HUMOR
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Wilhelm Busch

Die fromme Helene

Sechzehntes Kapitel

DIE VERSUCHUNG

Es ist ein Brauch von alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör!

»Nein!« - ruft Helene - »Aber nun
Will ich's auch ganz - und ganz - und ganz -
   und ganz gewiß nicht wieder tun!«
Sie kniet von ferne fromm und frisch.
Die Flasche stehet auf dem Tisch.
Es läßt sich knien auch ohne Pult.
Die Flasche wartet mit Geduld.
Man liest nicht gerne weit vom Licht.
Die Flasche glänzt und rührt sich nicht.
Oft liest man mehr als wie genug.
Die Flasche ist kein Liederbuch.
Gefährlich ist des Freundes Nähe.
O Lene, Lene! Wehe, wehe!
O sieh! - Im sel'gen Nachtgewande
Erscheint die jüngstverstor'ne Tante.
Mit geisterhaftem Schmerzgetöne -
»Helene!« - ruft sie - »Oh, Helene!!!«
Umsonst! - Es fällt die Lampe um,
Gefüllt mit dem Petroleum.
Und hilflos und mit Angstgewimmer
Verkohlt dies fromme Frauenzimmer.
Hier sieht man ihre Trümmer rauchen,
Der Rest ist nicht mehr zu gebrauchen.

 

http://www.youtube.com/watch?v=dEn1uR_6Y80

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

DAS EINMALEINS DES RICHTIGEN STERBENS...

Dem Arbeiter gebietet der Tod Feierabend.

Der Bankdirektor wechselt das Zeitliche mit dem Ewigen.

Der Beamte wird in eine andere Welt versetzt.

Der Bergmann fährt in die Grube.

Der Buchhalter schließt mit dem Leben ab.

Der Chemiker geht seiner Auflösung entgegen.

Der Tourist ist für immer im Urlaub.

Der Diplomat wird abberufen.

Der Mathematiker geht gegen Unendlich.

Der Taucher taucht ab.

Der Papst steigt beruflich auf.

Der Ornithologe steigt hinauf zu den Vögeln.

Der Faulenzer geht in die ewige Ruhe.

Der Gärtner beißt in's Gras.

Dem Gastwirt geht das Leben zur Neige.

Der Kellner gibt den Löffel ab.

Dem Architekten fällt da grad' was ein.

Der Kegler schiebt die letzte Kugel.

Der Tennisspieler tritt zum letzten Aufschlag an.

Der Wanderer geht den Weg alles Irdischen.

Der Jäger gelangt in die ewigen Jagdgründe.

Der Matrose läuft in den Hafen der Ewigkeit ein.

Der Musiker pfeift auf dem letzten Loch.

Der Pessimist verläßt das irdische Jammertal.

Der Raser begiebt sich auf seine letzte Spritztour.

Den Pfarrer segnet das Zeitliche.

Der Romanschriftsteller erreicht das Happy End.

Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.

Der Schornsteinfeger kehrt nie wieder.

Die Schwiegermutter tut den letzten Seufzer.

Der Verbrecher erscheint vor dem ewigen Richter.

Die Jungfrau kehrt ungeöffnet zurück.

 

Es heisst, "Dumme Fragen gibt es nicht".
Hier ist der Beweis, dass diese Weisheit keine Weisheit ist. Es folgen nun lauter dumme Fragen

 In welcher Farbe läuft ein Schlumpf an, wenn man ihn würgt?

 

 

Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

 

 

Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?

 

 

Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

 

 

Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?

 

 

Warum nennt man einen Mann, der Frauen schmutzige Sachen sagt, einen Sexist, während eine Frau, die Männern schmutzige Sachen sagt, eine Mark pro Minute kriegt?

 

 

Warum trägt ein Kamikazepilot einen Helm?

 

 

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht - ist das dann eine Geiselnahme?

 

 

Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?

 

 

Wenn Schwimmen gut sein soll für die Entwicklung von Armen und Beinen, warum haben Fische weder Arme noch Beine?

 

 

Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo das Rauchen verboten ist?

 

 

Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen Parkplätze?

 

 

Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne festgemacht?

 

 

Wie heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?

 

 

Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss in der Tür?

 

 

Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

 

 

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?

 

 

Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?

 

 

Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

 

 

Warum hat Tarzan keinen Bart?

 

 

Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?

 

 

Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?

 

 

Ist der Begriff Selbsthilfegruppe nicht widersinnig?

 

 

Warum laufen Nasen, während Füße riechen?

 

 

Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

 

 

Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?

 

 

Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?

 

 

Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?

 

 

Haben blinde Eskimos Blinden-Schlittenhunde?

 

 

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

 

 

Auf den meisten Verbrauchsgütern steht "Hier Öffnen". Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: "Woanders öffnen"?

 

 

Warum stellt jemand Fragen wenn er eh keine Antwort haben möchte?

 

 

Kann ein Damenfahrrad herrenlos herumstehen??

 

 

Warum kann man eine Samenspende nicht von der Steuer absetzen??

 

 

Soll man die Brille absetzen, wenn es nichts zu sehen gibt (um die Gläser zu schonen)??

 

 
 
 
 
PARADOX IST, WENN...
 
Eine WEINkönigin lacht...
 
Schimmelkäse verschimmelt...
 
Ein RUNDschreiben eckig ist...
 

 

DAS LEBEN KÖNNTE SO SCHÖN SEIN...

WÄRE ES NICHT SCHÖN, "RÜCKWÄRTS" ZU LEBEN, NIEMALS ÄLTER ZU WERDEN, SONDERN IMMER JÜNGER ? DAS LEBEN MÜSSTE EIGENTLICH MIT DEM TODE BEGINNEN...

Dann würdest Du zuerst in's Altersheim gehen, wirst nett verwöhnt. Wenn Du zu jung wirst, fliegst Du 'raus und spielst ein paar Jahre Golf - bei fetter Rente ! Dann kriegst Du eine goldene Uhr und fängst gaaaanz langsam an zu arbeiten. Wenn das geschafft ist, gehst Du auf die Uni. Inzwischen hast Du genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen. Du nimmst Drogen, hast nichts als Frauen im Kopf und säufst Dir ständig die Hucke zu. Dann ist es Zeit für die Schule. Hier wirst Du von Jahr zu Jahr dümmer, bis Du schließlich 'rausfliegst. Also spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst dann neun Monate in Mutti's Bauch herum und beendest Dein Leben als - Orgasmus !

 

SCHÖNE AUSSICHTEN...

Es ist Montag, der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens. Der Radiowecker reißt Günther S. (47) aus dem Schlaf. Der Oldie-Sender

spielt Modern Talking. Herr S. quält sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas später geworden....

 Bei der Arbeit. Dienst am Pfingstsonntag - mal wieder. Früher konnte er
 danach wenigstens ausschlafen. "Ja ja, der Pfingstmontag", murmelt Herr
 S.,"ist das wirklich schon sieben Jahre her?"
 Es hat sich wirklich einiges getan seit damals. Nur nicht in seinem Haus.
 Als 2005 die Eigenheimzulage plötzlich doch gestrichen wurde,
 mussten sie eben Abstriche machen. Und inzwischen hat sich Familie S.
 daran gewöhnt. An die frei liegenden Leitungen, den Betonfußboden.
 Gut, denkt Herr S., dass damals die Garage noch nicht fertig war. Denn
 der Wagen ist längst verkauft. Zu teuer, seit es keine
 Kilometerpauschale mehr gibt. Und mit Bus und Bahn dauert es in die City
 ja auch nur zwei Stunden.
 Und was man dabei für nette Leute trifft. Zum Beispiel die Blondine,
 die Herrn S. immer so reizend anlächelt. Zurücklächeln mag er nicht,
 wegen seiner Zähne. Aber was will man machen? 3000 Euro für zwei Kronen
 sind viel Geld. Und schon die Brille musste er selbst bezahlen. Hat dabei
 aber 15 Euro gespart. Weil er nicht gleich zum Augen-, sondern erst zum
 Hausarzt gegangen ist. Wegen der Überweisung.
 Trotzdem: Der Urlaub fällt flach. "Das könnte Ärger geben zu Hause",
 stöhnt Herr S. vor sich hin. Traurig erinnert er sich an letzte
 Weihnachten. Als es nichts gab.
 2009 wurde nämlich auch in der freien Wirtschaft das Weihnachtsgeld
 gestrichen. Im öffentlichen Dienst ist das ja schon länger her. "Und bis 
 wann gab's eigentlich Urlaubsgeld?", fragt sich Herr S. Er kommt nicht drauf.
 Damals hatte man jedenfalls noch genügend Urlaub, um das Urlaubsgeld
 auszugeben. Heute sind's ja gerade mal 19 Tage im Jahr. Pfingstmontag?
1. Mai? Geschichte. Das stand nicht auf der Agenda 2010 - so hieß sie
doch, oder? Aber man soll nicht meckern. Die da oben, weiß Herr S.,
müssen noch viel mehr ackern.
Darum kann Günther S. mit der 45-Stunden-Woche auch ganz gut leben. Er
hat auch keine Wahl. Seit der Kündigungsschutz auch in großen Betrieben
gelockert wurde, mag man es sich mit den Bossen nicht mehr verscherzen.
Wer will sich schon einreihen in das Heer von sechs Millionen
Arbeitslosen? Aber den Feiertagszuschlag für den Dienst an Pfingsten
vermisst er schon.
Was soll's, in 23 Jahren hat Herr S. es hinter sich. So üppig wird die
Rente zwar nicht ausfallen, wenn das mit den Nullrunden so weitergeht.
Doch wer weiß: Vielleicht bringt ihn das Rauchen vorher um. Obwohl er
weniger qualmt, seit die Schachtel neun Euro kostet. Aber heute, 
auf den letzten Metern zum Büro, steckt Günther S. sich trotzdem eine an.
 
 
 
 
FRAUEN VERSTEHEN IMMER ALLES FALSCH...
 
Gestern Abend, haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über das ein oder Andere diskutiert.

Und dann kamen wir auf Euthanasie zu sprechen. Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod habe ich ihr gesagt:

"Laß mich bitte nicht in einem solchen Zustand leben, von Maschinen abhängig und aus einer Flasche mit Flüssignahrung versorgt.
Wenn du mich in diesem Zustand siehst, schalt die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten."

Sie ist aufgestanden, hat den Fernseher und den Rechner ausgemacht und mein Bier weggeworfen.

Die blöde Kuh!

DIE BAHN KOMMT...                 

Auch die Gän's woll'n mal Verreise -
gan(s) ohne Bahn-Card un die Scheiße !
Doch wenn sie geben nicht gut acht,
man Gänseklein aus ihnen macht...

 

FROSCHROLLI'S...

 

 

3 MINUTEN VOR OSTERN...

 

OST(WEST)ERN...

Mir deuscht' es war im Januar,
die erste Eier war'n schon da,
im Supermarkt bei LIDL/PLUS -
kaum war mit Weihnacht' und Sylvester Schluß...

Ja jedes Jahr' da geht des schneller,
denn kaum wird's drauße länger heller,
da mutiert der Weihnachtsmann,
zum Osterhas' so schnell er kann...

Statt mit Rucksack und mit Rute,
mit lange Ohr'n un Hasenschnute,
so hoppelt er so vor sich her -
den Ren(n)tierschlitte gibt's net mehr...

Denn der ist eingemottet, Leut fürwahr,
hat TÜV und ASU  noch für'n Jahr -
So schleppt der Hase Korb und Säcke -
(muß auch die Eier noch verstecke...)

Doch des heutzutag' net leicht gelingt,
weil mit der Hasenpest merr ringt
da krischt er oft schon "Hausverbot ! " -
Ja unser Has' ist schon in Not !

Auch des mit der Geflüschelpest,
gibt unser'm Hasen manch den Rest,
denn oft, so werd' er ausgesperrt -
un mit dem Eierlegen s'dann nix werd...

Doch auch FAULE Eier sinn net schlecht
(un komme manchmal g'rade recht),
sinn Politiker grad' in der Näh'
(denn des Eigelb is schon Zäh...)

Nur derf merr die net vorher koche,
sondern lescht se in die Sonn' ne Woche -
da sinn se auch schön alt und schlecht -
un für Pollitiker grad' recht...

Denn für Rentelüschner, Hartz-Verbrecher,
gehört des Ei net in de Becher,
sondern gradweg's an de Kopp -
Ein Uffschlaach - und schon macht es "plopp"...

Auch Häschenschulen gibt's net mehr,
(in Berlin sieht man's g'rad' sehr)
un ich duh nur noch darauf warten -
im Schulhof EIERhandgranaten...

Hübsch angemalt und schön getarnt,
damit auch niemand ebbes ahnt,
lescht merr  bei Zeugnis un Versetzungsfraache,
sie sei'm "Lieblingslehrer" unnern Waache...

Doch trotzdem wünsch' ich schönes Fest -
un daß den Alptraum Ihr vergeßt -
und vielleicht die Feiertaache nutzt -
un widder mal e bissi butzt...

Denn net allzuoft da hat merr Zeit -
und bis Pfingste ist's noch weit...

 GIBT ES DEN WEIHNACHTSMANN ?
(Versuch einer wissenschaftlichen Analyse...)

 

Gibt es den Weihnachtsmann ?

1.) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen. Und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat. 

2.) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, daß in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3.) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergibt sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, daß jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 20,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muß, plus Essen usw.
Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro STUNDE.

4.) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht 8 oder vielleicht 9 Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht -den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet- auf 410.000 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5.) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiederstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muß dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.
Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden valporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) an das Ende seines Schlittens genagelt - einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zum Schluß: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

 

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Besagte Geschichte stammt vom österreichischen Nationalrat Gerhart Reiheis, SPÖ und wurde als Massen-Weihnachtspost per e-Mail verschickt:



"Was, wenn Weihnachten nicht vor 2006 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte ..."


Säugling in Stall gefunden!
Polizei und Jugendamt ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA -
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen, möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Ebenso festgenommen und befragt wurde der Besitzer des Stalls, der Eigentümer des Hotels "Bethlehem Inn". Da er Gästen erlaubt hat in seinem Stall zu nächtigen, bedeutet das für ihn vermutlich den Verlust der Herbergenerlaubnis, wegen Verstoßes gegen Sicherheits- und Gesundheitsauflagen der Hotel- und Gaststättenverordnung. Die Tatsache, dass sich in dem Stall auch Lebendvieh (1 Ochse und 1 Esel) befand, bedarf ebenfalls einer Untersuchung, da fraglich ist ob in einer Gegend mit Mischgewerbe Nutztiere gehalten werden dürfen.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Joseph hat zugegeben, Maria aus ihrem gemeinsamen Zuhause in Nazareth wegen einer vorgeschriebenen Volkszählung mitgenommen zu haben. Da sie aber wohl bereits bei der Abreise schwanger war, prüfen die Ermittler ob es noch andere Gründe gab Nazareth zu verlassen. Joseph wird ohne Kaution festgehalten. Die Anklagepunkte lauten auf: Misshandlung, Entführung, Gefährdung und Unzucht alles im Zusammenhang mit Minderjährigen.

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Auch sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."

Na denn.... "

 

PECH GEHABT...

 

BANKAUTOMAT FÜR MÄNNER...

 

 

 

 

 

HUMOR ODER GESCHMACKLOS ?

 

IT'S  K O H L  MAN...

 

DER TOOM-MARKT PRÄSENTIERT:

 

 

DIE EVOLUTION IST WOHL STEHENGEBLIEBEN...

 

 

ZUM BESUCH VON SCHORSCH DABBELJU BUSH
IN MAINZ AM 23.02.2005

 

De Schorsch , der kimmt nach Rheinland-Palz -  
die Määnzer ham' en riesen Hals !
Sin  ferr die Ami s', was ne Scheiße,
sogar die Gullydeckel am Verschweiße...
 
Voraus gereist ,  auf sei'n Geheiß',
des war die Condolezza Rice,
Des Whoophi-Goldberg Imitat -  
des schon  mal um gut Wetter bat...
 
Die Schiffahrt, die werd eingestellt,
bei Opel auch des Band anhhält,
Garage, die duh'n sie verblombe -
damit er sicher is, vor Bombe...
 
Un aach die Mülltonn' müsse weg,
un des hat  nor den aane Zweck -
Denn wenn er kommt, "El-Presidente",
hot er auch noch was von der Rente...
 
Denn böse Buwe üwwerall,
woll'n meucheln ihn uff  jeden Fall,
un setze alles nor daran,
wie man dem Schorsch an’s Leder kann...
 

Auch kann merr an dem Daach net Scheiße,
weil's Fenster derf merr net uffreiße,
Un aach de Hund bleibt heut mal drin,
De Schorschi kommt - ja des macht Sinn...
 
Un dem Europa, ja dem alte,
da duht merr ein Besuch abhalte,
ne "heile Gänschepoliltik",
Meenz Helau - des gibt den Kick...
 
Un wenn er weg is, dieser Schorsch,
Der Dabbelju, der Ami-Borsch,
dann wer'n mer seh'n , ob außer Spese,
noch erschendebbes war gewese...
 
Merrr schweiße all' die Deckel auf,
des normale Lebe nimmt sei'n Lauf',
und es sich freut die Polizei -  
Schorsch Dabbelju, mach's gut - good bye !!!

 

AND THE LOOSER WAS...

AMERIKANER AUF DEM MARS...

 

...UND SCHON DIE ERSTEN PROTESTE

MEIN TÜRSCHILD...

WOHL FREMDGEGANGEN...

BIOLOGISCHER MIEZENSCHUTZ...

LIEBER GOTT, WIRF MÄUSE VOM HIMMEL !

YOU REMEMBER, THE 11th. OF SEPTEMBER ?

AUCH IST ER NUR AUS PORZELLAN - DIE STRACKE HAT'S IHM ANGETAN...

ETIKETTENSCHWINDEL...

TÜRKENGRILL...

 

 

DER HEILIGE JOSEF...

DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERDEPP...

Wann immer ich ihn seh, den Böck, den Kübl,
werd's merrs uff aamaal forschtbar übel,
un ich könnt' in Jenen reihern,
seh' ich den kleinen Pimpf aus Bayern...

Und auch dem Bappsack Dieter Bohlen,
sollte merr de Arsch versohlen,
weil er den Mist noch unnerstützt -
nur weil es seinem Konto nützt !

DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPPENSTAR...

HACKFLEISCH, GEMISCHT...

TANKEN IN DER TSCHECHEI...

ES IST WIRKLICH NICHTS UNMÖGLICH...

"KORNKREISE" IM MAISFELD ???

Waren das Außerirdische vom Planeten "MILKA" ?

FRÜH ÜBT SICH...

...UND DAS JÄHE ENDE DER KARRIERE

SELBST SCHULD...

RATZFATZ !

VERHEXT !

DAS SENIORENKINO PRÄSENTIERT:

UND NOCH EIN KASSENSCHLAGER...

VOLL IN DIE JAUCH(E)GRUBE GEFALLEN...

PC FÜR ANFENGER...

PECH GEHABT...

KUNST...

SCHWEINISCHE AUFKLÄRUNG...

 

 

MODERNE ZEITEN...

PRAKTISCHE ERFINDUNG...

ES KANN DER FRÖMMSTE NICHT IN FRIEDEN LEBEN,
WENN'S DER PUTZFRAU NICHT GEFÄLLT...

VER(ON)A AM ABEND...

OHNE WORTE...

MISSVERSTÄNDNIS...

MAN LERNT NIE AUS...

BILD HAT IMMER RECHT !

DAS LETZTE ABENDMAHL...

 

 
 
 
 
 
DER ERLKÖNIG - ANNO 2005 

Wer surft so spät durch Nacht und Netze ?
Es ist der User in wilder Hetze! 
Er hält sein Windows fest im Arm, 
und auch dem Modem ist schon warm. 
 
'Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht ?'
Siehst User, du das Virus nicht ? 
Den Trojanerkönig mit Makro und Wurm ? -
'Mein Windows - es ist nur ein Datensturm.'
 
'Betriebssystem, komm geh mit mir !
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch' bunte WebSites sind an dem Strand,
und auf den Servern, Da gibt es viel Tand.' 
 
Mein User, mein User, und hörest du nicht,
was der Virus mir leise verspricht ? 
'Sei ruhig, bleibe ruhig mein Kind;
es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt.'
 
'Willst feines Windows, du mit mir geh'n ?
Mein Makro soll dich auch kitzeln gar schön,
meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,
und löschen und deine Dateien gut rütteln !'  
Mein User, mein User und siehst du nicht dort, 
Trojaners EXE am düsteren Ort ? - 
'Mein Windows, mein Windows, ich seh es genau; 
es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau.'
 
'Ich liebe dich, mich reizt deine DLL;
und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell.'
Mein User, mein User, die Platte läuft an !
Trojaner hat mir ein Leid angetan! 
 
Dem Surfer graust's, er klickt geschwind,
und in der Leitung, das Bit es gerinnt;
Er kappt die Verbindung mit Mühe und Not,
jedoch zu spät - der Bildschirm bleibt tot !
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
NEUER FÜHRERSCHEINTEST...
 
 
 
Es wurde festgestellt, daß trotz der Einmal-Mundstücke, die Alkotester  
unhygienisch sind. Daher wird mit 1.1.2006 ein neuer Alkotest eingeführt:  
Wer den folgenden Text fehlerfrei lesen kann, darf seinen Führerschein  
behalten:  
 
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.  
Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen  
bekannt. Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß, nannte man sie  
Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, daß sie mit ihrem  
Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die  
Rhabarberbarbarabar. Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald  
Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in  
die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen,  
daß man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die  
Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die  
Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten,  
gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier der einen  
Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich  
betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Nach dem  
stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts, geht der  
Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den  
Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den  
Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem  
Rhabarberkuchen  
zu essen.  
 
Wenn Du dies fehlerfrei lesen kannst, darfst Du Deinen Führerschein  
behalten...  
 
 

AUFKLÄRUNG IM 21. JAHRHUNDERT

 

(Das mit den Bienen ist OUT!!!)

"Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"

"Na gut, mein Sohn. Irgendwann müssen wir dieses Gespräch wohl führen:

Der Papa hat die Mama in einem "CHATROOM" kennen gelernt.

Später haben der Papa und die Mama sich in einem "CYBER CAFE" getroffen

und, auf der Toilette hat die Mama ein paar "DOWNLOADS" von Papas

"MEMORY STICK" machen wollen. Als der Papa dann fertig für das

"UPLOADEN" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "FIREWALL"

installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um "CANCEL" oder

"ESCAPE" zu drücken und die Meldung "WOLLEN SIE WIRKLICH UPLOADEN?"

hatten wir in den "OPTIONEN" unter "EINSTELLUNGEN" schon am Anfang

gelöscht.

Mamas Virenscanner war schon länger nicht "UPGEDATED" worden und

kannte sich mit Papas "BLASTER-WORM" nicht so recht aus. Wir drückten

die "ENTER-TASTE" und Mama bekam die Meldung

"GESCHÄTZTE DOWNLOAD-ZEIT 9 MONATE"!!!

 
DIE GESCHÄFTSIDEE... 
 
 
Wollten Sie nicht schon immer mal reich werden, aber so richtig? Nein,
nicht mit stupider regelmäßiger Büroarbeit, damit können Sie zwar
überleben, - ist ja schon was in heutigen schweren Zeiten -, aber nicht
wirklich leben. Ich mache ihnen ein Angebot, sich an meiner genialen
Geschäftsidee zu beteiligen. Psst, aber nicht weiter verraten. Also, die
Idee ist die folgende: Ich habe eine Schreibmaschine entwickelt, die nur
10 Tasten besitzt, dafür aber sehr kleine, eigentlich nur mit einem
Bleistift - Spitze zuerst, versteht sich, - zu bedienen. Damit können Sie
aber auch nicht einfach beliebig viel schreiben, sondern müssen sich schon
mit jeweils 3 Zeilen begnügen.


Sie meinen ich spinne? Na ja, manchmal verständlich, aber nein, diesmal
ist es mir ernst. Ich behaupte, wir zusammen, Sie und ich, können damit
ein Vermögen verdienen. Natürlich ist das alles nicht kostenlos, was ist
schon kostenlos heute. So 20 Cent muss der Nutzer schon berappen, um den
kurzen Text dem Adressaten zu überbringen. Und seine Brille muss er
natürlich aufhaben, um die kleine Schrift entziffern zu können.
Ich rechne mit rund 2 Milliarden im Monat, nein, nicht Euro, ich spinne
doch nicht, sondern dass unser Service so oft monatlich genutzt wird.
Sagen Sie mal, Sie tippen sich schon wieder an die Stirn? Das habe ich
gesehen.

Okay, okay, ich gebe es ja zu. Sie haben recht, damit lässt sich gar kein
Geld verdienen. Warum? Weil es genau das schon gibt, und tatsächlich 2
Milliarden Mal im Monat genutzt wird. Eins der wenigen Gebiete, wo die
Deutschen Spitze drin sind, na ja, Zweitspitze sozusagen, nur die
Italiener sind noch fleißiger. Dem durchschnittlichen Deutschen ist diese
Pfriemelei an der winzigen Tastatur sogar acht Euro wert, Monat für Monat.
Soviel zahlt er nämlich für seinen SMS-Versand übers Handy. Mit vier und
drei Euro hinken Franzosen sowie Briten deutlich hinterher. Aber Sie haben ja gedacht,  der spinnt, bei dieser schrägen Geschäftsidee...

 
Nächstes mal also nicht so voreilig mit dem Finger in Richtung Vorderhirn,
wenn Sie wieder mal was von einer völlig abgefahrenen Idee hören sollten.

 

 

 

 

NICHT  VERWECHSELN   !!!

 

 

 

                NAIDOO...

 

 

 

                NANDOO...

 

 

 

 

 

 

XAVIER NAIDOO

 

 

 

Jo Baby Jo... Ich hab' mer mol e bissi Gedanke gemacht, über die fillosofisch genialen Texte unserer derzeitigen Mussikklassiker... 

 

Un ausgerechnet mein gelbbebrillter und mit jenem Ding  bestückter Freund mit selbischer, außergalaktischen Brille... (Obber er die noch irschendwo versteckelt hot ?), is mein Mannemer Lieblingsopfer... Net das ich Mannem net lieb - die Leut' sin sowas von Nett - un meine Joy Flemming - alias Erna Strube - auf die laß ich bestimmt nix komme... (Auch wenn ich deren Vergangeheit und den Lebenslauf ihrer Tochter kenne...) Abber die "Mannemer Brück" läßt alles vergesse... (Käffertal lässt grüße !)

Und "Dieser Wesch" den ich jeden Daach im Büro seit fast 6 Wochen dutzendemole in dem "Leierkastensender" FFH hören muß, der geht merr echt uff'n Senkel !!! Hierzu also mein "Essay..." (Ostern war so trüb und Scheiße - da hot’s mich inspieriert zu  dieser Weise: )

 

 

Also hier kommt er, de Xav(i)er...

 

(Odder: Noi-Du..., wie de Schwoab sacht...)

Der “Versuch“ einer Textanalyse...

 

“ALSO GING ICH DIESE STRASSE LANG...“

Ei, da fängt’s doch schon emol an... Warum muß der denn ausgerechnet mitte auf der Straß’ laafe ??? Gibt’s denn in dere Straß’ kein Bürschersteich ???

“UND DIE STRASSE FÜHRTE ZU MIR...“

(Na wennischstens, hat er noch nach diverse Bierchen seinen WESCH gefunne, un’s  bis zur Hausdühr geschafft (Kann net Jeder für sich behaupte... !)

“DAS LIED DAS DU AM LETZTEN ABEND SANGST, SPIELTE NUR IN MIR...“

(Hä ? Wer hat was und wo gesunge, un Bub: Hammer schon Halluzinatione ? Haste denn en eingebaute Plattespieler in Dein'm Kopp, odder wie kann des Lied “IN DIR“ spiele ???

“NUR NOCH EIN PAAR SCHRITTE UND DANN WAR ICH DA...“

(Na also, hast’s doch noch geschafft...) “JETZT DEN SCHLÜSSEL ZU DIEEESER TÜR...“ Ja, dann guckemal, wo hoste denn den Schlüssel zu Deiner, DIEEESER  Tür hinvermasselt ? Un was is an DIEEESER Tür denn so besonneres ??? Ist die besonners dick, damit Deine Groupies es net hinter DIEEEESER Tür' schaffe um Dich, de Herrn Xavier  zu vernasche ?

 

Un jetzt kommt de HAMMERrefrain:

“DIESER WEG, WIRD KEIN LEICHTER SEIN, DIESER WEG WIRD STEINIG UND SCHWER...“

Also biste doch net uff de Straß’ geloffe, sonnern uff’m Wesch... Mensch, sach’s doch gleich... Un warum war der so schwer, dieser Wesch ?  War des ein steiler Wesch, un ging der de Bersch hoch, oder was ?  “NICHT MIT VIELEN, WIRST DU DIR EINIG SEIN“ (Jo klar, z.B. mit unsere Hanseln in Berlin, do werd auch ich nieeemals einisch sei’n...) Un die Merkel – mit dieser Ossitöle, sowieso net !  “DOCH DIESES LEBEN BIETET SOOO VIEL MEHR...“ Jo klar !  HARTZ 4, Rentenbetrug, Jede 3. Ehe wird geschieden, Mobbing, Massenentlassungen, Benzinpreisabzocke, Altersarmut  etc... Ei  Xavier, guck doch emol durch Deine rosa (oder gelbe) Brille ! (Hoste die noch ?)

“ES WAR NUR EIN KLEINER AUGENBLICK, EINEN MOMENT WAR ICH NICHT DA...“ Un ? Is ebbes bassiert – muß merr sich Sorsche mache ? Is die Freundin weggelaafe, odder hot sich gar uffgehängt ? Hot die Katz’ Junge bekomme, odder was ? Abber da saacht er nix drübber, de feine Herr Xavier ! Da kann’ merr rätseln bis zum schwarzwerde ! Alles nur Wischiwaschi... “DANACH GING ICH EINEN KLEINEN SCHRITT – UND DANN WURDE "ES" MIR KLAR...“ Jo, was dann ? WAS ZUM TEUFEL WURDE DIR DENN KLAR ??? Oh nee, jetzt kommt wieder die alte Leier... “DIESER WEG, WIRD KEIN LEICHTER SEIN, DIESER WEG IST STEINIG UND SCHWER“... Mensch, Du armer Kerl, wirst Dir doch in Mannem noch e Taxi lesten könne, um von A1 nach B2 fahr’n zu könne... (Jo, in Mannem gibt des so Straßenbezeichnunge...) “NICHT MIT VIELEN WIRST DU DIR EINIG SEIN, DOCH DIESES LEBEN BIETET SOOO VIEL MEHR“ (Jo, schon klar, wenn ich Dein Geld hätt’...) “MANCHE TRETEN DICH, MANCHE LIEBEN DICH, MANCHE GEBEN SICH FÜR DICH AUF“ Jo Xavier, normale Härte – so is das Leben, eben... “MANCHE SEGNEN DICH“ (Ja klar, z.B. Dein Finanzamt !), “SETZT DEIN SEGEL NICHT“ (Klar: Reim Dich, sonst freß’ ich Dich...) “WENN DER WIND DAS MEER AUFBRAUST...“ (Ach die Windbeutel (Sturmsäcke) in der Konditorei waren heute wieder mal klasse... *ggg* “Un: Wannsagain bis Zweitdausendzehn: “MANCHE TRETEN DICH, MANCHE LIEBEN DICH, MANCHE GEBEN SICH FÜR DICH AUF“ (Ja so ist des Schicksal’s Lauf...) “MANCHE SEGNEN DICH, SETZ DIE SEGEL NICHT, WENN DER WIND DAS MEER AUFBRAUST...“ BILD meint: Nicht so viel "Brausepulver" schlucken ! Und nochemol, weil’s so schön war:  “DIESER WEG, WIRD KEIN LEICHTER SEIN, DIESER WEG IST STEINIG UND SCHWER“ (Ei Mensch, vielleicht hammse g'rade nur die Straß’ neu geteert un die Steincher sind nur vom frische Rollsplit...) Ooh geh fort – da leeft merr halt woannerserum... 

 

SO, DE REST SPAR ICH MIR...

 

ALSO: Ich weiß net, wie des ANNERN Leut' geht:  ABBA -  ICH kann mit diesem Text nix anfange... 

Doch vielleicht kann merr ja den Xavier mal so wo noi doo'n - wo er so schnell net mer 'naus duh'n kommt.... Da wär' dann vielleicht  emool endlich Ruhe im Kaddong...

 

 

 

 

 

 

 

SCHNEEWITTCHEN AUF TÜRKISCH !

 

Es war ma ein krass geile alte Tuss,

dem hatte Stiefkind.

Dem alte Tuss hat immern in seim Spiegeln

geguckt un dem angelabert:

"Spiegeln, Spiegeln an scheissndreck Wand,

wem is dem geilste Tuss in

Land?"

"Du selbern, isch schwör!", hat dem Spiegeln

gesagt. Un weil dem Spiegeln geschwört hat,

hat dem dem geglaubt. Abern an eim Tag

hat dem scheissndreck Spiegeln gesagt, dass

dem Stieftochthern geilern is.

Dem alte Tuss hat eim Typ angelabert un

hat gesagt:

" Fahr mit dem Arschnloch-Balg in Wald un

stesch dem ab, Alder!"

Dem Typ hat dem net gemacht, sondern hat

dem Balg nur aus Auto geschmeisst. Dann is

dem Balg losgelatscht un hat eim susse Haus

gesehn un is rein un hat da gepennt. An

Abend sin dem siebn krasse Swerge

gekommen, wo dem Haus gehört un ham

gesagt:

"Ey geil, Aldern, was fur oberngeile Tuss,

kuck ma wie geil dem aussieht."

Dem ham am nächstem Morgen dem Tuss

gesagt, dass dem da bleiben kann, weil dem

obernkrass geil fett aussieht! Dann sin auf

Arbeit gefahrt.

Da kam dem alte Tuss an Haus vorbei un hat

dem Balg einem krass

genmanipulierte Apfeln gegeben. Dem hat

dem gegessen un is tot umgefallt, isch

schwör!

Als dem Swergen von Arbeit gekommen sin,

ham die dem Balg in dem geilgetiefert 3ern

Cabrio geschmeisst un sin Klinik gefahrt.

Weil dem Swergen geheizt sin wie

Arschnlöchern, is dem Balg krass schlecht

geworden un hat korreckt auf Ledernsitze

gekotzt, Alder!

Un isch schwör, dem hat wieder gelebt...

 
 
 
FÜR ALLE KARNEVALSGEGNER...
 

Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg) gehalten:

Der Redner mußte nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und
die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult !!! ;-)) Wo
er Recht hat...hat er Recht!!!!
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Hessische Büttenrede
(Narhalla-Marsch)


"Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?

Willkommen zur Beklopptenzeit !

Mer kenne des aus Akte X,

doch Mulder rufe hilft da nix,

des kommt durch Strahle aus dem All,

und plötzlisch ist dann Karneval!

(Tusch)

Uff einen Schlaach wer'n alle dämlisch,

denn das befiehlt das Datum nämlisch!

Es ist die Zeit der tollen Tage,

so eine Art Idiotenplage,

eine Verschwörung, blöd zu werden,

die jährlich um sich greift auf Erden.

E' wahre Ausgeburt der Hölle,

und Ausgangspunkt davon ist Kölle!

(Tusch)

Denn dort gibt's nisch nur RTL,

das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,

sondern aach jede Menge Jecken,

die sisch auf Nasen Pappe stecken,

in Teufelssekten sich gruppieren

danach zum Elferrat formieren

und dann muß selbst das döfste Schwein,

dort auf Kommando fröhlisch sein.

(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern

die Leude sisch ganz schlimm verändern

Sie geh'n sisch hemmungslos besaufe

und fremde Mensche Freibier kaufe

schmeiße  Bonbons sich an ihre Schädel,

betatsche Jungens und aach Mädel

und tun eim jede, den sie sehen,

ganz fuschtbar uff die Eier gehen!

Sie tun nur noch in Reime spreche

und sind so witzisch, man könnt' breche,

bewege sisch in Polonäsen,

als trügen sie Gehirnprothesen,

man möschte ihnen - im Vertrau'n -

am liebsten in die Fresse hau'n !

(Tusch und Konfetti-Kanone)

Doch was soll man dagege mache ?

Soll man vielleicht noch drüber lache ?

Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,

man kann sisch nich mal gegen impfe,

die Macht der Doofen ist zu stark,

als daß man sisch zu wehr'n vermag !

(kein Tusch)

Am besten ist, man bleibt zu Haus

und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.

Man schließt sich ein paar Tage ein

und lässt die Blöden blöde sein !

Der Trick ist, daß man sich verpißt,

bis widder Aschermittwoch ist !

Und steht ein Zombie vor der Tür,

mit so 'nem Pappnasengeschwür,

und sagt statt "Hallo" nur "Helau",

dann dreh sie um, die dumme Sau,

und tritt ihr kräftisch in den Arsch

und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!"

"Vielen Dank ..."
 

 

 

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