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 Vor dem Wettkampf mussten wir uns wie üblich unsere Startunterlagen abholen - und zwar im sog. "Hiwwelhaus" in Alsweiler. Während die Sprintmaus sich freut, kuckt Ironmanni doch etwas skeptisch, denn er hat großen Respekt vor der langen Distanz.
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 Ab nun gab's kein zurück mehr.
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 Mal sehen wie frau so ein kleines "s" in die Unterschrift einfügen kann.
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 Wechselzone I (Bei der Wassertemperatur von 10,9 Grad war Neopren erlaubt)
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 Thomas Diener reibt sich bereits die Hände, doch wider aller Erwarten plumpste die Sprintmaus nicht ins Wasser.
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 Meine Paradedisziplin: Das RADFAHREN. Ich werde allerdings das Gefühl nicht los, dass ich eine zu kleine Rahmenhöhe gewählt habe.
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 Der Sprintmaus hingegen passte ihr Rad perfekt!
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 So eine Distanz kann man nur gemeinsam bewältigen.
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 Der Flüssigkeitsverlust bei der Ultralangdistanz ist unglaublich hoch, doch zum Glück stand wie immer isotonischer Durstlöscher aus dem Elsaß bereit.
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 "Sie dürfen die Braut jetzt küssen!"
Auf diesen Spruch wartete ich vergebens, so dass ich später selbst die Initiative ergriff. Ich muss allerdings zugeben, dass wir heimlich geübt hatten.
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 Die Siegerehrung fand dann anschließend im Kloster statt, bzw. in der Klosterschänke.
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 Mal was anderes als die sonst üblichen Bananen.
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 Noch geschwächt vom Wettkampf war keiner von uns in der Lage, das Messer alleine zu führen.
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Mein Fazit: Ein sehr gelungener Wettkampf - das kann man(ni) öfter machen!!! |