Gedichte

Mein Sinn
Enttäuschte Tränen in meinem Gesicht,schnell
verschämt weggewischt.
In meinen Händen keine Macht,verlorene
Träume in der Nacht.
Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht,
mit empörenden Gedanken vermischt.
Gefühl ist schwäche Härte zu gewagt.
Kann mit niemanden reden schon zu viel gesagt...?
Alles in mir rebelliert´. kann nicht begreifen
was passiert.
Sell mir Wünsche in den Kopf.doch kann
nicht glauben, ausgehofft.
Ziellos treibend in der quällenden Zeit-
viel zu oft.
Nur ein Funke Hoffnung öffnet automatisch Tore,
verspricht unerwartetes Glück wenn in
den Zauber eingeweiht.
Hämmernde Gedanken im Bauch ein
wüttender Kampf ein eisiges Zitter der
Angst in mir schmerzhaft angespannt.
Eine leise Stimme in meinem Kopf: Denke nie
Du kannst nicht glauben nur an Dich.
Nicht hier wirst Du es finden,such es ganz tief in Dir drin.
Denn erst durch dein eigenes Auge, bekommt deines und des anderen Menschen Leben
einen Sinn!!!!!!!!!!!!!
Narben!
auf meinem Herzen
hören auf zu schmerzen
Die Schreie
meiner Seele
sind verstummt
Die Trauer
in meinen Gedanken
ist hinweggefegt
denn Du bist da
endlich da
Ich kann Dich
mehr erahnen
als wirklich sehen
trotzdem weiss ich
Du bist so makellos
so wunderschön
Ich hör' den sanften Flügelschlag
und kann Dich kaum erwarten
Ich lächle
das erstemal
seit ewigen Zeiten
Vertauen
Ein Gefühl, nicht mehr,
ein einfaches Wort und doch,
wiegt es schwer, ein bleierndes Meer.
Ein eisamer Ort,
will sagen Dir viel, traut sich einfach nicht,
mehr als nur ein Spiel,denn es gibt ein Ziel,
wenn die Wahrheit spricht.
Einfach vertrauen, wie einfach das klingt.
Sandburgen bauen,ohne zu schauen,
ob es gelingt?
Vom Meer weggespült im heißen Morgengrauen,
von innen längst ausgekühlt,
das Wort vertrauen!!!

Gemeinsam.
Vergesst nicht die Freunde,
den wir reisen gemeinsam.
Besteigen Berge,pflücken Himbeeren,
lassen uns tragen, von den vier Winden.
Vergesst nicht, es ist unsere gemeinsame Welt,
die ungeteilte,die uns aufblühen lässt,
die uns vernichtet, diese zerrissene ungeteilte Erde,
auf der wir gemeinsam reisen.
Traumhaft
Mitten in der Nacht
wenn ich erwache
drehe ich mich zur Seite
um dich still zu betrachten
Du liegst neben mir
wie eine eingerollte Katze
atmest ruhig und tief
ein entspanntes Lächeln
auf deinem Gesicht
Stelle mir stumm die Fragen
wohin deine Gedanken
wohl gerade wandern?
An welchen Träumen
du jetzt im Schlafe webst?
Sanft streichle ich
deine seidigen Haare
Zieh' dir die Decke
über die nackten Schultern
Spreche unhörbar für dich
deinen geliebten Namen
Schliesse nun selbst meine Augen
begebe mich in Morpheus Arme
mit dem traumhaft glücklichen Gefühl
dass Du bei mir bist!
© L.S. (Armand)
Die Zeit.
Ich gehe in meiner gespiegelten Welt
fußlos spazieren,
fliege wie einst als Kind von Stern zu Stern und hole manchen ins Bett.
So hebt mich die Zeit,
Jahr für Jahr aus dem nüchternen Sattel.

Meine Seele
Sehe ich in mein Inneres,sehe ich ins leere.
die mch zwar aus-, aber nicht erfüllt.
Mir ist nichts geblieben,auser die Traurigkeit,
Blutiger Traum
In diesem
einen Traum
nehm' ich das Messer
und stech' wie wild
auf deinen Körper ein
Ich öffne deine Brust
und reiss' das warme Herz
Dir raus
zerquetsche es
mit meinen blossen Händen
In diesem
einen Traum
kann ich mich so
von Dir befreien
Im Alltag steh' ich
nur zitternd vor Dir
und kann nicht einmal
in deine Augen schauen
© L.S. (Armand)
Vergangenheit
Weit in Nebelgrauer Ferne, liegt mir das verlorene Glück.
Nur an einem hellen Sterne, hängt mit liebe noch der Blick.
Die Liebe kann alles verlangen, doch vergesslich kann sie sein.
Wenn das Liebesglück auch flieht, der Leibesschmerz wird nie vergehn.
Gefühl
Deine Hände, die meine Glaswelt zusammen halten.
So sanft dass keine Fingerabdrückebleiben,
nur ein wärmendes vertrautes Gefühl, welcher ich mich einordnen kann.
Es frisst sich in mich hinein-brennt!
Das Herz versucht zu lügen, während die Seele gewürgt wird, was Spuren hinterläßt,
die man nicht auslöschen kann, weil etwas bleibt-für immer!!!
Du bist verletzt worden. Ein Mensch den du liebst, hat Dir die Wunde zugefügt.
Das beschönigen hilft nichts, auch nicht das erklären und entschuldigen.
Der Schmerz bleibtSchmerz und die Enttäuschung ist nicht wegzudenken.
Der Mund zuckt. Du könntest zurückschlagen. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Es wäre verständlich. Aber könnte es sein, dass es stimmt was Dir gesagt würde??
Könnt es sein, das Du ohne Wunde ohne Bestürzung und ohne Offenheit nichts lernen und unverändert weiterleben würdest?
Dann wäre es ein Akt der Liebe gewesen Dir diese Wunde zuzufügen, weil nur Du über Sie weiterkommst?!
P.s Jeder Mensch ist anders, genauso wie seine Freundschaft, ob: falsch, ehrlich, gespielt, ausbeutend,feindseelig,gutmütig oder einfach nur berechnend!!!!!!!
Aber jeder Mensch sollte eine Möglichkeit bekommen
sich zu beweisen bevor man über Ihn urteilt,
wie man schon sagt, nicht alles was glänzt ist Gold.
Aber auch nicht alles was schlecht scheint ist es auch.
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