Album

Hier entsteht nun ein Fotoalbum! Im Gegensatz zu der Rubrik "Photogalerie" wird es hier Bilder aus dem Alltag geben, die zeigen, was so los ist, wenn mal keine Tiere im Spiel sind! Oder Fotos, die sich in keine der anderen Rubriken einordnen lassen!

Talkshows

Wer kennt das nicht? Man hat nachmittags frei, nichts zu tun und zappt sich gelangweilt durch die vielen TV - Kanäle, und plötzlich sieht man...UNS???

Das sind doch Maren und Vera!

Bei Bärbel Schäfer!

Was aus einer lustigen Laune heraus entstand, entwickelte nach und nach ein Eigenleben! Mittlerweile waren sowohl Vera als auch ich schon 5x in verschiedenen Talkshows (Bärbel Schäfer, Sabrina, Birte Karalus) vorne auf dem Podium um über verschiedene, lustige Themen zu diskutieren!

Es ist wirklich immer wieder ein tolles Erlebnis hinter die Kulissen des Fernsehens zu schauen, die Moderatoren kennenzulernen, im Rampenlicht zu sitzen, auch wenn es um Banalitäten geht und alles nach einer guten Stunde wieder vorbei ist!

Man kommt vorher in die Maske, wird professionell geschminkt und frisiert, dann gibt es eine Tonprobe, die immer lustig ist, weil jeder der Gäste blödes Zeug erzählt, weil es ja nur darum geht, die Mikrofone einzustellen und keiner so recht weiss, was man sagen soll...!

Dann gehen die Redakteure, die man meist schon vom Telefoncasting kennt, schon mal den Verlauf der Sendung mit einem durch und sagen einem wann man auftritt und wo man sitzt.

Die meiste Zeit verbringt man allerdings mit warten! Das geschieht in den Gästeräumen, in denen sich, meistens doch sehr nette Gästebetreuer um lecker Essen und Trinken kümmern! Da dort viele Gäste, die in der Sendung auftreten werden, sitzen, lernt man haufenweise Leute kennen! Mal ist es sehr lustig, mal sitzt man mit echt merkwürdigen Gestalten da!

 

Zwischenwelten 2004

Am 31.07.2004 waren Corina, Jochen und ich in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. In diesem riesigen, historischen Gemäuer, hoch über dem Rhein gelegen, fand die Veranstaltung "Zwischenwelten3" statt. Ein kleines Treffen von Mittelalter-, Metal- und Gothicfans!

Um Mitternacht trat ein "Gaukler" auf, der das Publikum mit Jonglage und Feuerzauber unterhielt!

Es war ein sehr schöner Abend in einer warmen Sommernacht mit Met und Desperados, auch wenn wir uns auf dem Rückweg etwas verfuhren und ziemlich spät (oder soll ich sagen früh?) wieder zu Hause waren.v

Achtung:

Kleine Info, für diejenigen, die Zwischenwelten bis her immer verpasst haben, oder wieder hin wollen. Zwischenwelten 2005 findet am 03.09.2005 statt.

Hier gibt es alle Infos:

http://www.zwischenwelten.net

 

 

Midlife Crisis

Am 27.11.2004 waren Thomas, Jana und ich in Wiesbaden im Schlachthof auf der "Midlife Crisis". Prompt kamen die Leute von

www.wiesbadeneins.de

mit der Kamera und machten folgendes, schlimmes Bild von Thomas und mir:

Wir hätten theoretisch garnicht so blöd geschaut, hätte die Kamera keinen Vorblitz gehabt, so dass wir da schon dachten, dass Bild wäre längst gemacht.

 

Ausflug in den Hessenpark

Am Ostermontag löste meine Mutter ihr Weihnachtsgeschenk ein und wollte schön essen gehen. Da sie das aber gern im Freien stattfinden lassen wollte, entschieden wir uns, bis Ostern zu warten.

Da man im im Hessenpark nicht nur einiges sehen, sondern auch besonders gut essen kann, entschlossen wir uns für dieses Ausflugsziel.

*Meine Mama, Peggy und ich*

 

 

Sommerspaziergang

Am 23. Juli 2006 waren Peggy und ich im Wald unterwegs. Nach einer regnerischen Nacht, herrschte überall das volle Leben.

Überall hüpften Kröten im Miniformat über den Weg, Schmetterlinge flogen um die Wette und ich habe das erste Mal im Leben einen Feuersalamander in der freien Natur gesehen.

 

Frankfurter Zoo

Anfang August 2006: Ausflug in den zoologischen Garten Frankfurt. Ich gehe sehr gern in den Zoo, wenn er schön gemacht ist. Frankfurt gefällt mir, nach jahrelangen Umbauarbeiten, immer wieder gut.

Hier ein paar kleine Impressionen.

 

 

Ausflug nach Rüdesheim

Am 12.08.2006 machten Vera und ich endlich unseren lange geplanten Tagesausflug nach Rüdesheim am Rhein.

Wir hatten ja so viel vor und ließen uns auch vom Regenwetter nicht abschrecken.

Als erstes machten wir uns auf zum Touristenziel Nummer Eins, der Drosselgasse.

Was kann man da herrlich sinnloses, aber schönes Zeug einkaufen. Vera, als Weihnachtsfan konnte natürlich nicht schnell genug zum "Käthe Wohlfahrt Laden" kommen. Weihnachten mitten im August - unglaublich!

http://www.myvideo.de/watch/75116

Von da aus fuhren wir mit der Seilbahn, die direkt neben dem Laden liegt zum Niederwall Denkmal hinauf. Ein wirklich beeindruckendes Monument, dass hoch oben, über dem Rhein thront.

Ausblicke aus der Seilbahn auf Video könnt ihr hier sehen:

http://www.myvideo.de/watch/75142

Von da aus war es auch nicht mehr weit zur Adlerwarte, wo wir uns die verschiedensten Greifvögel anschauten.

Nach etwa einer Stunde ging es wieder per Seilbahn ins Rheintal. Leider hielt das schöne Wetter, dass uns oben am Denkmal empfangen hatte, nicht an und wir flüchteten in eins der vielen Restaurants. Zum Glück war Mittagszeit und die Mägen knurrten eh.

Mit vollem Bauch ging es dann noch etwas weiter shoppen und von da aus an den Rhein und nichts wie drauf auf ein Schiff - wenn schon Touristenprogramm, dann aber bitte das volle!

Ein Video dazu hindet ihr hier:

http://www.myvideo.de/watch/75090

Der Himmel klarte auf, die Jacken wurden zu warm und wir konnten uns an Deck richtig entspannen!

Vorbei an Assmannshausen und seinem ältesten Hotel Deutschlands, dem Hotel "Krone",

vorbei an der Burgruine Ehrenfels,

vorbei an Bingen und natürlich am Mäuseturm,

um den sich folgende Sage rankt:

Einst lebte zu Mainz ein Erzbischof namens Hatto, dessen Herz rauh und hart war und unempfänglich gegen die Not der Bedrängten. Um diese Zeit brach am Rhein und rings in der Gegend eine große Hungersnot aus, so daß viele Menschen umkamen. Der Bischof jedoch, dessen Speicher mit Korn gefüllt waren, öffnete diese dem Wucher, aber nicht den Armen seines weiten Sprengels. 
Als nun die Not seiner Untertanen größer und größer wurde, fielen sie in Scharen zusammen und flehten den gefühllosen Mann um Erbarmen und Nahrung an, und als dies umsonst war, murrten sie und fluchten in ohnmächtiger Wut dem Tyrannen. Und ob sein Herz sich nicht vor Mitleid regte, wurde es doch rege vor Zorn. Er ergrimmte und schickte seine Schergen aus, um die Murrenden zu fangen, sperrte sie in eine große Scheune ein und ließ Feuer daranlegen. Als die Unglücklichen von den Flammen ergriffen wurden und ihr Todesgeschrei bis in den Bischofspalast drang, bis herauf an die Ohren des Unmenschen und aller derjenigen, die mit ihm an der üppigen Tafel saßen, da rief er in teuflischem Hohn: "Hört ihr die Kornmäuslein unten pfeifen ?" 
Aber still wurde es unten, und die Sonne verhüllte ihr Antlitz. Im Saal wurde es dunkel, und die angezündeten Kerzen vermochten nicht, die Dämmerung zu durchbrechen, die den finsteren Mann von nun an umlagerte. Und siehe! Im Saal begann es sich zu regen, und aus allen Winkeln, aus den Ritzen des Fußbodens, zu den Fenstern herein und von der Decke herab krochen und liefen Scharen nagender Mäuse und erfüllten alsbald alle Gemächer des Palastes. Ohne Scheu sprangen sie auf die Tische und benagten die Speisen vor den Augen der erstaunten Versammlung. Immer neue kamen hinzu, und nicht die Brosamen auf der Tafel blieben verschont und nicht der Bissen, der zum Munde geführt wurde. 
Da ergriffen Furcht und Entsetzen alle, die das sahen, und seine Freunde, seine Knechte und Mägde flohen die Nähe des Geächteten. 
Der Bischof aber wollte entrinnen, bestieg ein Schiff und fuhr den Rhein hinab bis zu jenem Turm, der von den Wellen des Stroms umspült wird. Dort wähnte er sich vor seinen unersättlichen Peinigern sicher. Doch Tausende von Mäusen krochen wiederum mit Gepfeife aus allen Wänden hervor. Vergebens erstieg er bebend vor Angst, stumm vor Entsetzen die höchste Warte. Auch dahin folgten sie ihm, und heißhungrig fielen sie den unmenschlichen Spötter an. Bald war nichts nichts von ihm übrig.

Na, wenn man damit mal den kleinen Kindern nicht den Schlaf rauben kann...!

Nach etwas über einer Stunde war auch die Schiffstour vorbei und wir betraten wieder festes Land und es war Zeit sich auf den Heimweg zu machen!

Was ein wunderschöner Tag! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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