Burmakatzen sind äußerst gesellig, intelligent, verschmust und sehr verspielt. Wegen Ihrer Anhänglichkeit tragen sie auch den Namen "Menschenkatze". Sie lieben "ihre" Familie über alles. Dazu zählen neben den Menschen auch andere Haustiere.

Burmesen leben in engen "Familienverbänden", sind bei der Aufzucht ihrer Jungen hingebungsvolle Mütter. Auch "Väter "oder andere "Familienmitglieder "beteiligen sich gerne an der Aufzucht der Babys.

Die Ursprünge der Burmakatze liegen zum Teil im Dunkeln. Man kann ihre Spur nach Burma , dem heutigen Birma zurückverfolgen. Dort wurde sie bereits in einer uralten Schriftrolle, dem "Smud Koi Pergament"(dem wahrscheinlich ältesten Katzenbuch )erwähnt. Thong-Daeng, oder die Kupferkatze wurde in ihrer ursprünglichen Farbe Seal/Braun  dort dargestellt .

Dr. Joseph C.Thompson importierte 1930 die erste Burmakatze nach Amerika. Mit "Wong-Mau", so war ihr Name, legte man damals den Grundstein unserer heutigen Burmazucht. Es war noch ein sehr weiter Weg bis zu den heutigen Standarts. Allein die Anerkennung der heute gültigen Farben nahm Jahre in Anspruch, von züchterischen Rückschlägen ganz zu schweigen.

Die Farbpalette der Burmakatze umfast 10 Farben:

Seal oder Braun : warmes Sealbraun

Blau                    : blaugrau mit  hellem Zinn Schimmer

Chocolate           : Milchkaffee farben

LIlac                    : helles taubengrau mit zartem rosa Schimmer

Rot                      : Mandarinfarben

Creme                 : Helles pudriges Aprikose

Seal-tortie           : Seal und Mandarin gemischt/gefleckt

Blau-tortie           : Blaugrau und Aprikose gemischt/gefleckt

Choc-tortie          : Milchkaffee und Mandarin gemischt/gefleckt  

Lilac-tortie          : Taubengrau und Aprikose gemischt/gefleckt

 

 

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