
( Linnaeus, 1758 )

Verbreitungsgebiete:
Nördliches Südamerika (einschließlich Trinidad und Tobago) bis in die Mitte Südamerikas östlich der Anden.
Boa c. constrictor aus den Einzugsgebieten des Amazonas und des Orinokostromes verfügen oftmals über eine leuchtend rote Schwanzfärbung, deshalb nennt man sie auch "Rotschwanzboas".
Anzahl der Sattelflecken 14-22 , Ventrale Schuppenreihen 231-250, Caudale Schuppen 43-62, Dorsale Schuppen 77-95,




Peru Rotschwanzboa

Surinam Rotschwanzboa



Boa c. constrictor sind mit die größten Vertreter der Abgottschlangen. Die maximale Endgröße liegt in der Terrarienhaltung bei höchstens 3 -3,5 m.
Ein Kennzeichen sind die fledermausförmigen, braunen, bis dunkelbraunen Sattelflecken. Aber auch eine sanduhrförmige
Sattelfleckenzeichnung wurde schon öfters bei Wildfängen aus Surinam gesehen.
Brasilianische Rotschwanzboas gehören mit ihrem elfenbeinfarbenem Grundton zu den schönsten und begehrtesten,
aber auch seltensten Vertretern der Nominatform, da Brasilien ein striktes Ausfuhrverbot praktiziert.