Headshaking

Ein Fallbeispiel...... 

Ursache und Heilung

 

 

Hallo…….ich heisse Tequilla und bin ein „Irish Tinker“ , ich bin 1999 in Irland geboren und seit 2002 in Deutschland.

Im Februar 2003 wurde ich von meiner jetzigen Besitzerin gekauft im „Rohzustand“ wie man so schön sagt.

Ich brauchte eine Weile um mich an meine neue Umgebung und an meine Besitzerin zu gewöhnen, aber als ich endlich das Vertrauen fasste und ich merkte, dass dies nun mein endgültiges Zuhause wurde fühlte ich mich Wohl.

 

Meine Besitzerin und ich haben anfangs viel gespielt, das machte richtig Spaß. Ich hab mich immer bemüht und gut aufgepasst, was sie von mir wollte, ich wollte mich ja von meiner „besten“ Seite zeigen.

Alles war wunderbar, bis dann plötzlich im Frühjahr 2004 meine Besitzerin den Sattel auflegte, sich draufschwang und mit mir durchs Gelände wollte.  Da kriegte ich plötzlich beim warmlaufen fürchterliches Nasenjucken und konnte mich nicht dagegen wehren. Ich schlug also fürchterlich mit dem Kopf und spannte sämtliche Muskeln an und wollte nur weg von der Juckerei. Ich war dann innerhalb von 5 Minuten „pitschnass“ geschwitzt.

 

Meine Besitzerin dachte natürlich anfangs, ich wär nur doll und wollte sie austesten bzw. absetzen, damit wir weiter spielen konnten.

Aber mit jedem Ausritt wurde es immer schlimmer. Im Herbst gab sie es auf mich reiten zu wollen und suchte sich eine Bereiterin, die auch mit schwierigen Pferden klarkam.

 

Diese merkte dann aber schnell, dass ich gar nicht widerspenstig, sondern irgendein Problem hatte.

Also wurde zu erst einmal der Zahnarzt bestellt, der mir dann auch die Zähne in Ordnung brachte. Aber eine Besserung beim reiten trat nicht ein.

Dann wurde das Sattelzeug überprüft und ich kriegte einen Sattel, der genau nach meinem Rücken geformt wurde.

Aber eine Besserung trat nicht ein.

Dann wurde der Tierarzt bestellt, der mein Knochengerüst prüfen sollte.

Aber eine Besserung trat nicht ein.

Inzwischen war schon Winter 2004 geworden und plötzlich wurde es mit dem Reiten besser.

Im Frühjahr 2005 gings dann allerdings wieder los. Inzwischen hatte sich die Bereiterin im Internet kundig gemacht und meinte zu meiner Besitzerin, „du hast nen „Headshaker“.

Meine Besitzerin suchte im Internet auf verschiedenen „Headshaker-Seiten“ Hilfe. Sie fand mehrere Artikel. Bei den meisten wurde von einem Nasennetz gesprochen, das Abhilfe schaffen  konnte, also besorgte sich meine Besitzerin so ein Nasennetz.

Mit diesem Netz sind wir dann den ganzen Sommer, Herbst und Winter 2005 geritten und es ging wunderbar.

Im Frühjahr 2006 hatte meine Besitzerin es nunmehr satt immer mit diesem Nasennetz zu reiten, so dass sie sich im Internet auf die Suche nach einem Allergologen machte, der dann eventuell mal einen Allergietest machen sollte und auch die Desensibilisierung vornehmen sollte, falls es eine Allergie sein sollte.

 

Dabei stieß sie auf die Homepage der Tier-Heilpraktikerin Gisela Behrendt, in der eine Therapie beschrieben wird,  die so ziemlich alles bekämpft bzw. heilt.

 

 

 

 

Neugierig geworden wie das funktionieren sollte schrieb meine Besitzerin im März 2006 eine E-Mail an Frau Behrendt.

Es kam sofort eine Antwort.

Meine Besitzerin musste nun ein paar Haare meiner Mähne „die ich lang genug hab“ schicken um eine Diagnose zu erstellen. Montags schickte meine Beisitzerin die Haare los und Mittwochs hatte sie das Ergebnis.

 

Es handelte sich bei mir um eine Pilzart und ein Bakterium,

jetzt hatten wir die Ursache gefunden !

Am Freitag, den 14.03.2006 war es dann soweit. Frau Behrendt rückte mit ihrem Bioresonanzgerät  an um bei mir mit der „Bioresonanz-Therapie“ anzufangen.

    

Die erste Sitzung dauerte etwa 1 ½ Stunden. Ich war ganz entspannt dabei und fühlte mich sehr wohl.

Gleich Sonntags haben meine Besitzerin und ich einen wunderbaren Ausritt gemacht und die ganze Woche bis zur nächsten Therapie hab ich kaum mit dem Kopf geschüttelt. (-was ein Zeichen dafür war, dass  sich irgendetwas getan hatte-)

 

Am Freitag, den 23.03.2006 war dann die nächste Sitzung. Nach 2 Stunden still stehen, hab ich erst mal schlafen müssen, die Therapie war ziemlich anstrengend.

Dann trat die berühmte  „Erstverschlimmerung“ ein. Noch nicht einmal das Nasennetz half, ich konnte nicht geritten werden. Zum Ende der Woche wurde es etwas besser.

 

Am 30.03. und am 07.04.2006 wurde ich nochmals therapiert.

 

 Meine Besitzerin reitet nun täglich mit mir aus, die ersten paar Tage nach der Therapie immer nur kurz, aber nun werden die Ritte immer länger.

 

 Gestern war der 14.04.2006 und ich war 1 ½ Stunden unterwegs.

Gruss Tequilla

 

Copyrigth: Petra Brücher / Gisela Behrendt