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Computer/Telekommunikation, Politik/Recht

US Army bestellt tragbare GSM-Netze
Rückschlag für Qualcomm-Lobbyisten

interWAVE

Fort Monmouth, New Jersey (pte, 2. Mai 2003 08:10) - Die US Army hat mit Cell-Tel Government Systems http://www.cell-tel.com einen Vertrag über den Kauf von vorerst drei speziellen MilWave GSM-Netzen geschlossen. Cell-Tel vertreibt und integriert interWave-Hardware. Die Entscheidung stellt einen Rückschlag für die amerikanische Anti-GSM-Lobby dar. Wie berichtet http://www.pte.at/pte.mc?pte=030327040 , hatte der republikanische Abgeordnete zum US-Kongress, Darrell Issa, mit einer Aktion gegen die "französisch-deutsche Technologie" GSM für internationales Kopfschütteln gesorgt.

Der Politiker aus San Diego, wo sich die Zentrale von Qualcomm http://www.qualcomm.com , Entwickler der konkurrierenden CDMA-Technologie, befindet, hatte gegen die Pläne zur Errichtung eines GSM-Netzes im Irak gewettert und "hunderttausende amerikanische Jobs" in Gefahr gesehen. Nun dürfte aber gerade die Entscheidung des US Army Communications-Electronics Command http://www.monmouth.army.mil/newpages/vCcecom.html , das "Network in a Box" (NIB) von interWAVE http://www.iwv.com zu installieren, amerikanische Jobs sichern.

Das NIB http://www.wire-less-inc.com/gsm_products.html#nib vereint ein komplettes GSM-Netz mit Mobile Switching Center (MSC), Base Station Controller (BSC) und Sendestation (BTS im 850, 900, 1800 und 1900 MHZ-Band) in einem Gehäuse etwa von der Größe eines PC-Towers. Es kann von zwei Personen getragen werden und erfüllt damit eine wichtige Anforderung der Armee. Versprochen wird schnelle und einfache Inbetriebnahme, wobei das NIB als eigenständiges GSM-Netz oder zur Erweiterung bestehender Infrastrukturen eingesetzt werden kann.

Auch die Anbindung an Satelliten, Kabel- oder Richtfunkverbindungen ist vorgesehen. Bis zu 100 Gespräche (Full Rate) können über ein NIB gleichzeitig abgewickelt werden. Die von Cell-Tel integrierten Zusatzlösungen ermöglichen sichere, verschlüsselte End-to-End-Kommunikation über öffentliche und private Fest- und GSM-Netze.

 

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Medizin/Wellness, Bildung/Karriere

Lebensübergänge: Bin ich auf dem richtigen Weg?
Seminar zum Thema Standortbestimmung und Lebensplanung

Bild zur Meldung 030502007
[ 3 Pressefotos anzeigen]
Affoltern a. A. (pts, 2. Mai 2003 08:36) - Ein Wochenend-Seminar zeigt Wege auf, wie schwierige und krisenhafte Situationen als Chance für eine Neuorientierung genutzt werden können. Die beiden erfahrenen Referenten Walter H. Hess und Stefan Kessler helfen, sich von bestimmten Lebensphasen zu verabschieden, um Neuem Platz zu machen. Es geht darum, den eigenen, ganz persönlichen Lebenssinn zu finden, seinen Platz im Leben zu entdecken und seinen Beitrag für die Welt zu erkennen. Jeder Mensch hat die Kraft und das Potenzial dazu in sich.

Oft sind wir im Alltagstrott so gefangen, in bestehende Strukturen eingebunden, dass wir unser Sein und Tun kaum mehr hinterfragen. Dabei merken wir nicht einmal welche Strecke wir schon auf diesem Weg hinter uns gebracht haben, wie viele Jahre schon vorbei gegangen sind. Und plötzlich stossen wir auf Grenzen. Wir haben das Gefühl vor einer Mauer zu stehen. Es geht nichts mehr weiter. Dann stellen wir uns die Frage, bin ich noch auf dem richtigen Weg?

«Stehe ich im Leben dort, wo ich eigentlich sein möchte?
Wo möchte ich überhaupt sein?
Wo sind meine Träume geblieben?
Wo liegt meine Berufung?»


Partnerschaftskrisen wie Trennung oder Scheidung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Verlust eines geliebten Menschen usw. können solche Standortbestimmungen auslösen. Derartige Grenzsituationen treffen uns natürlich hart. Vielfach rufen sie auch eine Identitätskrise hervor. Wir fragen uns dann ernsthaft: War dies schon alles oder darf ich vom Leben mehr erwarten? Muss aber immer eine erbarmungslose Konfrontation uns bewusst machen, dass es besser wäre, auf einem andern Schienenweg zu fahren? Nicht unbedingt! Wir können früher schon erkennen, bei welcher Weichenstellung wir besser tun würden, die Fahrtrichtung zu ändern.

Genau hier haken die beiden Referenten ein. Was waren einst unsere Träume, Ziele und Ideale? Was sind unsere tiefsten Sehnsüchte und Wünsche? Wo sind sie hingekommen? Wer hat sie uns gestohlen? Welche Tätigkeit wollten wir einmal ausüben? Wo schlägt mein Herz? Was reisst mich am Morgen aus dem Bett? Was würde ich tun, wenn ich im Lotto gewonnen hätte?

Genau dieser eigenen Vision auf die Spur zu kommen ist den Referenten ein grosses Anliegen. Was immer es sein mag, es sind unsere eigenen Träume. Sie sind zu wichtig, um nicht ernst genommen zu werden! Sie sind ein Teil von uns und gehören zu unserer Natur, zu unserem innersten Wesen.

Stichworte zum Seminarinhalt:
- Meine Wünsche und Visionen
- Was ist mir wichtig im Leben?
- Mein Lebensgrundsatz
- Wohin will ich?
- Handlungswirksame Ziele
- Was hilft mir dabei im Alltag?
- Energiequellen neu entdecken

Teilnehmerzahl
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.
Damit ist die persönliche Betreuung durch die beiden Seminarleiter sichergestellt.

Seminarkosten
Die Seminargebühr beträgt Fr. 560.-.
Der Betrag ist vor Seminarbeginn auf Konto Nr. 16 2.305.715.07 bei der Sparcassa 1816, Affoltern a.A. (BC-Nr. 6814) zu überweisen.
Die Kosten für die Unterkunft und Verpflegung sind vor Ort extra zu bezahlen.

Seminarstil
Begleitet durch die beiden Seminarleiter, arbeiten die Teilnehmer einzeln sowie auch in Gruppen.
Sie erhalten entsprechende Werkzeuge für ihre persönliche Lebensgestaltung. Das ganze Seminar soll möglichst spass- und lustvoll sein!

Seminarort
Hotel Sonnwendhof, 6390 Engelberg,
Tel. 041 637 45 75.
Seminarpauschale pro Tag: Fr. 190.-
(EZ, Vollpension inkl. Pausengetränke).

Seminarzeiten
Seminarbeginn: Freitag, 16. Mai 2003, 18.30 Uhr mit gemeinsamem Abendessen

Seminarende
Sonntag, 18. Mai 2003 ca. 16.30 Uhr

2. Durchführungstermin
Freitag, 7. November bis Sonntag, 9. November 2003

«Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum» lautet die Devise, denn «Tomorrow never comes!»

Weitere Informationen und Anmeldung:

Stefan Kessler
Coaching, Beratung, Training
NLP-Master / Geprüfter Astrologe SFER
Bahnhofplatz 1, Postfach 13, CH-8910 Affoltern a.A.
E-Mail: stefan.kessler.ait@bluewin.ch
Telefon: +41 1 776 32 21

Walter H. Hess
Psychologische Beratung, Coaching
Praxis: Wolhausenstrasse 21, CH-8910 Affoltern a.A.
E-Mail: walter.h.hess@bluewin.ch
Telefon: +41 1 761 87 42
(Ende)

Aussender: Heinrich Public Relations Consultants

Ansprechpartner: Stefan Kessler / Walter H. Hess,
email: stefan.kessler.ait@bluewin.ch,
Tel. +41 1 776 32 21

 

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Medien/Kommunikation, Politik/Recht

3. Mai ist Tag der Pressefreiheit
Seit 1. Jänner 18 Tote, 130 Gefangene

RoG
Berlin/Paris (pte, 2. Mai 2003 08:05) - Morgen, Samstag, ist der offizielle Tag der Pressefreiheit. Reporter ohne Grenzen http://www.reporter-ohne-grenzen.de rufen zu diesem Anlass jedermann dazu auf, einen Banner online zu stellen, um so für das Grundrecht auf Informationsfreiheit und Freiheit der Meinungsäußerung im Internet einzutreten.

Im laufenden Jahr sind bereits mindestens 17 Journalisten und ein Assistent getötet sowie 130 Medienmitarbeiter eingesperrt worden. Von 49 Personen ist bekannt, dass sie wegen kritischer Äußerungen im Internet ins Gefängnis geworfen wurden. Nicht weniger als 120 Medien sind zensiert oder ganz verboten worden. Hinzu kommen ungezählte Gewalttaten und Repressionsmaßnahmen gegen Journalisten oder deren Angehörige. Die Schläge, die Aktivisten der internationalen Organisation Reporters sans Frontiéres http://www.rsf.org von Mitarbeitern der kubanischen Botschaft vergangene Woche in Paris einstecken mussten, sind dabei noch relativ harmlos.

Als sich die Botschaft weigerte, einen Protestbrief gegen die aktuelle Verurteilung von 26 kubanischen Reportern zu bis zu 27 Jahren Haft entgegenzunehmen, ketteten sich einige Pressevertreter an das Botschaftsgitter. Dies nutzten die offiziellen Vertreter Kubas dazu, um auf die Angeketteten einzuschlagen. Kuba hat mit den aktuellen Repressionen Eritrea, Burma und sogar China überholt und ist nun der Welt größtes Gefängnis für Journalisten.

Doch auch Deutschland http://www.rsf.org/article.php3?id_article=1818 , die Schweiz http://www.rsf.org/article.php3?id_article=1793 und Österreich haben in den Augen der internationalen Organisation nicht ganz blütenweiße Westen. Für Österreich wird im Jahresbericht 2002 http://www.rsf.org/article.php3?id_article=1786 beispielsweise kritisch festgehalten, dass "das langsame Tempo der Abschaffung des staatlichen Monopols im Radio- und Fernsehbereich sowie die ungewöhnlichen Eigentums-Konzentrationen im Printmediensektor Hindernisse für eine volle Meinungsäußerungsfreiheit darstellen". Auch die Regierungspläne für strikte Reglementierung investigativen Journalismus erregen internationalen Unmut. (Ende)

Aussender: pressetext.deutschland

Redakteur: Daniel A. J. Sokolov,
email: sokolov@pressetext.at,
Tel. +43/1/81140-318

 

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Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation

Medienkonferenz zum Welt-Asthmatag, Dienstag 6. Mai 2003
Ergebnisse der Lungenliga-Umfrage zu Asthma 2003

Bild zur Meldung 030502002
[ 2 Pressefotos anzeigen]
Bern (pts, 2. Mai 2003 08:00) - Texte français ci-dessous
Wie Ärzte und Asthma-Patienten die aktuelle Situation beurteilen, zeigt die Lungenliga Schweiz am nächsten Dienstag um 10.30 Uhr in Bern an ihrer Medienkonferenz anlässlich des Welt-Asthmatages 2003. Weitere Themen sind aktuelle Erkenntnisse in Prävention und Behandlung und das riesige Sparpotenzial durch optimierte, vernetzte Behandlung.

Die Ergebnisse der im März/April 03 durchgeführten schriftlichen Umfrage unter Ärzten und Asthma-Patienten zeigen, wie diese die heutige Situation und die Entwicklung der letzten Jahre beurteilen.

Gespannt auf die Ergebnisse sind auch die Verantwortlichen der Lungenliga Schweiz, die beurteilen wollen, ob ihre verstärkte Informations- und Schulungsoffensive die Lebensqualität verbessert und aus Sicht der Ärzte zum Vermeiden von Asthma-Notfällen beitragen kann.


Vernetze Behandlung und Schulung untersucht

In einer kürzlich publizierten Studie(1) konnte Prof. Dr. med. J.M. Tschopp zeigen, dass durch eine interdisziplinär vernetze Behandlung eine starke Abnahme der Kosten für die Asthmabehandlung erreicht werden kann. Wie mit der untersuchten Methode eine reduzierte Zahl an Hospitalisierungen erreicht werden kann und sich die Lebensqualität der Betroffenen verbessert, zeigt Prof. Tschopp an seinem Vortrag an der Medienkonferenz.


Medienkonferenz am Welt-Asthmatag Dienstag, 6. Mai 2003

Zum Thema «Asthma und gute Lebensqualität» werden die neusten Erkenntnisse an der diesjährigen Medienkonferenz der Lungenliga Schweiz von Experten präsentiert und anschliessend diskutiert:

am Dienstag, 6. Mai 2003, von 10.30 Uhr bis 11.50 Uhr im Mövenpick Casino, in Bern.

Das Programm der Medienkonferenz

10.30 Uhr
Begrüssung und weltweite Zielsetzung
der Asthmabehandlung (GINA Richtlinien)

Dr. med. Rainer Kaelin,
Vizepräsident Lungenliga Schweiz

10.40 Uhr
Grusswort zum Welt-Asthmatag 2003
persönlich vorgetragen oder vorgelesen
Pascal Couchepin, Bundespräsident


10.50 Uhr
Asthma in der Schweiz heute -
Ergebnisse der Umfrage der Lungenliga vom März 2003
Werner Vogel, Leiter Marketing und PR Lungenliga Schweiz

11.00 Uhr
Optimierte und kostenoptimierte Behandlung:
Das Walliser Modell
(mit Ärzten, Lungenliga
und Gesundheits-Netzwerk) «Enseignement
thérapeutique en réseau de santé: une nouvelle
méthode pour diminuer les coûts de la santé
et améliorer la prise en charge des asthmatiques» Prof. Dr. med. J.M. Tschopp

11.15 Uhr
Update: Merkpunkte der heutigen aktuellen Fortbildung der Ärzte, Leitung Dr. W. Karrer, Schweiz. Gesellschaft für Pneumologie (SGP)
Dr. med. W. Karrer

11.30 Uhr
Information und Beratung durch die Lungenliga
(Vorstellen der neuen Infobroschüre, Kursangebot der
Ligen, Hinweise auf Internet-Infos und Spendenbedarf) Corinne Zosso, Geschäftsführerin der Lungenliga Schweiz

11.40 Uhr
Fragen der MedienvertreterInnen (Podium)



Wir hoffen sehr auf die Teilnahme Ihrer Redaktion, sei es

•    aus der Inland- oder Nachrichten-Redaktion mit speziellem Interesse für die Umfrage-Ergebnisse (Fragebogen der Umfrage siehe beigelegtes Inspiration in der Mitte)

•    aus der Redaktion für Wissen, Gesundheit und Wellness für ausführliche Informationen zum Thema Asthma.


Parallel finden Weiterbildungsveranstaltungen für Ärzte und Fachleute statt. Ihr Publikum kann von 9 bis 17 Uhr die interaktive Ausstellung besuchen, welche über verschiedene Aspekte des Asthma informiert und die Kontrolle der eigenen Lungenfunktion ermöglicht.

Was ist Asthma ?

Asthma ist eine Krankheit der grossen und kleinen Bronchien. Die Bronchien sind die Äste der Luftröhre, welche die Luft in die Lungenbläschen leiten sollen. Beim Asthma sind diese Bronchien verengt, so dass die Ein- und Ausatmungsluft nur erschwert durchfliessen kann.

Mehrere Faktoren können diese Verengung verursachen:
•    Muskelfasern, die rings um die Bronchien verlaufen, ziehen sich zusammen
•    Die Schleimhaut ist entzündet und schwillt an
•    Im Lumen bildet sich vermehrt abnorm zäher Bronchialschleim


Asthma weit verbreitet - und teuer

Asthma ist eine chronische Krankheit, welche sehr hohe Kosten verursacht - sogar für Schweizer Verhältnisse. Asthma trifft in der Schweiz bald jeden zehnten Einwohner und ist im Kindesalter die häufigste chronische Krankheit. Die Diagnose verunsichert und erschreckt. Mitbetroffen ist der Grossteil der Bevölkerung: Familienangehörige, Verwandte und Freunde.

Wiederholte Hustenanfälle, Schlafstörungen, Atemnot und sogar Spitaleinweisung sind die Folge von ungenügend kontrolliertem Asthma. Leider wissen viele Betroffene noch nicht, dass man heute Asthma meist einfach kontrollieren kann. Solche Informationslücken sind oft verantwortlich für Verunsicherung, Therapieaussetzer und Notfälle.

Danke für Ihr Interesse an der Optimierungs-Offensive im Bereich Asthma.


Referenz

(1) Tschopp J.M. et al. Bronchial asthma and self-management education: implementation of Guidelines by an interdisciplinary programme in a health network. Swiss Med Wkly 2002;132:92-97



Anmeldung und weitere Auskünfte Medienschaffende bei
Werner Vogel
Leiter Marketing und PR
Lungenliga Schweiz
Tel.: 031 378 20 54
Fax: 031 378 20 51
e-Mail: w.vogel@lung.ch




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Conférence de presse

«Journée Mondiale de l'Asthme», mardi 6 mai 2003

Résultat de l'enquête effectuée en 2003 par la Ligue pulmonaire Suisse au sujet de l'asthme

Mardi prochain à 10h30, la Ligue pulmonaire Suisse exposera à Berne, lors de sa conférence de presse à l'occasion de la Journée mondiale de l'asthme 2003, comment les médecins et les patients souffrant d'asthme considèrent la situation actuelle. Les connaissances actuelles en matière de prévention, le traitement de l'asthme et l'énorme potentiel de diminution des coûts grâce à un traitement optimisé mis en réseau constitueront les autres sujets de cette journée.

Les résultats de l'enquête écrite, effectuée en mars/avril 2003 auprès du corps médical et des patients souffrant d'asthme, révèlent comment ils perçoivent la situation actuelle et l'évolution de ces dernières années.

Les responsables de la Ligue pulmonaire Suisse attendent aussi avec impatience le résultat de cette enquête, qui leur permettra de mesurer si l'accroissement de l'information et de la formation a amélioré la qualité de vie des personnes concernées et si, de l'avis des médecins, cette campagne d'information peut contribuer à éviter des crises d'asthme.


Eléments examinés: le traitement mis en réseau et la formation

Dans une étude publiée récemment, le professeur J.M. Tschopp, dr. med., a pu démontrer qu'un traitement interdisciplinaire mis en réseau pouvait grandement contribuer à diminuer les frais de traitement de l'asthme. Le professeur Tschopp expliquera lors de sa conférence - donnée dans le cadre de la conférence de presse - comment la méthode analysée permet de réduire le nombre d'hospitalisations et quelles sont les améliorations apportées à la qualité de vie de cette catégorie de patients.


Conférence de presse lors de la Journée mondiale de l'asthme 2003, le mardi 6 mai prochain
Les derniers acquis de la science seront présentés aux membres de la presse lors de la conférence de presse de la Ligue pulmonaire Suisse dédiée à cette journée mondiale, intitulée «L'asthme et une bonne qualité de vie». Un débat sur ces thèmes est prévu.
La conférence de presse, à laquelle vous être cordialement invités, se déroulera le mardi 6 mai 2003, de 10h30 à 11h50, au Mövenpick Casino de Berne.

Voici le programme de la conférence de presse:

10h30
Accueil et objectif mondial du traitement de patients
asthmatiques (directives GINA)

M. le Dr Rainer Kaelin, vice-président de la Ligue pulmonaire Suisse

10h40
Allocution de bienvenue à l'occasion de la Journée Mondiale de l'Asthme 2003,
prononcée personnellement ou lue
Monsieur le Président de la Confédération Pascal Couchepin

10h50
L'asthme en Suisse aujourd'hui,
Résultats de l'enquête de la Ligue pulmonaire effectuée en mars 2003
Werner Vogel, chef du marketing etdes relations publiques de la Ligue pulmonaire Suisse

11h00
Traitement et coût optimisés de l'asthme
Présentation du modèle valaisan (avec des médecins
la Ligue pulmonaire et un réseau de santé)
«Enseignement thérapeutique en réseau de santé:
une nouvelle méthode pour diminuer le coût de la santé et améliorer la prise en charge des asthmatiques»
M. le Prof. J.-M.Tschopp

11h15
Mise à jour: spécificités de la formation continue
actuelle du corps médical
, sous l'égide du docteur
W.Karrer, Société suisse de pneumologie (SSP)
M. le Dr W. Karrer


11h30
Information et conseils prodigués par la Ligue pulmonaire
(présentation de la nouvelle brochure d'information,
offres de cours des Ligues cantonales, renvoi
aux infos sur Internet et appel à des dons)
Corinne Zosso, administratrice de la Ligue pulmonaire Suisse

11h40
Réponses aux représentants et représentantes des médias


Nous espérons que votre rédaction pourra participer à cette grande manifestation, soit:

•    pour la couverture des nouvelles ou la rédaction nationale avec intérêt spécial pour les résultats de l'enquête (questionnaire de l'enquête, voir milieu du magazine Inspiration ci-joint)

•    en tant que rédaction centrée sur les sciences, la santé et le wellness, pour des informations détaillées au sujet de l'asthme.

    Ce même jour auront lieu des séminaires de formation continue destinés au corps médical
et aux spécialistes. De 9h00 à 17h00, le grand public pourra visiter l'exposition interactive
qui lui offrira des informations sur les divers aspects de l'asthme et lui permettra aussi de
faire contrôler sa propre fonction pulmonaire.


Qu'est-ce que l'asthme ?

L'asthme est une maladie chronique des petites et grandes bronches. Les bronches sont les ramifications du conduit aérien des poumons et amènent l'air dans les alvéoles pulmonaires.
En cas d'asthme, le diamètre des bronches rétrécit, de sorte que l'air inspiré et expiré passe plus difficilement.

Plusieurs facteurs peuvent causer ce rétrécissement du diamètre des bronches:
•    contraction des fibres musculaires disposées autour des bronches
•    inflammation et gonflement de la muqueuse
•    augmentation anormale de sécrétions bronchiques au niveau des petites bronches.


L'asthme est une maladie très répandue - et onéreuse.

L'asthme est une maladie chronique générant des coûts élevés, même pour les conditions
suisses. Dans notre pays, près d'un habitant sur dix souffre de cette maladie et chez les enfants, c'est la maladie chronique la plus répandue. Le diagnostic de cette maladie effraie
et cause beaucoup d'incertitudes. La population est touchée dans son ensemble, puisque la famille directe, la parenté et les amis sont concernés.

Des accès de toux répétées, des troubles du sommeil, une dyspnée et même une hospitalisation sont les conséquences d'un asthme insuffisamment contrôlé. Malheureusement, la plupart des personnes souffrant de cette maladie ne savent pas encore que l'on peut maîtriser l'asthme d'une manière relativement simple. De telles lacunes dans l'information engendrent souvent un sentiment d'insécurité, l'absence de traitement adéquat et des situations d'urgence.

Nous vous remercions d'ores et déjà de votre intérêt pour cette grande campagne d'information dans le domaine de l'asthme.


Référence

(1) Tschopp J.M. et al. Bronchial asthma and self-management education: implementation of Guidelines by an interdisciplinary programme in a health network. Swiss Med Wkly 2002;132:92-97


Pour une inscription et de plus amples informations aux journalistes et rédacteurs, contactez
Werner Vogel
Chef du marketing et des relations publiques
Ligue Pulmonaire Suisse
Tél: 031 378 20 54
Fax: 031 378 20 51
e-mail: w.vogel@lung.ch
(Ende)

Aussender: Lungenliga Schweiz

Ansprechpartner: Werner Vogel,
email: w.vogel@lung.ch,
Tel. 031 378 20 54

 

Erde viele Mio. Jahre älter als angenommen
Geowissenschaftler der Universität Münster datieren Bildung der Planeten neu

London/Münster (29. August 2002) - Die Erde ist 30 bis 70 Mio. Jahre älter als bisher angenommen.

Wie die Geowissenschaftler Thorsten Kleine, Carsten Münker und Klaus Mezger vom Institut für Mineralogie der Universität Münster http://www.uni-muenster.de und Herbert Palme vom Institut für Mineralogie und Geochemie der Universität zu Köln berichten, ist die Erde bereits vor 4,53 Mrd. Jahre entstanden. Über die Alterskorrektur berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com . Oder: [mehr] Hier unter NEWS ...

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