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Gott JA ! - Kirche NEIN ! http://www.revo.org/60/deutsch/docs/broschuere_gott-ja_kirche-nein.pdf Ich habe lange überlegt, ob ich hier Werbung für diese Seite machen soll - so begeistert ich auch bin... Da diese Organisation aber nicht GRUNDSÄTZLICH gegen den christlichen Glauben ist und auch für keine andere Sekte oder Organisation Werbung macht oder gar um Spenden drängelt, gehe ich davon aus, das es sich hier um eine seriöse Gruppierung handelt. Und in der Tat ist es absolut erschreckend, was man alles an blutrünstigen Zitaten in denen (von Menschen mehrfach überarbeiteten und je nach Zeitgeist, Lust und Laune GEFÄLSCHTEN !) Bibelübersetzungen findet... Allerdings wird man solche Zitate nie jemals in der wöchentlichen Kirchenandacht finden... Denn da gibt es nur die "Bibel light" - Zitiert wird nur, was Lust und Laune macht... Und nicht umsonst, spricht man da wohl von den "Kirchenschäfchen"... Im Moment dreht sich allerdings bei uns, alles nur um die angeblichen "mörderischen Zitate" aus dem Koran. Aber auch die, kann man anscheinend auslegen, wie man lustig ist... Aber (auch wenn es kaum einer wahrhaben will:) Die sogen. "heilige Schrift", die Bibel, ist da ABSOLUT keinen Deut besser !
R.K.
Wer glaubt, dass man ein Christ ist, nur weil man in die Kirche geht, irrt sich. Man ist ja auch kein Auto, wenn man nur in einer Garage steht...
Die nachstehenden Texte, sind ein winziger Auszug aus meinem, bisher (noch !) unveröffentlichem Buch: "Kontakte mit dem Jenseits". Ich habe mich dabei bewußt auf die technischen Aspekte beschränkt, um Neulingen der Materie gegenüber den Einstieg zu erleichtern. Für philosophische Fragen empfehle ich die Seite meines Kollegen Rolf-Dietmar Ehrhardt: www.rodiehr.de Rolf Klawitter, im April 2002
DIE "TOTEN" L E B E N NOCH !!! Viele von Ihnen mögen sich schon einmal so ihre Gedanken darüber gemacht haben, was denn nun eigentlich nach ihrem Tode mit ihnen passiert -und ob überhaupt etwas "passiert"... Ist nun der Friedhof wirklich die "letzte Station", oder gibt es gar ein "Leben nach dem Tode", wie man es von Zeit zu Zeit immer mal wieder aus den Schilderungen von klinisch bereits "tot" gewesener Menschen in den Medien vernehmen kann. - Manche Leute (und es sind dies nicht wenige !), sind ja schon alleine anhand ihres Glaubens fest davon überzeugt, - andere, weniger religiöse wiederum, glauben ebenfalls fest daran und sind denn auch zumindest der Hoffnung, daß es noch ein "Danach" geben wird... Jedoch sind sich alle Befürworter einer nachtodlichen Weiterexistenz darin einig, daß dieses jetzige, für manch einen sicherlich auch bedrückende und unerfreuliche irdische Dasein nicht alles gewesen sein kann und darf und daß unser derzeitiges, zeitlich begrenztes Leben kein "Zufall" ist, sondern vielmehr eine "höhere Intelligenz" dahinter stecken muß, gleichwohl wie sich diese auch definieren und benennen läßt !
So weit, so gut ! Aber wußten Sie auch, daß ein Jeder von Ihnen persönlich, (z.B. mittels eines gewöhnlichen Radio's und eines einfachen Cassettenrecorders) in der Lage ist, sogenannte "TONBANDSTIMMEN" zu empfangen und auf diese Weise mit Verstorbenen und anderen Wesen in der Jenseitswelt in Kontakt zu treten ?
Als "Tonbandstimmen" bezeichnet man die, auf technisch und pysikalisch unerklärbarem Wege zustandegekommenen fremden Äußerungen, auf einem, zuvor auf normalem Wege bespielten Tonband. Hierbei sind beim genauen und schrittweisen Abhören einer zufälligen, oder meist gezielten Aufnahme, unter Umständen Worte und ganze Sätze zu hören, die die eigentliche Aufnahme auf mysteriöse Art und Weise einfach unterbrechen, oder sogar völlig überlagern können. Die ursprünglich aufgenommene Sprache eines normalen Rundfunkprogrammes z.B., wird dabei an manchen Stellen kurzzeitig in paranormale Signale umgeformt und entspricht somit nicht mehr dem Originalsignal, welches sich, der physikalischen Logik und Gesetzmäßigkeit nach, eigentlich auf dem Tonband befinden müßte... Die meisten der paranormalen Stimmen lassen sich durch ihre etwas eigenartige und "verdrehte" Sprachweise, bzw. Grammatik, sowie bestimmter Eigenheiten mit etwas Übung recht gut von einem normalen Radioprogramm unterscheiden, falls man mit der, an späterer Stelle noch ausführlich beschriebenen "Radio-Mikrofon-Einspielungsmethode" arbeiten will. Da wir dabei als Geräuschkulisse bei der Aufnahme ohnehin nur einen, für uns unverständlichen ausländischen Sender benutzen, (bei dessen Wiedergabe wir dann beim späteren Abhören mit etwas Glück die für uns gedachten Botschaften in der uns verständlichen Sprache heraushören können), ist es nahezu ausgeschlossen, daß wir dabei, -wie von Kritikern unserer Forschung immer wieder gerne behauptet wird-, einem Irrtum unterlegen wären, indem wir nur das "normale" Programm aufgezeichnet hätten. Auch einen Hobbyfunker oder Funkamateur als Verursacher der Stimmen zu entlarven, sind allesamt kläglich gescheitert. Störungen dieser Art ließen sich nämlich anhand des Inhaltes der vermeintlichen "Durchsagen", ziemlich leicht von wirklichen, paranormalen Stimmen unterscheiden und Fragen an Verstorbene bekäme man in diesem Falle wohl mit Sicherheit auch nicht beantwortet, zumal wir bei der Einspielung ja keinen Sender in Betrieb nehmen, sondern nur einen Cassettenrecorder, der lediglich zur A u f n a h m e von Sprache oder Musik gedacht ist... (!) - Und kämen irgendwelche Funker als Verursacher der Stimmen in Betracht, so müßten diese nicht nur einen siebten Sinn besitzen, sondern auch wissen, wann und wo wir unsere Aufnahmen machten und einen Abhörsender bei uns einsetzen, damit sie auch unsere Fragen verstehen könnten, auf die sie uns dann antworten. Dies wäre dann allerdings mit einem starken Sender durch Direkteinstrahlung in unser Radiogerät aus kurzer Distanz durchaus möglich... Jedoch müßten sie in diesem Falle so brillant parodieren können, daß sie nicht nur alle Stimmen unserer, für sie ja in der Regel unbekannten Verstorbenen, sondern (bei paranormal umgeformten Liedern) auch noch die von Sängerinnen und Sängern aller Stil- und Musikrichtungen zu imitieren in der Lage wären, sowie ein geradezu universelles Wissen über Jedermann besitzen, der auf dieser Erde lebt, bzw. schon verstorben ist... (!) Doch selbst wenn sich auch unter den Funkern manch' fähige Leute befinden mögen, so wird es wohl einem Jeden einleuchten, daß es solche "hypergalaktischen Multitalente" einfach nicht geben k a n n ! Außerdem gibt es inzwischen eine große Anzahl durchaus ernstzunehmender Wissenschaftler, Elektroniker, Toningenieure, Physiker etc., die sich bis zum heutigen Tage bemühen, dem Rätsel der Tonbandstimmen auf die Spur zu kommen, jedoch konnten auch sie bisher keine "normale" Erklärung für diese Dinge finden.
Friedrich Jürgenson
Die Existenz der Tonbandstimmen, wurde im Jahre 1959, von dem 1987 verstorbenen schwedischen Kunstmaler und Opernsänger FRIEDRICH JÜRGENSON durch Zufall (?) entdeckt, als er am Fenster seines Landhauses Vogelstimmen aufnehmen wollte. Beim späteren Abhören des Bandes, hörte er dann jedoch allerlei Merkwürdiges, auf das er sich zunächst gar keinen Reim zu machen wußte. Doch nachdem er auch noch mit seinem Namen angesprochen wurde und die Stimmen längst verstorbener, ihm bekannter Personen vernahm, war es endgültig mit der Ruhe vorbei und er machte sich daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Unzählige Stunden verbrachte er so noch bis zu seinem Tode manchmal Tag und Nacht vor seinem Tonbandgerät, hielt Vorträge, gab Presseinterviews - und legte damit durch seine Pionierarbeit den Grundstein für die heutige Forschung auf diesem Gebiet. Er schrieb das Buch: "Sprechfunk mit Verstorbenen", in dem er in ausführlicher Weise seine Begegnung mit den Stimmenphänomenen schildert. Es gilt heutzutage als "Pflichtlektüre" eines jeden Newcomers, wenngleich es aber leider so gut wie keine technischen und praktischen Hinweise vermittelt. Dafür ist aber im Anhang jenes Buches die Adresse eines Vereines angegeben, an den man sich wenden kann, um nähere Informationen zu erhalten und Ansprechpartner in der Nähe seines jeweiligen Wohnortes zu finden, die Neulingen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, bzw. Auskünfte über die Aktivitäten der einzelnen Ortsgruppen geben können. Auch im Internet ist der Verein unter www.vtf.de zu erreichen. Abgesehen von diesem Verein existieren im Übrigen noch viele weitere Gruppen im In- und Ausland, die sich mit der Transkommunikation beschäftigen.
Konstantin Raudive
Der lettische Schriftsteller KONSTANTIN RAUDIVE, (1909-1974) hörte im Jahre 1964 von Jürgenson's Stimmen. Zwar war auch er am Anfang sehr skeptisch, jedoch wurde er durch eigene, positive Einspielungsergebnisse soweit mitgerissen, daß er sich fortan bis zu seinem Tode so gut wie ausschließlich nur noch der Erforschung dieser Dinge widmete. Diese Thematik bestimmte natürlich auch in gravierender Weise seinen weiteren, schriftstellerischen Werdegang. Schrieb er vorher mehr philosophische Werke, wie z.B. das 1951 erschienene Buch: "Der Chaosmensch und seine Überwindung", so ging es in seinem 1968 erschienenen Buch: "Unhörbares wird hörbar" und dem, diesem 1973 folgenden Werk: "Überleben wir den Tod ?" (noch mit einem Fragezeichen versehen !), nur noch um die Frage und die Beweisbarkeit der Existenz einer Jenseitswelt und das Weiterleben in dieser nach unserem irdischen Körpertode. Seit dem erscheinen seines letzten Buches, hat sich jedoch ungeheuer vieles getan ! Mit dem Fortschreiten der Technik und der Erweiterung unserer Kenntnise und Erkenntnisse, hat auch die "Gegenseite" offenbar neue Mittel und Wege gefunden, um sich uns mitteilen zu können. So gibt es heutzutage sogar schon Kontakte über Telefon, Computer und Fernsehen, worüber ich selbst jedoch nicht urteilen kann, da sie bei mir persönlich (bisher jedenfalls) noch nicht aufgetreten sind. Auch Ferseheinspielungen werden leider noch viel zu wenig praktiziert, obwohl hierbei sicherlich noch einige interesante Ergebnisse zu erzielen wären. Leider ist das Auswerten der tausenden von Einzelbildern, einer auch nur kurzen Einspielung, ungleich Aufwendiger und Zeitraubender, als dies bei den Tonbandstimmen der Fall ist. - Wenngleich ich selber also noch keinen Erfolg mit paranormalen Fernsehbildern hatte (und es bisher auch nur 2 mal probierte (!) ), so wurde z.B. auch schon einmal mein Versuch solch einer Aufnahme, von den Jenseitigen mit technischen Hinweisen kommentiert. Leider ist dieses Experiment aber letztendlich dann doch gescheitert, was natürlich auch an der mangelhaften technischen Ausstattung meinerseits gelegen haben könnte. Dr. Konstantin Raudive, auch kurz "Kosta" genannt, fungiert seit seinem irdischen Tode im Jahre 1974 offenbar als einer von vielen Vermittlern, zwischen der Unsrigen und der Jenseitswelt. Wie man uns mitteilte, leitet er dort eine Zentrale, mit einer Vielzahl von technischen Geräten und Einrichtungen, die man sich wohl ähnlich der eines Ton- oder Rundfunkstudios vorstellen mag und von dieser aus dann der Kontakt mit uns programmiert wird. Es gibt dort, ebenso wie bei uns, zahlreiche Mitarbeiter und Techniker, auch "Telephaten" genannt, die ständig an dem Ausbau und der Verbesserung der Kontakte arbeiten und damit Dr. Raudive in seiner Funktion unterstützen. Es ist natürlich schon eine irre, kaum glaubhaft erscheinende Sache, wenn jemand behauptet, mit Verstorbenen "reden" zu können, indem er einfach gezielte Fragen in ein beliebiges, auf einen normalen Sender eingestelltes Radiogerätes "hineinspricht", das Ganze dann auf Tonband aufnimmt und nach dessen Abhören danach oft sinnvolle Antworten erhält... Irre ist es aber nur solange, bis man es nicht s e l- b e r probiert und erlebt hat, denn es gibt nicht nur Einen ehemaligen Skeptiker, den es danach förmlich "vom Hocker gehauen" hat (!) - Auch ich muß selbst heute zwar ab und zu noch manchmal etwas schmunzeln, wenn ich auf mein Radiogerät "einrede", aber der Erfolg läßt mich nicht an meinem Verstand zweifeln... Vor ein paar Jahrzehnten noch, hätte man ja auch Jemanden glattweg für verrückt erklärt, wenn er auch nur behauptet hätte, daß es einmal möglich sein wird, in naher Zukunft die Abbildung einer Person oder eines bewegten Geschehens, unsichtbar und drahtlos über große und größte Distanzen zu übertragen und an einem, fast beliebigen Empfangsort mittels eines technischen Gerätes dort wieder sichtbar werden zu lassen... Und heutzutage nennt man das "Fernsehen" und es gehört für uns zu den normalsten und selbstverständlichsten Dingen auf dieser Welt ! - Wenn ich sage: "für u n s", so meine ich damit natürlich nur den überwiegenden Teil der sogen. "zivilisierten" Welt. Einen Eingeborenen aus dem tiefsten Busch, der noch nie mit der modernen Welt in Berührung gekommen ist, wird wohl ein einfaches Fernsehgerät genauso in Erstaunen, bzw. Angst versetzen, als wenn vor unserer Haustüre ein UFO landete, welches aus einer anderen Welt oder Dimension stammen würde, zu der w i r wiederum keinen Zutritt hätten und deren Existenz uns bisher nicht bekannt gewesen wäre... Denn niemals waren die Bildungs- und Erkenntnisgrade der verschiedensten Menschen und Rassen so unterschiedlich, wie in der heutigen Zeit ! Und einen größeren Kontrast, als den, zwischen einem "wilden" Eingeborenen und z.B. einem modernen "High-Tech-Wissenschaftler" oder einem Raumschiffentwicklungsingenieur, könnte man sich vermutlich gar nicht vorstellen... Doch gab es zu allen Zeiten schon Menschen, die auch innerhalb ihres Kulturkreises und Lebensraumes ein größeres Wissen besaßen, als dies wohl bei der breiten Masse der Fall war. Sie waren im wahrsten Sinne des Wortes "ihrer Zeit voraus". (Vielleicht waren dies aber auch nur Eingebungen oder Rückerinnerungen aus früheren Inkarnationen, in einer schon einmal höher entwickelten Zivilisation ?) So wurden gerade in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Entdeckungen und Erfindungen gemacht, die man wirklich als "Wunder" bezeichnen könnte. Und so hoffte, -man höre und staune-, auch schon ein gewisser Thomas Alva Edison zu seiner Zeit einen Apparat zu erfinden, der eine Kommunikation mit dem Jenseits ermöglichen sollte, was ihm letztendlich aber dann doch nicht gelang... Trotzdem man heutzutage Friedrich Jürgenson als "Entdecker" der Tonbandstimmen anerkennt, so hat es schon Jahre vorher, (also bereits vor 1959) Kontakte, bzw. zumindest Kontaktversuche aus dem Jenseits zu uns gegeben. Selbst während des 2. Weltkrieges z.B., wurden bisweilen schon "merkwürdige" Signale aufgefangen. Jedoch war man damals sicherlich noch weit davon entfernt, diesen einen paranormalen Ursprung zuzuordnen. Genaueres ist darüber auch heutzutage leider nicht mehr in Erfahrung zu bringen... ÜBER DIE "ENTSTEHUNG" VON TONBANDSTIMMEN Viele Menschen fragen sich, w i e und vor allen Dingen auch w o denn nur diese sagenhaften Tonbandstimmen wohl entstehen mögen. Seit Anbeginn der Entdeckung dieses Phänomenes steht diese Frage nun im Raum, ohne aber jedoch bis zum heutigen Tage in eindeutiger Weise beantwortet werden zu können. Fakt ist jedoch, nach der Bilanz meiner eigenen und auch anderer bisherigen Forschungen, daß besagte Stimmen nicht nur auf verschiedene Art und Weise entstehen, sondern offenbar auch durch verschiedene Kanäle in unser Bewußtsein gelangen können. Waren bisher einige Experimentatoren der Meinung, daß sie am Tonkopf des aufnehmenden Gerätes entstünden, bzw. dort "einströmten", so wird diese e i n z i g e These schon wieder hinfällig, wenn man bei der Einspielung, selbst schon ohne Tonband, die Stimmen direkt aus dem Radiogerät vernehmen kann. Auch eine generelle Einströmungsrichtung der Stimmen aus dem Raum herauszufinden, ist bisher gescheitert, da bei Experimenten mit der Kunstkopfstereophonie auf diesem Gebiet , keine bevorzugte Richtung festzustellen war. Hält man sich diese Ergebnisse vor Augen, so gibt es eigentlich nur 2 Theorien, die man vertreten kann, nämlich: 1.) Es gibt nicht nur Eine, sondern mehrere Methoden, über die die Jenseitigen in der Lage sind, mit uns zu kommunizieren. Bei der direkten Kommunikation, also dem sofortigen Hören von einzelnen Durchsagen aus dem Radio, auch ohne vorherige Aufnahme auf dem Tonband und beim Hören von paranormalen Stimmen aus anderen Geräuschen, wie z.B. Wasserplätschern, wird die Botschaft der Jenseitigen offenbar direkt zu uns geleitet, was aber meist nur bei geübteren Personen geschieht. 2.) Bei der Kommunikation mithilfe des aufnehmenden Tonbandgerätes, kommen anscheinend mehrere Methoden zur Anwendung. Oft wird in diesem Zusammenhang von "Drücken", oder "Drehkontakt" gesprochen. Auch von einer "Sprech-Maschine", Metox-Disc und Tele-Esotronik war einmal die Rede. Die Jenseitigen suchen sich dann offenbar immer diejenige Methode aus, die ihnen gerade passend erscheint. Auch hängt es sicherlich damit zusammen, welche Art der Einspielung wir für unsere Aufnahme wählen. Wie aber letztendlich all' dies genau im Einzelnen funktioniert, können wir uns bislang leider noch nicht erklären. Denn wenn wir das wüßten, wäre es uns vielleicht möglich, unseren Freunden in der anderen Dimension ein Stück weit entgegenzukommen... Das einzigste was wir wissen ist, daß die Jenseitigen für den Kontakt mit uns ein Kraftfeld aufbauen müssen. Manchmal wird auch das Wörtchen "Kraft" gehaucht, oder es wird von "Blitzen" gesprochen. Auch Franz Seidl, der Erfinder des Psychofons (Breitbandempfänger mit Selbstsenderstufe zum Transzenden- talempfang), bekam schon vor längerer Zeit im Rahmen seines Kontaktes die Durchsage: "Blitz ab !", was er aber als Aufforderung deutete, die Regler an diesem, auf eine gewisse Position einzustellen. Und Georg Rieder (der Mann mit den Röntgenaugen), auch schon bei Rainer Holbe zu Gast im TV, sprach im Rahmen eines Besuches auf unserer Tagung in Fulda vor einigen Jahren, von "violetten Blitzen", die er bei unseren Einspielungen sah. Aber um was genau es sich bei diesem Phänomen handelte, konnte auch er uns nicht erklären...
DIE VERSCHIEDENEN EINSPIELUNGSARTEN Allgemeines Grundsätzlich gibt es mehrere verschiedenen Methoden, paranormale Stimmen zu erhalten, die jedoch allesamt darauf abzielen, unseren Jenseitsfreunden sogen. "Geräuschmaterial" anzubieten, unter deren Verwendung und mit dessen Hilfe es ihnen möglich wird, sich uns mitzuteilen. Sie benutzen dabei, die ihnen von uns angebotenen, vorhandenen Schwingungen (in Form von Musik, Geräuschen oder Sprache), um diese dann in für uns rätselhafter Weise "umzumodulieren", bzw. paranormal zu überlagern. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von sogen. "paranormalen Tonbandstimmen"; (Para-: griech.; neben, auch im Sinne von "daran vorbeigehend" oder "darüber hinaus"), weil sich dieser Vorgang mit den uns bekannten Mitteln weder technisch nachvollziehen, noch physikalisch erklären läßt. Ohne angebotenes Basis-, Roh- oder Geräuschmaterial, sind sie allerdings kaum in der Lage, sich für uns verständlich zu äußern, wenngleich ihnen auch unsere Fragen in solchen Fällen wahrscheinlich nicht verborgen bleiben. Und wir können getrost davon ausgehen, daß sie immer in irgendeiner Weise "um uns" sind, wenn wir an sie denken und nichts unversucht lassen, um sich bemerkbar zu machen. Natürlich nur, wenn wir für diese Sache empfänglich sind ! "Empfänglich" bedeutet in diesem Zusammenhang nicht etwa "medial" oder sonstwie "außergewöhnlich begabt" oder "intelligent", sondern nur, daß wir für die ganze Sache "offen" sind und das reale Vorhandensein des Jenseits und der Kontaktmöglichkeiten dorthin akzeptieren. Außerdem müssen wir uns auch auf die Kontakte einstellen und konzentrieren. Wenn wir zum Beispiel in eine Kneipe hereinkommen, so hören wir Dutzende von Leuten durcheinanderreden. Und nur dann, wenn wir uns auf E i n e Person konzentrieren und sie dabei am Besten auch noch anschauen, können wir etwas verstehen. Ansonsten hören wir nur ein undefinierbares Stimmengewirr... Und so ist es auch im gesamten Leben. Oft laufen wir an etwas vorbei, weil wir nur auf die Masse achten und durch die immer größer werdende Reizüberflutung am Ende gar nichts mehr verstehen... Auch beim Abhören einer Radio-Mikrofoneinspielung bei der mehrere Stimmen "übereinanderliegen", ist es unerläßlich, sich e n tw e d e r auf die laute Vordergrundstimme, o d e r aber auf die leise Hintergrundstimme zu konzentrieren. Denn beide gleichzeitig können wir nicht verstehen. In diesem Falle muß man die Einspielung halt mehrmals abhören und beide Stimmen getrennt auswerten. Im Folgenden möchte ich einige der gängigsten Einspielungsmethoden beschreiben, die von Jedermann ohne große technischen Vorkenntnisse und Apparaturen nachvollzogen werden können.
DIE RADIO-MIKROFONEINSPIELUNG
Bemühe mich um eine Rekonstruktion... 23.4.2010
Bei unserem "Totenabend" In Seckbach...
Sie ist die am Häufigsten benutzte und meiner Meinung nach zur Zeit auch erfolgsversprechendste Methode, gute Stimmen zu bekommen.
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