Trot overs und die Brücke.

Oliver Bahn war wirklich ein toller Trainer, der prima auf Pferd und Reiter einging. Dabei behielt er Ruhe und erklärte so, dass es wirklich jeder verstand. In schwierigen Fällen oder zum erklären, setze er sich auch selber mal auf ein Pferd.

*Ja, Sugar ist ein cooler Quarter!*

*Und das Minchen auch ;-)))*

*Oli und Buddy - Training, hart am Limit ;-)*

So ritten wir den halben Samstag und den Rest sahen wir der anderen Gruppe zu, die aus Oli, Carolin und H-D, dem Besitzer des Akazienhofes bestand.

Abends saßen wir dann noch nett zusammen, bis es schließlich Zeit war, schlafen zu gehen.

Sonntags morgens ging es dann weiter.

Wir übten das Stangen L, Walk-overs und Lope overs. Außerdem den Sidepass. Zum Abschluss gab es dann noch mal ein Pattern, dass unter Turnierbedingungen gewertet wurde.

Das war natürlich sehr interessant, weil man direkt mal mitbekam, wie und warum eine Wertung zustande kommt.

Sonntag Abend ging es dann wieder nach Hause!

Ein tolles, lehrreiches Wochenende lag hinter uns, von dem wir eine Menge mitgenommen haben.

Hier ein paar Videos:

http://www.myvideo.de/watch/111845

http://www.myvideo.de/watch/111862

http://www.myvideo.de/watch/111942

http://www.myvideo.de/watch/111948

Hier ist Oliver Bahn übrigens als Trainer ansässig:

www.reitsportanlage.com

Training auf der Big Sky Ranch

Am 13.01.2007 besuchten Hannah (meine Reitbeteiligung), Gabi, Annika (Miteinstellerinnen) und ich die Big Sky Ranch und den Trainer Bernd Immel.

http://www.big-sky.de/

Wir hatten Unterrichtsstunden auf seinen Schulpferden gebucht und freuten uns schon sehr. Für Gabi und mich war es unser erster Ritt auf der Ranch.

Wir bekamen unser Pferde zugeteilt und dann ging es in die Reithalle. Ich ritt Kentucky, der mir von anfang an sehr gut gefiel.

Direkt fiel auf, dass es nicht heißt, wenn man sein eigenes Pferd gut reiten kann, man ein anderes Pferd, was von einem anderen Trainer ausgebildet wurde, genauso schnell genauso gut reiten kann.

Kentucky ist ein sehr gutes Lehrpferd, denn schnell fielen kleine Fehler auf, die sich im alltäglichen Training eingeschlichen haben und Kentucky zeigte sie einem deutlich.

Nachdem an diesen Fehlern gearbeitet wurde, klappte es immer besser und es machte viel Spaß!

Eigentlich zu schnell war die Stunde rum und Hannah und ich schauten Gabi und Annika bei ihrer Stunde zu.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich bin sicher, dass es nicht unser letzter Besuch auf der Big Sky Ranch war!

 

Horsemanship Kurs

Am 24.08.2007 nahmen meine Reitbeteiligung Hannah mit Minchen und ich mit Mary-Lou an einem Horsemanship Kurs bei uns am Stall teil.

Hannah war so lieb, dass Ganze zu organisieren und mit 6 Teilnehmern aus unserem Stall war der Kurs dann auch ausgebucht.

Zu Anfang der 4 Stunden gabe es eine Stunde Theorie, bei der man das ein oder andere Neue erfuhr oder eigene Erfahrungen bestätigt bekam.

Danach wurden die Pferde geholt und es ging raus auf den Platz.

Die Kursleiterin bot eine Mischung aus verschiedenen Hormanship Trainern an, von Pat Parelli bis Michael Geitner.

Wir starteten mit dem "Friendly Game" von Parelli. Die Pferde wurden mit den Händen und den Sticks gestreichelt und immer mehr daran gewöhnt, dass ihnen nichts passiert.

Das wussten Mary und Minchen natürlich schon vorher und waren demenstprechend gelassen.

Danach übten wir, wie die Pferde lernten, ihre Vorder- und Hinterhand weichen zu lassen, ohne das man sie schieben muss. Mary und Minchen machten das ganz toll.

Später sollten die Pferde noch lernen, beim führen auf uns zu achten, langsamer zu werden, wenn wir langsamer werden, zu beschleunigen, wenn wir schneller werden und zu stoppen, wenn wir anhalten.

Nach 4 Stunden waren dann alle müde. Der Kurs hat allen Spaß gemacht und jeder kann sich vorstellen, das Gelernte umzusetzen und weiter zu machen.

 

 Osterritt 2008

Kurz vor Ostern an einem schönen Tag, starteten Jana und ich, um den Wald zu erkunden. Leider ist der Wald so riesig, dass wir uns verritten und fast 4 Stunden unterwegs waren. Trotzdem hatten wir eine Menge Spaß!

Als wir endlich wieder nach Hause gefunden haben, machten wir noch Bilder vor dem schön geschmückten Osterbrunnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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