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Der perfekte Christ

Eine Hausarbeit von

 

Philip Böhm

 

im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts

 

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Inhalt                                                                                             S.1

 

Vorwort                                                                                        S.2

 

Christ sein                                                                                    S.3

 

Nächstenliebe                                                                                S.4

 

Gnade                                                                                           S.5-6

 

Potentiell beispielhafte Christen                                                       S.6-7

 

Wer ist nun der perfekte Christ?                                                    S.8

 

Quellenverzeichnis, weiterführende Literatur                              S.9

 

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Vorwort

 

 

„Es ist nicht einfach, perfekt zu sein, aber irgendeiner muß es sein.“

 (Niki Lauda, ehem. Rennfahrer)

 

Es steckt viel wahres in diesem Zitat. In meiner Hausarbeit werde ich mich auf die Suche nach „dem perfekten Christen begeben.

Ich selbst würde mich nie als perfekten Christen bezeichnen, gehe ich doch praktisch nie in die Kirche und bin gar etwas wie ein Atheist.

Zum Zeitpunkt, als ich diese Thema für meine Hausarbeit ausgewählt hatte, hatte ich eine einfache Strukturierung vor Augen:

 

Einleitung, Perfekt sein -

Beispiele von Heiligen -

warum sind diese nicht perfekt -

es gibt keinen perfekten Christen -

warum gibt es diesen nicht -

 

Bei näherer Betrachtung der Thematik stellt sich die Frage, was überhaupt ein perfekter Christ ist, was dieser tut.

Was macht einen Christen zu einem perfekten Christen.

Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, muss man zunächst einige Worte klären, die eigentlich offensichtlich erscheinen, jedoch sehr vielfältig interpretiert werden können.

 

Gnade

 

Nächstenliebe

 

Christentum

 

Perfektionismus

 

 

Ich werde in dieser Hausarbeit nicht den perfekten Christen finden.

 

Allerdings werde ich zeigen, warum es diesen nie geben wird.

 

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Das Christ-Sein

 

 

Das aus dem Judentum entstandene Christentum ist eine monotheistische Glaubensrichtung, deren Anhänger den jüdischen Jesus von Nazareth als Messias der verehren.

Das Wort Christentum leitet sich von Jesus Christus  (der Gesalbte) ab, der mit seinem Tod (nach christlichem Glauben) alle Sünden auf sich genommen hat. (vgl. Joh. 4,10)

Offiziell, von Seiten der Kirche aus gilt man ab der Taufe (dem Eintritt in das kirchliche Leben) als Christ, wobei die Etymologie von „Christianos“ ( „der, der Christus folgt“ ) wohl eher Menschen bezeichnet, deren Ideologie, bzw. Lebensweise der des Jesus Christus entsprechen anstatt lediglich in die Gemeinschaft aufgenommen worden zu sein.

Neben dem Alten Testament (AT), ist v.A. das Neue Testament (NT) die Grundlage für das Leben der sich dem christl. Glauben bekennenden Menschen.

Das Neue Testament deutet die Evangelien (Mt,Mk,Lk,Joh), die Apostelgeschichte, Briefe des Paulus (dazu später mehr), sowie die so genannte Offenbarung des Johannes.

Es erzählt von der Entstehung der christlichen Religion, der christlichen Kirche als Abspaltung des Judentums (wenn auch nicht genannt) wobei die Thematik des NT häufig eng mit der des Ats verknüpft ist. In der Sammlung der Briefe erkennt man eine Art Form der Organisation der Urkirche, die letztendlich zu den heutigen, sowohl katholischen, orthodoxen, als auch evangelischen Werten (die ja sehr ähnlich sind) geführt hat.

Durch die Verbindung des NT mit dem zunächst rein jüdischen AT wirkt die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus weniger irrational, da bereit die jüdischen Glaubensanhänger jahrhunderte lang an eine solche Offenbarung glaubten (Joh 1,41), dass einmal ein Messias auf die Erde kommen würde, um die Menschheit zu erretten.

Mit der sich in den Folgejahren gegründeten Kirche bekam „das Christentum“ als Religion mehrere Grundsätze, nach denen sich die Gläubigen zu richten haben.

Allen ist gemein, dass sie sich auf die Lehre Christi stützen, folglich könnten auch ungetaufte Menschen eine christliche Lebensweise an den Tag legen:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Lev 19,18) setzt sowohl die Nächstenliebe, als auch einen gewissen Narzissmus vorraus, während

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lk 10,27) die Liebe zu (dem einzigen) Gott in den Vordergrund stellt.

Diese drei zentralen Elemente machen also einen Christen aus, demnach ist man ein perfekter Christ, wenn man sowohl sich selbst, Gott, als auch seinen Nächsten liebt.

Allerdings lässt sich in diese Elemente viel hineininterpretieren, vor allem wenn es um mögliche Grenzfälle gibt. Mögliche Fragestellungen wären hierzu:

Wieweit muss man gehen, um seine Gottesliebe zu vertreten, bzw. zu verteidigen?

Was soll man tun, wenn die narzisstische, und die Nächstenliebe im Konflikt zueinander stehen, gibt es eine Hierarchie der „Gebote“?

Und vor allem stellt sich die Frage, was ist überhaupt Nächstenliebe?

 

 

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Nächstenliebe

 


Die Nächstenliebe ist der zentrale Begriff der christlichen Ethik.

Sie gilt primär den Bedürftigen, bzw. Notleidenden, während eine Philantrophie die Liebe zu den Menschen allgemein, die Liebe zur Menschheit audrückt.

Vor allem nach der christlichen Lehre bedeutet Nächstenliebe gar die Liebe seiner Feinde, was in der Bibel durch mehrere Gleichnisse dargestellt wird.

 

Das bekannteste Gleichnis ist das des barmherzigen Samariters (Lk 10,25-37),

bei dem mehrere Personen an einem Menschen, welcher von Räubern überfallen wurde vorbeiziehen. Ein Priester, ein Levit und ein Samariter. Der Priester sowie der Levit gingen an ihm vorbei. Der Samariter allerdings beachtet ihn, ungeachtet dass er keine persönliche Beziehung mit Opfer hat, und versorgt ihn, er hilft ihm.

Papst Benedikt XVI schreibt zum Thema Nächstenliebe (i)

„Christlich sei die absteigende, schenkende Liebe, die Agape

Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter übt der Samariter genau diese Form der Liebe aus. Ohne einen Gegenwert zu erhalten, ohne etwas für seine Leistung zu erhalten schenkt er dem Überfallenen seine Nächstenliebe.

 

Ein weiteres Beispiel liefert die Legende um Martin von Tours. Der 372 zum dritten Bischhof von Tours ernannte, heute unter dem Namen St. Martin bekannte, war Soldat.

Im Alter von 40 Jahren beendete er seinen Dienst bei dem römischen Militär, der Legende nach mit den Worten: „Bis heute habe ich dir gedient; gestatte nun, dass ich jetzt Gott diene. Ich bin ein Soldat Christi; es ist mir nicht erlaubt zu kämpfen.“ (ii)

Seine legendäre Tat  spielte sich jedoch noch während seines Kriegsdienstes ab.

An einem Wintertag reitet er am Stadttor von Amiens vorbei, wo er einen unbekleideten Armen sieht. Selbstlos teilt er seinen Mantel und gibt die eine Hälfte dem Mann.

Hier spielt sich wieder, offensichlich, Nächstenliebe ab: Ohne einen Gegenwert zu erhalten, ohne etwas für seine Leistung, bzw. seinen Mantel zu erhalten, schenkt er dem Obdachlosen seine Nächstenliebe.

 

(i) Enzyklika deus caritas est von Papst Benedikt XVI.

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Gnade

 

 

„Die Gnade, Zuwendung einer Gunst, unabhängig vom Verdienst des Empfangenden.
Theologie: Zuwendung des Heils 1) Die kath. Gnadenlehre unterscheidet die wirkende Gnade (gratia actualis), den übernatürlichen Beistand zu heilskräftigem Handeln, und die heilig machende Gnade (gratia sanctificans), den Zustand des aus der Sünde heraus in die Gotteskindschaft erhobenen Menschen. 2) Die ev. Gnadenlehre versteht unter Gnade schlechthin das Tun Gottes am Menschen, das Glauben bewirkt und sich in Jesus Christus geschichtlich enthüllt“ (iii)

 

In den Beispielen der Nächstenliebe kann man Gnade erkennen. Sowohl der Samariter, als auch Martin von Tours wendeten sich den Bedürftigen zu.

Genau so tut es auch Gott mit uns, und Jesus lehrt uns, dass wir auch selbst Gnade verschenken sollen. Denn es wäre keine Nächstenliebe, wenn St. Martin eine Gegenleistung für seinen Mantel erwartet hätte, es wäre nicht gnädig, wenn der Samariter dem Verletzten noch das letzte Hab und Gut als Ausgleich für seine Mühen genommen hätte.

Desweiteren kann es nicht als Gnade verstanden werden, wenn der Obdachlose aus Amiens Martin vom Pferd hilft, mit oder ohne der Intention dafür den Mantel zu bekommen.

Warum ?

Dies hat mehrere Gründe. Der Hauptaspekt ist wohl, dass Gnade immer ein Herabneigen einer autoritäreren Person zu einem niedrigeren Wesen darstellt.

Gnade liegt immer Erbarmen, Mitleid oder Zuneigung zugrunde.

Ausserdem ist Gnade immer eine unverdiente Gunst. Hat eines der „Opfer“ aus den zwei Geschichten jemals etwas für seinen Helfer getan, wofür ihm gedankt werden kann?

Nein, gnädig wurde ihnen geholfen. Mit eigener Kraft konnte sie sich nicht mehr aus ihrer schwierigen, teils lebensbedrohlichen Situation befreien, aber ihnen wurde eine Hand gereicht, die ihnen hilft.

Wenn man von der Gnade Gottes spricht kann man vieles meinen.

Am häufigsten sind Vergleiche aufzufinden, wie wir als Menschen denn diese Gnade Gottes erfahren.

Warum wird mir geholfen, wenn ich Probleme habe, warum reicht mir Gott in diesen Situationen seine Hand und hilft mir? Ich bin doch ein Sünder, habe hier und da gelogen, habe noch nie wirklich nächstenliebend gehandelt.

Gnade hat nie einen rationalen Grund, ist nie eine Gegenleistung. Als Mensch erfährt man die Gnade nicht weil man gut oder böse ist, sondern weil Gott einen liebt, egal wie man ist.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, tilge meine Sünden nach deiner Großen Barmherzigkeit, wasche mich rein von aller Sünde..“ (Psalm 51,3-4)

Man erkennt dass man keine Chance hat, durch Taten, Meditation, gar Opfergaben den Zugang zu Gott zu finden. Der einzige Weg ist, dass sich der liebende Gott herunterneigt und (unsere Sünden) vergibt.

 

 

(iii) Der Brockhaus, F.A. Brockhaus, Leipzig 1999

 

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Man kann nichts tun, um sich seiner Sünden frei zu kaufen.

Allerdings kann man dich selbst gnädig zeigen, in seinem Leben mit den Mitmenschen.

Nächstenliebe ausüben zu können ist ein Geschenk Gottes, weshalb ein Christ, dieses Geschenk auch als solchen wertschätzend betrachten sollte.

 

Denn es ist Gottes heilsame Gnade erschienen, dass wir absagen dem nichtgöttlichen Wesen und gerecht leben..“ (Tit 2,11-12)

 

Nach christlicher Vorstellung haben die Begnadeten den Auftrag, die in ungnade gefallenen (unterdrückten) zu verteidigen. Nicht etwa um sich so für die von Gott gegebene Gnade zu bedanken, nein um das Gottesreich zu erweitern. Dann wenn so die Benachteiligten Gnade erfahren, werden auch sie Teil des Reiches Gottes.

Nichtgöttlich wäre ein Ausstoßen der sowieso schon in Ungnade gefallenen, weshalb uns Jesus das Nächstenlieben lehrt!

 

Man selbst kann eigentlich immer Nächstenliebe verbreiten.

Manche Taten sind selbstverständlich, beispielsweise bei einem Autounfall die Rettung alarmieren, während andere Taten leider nicht (mehr) selbstverständlich sind, beispielsweise körperbehinderten Menschen im Alltag helfen.

 

 

 

Potentiell perfekte Christen

 

Nun will ich einmal betrachten, ob Menschen, von denen man denkt, sie seien eventuell „der perfekte Christ“ wirklich perfekte Christen sind.

 

„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.“ (Albert Schweitzer)

 

Ein erfundenes Beispiel:

Manfred geht jeden Tag in die Kirche, betet jeden Tag das Tischgebet, lügt nicht, und ist seiner Ehefrau, Gertrud, treu. Er arbeitet als leitender Angestellter in einem Metallunternehmen, und setzt sich dort für die Arbeitsbedingungen der anderen Arbeiter ein. In seiner Freizeit besucht er Altenheime, um diese als Arbeitskraft zu unterstützen. Seine Familie ist keine reiche, so fragt er sich jeden Abend auf’s neue:

„Warum werde ich nicht belohnt, ich bin doch ein so guter Christ“

Allein diese Frage macht den Unterschied. Es scheint, als setzt er dieses christliche Leben ein, um dafür eine Belohnung, entweder Respekt von seinen Mitangestellten, oder eine Belohnung Gottes (was sich überall äußern könnte) zu erhalten.

 

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Ein Beispiel aus dem Fernsehen:

Ned Flanders und seine Familie (Ehefrau Maude, die Söhne Rod und Todd) sind die Nachbarn der Simpsons. Ned ist absolut gläubig, stets gut gelaunt und er benutzt keinerlei Schimpfwörter (Fluchen oder das benutzen von Schimpfwörtern ist im Hause Flanders strengstens verboten). Seine Hobbies sind zum einen die Bibel und zum anderen das in die Kirche gehen und er spendet häufig für wohltätige Zwecke. In der Serie ist er als Parodie auf christlichen Fundamentalismus angelegt.

In zwei, eventuell drei Folgen „sündigt“ Ned Flanders allerdings, er heratete beispielweise eine zweite Frau in der Vergnügungsmetropole Las Vegas, wovon seine Frau jedoch nie erfuhr.

 

Ein Beispiel aus einem Internetforum (iv)

(CL), eine anonyme Person, hält sich für einen guten Christen.

Die Person bezeichnet sich selbst als unter Esstörungen leidend, fragt sich wie dass den passieren kann, obwohl sie doch ein so „perfekter Christ“ zu sein scheint.

Also ist auch dieser Mensch, der von sich selbst überzeugt ist wohl kein „perfekter Christ“

Ob der Makel an seinem Christ-Sein nun sein Gesundheitsproblem ist, oder sein fehlendes Vertrauen in Jesus bleibt zwar offen, perfekt ist allerdings auch diese Person nicht.

 

(iv) nikodemus.net/1333-Der_perfekte_Christ.htm?PHPSESSID

 

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Wer ist nun der perfekte Christ ?

 

 

Weder die unter Essstörungen leidende Person, noch Ned Flanders, noch mein erfundener Manfred sind perfekte Christen.

Alle scheinen perfekt, sind es aufgrund kleinerer Makel allerdings doch nicht.

Aus diesem Grund habe ich ein wenig in der Bibel recherchiert, ob denn dort ein wahrer, perfekter Christ porträtiert ist.

Auch wenn ich es schon erwartet habe, ist interessant, dass an keiner Stelle eben dieser dargestellt wird. Es kommen zwar vollkommen, tadellos und semantisch ähnlich klingende Worte, bzw. Wendungen vor, einen vollkommenen, tadellosen, idealen Menschen, bzw. Christen findet man allerdings an keiner Stelle

 

„Nicht, dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.“

(Phil, 3,12)

 

Wenn es wohl verweise auf das nicht-vollkommensein in der Bibel gibt, so ist an keiner stelle der perfekte Christ beschrieben. Stattdessen sind nur zwei, bzw. ein Objekt in der Bibel perfekt: Gott und Jesus.

 

Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. (Deu 32, 4)

 

Nur Gott, bzw. Jesus sind in der Bibel als perfekt dargestellt, denn nur so kann wirklich Gnade von diesen erfahren werden. Wäre Gott, Jesus und die Menschen gleichwertig, oder auch nur in irgendeiner Situation gleichwertig, würden die Menschen an dieser Stelle „über Gott“ stehen, was z.B. die Qualifikation angeht. Die Situation, das Gott nicht perfekt ist, ist also unvorstellbar. Gleiches gilt selbstverständlich für Situationen, in denen der Mensch perfekt ist, denn dann wäre er ja genauso wie Gott, und könnte keine Liebe, keine Gnade von diesem erfahren.

 

Der Grund, warum es also den perfekten Christen nie gab, nie gibt und nie geben wird, ist dass wir die Gnade Gottes erfahren können. Sogar Jesus, der perfekt sein musste (ohne Sünde), um unsere Sünden auf sich nehmen zu können war nur ein Mensch, und hatte letztendlich seine Makel.

 

Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: hMein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Mt 27,47)

 

Kein Mensch kann ein perfekter Christ sein, sogar Jesus war keiner, denn auch er verlor zu seinem Ende kurz das Vertrauen in Gott, denn Jesus verlor sein Vertrauen in die Gottesliebe.

 

 

„Der perfekte Christ – ein Widerspruch in sich !

 (anonym, christsein-forum.com)

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Quellenverzeichnis

 

 

 

Bilder:

http://z.about.com/d/animatedtv/1/0/e/B/flanders.jpg (Deckblatt)

http://www.daf.phil-fak.uni-duesseldorf.de/medienseminar/ws2001/st-martin/martin.gif (Nächstenliebe)

http://www.cpe.uchicago.edu/unionarmy/images/da-vinci.jpg (wer ist nun der perf. Christ)

 

Texte:

  Internetseiten:

http://www.christsein-forum.com/thread.php?boardid=77&threadid=154&sid=

http://www.predigten.uni-goettingen.de/archiv-4/020901-2.html

http://www.ci-romero.de/seiten/ueber/romero/romero_sobrino.html

http://www.dooyoo.de/tv-sender/simpsons/723640/

http://en.wikipedia.org/wiki/Christ

http://www.bistum-trier.de/kiosk/martin/leben3.htm

http://www.nikodemus.net/1333-Der_perfekte_Christ.htm?PHPSESSID=

 

  Anderes/Schriften:

"Enzyklika Deus caritas est" von Papst Benedikt XVI.

 

Die Bibel, v.A. Das Johannesevangelium 

 durchsucht unter http://www.diebibel.de

 

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