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GEDANKEN
Immer schneller, immer größer, immer weiter, immer mehr und immer verrückter, so lautet die Devise ! - "Haste was, dann biste was", "Kleider machen Leute" - Alleine diese 2 uralten "Weisheiten" führten uns schon immer auf den falschen Weg ! Nicht das, was wir scheinen sind wir, sondern das was wir sind ! Aber wer weiß schon, wer oder was wir sind ? Wer kann schon in unser tiefstes Inneres blicken und wer maßt sich und mit welchem Recht an, über uns zu urteilen ? Nein - wirklich kennen kann sich nur ein Jeder selbst !
Man ist auf der Suche nach Gleichgesinnten: Zusammen geht's leichter. Kraftfelder werden gebildet, durch Synergieeffekte multipliziert - aber wo soll man suchen ? Zuerst sucht man sich ein Hobby, umgibt sich mit allerlei schönen, materiellen Dingen. Das lenkt ab, hebt die momentane Stimmung - doch das Problem bleibt ! Wie diejenigen finden, die auf der gleichen Wellenlänge sind ? Aufgeben, sich zurückziehen in sein Schneckenhaus, auf seine kleine Insel ? Aber was ist, wenn auch die letzte Insel versinkt ? Mit Scheuklappen durch die Gegend laufen, um das Elend nicht zu sehen ? Weglaufen ? Aber wohin ?
Und dann kommt der große Schnitt im Leben - ESOTERIK ! Zu erkennen, wer man ist und was man will. Die Erkenntnis, daß dieses Leben mehr ist, als arbeiten, essen, trinken, wenn man Glück hat ! einen passenden, lieben Partner zu finden und Fußball... Das es da noch etwas Anderes gibt. DOCH HALT ! Schon wieder heißt es Vorsicht: Negative Gestalten mischen sich unter die Szene und versuchen uns auszunehmen, oder uns mit Weltuntergangsprophezeihungen zu erschrecken... Und da heißt es wieder mal, auf die eigene Stimme zu hören und auf die eigene Vernunft zu setzen ! - Und plötzlich läuft alles wie von selbst: Wir lernen "zufällig" zur "richtigen" Zeit, die "richtigen" Leute kennen. Wenige - aber die Richtigen ! Wir trennen uns von vermeintlich "guten" alten Freunden und stellen plötzlich andere Kriterien auf, was wir von wirklichen Freunden erwarten. Freunde, die uns nicht in unserer Entwicklung behindern, sondern weiter bringen. Weiter zum Licht, weiter auf dem Weg zur Erkenntnis. Und plötzlich erkennen wir ganz neue Dinge und Zusammenhänge. Unsere Sinne schärfen sich, wir werden hypersensibel und geraten damit quasi auf eine "höhere Umlaufbahn", können Kontakte zu höheren Welten und anderen Dimensionen bekommen , die uns vorher verschlossen waren.
Wir hören nicht nur, sondern LAUSCHEN. - Wir sehen nicht nur, sondern ERKENNEN, Wir fühlen nicht nur, sondern SPÜREN. Wir riechen und schmecken nicht nur das schnöde Schnitzel vor uns, sondern wir riechen und VERSTEHEN plötzlich auch die gesamte Natur in ihrem mikro- und makroskopischen Bereich, ihrer großartigen schöpferischen Vielfalt und Bedeutung. Der immerwiederkehrende Wechsel der Jahreszeiten und das somit immerwiederkehrende Wechselspiel der Natur zeigt uns darüber hinaus jedes Jahr auf's Neue, daß nichts vergänglich ist und das aus fast jeder vermeintlich "toten" Materie wieder neues Leben erwacht.
UND PLÖTZLICH BEGINNEN AUCH W I R ZU ERWACHEN UND FRAGEN UNS, WIE WIR ES EIGENTLICH SO LANGE IM DUNKELN AUSHALTEN KONNTEN...
Rolf Klawitter

BASTELN AM GROßEN NETZWERK...
Immer größer wird das Netzwerk von "Lichtarbeitern", diejenigen Leute also, die instinktiv fühlen, daß der Aufschwung und das radikale Umdenken in der Gesellschaft JETZT und SOFORT kommen muß - und zwar im Interesse ALLER Menschen ! Auch und gerade das Internet trägt die "Hauptschuld" daran, daß sich wie "zufällig", in kürzester Zeit Leute zusammenfinden, die noch bis vor kurzem ihre Gefühle und Gedanken vor Anderen verstecken mußten. Die Spinne macht es uns vor, wie es geht... Hoffentlich bleiben recht viele Menschen in diesem Netzwerk hängen ! Hoffentlich werden viele so eingewickelt und festgeklebt, das sie auf dem Weg zum Licht nie mehr zurückschreiten werden ! Ach ja, da bleibt ja noch die gefräßige Spinne... Naja, der wird halt einfach zum nächsten 1. gekündigt... :-)))
Rolf Klawitter
EINFACH MAL ZUM NACHDENKEN...
Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade
seiner Ehefrau und holte
ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus.
Es ist nicht irgendein Päckchen,
sondern ein Päckchen mit Unterwäsche
darin. Er warf das Papier weg
und betrachtete die Seide und die Spitze. "Dies
kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren.
Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her.
Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere
Gelegenheit aufbewahren.
Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen !"
Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche
zu den anderen Sachen,
die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden.
Seine Frau war gestorben.
Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre
nichts für einen besonderen
Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein
besonderer Anlass."
Ich denke immer noch an diese Worte ... sie haben
mein Leben verändert.
Heute lese ich viel mehr als früher und putze
weniger. Ich setze mich auf
meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf
das Unkraut im Garten zu achten.
Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und
meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit.
Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von
Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt.
Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich
benutze täglich meine
Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine
neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen.
Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn
ich Lust dazu habe.
Sätze, wie z.B. "Eines Tages ..." oder "An einem
dieser Tage ..." sind dabei,
aus meinem Vokabular verbannt zu werden.
Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und
jetzt sehen, hören und machen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines
Freundes gemacht hätte,
wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr
sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen).
Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und engen
Freunde angerufen hätte.
Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde
angerufen, um sich zu versöhnen
oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen.
Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch
essen gegangen wäre (ihre
Lieblingsküche), gefällt mir sehr.
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich
sehr stören würden,
wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind.
Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr
gesehen zu haben, mit denen
ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung
hätte setzen wollen.
Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die
ich "an einem dieser Tage"
schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten
nicht oft genug gesagt zu haben,
wie sehr ich sie liebe.
Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts
mehr, was uns Freude und
Lächeln in unser Leben bringen könnte.
Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist
... jeder Tag, jede Stunde,
sowie jede Minute ist etwas Besonderes.
(Aus Nordindien)
INKARNATIONSVERTRAG
Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken...
§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
§2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
§3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
§4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.
§5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
§6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
§7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privillegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
§8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
§9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
§10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
§11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie!
Tipps:
Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist.
Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
Abgucken ist sinnlos!
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
Es geht nicht darum, Erster zu sein.
Es geht nicht darum, cool auszusehen.
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.
Quelle: unbekannt
EINHUNDERTSEELENDORF
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte, und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
8 Afrikaner
Es gäbe :
52 Frauen und 48 Männer
30 Weiße und 70 nicht Weiße
30 Christen und 70 nicht Christen
89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle
6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA,
80 lebten in maroden Häusern
70 wären Analphabeten
50 würden an Unterernährung leiden
1 wäre dabei zu sterben
1 wäre dabei geboren zu werden
1 besäße einen Computer
1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluss
Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offensichtlich.
Du solltest auch folgendes bedenken :
Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die nächste Woche nicht mehr erleben werden.
Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.
Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.
Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der Menschen dieser Erde.
Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.
Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität.
Wenn Du diese Nachricht lesen kannst, bist Du gesegnet: Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.
Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld.
Liebe, als habe Dir nie jemand etwas zu leide getan.
Tanze, als ob niemand Dich beobachte.
Singe, als ob niemand Dir zuhöre.
Lebe, als sei das Paradies auf Erden.
Quelle: Unbekannt
DUMMER SPRUCH, IST ABER WAS DRAN...
Was Du HEUTE kannst besorgen,
das verschiebe nicht auf Morgen,
Denn wer weiß was Morgen ist
und ob Du überhaupt noch bist...*
*Gewidmet 3 meiner Kollegen, die mit 58 Jahren diese Welt verlassen haben und immer getönt haben, was sie doch alles mal machen wollten, wenn sie denn mal in Rente gehen...
Merke: Erstens kommt es anders - und Zweitens, als man denkt...
Drum lebe im JETZT und so, als ob jeder Tag Dein Letzter wäre...
Rolf Klawitter
OUTGESOURCT...
Also: Mitarbeiter in wirtschaftlich-schwierigen Zeiten, auch nach fast 25 Jahren noch mit fadenscheinigen Argumenten aus der Firma zu mobben - Heutzutage wohl Alltag... Und das funktioniert so:
Man verdreifacht einfach die Arbeit - Niemand schafft mehr das Pensum - Man teilt die Mannschaft in einzelne "Teams" ein... Jeder ist gegen Jeden, und geht jeden Morgen mit einer riesigen Hackfresse zur Arbeit... Die "Kommunikation" beschränkt sich auf "Guten Morgen", "Mahlzeit" und "Auf Wiederseh'n"... Eimal am Tag erlaubt man sich den "Luxus", pissen zu geh'n...
Immer mehr und schneller arbeiten, bedeutet natürlich automatisch eine höhere Fehlerzahl... Diese wid Einem natürlich SOFORT vogehalten - und in einem MODERNEN Unternehmen (mit zunehmender Konkurrenz) ist das natürlich nicht mehr hinnehmbar... Man ist nicht mehr leistungsfähig (und hat somit keinen Platz mehr im heutigen Berufsleben...) Mit dem (noch) unverbrauchtem jungen Lehrmädchen, kannn man natürlich mit fast 50 Jahren nicht mehr mithalten...
Am Arsch der Barsch - Und damit hat man ausgeschissen...
Wir sind umgeben von kriminellen Vebrechern ! 30 Jahre eingezahlte Rente und das Arbeitslosengeld - sind WEG ! Veruntreut und vermasselt !!! Normalerweise gehörten die Verantwortlichen dafür in den KNAST !!! Aber was passiert ??? NIX !!! Das DUMMVOLK Deutschland macht NIX !!!
JEDEN TAG sollte man auf die Straße gehen und die Brüder in Berlin Teeren und Federn !!! In Frankreich, z.B., wäre dies undenkbar. Da streikt man so lange, bis sich die Regierung bewegt ! Und das hat bisher IMMER funktioniert...
Die Zukunft in Deutschland sehe ich mehr als schwarz - nämlich RABENschwarz ! Gelingt es z.B. nicht, die 3 % Grenze der Neuverschuldung Deutschland's zu stoppen, so drohen z.B. MILLIARDENstrafen aus Brüssel !!! Da sich Deutschland NIE WIEDER davon erholen wird, die Betriebe weiterhin MASSIV Stellen abbauen werden (in der Hauptsache die verbrecherischen Aktienfirmen und egal unter welcher Regierung...), so werden wir auch in den kommenden Jahren Milliarden zahlen müssen... Und das Kartellamt ist auch nur noch eine Nullnummer ! Eine (marktbeherrschende) Fusion von Beyer und Schering z.B., hätten sie NIEMALS zustimmen dürfen !!!
Wer Heutzutage z.B. Rumänien noch als "Armenhaus" bezeichnet, der wird eines Tages mal froh sein, dort zu wohnen und dorthin seine deutsche Rente überwiesen zu bekommen...
Es heißt immer wieder: Die Deutschen jammern zu viel... Würde aber jemand WIRKLICH wissen, wie es um unser Land steht, das sich derzeit nur noch mit dem Verkauf von "Tafelsilber" retten kann, so kann man sich nur noch wünschen, möglichst bald zu sterben...
Deutschland ist zur Zeit wie ein heruntergesetzter Kühlschrank im Sonderangebot, den man nicht umtauschen kann (Auslaufmodell !) Und Angela Merkel ist das "Abtaun-Girl..."
Hartz 4-Verbrechen, Altersarmut - Mindestens jede 3. Ehe geschieden - Unterhalt - Arbeitslosigkeit - Depression - Man muß heutztage kein Pessimist sein, um jeden Tag kotzend aufzuwachen... Die Mehrwertsteuererhöhung auf 19% und die halbierung des Sparerfreibetrages 2007 wird ein Übriges dazu tun, uns dem Abgrund noch ein stückchen näher zu bringen... Dazu noch Gesundheitssteuer, Riester-Zwangsversicherung und noch ein paar Gemeinheiten - Und es wird bald keine Mittelschicht mehr geben: Nur noch arm und reich...
Deutschland wird derzeit nur noch KÜNSTLICH am Leben gehalten... Die Stadt Frankfurt z.B., muß KREDITE aufnehmen, um die Gehälter ihrer Mitarbeiter zu bezahlen...
Aber: Geld für den Bundeswehr-Einsatz im Kongo, oder die finanzielle Unterstützung der Palästinenser und anderen Staaten, ist offenbar genug vorhanden... Damit können sich dann die "Lumumbas" goldene Paläste bauen... (Weil ja auch niemand nachfragt, wo unser gesamtes Entwicklungshilfegeld geblieben ist...) Dazu Solibeitrag und Rentenzahlungen an Ostdeutsche, die niemals in die Kasse einbezahlt haben...
Vor 3 Jahrzehnten habe ich noch Mitschüler belächelt, die nachts heimlich Plakate für eine Partei geklebt haben... HEUTZUTAGE wäre ich HEILfroh, POLITIKER zu sein - Denn da hätte ich keine Sorgen... Gerhard Schröder, Eichel oder Fischer - Die verdienen doch selbst heutzutage noch mehr, als sie jemals in ihrem aktiven Leben verdient haben...
Vielleicht sollte ich also doch noch -nach fast 30 Jahren als NICHTwähler- versuchen, in einer Partei Karriere zu machen ? *ggg* Denn mit Altersarmut und Ravioli aus der Dose kann ich mich nicht wirklich anfreunden...
Rolf Klawitter
WARUM HAR(T)Z IV KÄSE IST...
Herr M. ist 55 Jahre alt, arbeitet in der Chefetage eines bekannten Großunternehmens. Er ist verheiratet, hat eine Frau und 2 Kinder. Ach ja – und 2 Hunde gehören auch noch zur Familie. Herr M. verdient sehr gut und hat sich deshalb für sich und seine Familie ein kleines Häuschen gebaut und der obligatorische Benz vor der Haustür – kein Thema. Herr M. verdient sich aber nicht nur dumm und dusselig – er zahlt entsprechend seines hohen Gehaltes auch jede Menge ein in die Arbeitslosenversicherung. Mehr als alle Anderen, die er kennt. Herr M. macht das gerne, weil er weiß, dass er dafür auch im Falle eines Falles ein hübches Sümmchen herausbekommt, sodaß er nicht allzu leiden muß. Statt mit 10.000 €, würde er ganz sicher auch mit 5.000 auskommen. O.K., soviel Urlaub wie bisher wäre dann nicht mehr drin, aber er würde sicherlich nicht verhungern...
Aber das Schicksal meint es nicht gut mit Herr M., der bisher stets auf der Sonnenseite des Lebens war. Der Mutterkonzern in der USA beschließt, das weltweit 10.000 Stellen gestrichen werden. Auch Herr M. ist betroffen: Kurzum, er wird nicht mehr gebraucht. Schlimme Sache, denkt Herr M. Naja zum Glück gibt’s noch eine dicke Abfindung. O.K., die muß ja neuerdings auch versteuert werden – aber was solls ! Da bleibt immer noch was übrig. Denkt er...
Schnipp –
Und nun kommt Hartz IV. Mist der Fragebogen ! Aber er ist ja nicht von Dummsdorf – das packt er locker, null Problemo ! Doch jetzt wird es ihm plötzlich mulmig. Vermögenswerte soll er angeben: Nun da wäre zuallererst mal sein Häuschen, dann der Mercedes, seine wertvolle Kunstsammlung, Aktien, die Münzsammlung, der alte Familienschmuck an dem seine Frau so hängt und und und... Dann seine Lebensversicherung, das Vermögen seiner Frau, die Sparschweine der Kinder usw.
So langsam kapiert Herr M., wohin diese Fragerei führt. Man will ihn ausziehen und zwar komplett. Obwohl er mehr eingezahlt hat als jeder Andere den er kennt, wird er mit seinem arbeitslosen Müllkutscher gleichgestellt. Lange Rede kurzer Sinn. Herr M. muß alles was er besitzt verscherbeln und seine Lebensversicherung ist auch futsch. Herr M. würde sich am liebsten die Kugel geben – aber nicht die goldene von Roche... Auch wenn der Staat sein Haus nicht beschlagnahmt, so könnte er mit den paar Euro nicht mal die Heizung im Winter bezahlen, geschweige denn die Umlagen. Auch mit seiner verwöhnten Ehefrau gibt es immer mehr Streit um’s Geld. Letztendlich kommt es zur Scheidung. Herr M. wird immer frustrierter, ebenso die Kinder. Sogar die Hunde winseln leise vor sich hin. Als ob sie ahnten, dass sie bald im Tierheim landeten, wegen der teuren Hundesteuer, die das Amt natürlich nicht zahlt... Herr M. wird immer depressiver. Es ist wie nach einem Krieg. Alles was er sich aufgebaut hat ist kaputt...
Doch plötzlich ein Licht am Horizont ! Nachdem Herr M. 1 Monat Arbeitslosengeld bezogen hat, plötzlich ein neues Stellenangebot ! Doch Herr M. überlegte: Lohnt sich das überhaupt. Soll er in der neuen Firma wieder in die Arbeitslosenversicherung einbezahlen, wovon er doch nichts hat ? Jemals wieder sparen, Vermögen schaffen ? Für was ? Um es dann wieder genommen zu kriegen. NIEEE WIEDER !
Aber er nahm das Angebot trotzdem an, versteckte allerdings fortan sämtliches Geld unter der Matratze und kauft sich nur einen alten Gebrauchtwagen. Ach ja, jetzt wo er alleine war und die Kinder ausziehen mussten, reicht ja auch eine kleine Wohnung. Und sein jetziges Gehalt ist nicht gerade üppig. Kein Wunder: Er fegt Blätter im Park und räumt die Spritzen weg, die die Fixer immer in die Kindersandkästen werfen.
Doch eines weiß Herr M. : Jetzt kann ihm der Staat nichts mehr wegnehmen, denn er hat nichts mehr ! Und das was er hat, wird versteckt...
Und Herr M. denkt nach und er fragt sich: Der Räuberstaat hat einen Monat ein paar Euro gezahlt, jetzt habe ich eine neue Arbeit, aber die halbe Million, die sein Vermögen waren sind für IMMER weg ! Diese Räuber, diese Verbrecher ! Er regte sich maßlos auf – zuviel für sein schwaches Herz ! Und er starb einsam und alleine in seiner kleinen Dachgeschosswohnung. Und noch im Sterben fragte er sich: Ob er jetzt wenigstens vom Staat ein schönes Grab bekommt, nachdem man auch schon seine eingezahlten Rentenbeiträge verpulvert hat. Oder wird er gar im anonymen Obdachlosengrab verscharrt... Egal, jetzt kommt er in’s Paradies, da gibt es (noch) keinen Hartz. Aber wenn der mal ankommt, da wird er ihm was erzählen, das hat er sich geschworen !
EIN HORRORSZENARIO ? NEIN, eher die ZUKUNFT - UNSERE ZUKUNFT !
Angela Merkel hat Recht ! Deutschland ist ein Sanierungsfall ! Die (reiche) Bankenstadt Frankfurt z.B., muß Kredite aufnehmen, um die Gehälter ihrer Mitarbeiter bezahlen zu können - Immobilien werden verscherbelt und teuer zurückgemietet - und und und...
Reiche Unternehmen entlassen trotz horrender Gewinne immer mehr Mitarbeiter... Frühpensionierungen, zu Lasten des Steuerzahlers etc...
Angela Merkel, ist zur Zeit neidisch auf die Begeisterung, die im Moment in Deutschland herrscht, wegen der Fußball-WM (Und würde diese am Liebsten für immer und ewig auf ihre Politik übertragen...) Doch Deutschland ist nur Stolz auf seine FUSSBALLSPIELER - Für unsere regierenden Politiker, würden wir allenfalls eine Totenkopffahne auf unserem PKW hissen - (falls wir uns diesen wegen der hohen Benzin- und Automobilpreise überhaupt noch leisten können...)
Rolf Klawitter
Folgender Text war auf der Webseite des Amok-Läufers von Emsdetten zu finden, bevor die Seite abgeschaltet wurde…
Wenn man weiß, daß man in seinem Leben nicht mehr glücklich werden kann, und sich von Tag zu Tag die Gründe dafür häufen, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als aus diesem Leben zu verschwinden. Und dafür habe ich mich entschieden. Es gibt vielleicht Leute, die hätten weiter gemacht, hätten sich gedacht “das wird schon”, aber das wird es nicht...
Man hat mir gesagt, ich muß zur Schule gehen, um für mein leben zu lernen, um später ein schönes Leben führen zu können. Aber was bringt einem das dickste Auto, das größte Haus, die schönste Frau, wenn es letztendlich sowieso für’n Arsch ist. Wenn deine Frau beginnt dich zu hassen, wenn dein Auto Benzin verbraucht, das du nicht zahlen kannst, und wenn du niemanden hast, der dich in deinem scheiß Haus besuchen kommt!
Das einzigste, was ich intensiv in der Schule beigebracht bekommen habe, war, daß ich ein Verlierer bin. Für die ersten Jahre an der GSS stimmt das sogar - ich war der Konsumgeilheit verfallen, habe danach gestrebt, Freunde zu bekommen, Menschen die dich nicht als Person, sondern als Statussymbol sehen.
Aber dann bin ich aufgewacht! Ich erkannte, daß die Welt wie sie mir erschien nicht existiert, daß sie eine Illusion war, die hauptsächlich von den Medien erzeugt wurde.
Ich merkte mehr und mehr, in was für einer Welt ich mich befand. Eine Welt, in der Geld alles regiert. Selbst in der Schule ging es nur darum. Man mußte das neuste Handy haben, die neusten Klamotten und die richtigen “Freunde”. Hat man eines davon nicht, ist man es nicht wert, beachtet zu werden. Und diese Menschen nennt man Jocks. Jocks sind alle, die meinen, aufgrund von teuren Klamotten oder schönen Mädchen, an der Seite, über Anderen zu stehen. Ich verabscheue diese Menschen, nein, ich verabscheue Menschen.
Ich habe in den 18 Jahren meines Lebens erfahren müssen, daß man nur glücklich werden kann, wenn man sich der Masse fügt, der Gesellschaft anpasst. Aber das konnte und wollte ich nicht. Ich bin frei ! Niemand darf in mein Leben eingreifen - und tut er es doch, so hat er die Konsequenzen zu tragen ! Kein Politiker hat das Recht, Gesetze zu erlassen, die mir Dinge verbieten. Kein Bulle hat das Recht, mir meine Waffe wegzunehmen - schon gar nicht, während er Seine am Gürtel trägt !
Wozu das alles? Wozu soll ich arbeiten? Damit ich mich kaputtmaloche um mit 65 in den Ruhestand zu gehen und 5 Jahre später abzukratzen? Warum soll ich mich noch anstrengen irgendetwas zu erreichen, wenn es letztendlich sowieso für’n Arsch ist, weil ich früher oder später krepiere?
Ich kann ein Haus bauen, Kinder bekommen und was weiß ich nicht alles... Aber wozu? Das Haus wird irgendwann abgerissen und die Kinder sterben auch mal. Was hat denn das Leben bitte für einen Sinn? Keinen! Also muß man seinem Leben einen Sinn geben, und das mache ich nicht, indem ich einem überbezahlten Chef im Arsch rumkrieche, oder mich von Faschisten verarschen lasse, die mir erzählen wollen, wir leben in einer Volksherrschaft. Nein, es gibt für mich jetzt noch eine Möglichkeit meinem Leben einen Sinn zu geben - und die werde ich nicht wie alle Anderen zuvor verschwenden! Vielleicht hätte mein Leben komplett anders verlaufen können. Aber die Gesellschaft hat nunmal keinen Platz für Individualisten. Ich meine, RICHTIGE Individualisten, Leute die SELBST denken - und nicht solche “Ich-trage-ein-Nietenarmband-und-bin-alternativ” Idioten!
IHR habt diese Schlacht begonnen, nicht ICH. MEINE Handlungen sind ein Resultat EURER Welt - Eine Welt, die mich nicht sein lassen will, wie ich bin. Ihr habt euch über mich lustig gemacht. Dasselbe habe ich nun mit Euch getan - ich hatte nur einen ganz anderen Humor!
Von 1994 bis 2003/2004 war es auch MEIN Bestreben, Freunde zu haben, Spaß zu haben. Als ich dann 1998 auf die GSS kam, fing es an mit den Statussymbolen: Kleidung, Freunde, Handy usw... Dann bin ich wach geworden. Mir wurde bewußt, daß ich mein Leben lang der Dumme für Andere war und man sich über mich lustig machte... Und ich habe mir Rache geschworen!
Diese Rache wird so brutal und rücksichtslos ausgeführt werden, daß Euch das Blut in den Adern gefriert... Bevor ich gehe, werde ich Euch einen Denkzettel verpassen, damit mich nie wieder ein Mensch vergißt!
Ich will, daß ihr erkennt, daß NIEMAND das Recht hat, unter einem faschistischen Deckmantel aus Gesetz und Religion, in fremdes Leben einzugreifen!
Ich will, daß sich mein Gesicht in eure Köpfe einbrennt!
Ich will nicht länger davonlaufen!
Ich will meinen Teil zur Revolution der Ausgestoßenen beitragen!
Ich will R A C H E !
Ich habe darüber nachgedacht, daß die meisten der Schüler, die mich gedemütigt haben, schon von der GSS abgegangen sind. Dazu habe ich zwei Dinge zu sagen:
1. Ich ging nicht nur in eine Klasse, nein, ich ging auf die ganze Schule. Die Menschen, die sich auf der Schule befinden, sind in keinem Falle unschuldig! Niemand ist das ! In deren Köpfen läuft das selbe Programm, welches auch bei den früheren Jahrgängen lief! Ich bin der Virus der diese Programme zerstören will. Es ist völlig irrelevand, wo ich da anfange !
2. Ein Großteil meiner Rache, wird sich auf das Lehrpersonal richten - denn das sind Menschen, die gegen meinen Willen in mein Leben eingegriffen haben und geholfen haben, mich dahin zu stellen, wo ich jetzt stehe; Auf dem Schlachtfeld ! Diese Lehrer befinden sich so gut wie alle noch auf dieser verdammten Schule!
Das Leben, wie es heute täglich stattfindet, ist wohl das armseligste, was die Welt zu bieten hat !
S.A.A.R.T. - Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod
Das ist der Lebenslauf eines “normalen” Menschen heutzutage. Aber was ist eigentlich normal?
Als normal wird das bezeichnet, was von der Gesellschaft erwartet wird. Somit werden heutzutage Punks, Penner, Mörder, Gothics, Schwule usw., als unnormal bezeichnet, weil sie den allgemeinen Vorstellungen der Gesellschaft nicht gerecht werden können oder wollen.
Ich scheiß' auf Euch! Jeder hat frei zu sein !
Gebt jedem eine Waffe und die Probleme unter den Menschen lösen sich ohne jedliche Einmischung Dritter !
Wenn jemand stirbt, dann ist er halt tot. Und? Der Tod gehört zum Leben ! Kommen die Angehörigen mit dem Verlust nicht klar, können sie Selbstmord begehen - Niemand hindert sie daran!
S.A.A.R.T. beginnt mit dem 6. Lebensjahr hier in Deutschland, mit der Einschulung.
Das Kind begibt sich auf seine persönliche Sozialisationsstrecke und wird in den darauffolgenden Jahren gezwungen, sich der Allgemeinheit, der Mehrheit anzupassen. Lehnt es dies ab, schalten sich Lehrer, Eltern, und nicht zuletzt die Polizei ein.
Schulpflicht ist die Schönrede von Schulzwang, denn man wird ja GEZWUNGEN, zur Schule zu gehen !
Wer gezwungen wird, verliert ein Stück seiner Freiheit.
Man wird gezwungen, Steuern zu zahlen, man wird gezwungen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, man wird gezwungen dies zu tun, man wird gewzungen das zu tun. Ergo: Keine Freiheit !
Und sowas nennt man dann Volksherrschaft. Wenn das Volk hier herrschen würde, hieß es Anarchie!
WERDET ENDLICH WACH - GEHT AUF DIE STRASSE - DAS HAT IN DEUTSCHLAND SCHON MAL FUNKTIONIERT!
Nach meiner Tat werden wieder irgendwelche fetten Politiker dumme Sprüche klopfen, wie: “Wir halten nun alle zusammen” oder:
“Wir müssen gemeinsam versuchen, dies durchzustehen”. Doch das machen sie nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen, um sich selbst als die Lösung zu präsentieren...
Auf der GSS war es genauso… Niemals läßt sich dieses fette Stück Scheiße von Rektorin blicken - aber wenn Theateraufführungen sind, dann steht sie als Erste mit einem breiten Grinsen auf der Bühne und präsentiert sich der Masse!
Nazis, Hiphopper, Türken, Staat, Staatsdiener, Gläubige… Einfach alle sind zum Kotzen und müssen vernichtet werden!
(Den begriff “Türken” benutze ich für alle HipHopMuchels und Kleingangster) Sie kommen nach Deutschland, weil die Bedingungen bei ihnen zu hause zu schlecht sind, weil Krieg ist… Und dann kommen Sie nach Deutschland, dem Sozialamt der Welt, und lassen hier die Sau raus. Sie sollten alle vergast werden ! Keine Juden, keine Neger, keine Holländer, aber Muchels! ICH BIN KEIN SCHEISS NAZI) Ich hasse Euch und Eure Art ! Ihr müsst alle sterben !
Seit meinem 6. Lebensjahr, wurde ich von Euch allen verarscht ! Nun müßt ihr dafür bezahlen!
Weil ich weiß, daß die Fascholizei meine Videos, Schulhefte, Tagebücher, einfach alles, nicht veröffentlichen will, habe ich das selbst in die Hand genommen.
Als Letztes, möchte ich den Menschen, die mir was bedeuten, oder die jemals gut zu mir waren, danken, und mich für all dies Entschuldigen!
Ich bin weg…
Mein Gedanke dazu: Es ist leicht, über einen Menschen zu urteilen... Noch zu meiner Schulzeit gab es die Prügelstrafe ! Und haben das die Eltern mitbekommen, wurde nicht wie heute der Lehrer verklagt, sondern man bekam zuhause gerade noch mal eines drauf !
Heutzutage verklagt man die Lehrer, oder es heißt im guten "Döner-Deutsch" : "Eh Alder, isch stesch Disch ab..."
Trotzdem halte ich den Täter (der ja auch Opfer war/wurde), nicht für einen Spinner...
Man sollte vielmehr die Alarmzeichen endlich einmal ernst nehmen ! Statt seine Internetseite zu löschen, sollte man interessierten Leuten und Psychologen die Möglichkeit bieten, seine Emotionen nachvollziehen zu können, um so auch für die Zukunft solche Verzweiflungs- und Rachetaten wenn möglich zu verhindern !
Zudem sollte man endlich mal ernsthaft über ein Verbot solcher Schundspiele wie z.B. "Counter-Strike" etc. nachdenken !
Was wir in Deutschland brauchen, ist nämlich nicht nur ein Vermummungsverbot, sondern auch ein Verdummungsverbot, was sowohl für Fernsehsendungen, als auch für viele Filme und Computerspiele gilt !
Wer zu viel Zeit übrig hat, der kann sich lieber in den sozialen Diensten ehrenamtlich engagieren, statt seine "Freunde" über blutige "Bum-Bum-Spiele" zu suchen, die im Endeffekt Null und Nixens bringen !!! Und den, bei "Bum-Bum-Spielen" oft als Rechtfertigung gelobten "Teamgeist", kann man wohl auch anderweitig und wirkungsvoller und sinnvoller beweisen...
Und hier: Der Song dazu...
http://www.youtube.com/watch?v=EWeCXaGEKaI
SCHALL UND RAUCH
Namen: Sind sie wirklich nur "Schall und Rauch", wie Goethe einst meinte ? Oder haben sie nicht vielleicht doch eine mehr oder weniger mystische Bedeutung, wie schon die Esoteriker zu wissen glauben ? Ausgerechnet der Bundestag ist doch das beste Beispiel dafür: Da sitzen PENNER (Wilfried) und SCHWAETZER, da kriechen ENGE(r)LING(e) und K(a)EFER, da gibt es die (schrägen ?) VÖGEL-Brüder und Helmut (ver)KOHLte uns alle, weil er partout nicht die Namen der edlen Spender nennen mochte... Manfred KANTHER schaffte Geld auf die hohe (schweizerische) Kante und Minister SCHLEUßER schleuste eine junge Dame in's Flugzeug, die dort eigentlich nichts verloren hatte... - Auch beim Fußball gibt und gab es ähnliche Namenskuriositäten: Da mußte z.B. Herr LÄMMERHIR(d)T seine Schäfchen in's Trockene bringen, bzw. zusammenhalten und Schatzmeister Rainer LEBEN die hochverschuldete Frankfurter Eintracht wieder zu selbigem erwecken... - Herbert KUMMER ist der Sprecher der Gewerkschaft der Eisenbahner und Volker SPARMANN der Chef des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Auch ein gewisser Herr SPINNER (!), bekleidete bis vor Kurzem das Amt des Sprechers der Gewerkschaft der Polizei...
Und das sind nur einige von vielen Beispielen, die uns zu denken geben könnten !
Hat also nicht doch möglicherweise ein Jeder von uns den Namen, den er verdient und lassen sich daraus Rückschlüsse auf seine Persönlichkeit ziehen ? Wird es dann vielleicht in Zukunft heißen: Sage mir Deinen Namen und ich sage Dir wer Du bist ? Oder ist alles wieder einmal nur reiner "Zufall" (?)
Ich jedenfalls, möchte da nicht z.B. Klohocker heißen... :-)))
BEKLEMMENDE GEFÜHLE
DAS GEFÜHL, auf einer Kugel zu leben, schwebend im unendlichen Weltall.
DAS GEFÜHL, nur einer zu sein, unter vielen Milliarden.
DAS GEFÜHL, immerzu auf der Suche zu sein, nach dem, was man doch niemals findet.
DAS GEFÜHL, etwas versäumt zu haben.
DAS GEFÜHL, einen liebenswerten Menschen nicht kennengelernt zu haben.
DAS GEFÜHL, wieder mal aus Verlegenheit nur oberflächlich miteinander geredet zu haben, obwohl man eigentlich etwas ganz anderes sagen wollte.
DAS GEFÜHL, daß die Zeit unaufhörlich zerrinnt.
DAS GEFÜHL, daß das Leben wie ein Film an uns vorüberläuft und man nur Zuschauer ist.
DAS GEFÜHL, nicht wirklich geliebt zu werden.
DAS GEFÜHL, immer nur Anderen bei ihrem Glück zuschauen zu müssen.
DAS GEFÜHL, daß sich niemand wirklich für einen interessiert.
DAS GEFÜHL, daß vielleicht irgendwo auf der großen Welt genau der Mensch herumläuft, den man so dringend sucht und...
DAS GEFÜHL, genau zu wissen, ihn wohl niemals zu finden.
DAS GEFÜHL, sein Gesicht wahren zu müssen.
DAS GEFÜHL, von einer unsichtbaren Mauer umgeben zu sein.
DAS GEFÜHL, das Gefühl zu haben, daß hunderttausende die gleichen Gefühle haben, sich aber nicht trauen, dies zuzugeben.
DAS GEFÜHL, wissentlich aneinander vorbeizureden.
DAS GEFÜHL, die Welt nicht verändern zu können.
DAS GEFÜHL, nicht über seinen Schatten springen zu können.
DAS GEFÜHL, voller Liebe zu sein und fast zu platzen, dies aber niemand merkt.
DAS GEFÜHL, das uns lähmt, einfach aufeinander zuzugehen.
DAS GEFÜHL, Gefühle unterdrücken zu müssen.
DAS GEFÜHL, daß sich alles ändern müßte.
DAS GEFÜHL, daß die Menschheit wohl nie aus ihrem Dämmerschlaf erwacht.
BEKLEMMENDE GEFÜHLE...


DIE WOLKENMACHER
Sie gehen jeden Morgen um die gleiche Zeit in die Fabrik.
In ihren Arbeitstaschen haben sie ein Brot für die Frühstückspause,
eine Thermoskanne mit frischem Kaffee darin -
...und eine Zeitung, in der all' das steht, was so in der Welt passiert, während sie arbeiten.
Mit der immer gleichen Handbewegung öffnen sie ihre Spinde, in denen ihre Arbeitskleidung hängt.
Sie ziehen sich um, wie sie es jeden Morgen tun und gehen dann an ihren wohlbekannten Arbeitsplatz - wie sie es noch viele Jahre tun werden.
Es sind immer die gleichen Handbewegungen, mit denen sie die Maschinen bedienen. Maschinen, die jeden Tag dieses oder jenes schmelzen, pressen, formen oder verpacken. Ab und zu geht mal eine Maschine kaputt und wird dann sofort von heraneilenden Mechanikern repariert, die nur dazu da sind, defekte Maschinen wieder lauffähig zu machen.
Alles in der Fabrik läuft immer gleich ab: Das Öffnen und Schließen der Spinde, der Gang zum Arbeitsplatz, die gleichen Handbewegungen, die gleichen Geräusche der Maschinen...
Nur Eines ist immer anders und es wechselt von Sekunde zu Sekunde:
Es ist der Rauch, der aus dem Schornstein der Fabrik kommt.
Die weißen Rauchwolken bilden ständig neue Formen, die durch den Wind aufgelöst und in Andere verwandelt werden.
Ist es einmal windstill, bleiben die verschiedenen Gebilde etwas länger erhalten, bis auch sie von aus dem Schlot nachströmenden Wolken wieder verändert werden.
Die Kinder, die in der Nähe der Fabrik spielen, kennen nichts Schöneres, als auf einem Hügel in der Nähe der Fabrik zu sitzen und aus den unförmig wirkenden Wolken, mit ihrer Vorstellungskraft verschiedene Tiere, Ungeheuer, Engel und andere Phantasiegestalten zu machen.
Die Arbeiter der Fabrik wissen davon nichts. Ihre Arbeit ist monoton. Sie machen immer die gleichen Handbewegungen und ihr ganzes Leben läuft immer gleich ab. Manch einer von ihnen träumt davon, etwas Anderes zu machen. Etwas Besonderes - etwas Sinnvolles.
Anderen ist das egal. Sie kümmert es nicht, daß alles immer gleich abläuft.
Doch Alle wissen sie nicht, was draußen am Schornstein passiert.
Sie wisssen nicht, daß sie doch eigentlich - Wolken machen...
Hallo Herr Wagner !
(Tägliche Kolumne in der BILD-Zeitung...)
Nikolausi ist ja jetzt vorbei - SIE aber haben MINDESTENS 3 Strolche vergessen, denen die Rute gebührt hätte ...
Zum Einen, unseren höchstarroganten und brutalstmöglichsten "Aufklärer" Roland Koch - dann diesen unseligen Franz Müntefering, mit seinen tollen Reformen (Rente mit 67 ! - JA bitte, GEH DOCH ENDLICH !!!) - und last but noch least - den Peter Hartz-Verbrecher !!! Auch "Dauergrinser" Ackermann und Genossen, hätte Knecht Ruprecht mal ein paar auf ihre Arschbäckchen hauen können, sodaß ihnen zumindest mal für eine gewisse Zeit , das Lachen vergangen wäre...
Aber ich, als Privatperson, habe halt keine Narren- (bzw. journalistische) Freiheit wie Sie, Herr Wagner... Ich habe weder eine Zahnlücke, noch gehe ich mit meinen Hausbewohnern einen Saufen - und genieße trotzdem den Dienstmercedes vom Axel-Springer-Verlag... (TV-Bericht)
Aber im Ernst: Ich finde es toll, wie Sie sich durch Ihr Leben schlängeln... Man braucht halt nur einflußreiche Freunde, die einen Narren an einem gefressen haben *ggg* (Nicht bös' gemeint...)
Auch ICH bin, Zeit meines Lebens immer mit Allen ausgekommen: Vom Penner zum Direktor, bishin zum Fernsehstar... Doch nun bin ich arbeitslos - seit 25 Jahren in einem Frankfurter Fachverlag...
Ich erinnere mich noch immer an eine Wanderung im Zillertal vor fast 20 Jahren. Da traf ich einen Bauern, der mir während der stundenlangen Wanderung von seinem Hof und seinem kaputten Trecker erzählte, dessen Reparatur er kaum bezahlen konnte... War ich anfangs auch etwas gelangweilt, so gelang es mir doch immer mehr, sich in seine Lage "hineinzubeamen"...
Und ich denke, dies ist genau DAS, was wir alle lernen müssen: Nämlich unsere "Schwingungen" herauf und herabzubeamen - Uns in die Lage anderer Menschen zu versetzen... Ob arm oder reich... Leute, die jeder für sich mit ihrem individuellen Schicksal leben müssen... Und sei es für den Außenstehendenden und "Besserverdienenden" auch noch so profan...
SIE, Herr Wagner können dies - und auch ICH !
WIR beide, sind sowohl Denker als auch Dichter -
(sowie natürlich auch Penner und Richter...)
WIR sind sowohl Clochards als auch manchmal ein ganz fieser -
Biertrinker - und manchmal wohl auch Hummergenießer...
In diesem Sinne, ist das Leben manchmal auch bitter - grüßt aus Dietzenbach Ihr'n treuer Leser, Rolf Klawitter
Rolf Klawitter
www.rolfklawitter.de.vu)
PS: Ich glaube zwar nicht, daß diese Mail gelesen wird - aber egal...

WIR ALLE SIND RAUMFAHRER !!!
(Gedankensplitter...)
Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario livehaftig vor...:
Sie verspüren ein dringendes Bedürfnis und begeben sich zu Ihrem vertrauten "Örtchen", auf Ihre Toilette...
Und während Sie da so schön und entspannt sitzen, fliegen Sie, mitsamt der Schüssel, der Klorolle und dem Spülkasten in Ihren Rücken, gleich wie Münchhausen auf seiner Kanonenkugel, mit unvorstellbarer Geschwindigkeit durch das "unendliche" Weltall...
Und dies ist wahrlich keine Science-Fiction, oder ein blöder Scherz... - sondern ganz REALE WIRKLICHKEIT !!!
Schon mal darüber nachgedacht ???
R.K.
Tensor-Kraft /Telepathie
Wir haben heutzutage schon eine Art von "Festplatte" (man nennt sie gemeinhin auch Gehirn"), die jetzt schon "overloaded" zu sein SCHEINT... Immer und immer mehr Wissen und äußere Reize strömen auf uns ein und wollen verarbeitet werden - wobei unser Gehirn eigentlich HEUTE schon "Error" zu schreien scheint... Andererseits heißt es immer wieder, daß wir nur einen geringen TEIL unseres Gehirnes nutzen würden...
Was aber, ist mit der angeblich noch riesengroßen, nichtgenutzen Speicherkapazität ???
Für wen, bleibt diese reserviert ???
Sind diese "Reserven" vielleicht nur für Menschen gedacht, die sich in besonderer Weise mit der Spiritualität befassen ???
Menschen die hellsichtig sind, Menschen die sogar Verstorbene sehen können, etc.
Haben diese Menschen vielleicht besondere Verbindungen, bzw. "Synapsen", daß sie Dinge wahrnehmen können, die Andere nicht bemerken ???
Und daraus resultiert die Frage: Können Skeptiker, die diesen "Zusatzspeicher" nicht haben, überhaupt jemals über außergewöhnliche Dinge urteilen - oder sie gar als Humbug hinstellen und in der Öffentlichkeit verurteilen ???
Ich bin der Meinung, daß die Erforschung unseres Gehirnes noch ganz am Anfang steht - und ich warne deshalb JEDEN vor vorschnellen Verurteilungen !!!
Alleine jemand, der immer und immer wieder äußerst reale, sogen. "Träume" hat, wird wohl wissen, was ich damit meine...
R.K.
Die immerwährende Frage nach “GOTT“ !
Zuerst einmal nur soviel: (Obwohl ich da wohl wieder viel Schimpfe kassiere...) Issmiraber TOTAL egal... (Antwort auf eine Frage im Forum) www.paranormal.de - und hier wegen des vielleicht allgemeinen Interesses hingebeamt... ;-)
Auf der Suche nach Gott - vergeß't die Kirche !!! (www.revo.org)
Gott war und ist immer eine der umstrittensten (weil unsichtbar und unfaßbarsten "Persönlichkeiten"), die es je gab... Niemand kann jemanden einen Vorwurf machen, an irgendetwas oder irgendwen zu glauben, oder auch nicht - nur eben Anhand des GLAUBENS... Selbst wenn dieser 2000 und mehr Jahre alt und über Generationen überliefert ist - was sagt das schon ??? Und daß jemand in die Hölle kommt, oder gar bestraft wird, wenn er an NICHTS glaubt, gehört eh' in's (islamistische und christliche) Abenteuerland... Und da braucht es auch keine selbsternannten “Kopfabschneider“ und Terroristen, die “Ungläubige“ einfach umbringen...
Wäre Gott/Allah/ Buddha (oder wer auch immer) so rachsüchtig, bräuchte er dazu wahrlich keine irdischen “Handlanger“... Naja – und an die versprochenen 17 Jungfrauen und an das Paradies für Attentäter, glaubt wohl auch nur noch jemand, der entweder mit dem Klammerbeutel gepudert wurde, oder einer gründlichen Gehirnwäsche (vielleicht sogar mit Hilfe von Psychodrogen) unterzogen wurde...
Vielmehr ist das PERSÖNLICHE verhalten im Leben, wesentlich wichtiger...
Das Motto meines Opa's (den ich leider nicht mehr kennenlernen durfte), lautete deshalb auch: "EDEL SEI DER MENSCH - HILFREICH UND GUT !"
Und was den (verordneten) Glauben in der heutigen Zeit an-b-trifft, so heißt es ja auch (plasphemisch betrachtet) so schön: "Leute eßt Scheiße - Millionen Fliegen können nicht irren... *ggg*"
Noch Heute streiten sich die Kirche mit ihrer "Adam und Eva-Lehre" und die Physiker, mit ihrer ganz nüchternen Theorie des Urknalls... Und die Leittragenden dieses Konfliktes sind die Schüler von Heute - die hin- und hergerissen sind, zwischen diesen Theorien und sich quasi desorientiert und (zu Recht !) verarscht fühlen !!!
Millionen Schulbücher und "Theorien", von wem auch immer gestrickt, gehörten eigentlich auf einen riesigen Müllberg und sonderentsorgt...
Frage Deine Eltern - Frage viele Bekannte... Gerade in Zeiten des 2. Weltkrieges gab/und gibt es bis Heute 2 Lager... Das sind die Einen, die überlebt haben - und somit Gott ewig dankbar sind und ihn anerkennen - und das ist die andere Fraktion derjenigen Menschen, die Tod und Verderben erfahren mußten - und bis Heute noch mit "Gott" hadern, bzw. seine Existenz negieren, weil sie geliebte Menschen und gerade auch Kinder (vermeintlich) "verloren" haben...
Deshalb mein Tipp: BILD Dir DEINE EIGENE Meinung !!!
Übernehme nicht das Geschwätz der Anderen !
Finde DEINEN PERSÖNLICHEN Weg und laß Dir nichts aufschwätzen !!!
Von Nichts und NIEMANDEM !!!
Vertraue nur auf Dich selbst und Deine EIGENEN Erfahrungen !!!
Rolf Klawitter
Optimist und Pessimist...
Optimist zu sein - ist - mit Verlaub gesagt - einfach Scheiße !
Immer nur POSITIV denken - UND ??? - wenn es dann mal andersherum kommt ? Dann kommt das große Jaulen - und man ist zutiefst deprimiert...
Der Pessimist hingegen, ist der wahre Gewinner !
Er sieht alles schon im vornherein NEGATIV (was dann auch meistens eintrifft). Ihn kann fast nichts überraschen und ihn wirft auch fast nichts aus der Bahn...
ABER: Wenn sich die Dinge trotzalledem mal völlig unerwartet zum Positiven wenden - so freut er sich wie ein kleines Kind...
Fazit: Das WAHRE Glück erkennt nur der einstmalige Pessimist !
Ein Beispiel gefällig ?
Der unschlagbare Gigolo sagt: "Ich kann ALLE Frauen haben..." Bekommt er aber mal auch nur EINEN Korb, so ist er untröstlich, verwundert und unendlich verärgert...
Derjenige Pessimist hingegen, der immer dachte: Ooooch - Mich guckt doch eh' keine an - der kann sein Glück kaum fassen, wenn es doch mal anders kommt...
Und die Preisfrage ist: Wer von den Beiden, Optimist oder Pessimist, ist wohl am Ende glücklicher ???
Ergo: Nicht alles ist auf den ersten Blick so, wie es scheint...
UND DIES GILT FÜR ALLE LEBENSLAGEN !!!
Rolf Klawitter
VON DE GEBURT BIS ZU SEI’M DOOT...
Mit de Abbeit isse's so auf Erden -
die kann sehr leicht zum Laster werden...
Du kennst die Blumen nicht die Duften,
Du kennst nur arbeiten und schuften...
So gehn’ se hin die schönen Jahre,
bis endlich, liegst Du auf der Bahre...
Und hinter Dir, da grinst der Tod -
Kaputtgerackert, Du Idiot !!!
Un Deine Rentenkasse freut sich sehr -
Denn Zahlungen, gibt’s dann nicht mehr...
Un wieder heißt es Geld gespart -
für unseren Beamtenstaat...
R.K.
REINKARNATION
Immer mehr Menschen stellen sich die Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens. Materialismus - und bedauerlicherweise auch ein verflachtes Sonntags-Christentum – haben diese kapitalistische Wirtschaftsgesellschaft hervorgebracht, die uns einen nie gekannten materiellen Wohlstand bescherte. Der freilich damit bezahlt werden muß, daß er den Menschen und unsere schöne Erde zu bloßen Ausbeutungsobjekten und Müllhalden degradierte für den Konsum und dessen Abfallhaufen. Schlimmer aber zählt der Verlust der inneren menschlichen Werte, die diesem „Fortschritt“ geopfert wurden und werden. Hat dieses unser modernes Leben außer äußerlichem Luxus und Überfluß noch etwas zu bieten, für das all seine ja immer auch noch vorhandenen Mühen und Leiden sich lohnen? Wohl kaum.
Aber es erwacht nun auch zunehmend der Selbsterhaltungstrieb der Menschheit - der körperliche, wie der geistige. Und so wächst die Zahl derer, denen das von der Gesellschaft für ‚normal’ gehaltene Leben in Saus und Braus, aber mit innerer Leere, nicht mehr genügt. Statt zu resignieren, wie die Massen, suchen sie nach einem Ausweg aus dieser scheinbar hoffnungslosen Situation. Und in der Tat ist diese Hoffnungslosigkeit nur scheinbar. Denn es gibt natürlich auch andere Auffassungen, wie diese unsere Existenz sinnvoller zu gestalten ist.
Schon im 18. und 19. Jahrhundert, als das ‚wissenschaftliche’ Abendland seinen materialistischen Höhenflug erreichte, gab es weisere Geister, die auch weit hinaus gen Osten blickten, statt in der Enge provinzieller Horizonte zu verharren, wie die meisten ihrer Zeitgenossen. Und dort fanden sie die Lehren von der Wiedergeburt und dem Karma-Gesetz. - Nicht ahnend, daß sie damit ein uraltes Allgemeinwissen der Menschheit wiederentdeckten. Denn, daß dieses eine Leben, das wir gerade führen, nicht unser einziges ist, sondern nur eines im vielfältigen Kreislauf des Wiedergeborenwerdens, war und ist schon Gemeingut der ältesten Kulturen, der schamanischen, zu denen auch unsere eigenen vorchristlichen Ahnen allesamt gehörten. Und, im Gegensatz zu den Offenbarungsreligionen, haben alle anderen Welt-Religionen diese Tradition auch fortgeführt mit ihrer Höherentwicklung. Damals aber lagen vor allem Indien und China im Blickpunkt westlicher Denker und Forscher, waren sie doch zu kolonialen Anhängseln europäischer Weltmächte verkommen. Man war aber fasziniert, welch überaus hohe Kulturleistungen man dort vorgefunden hatte, im Gegensatz zu den anderen kolonial eroberten Kontinenten - die amerikanischen Hochkulturen waren ja von den nur goldgierigen Spaniern schon bei ihrer Eroberung vernichtet worden und werden erst heute mühsam wiederentdeckt. Indien und China aber waren so gewaltig alleine an Ausdehnung und Menschenzahl, daß ein paar Kolonialisten ihren jahrtausendealten Kulturen nicht viel anhaben konnten. Und das imponierte so mancher europäischen Geistesgröße. Noch mehr imponierte ihnen aber jenes dort ganz selbstverständliche Wissen um Reinkarnation und Karma, brachte es doch einen viel tieferen Sinn in alle Existenz, als westliches Dahinphilosophieren und kirchenchristliche Sonntagspredigten. Und damit war auch für den Westen der eigentliche Sinn unserer irdischen Existenz wiedergefunden.
Heute aber nimmt längst die Zahl der Reinkarnations-Therapeuten zu, die Klienten in ihren Praxen und Seminaren in frühere Leben zurückzuführen, um präexistentielle Blockaden aufzulösen. Zu ihnen gehört auch der Autor der folgenden Zeilen.
Segen der Lebenszyklen im Karma-Fluss - Karma-Gerechtigkeit
Dasein -Schicksal-Wiedergeburt sind die Lebens-Einheit, die unserem Hiersein in dieser weißgott nicht bequemen Welt erst einen tieferen Sinn geben. Wäre diese Welt so gebaut, wie sie uns die Materialisten auf der einen Seite, die Kanzelprediger auf der anderen, weismachen wollen, dann wäre alle Existenz höchst ungerecht. Sagen nun die einen, Geburt und Tod seien Anfang und Ende allen Seins und sonst gar nichts, so predigen uns die anderen ein Dasein aus Sünde und Vergeltung durch einen Verführer einerseits und einen strafenden Gott andererseits. Zwar ist da auch von Gottes Liebe und Gnade die Rede, aber an ausgleichender Gerechtigkeit ist da wenig zu erwarten. Denn gerade die Gnaden-Hypothese macht dieses System so ungerecht: Sie ist ein Akt göttlicher Willkür, kein Recht, vor dem alle Sünder gleich sind... So bieten uns weder das Weltbild der Materialisten, noch der Sonntagvormittagssegen einen echten Trost. Denn beide lassen uns letztlich allein mit unseren Existenzängsten.
Ist also dieses unser Leben sinnloses Ergebnis ebenso sinnloser Zufälle, wie uns das materialistische Weltbild lehrt? Ist „Gerechtigkeit“ also bloß eine Erfindung menschlichen Intellekts, weil nach dem Tod eh alles aus und vorbei ist? Oder kommen wir dann in Himmel, Hölle, oder Fegefeuer, wie der Katechismus uns weismachen will? - Wohl keines von beiden!
Gut 150 Jahre Jenseitsforschung bieten ein ganz anderes Bild. Zunächst einmal ist ein Weiterleben des Bewußtseinsfelds - auch Geist genannt - nach dem Aufhören aller Körperfunktionen schon rein physikalisch von größter Wahrscheinlichkeit, da es sich ja um ein energetisches Gebilde handeln muß – und Energie ist bekanntlich unzerstörbar. Sie kann nämlich weder erzeugt, noch vernichtet werden nach dem Gesetz der Energieerhaltung, sondern ist jeweils nur von einem Zustand in einen anderen umzuwandeln. Also muß auch unsere Bewusstseinsenergie schon vor dem Körper da sein und irgendwo bleiben, wenn er zerfällt. Für das Bewußtsein muß es also ein Leben vor der Zeugung, wie eines nach dem Tod geben.
Das haben übrigens alle Kulturen, außer der unsrigen, schon immer gewußt, und zwar schon seit den Neandertalern, wie deren Bestattungsriten nahelegen. Alle diese Kulturen wussten und wissen auch, daß der Geist sich nicht nur einmal einen Körper aussucht, sondern viele Male. Und dann erst bekommt auch unser ganzes Dasein eine gewisse Logik: Gerechtigkeit wird möglich durch Ausgleich von Leid und Wohlleben, Schlechtigkeit und Güte, Hass und Liebe, und, und, und...
Warum wir unglücklich sind
Wann gibt es Gemeinheit unter den Menschen? Wenn sie unglücklich sind. Wann sind Menschen unglücklich? Wenn sie Angst haben. Wann haben sie Angst? Wenn sie Verluste fürchten. Welchen Verlust furchten sie am meisten? Den des Lebens. Warum fürchten sie am meisten um ihr Leben? Weil sie glauben, mit dem Tod wäre alles aus. Warum glauben sie, mit dem Tod wäre alles aus? Weil sie nicht wissen, was nachher kommt. Warum also fürchten die Menschen den Tod so sehr? Weil sie Angst haben, es käme gar nichts danach, wenn sie an nichts glauben. Oder weil sie Angst haben, danach käme das ewige Gericht, wenn sie an einen Katechismus glauben. Und weil sie sich schuldig fühlen, haben sie Angst, damit drohe ihnen ewige Verdammnis.
Wie können sie also glücklich sein mit einem so elenden Leben, das nur voller Ängste ist? Und woher kommen diese Ängste? Aus purem Nichtwissen. Das materialistische Weltbild mit seiner Sinnleere verführt sie dazu, nur an sich zu denken, alle anderen als Konkurrenten zu betrachten, und für sich selber so viel an materiellen Werten zu raffen, wie es nur geht. Weil es ja das einzige Leben ist und danach nichts mehr kommt. Kann ein solches Leben glücklich machen? Wohl kaum. Es ist nur Kampf um den Erwerb von immer mehr, und ständige Angst etwas davon wieder zu verlieren. Darum klammern sich auch Menschen, die nur an das Materielle glauben, so sehr an das letzte Fünkchen Leben und machen sich damit das Sterben so schwer. Es ist nicht nur die Angst, nun alles aufgeben zu müssen, es quält sie auch die Erkenntnis all der verpaßten Gelegenheiten, die nun unwiederbringlich verloren gehen... - Alles weg. Aus ists. Basta!
Kann andererseits ein Leben in ewiger Angst vor einem jüngsten Gericht glücklich machen? Wohl kaum. Ein Leben voller Ängste kann kein Glück bieten. Denn auch hier herrscht innere Leere, die nur mit Ängsten angefüllt wird. Beide Welt- und Lebensbilder beruhen aber auf Glauben. Weder Materialisten, noch Katechismusgläubige wissen, wie die Dinge mit dem Jenseits wirklich liegen, sie glauben nur ihrem jeweiligen Weltbild.
Freilich wollen wir nicht bestreiten, daß es auch einen festen Glauben geben kann, der innere Sicherheit vermittelt, die dem Wissen nicht nachsteht. Aber nach meiner Erfahrung sind solche im Glauben glückliche Menschen eher die große Ausnahme, als der große Durchschnitt. Und ihnen wollen wir ihren Glauben auch lassen! Den vielen Anderen aber steht auch ihr Teil am Lebensglück zu, nach der Lehre des Buddha, und auch ihnen ist ja zu helfen.
Wer will, dem kann geholfen werden
Wie? Worauf dann kann glückhaftes Leben sich gründen?
Auf Wissen. Auf welches Wissen? Zum Beispiel das über das Naturgesetz von Ursache und Wirkung. Und wie ist solches Wissen zu erwerben? Durch Lernen. Durch die Bemühung, mehr zu erfahren, als man schon weiß. Zum Beispiel darüber, ob diesem Leben auch ein tieferer Sinn abzugewinnen ist, statt nur wie gelernt und gewohnt vor-sich-hin-zu-leben. Und, zum Beispiel, zu glauben, was in unserer Gesellschaft so gang und gebe sei, sei das einzig Richtige, weil es eben in unserer Gesellschaft so ist und wir es deshalb so gewohnt sind. Dabei können wir auch von anderen Gesellschaften sehr viel lernen. Zum Beispiel über das Jenseits. Und darüber weiß manch andere Gesellschaft sehr viel mehr, als wir in der unseren, wenn man sich nur einmal etwas umschaut.
So gibt es keine noch Natur-verbundene Gesellschaft auf dieser Erde, die nicht über Jenseits und Wiedergeburt Bescheid wußte. Unsere westlich-materialistische Gesellschaft ist die einzige auf der Welt, die dieses Wissen konsequent und restlos abgeschafft hat. Und mit welchen Folgen? Ist die Menschheit damit glücklicher geworden? Das wird wohl niemand noch zu behaupten wagen, der auch nur einen Blick auf die Geschichte der letzten zwei-, dreihundert Jahre geworfen hat, und auf den Zustand dieser Welt hier und heute!
Und da haben wir schon ein drastisches Beispiel des Gesetzes von Ursache und Wirkung. Ein Beispiel dafür, wie die Zerstörung innerer Werte auf die äußere Lebenswelt zurückschlägt, und umgekehrt. Ozonloch, Umwelt- und Klimakatastrophen lassen herzlich grüßen...
Wie aber sagen schon die ersten drei Sätze der Tabula Smaragdina, des Kernstücks der Philosophie Perennis, der ewig gültigen Philosophie?: Wie oben so unten, wie außen so innen, wie im Kleinsten so im Größten!
Was unsere Altvorderen schon immer wußten, bei uns aber verdammt und verdrängt wurde durch Herrschaftsideologien der kirchlichen, wie materialistischen Art, wird aber nun auch bei uns allmählich wiederentdeckt. Und zwar ausgerechnet durch die Wissenschaften, die ja vordem alles „Jenseits“ abgeschafft hatten. Für ein Gerichtsgutachten stellte ich einmal Indizien zusammen, die für die Reinkarnationslehre sprechen, und ich kam auf mindestens 20. Nach diesem Sachverhalt müßte jedes ordentliche Gericht die Tatsache der Wiedergeburt anerkennen!
Damit wird aber auch die Reinkarnation zu einem grundlegenden Faktor für jegliche Art von Jenseitsforschung, denn nur sie löst auch die alte theologisch-philosophische Frage nach Recht oder Gnade. Sie alleine auch bietet die Chance der mündigen und souveränen Selbstbestimmung über Dasein und Schicksal jedes Einzelnen von uns - und damit die höchste Gnade, die uns zuteil werden kann!
Besserwisserische Ignoranz
Wieso dann haben wir dieses uralte Wissen verloren, ausgerechnet wir, die wir uns doch für die Besten und Klügsten und „Wissen“-schaftlichsten halten?
Da kommen wir schnell auf rein gesellschaftlich-historische Gründe. Denn sehen wir uns danach etwas in der Welt um, dann stellt sich heraus, daß eine so krasse Ablehnung der Möglichkeit auch außer-materieller Existenz von Bewußtsein nur in unserer christlich geprägten, westlich materialistischen Gesellschaft anzutreffen ist. Und wo immer in der Welt man heute auch anderwärts diese Grundhaltung gegenüber dem Leben antrifft, handelt es sich um Importe aus dem christlich-materialistischen Westen, die erst nach der Verwestlichung der intellektuellen Eliten dort auftraten. Und diese Geschichte reicht zurück bis ins hellenistische Altertum: Erst mit dem Atomismus Demokrits und seiner Schule treten in der Philosophie rein materialistische Ansätze auf, die dann mit Alexanders Zug nach Indien auch dort in einige philosophische Richtungen Eingang finden.
Alle ursprünglichen, naturnahen Gesellschaften auf der ganzen Welt aber kannten ausnahmslos Weltbilder, in denen der vordergründig materiellen Wirklichkeit eine spirituell-hintergründige zur Seite stand. Es gab und gibt für diese Kulturen also nicht nur Pflanzen, Tiere und Menschen, die man sehen und anfassen kann, es gab und gibt für sie auch eine geistige Wirklichkeit, und zwar verwoben mit der materiellen. Sogar manche Tiere lassen ihre verendeten Artgenossen bekanntlich nicht einfach liegen, wo sie verendet sind, sondern „besuchen“ ihre „Verstorbenen“, falls sie sich um die Kadaver überhaupt noch kümmern. Menschsein fängt aber genau da an, wo Tote bestattet werden. Und wo das geschieht, macht es Sinn nur, wenn den Verstorbenen auch eine über das rein Physische hinausgehende Existenz zugebilligt wird, also das Überleben des rein materiellen Todes durch etwas Geistiges. Das freilich vom Materialismus geleugnet wird. Aber hier setzten bisher nur die Nazis den Umgang mit Leichen konsequent materialistisch um: sie „verwerteten“, was zu verwerten war, füllten Haare in Matratzen und machten Seife aus den Knochen. Warum aber kommt uns das so „barbarisch“ vor? Weil da offenbar immer noch tief in uns ein Rest dieses urmenschlichen Wissens sitzt, daß wir eben doch nicht nur aus den paar lausigen Grundstoffen bestehen, aus denen sich Eiweiß zusammensetzt...
Nun glaubt ja auch das Christentum an ein Leben nach dem Tod, ist geradezu darauf aufgebaut - warum also die Verbindung von „Christlich“ und „Materialistisch“? Das hat gesellschaftshistorische Gründe, die damit zusammenhängen, dass das späte Christentum die Wiedergeburt ablehnt. Im heute gültigen christlichen Weltbild geht eine Seele in einen gerade gezeugten Fötus ein und verläßt ihn beim Tod wieder für immer. Es sei denn, man bringt hier auch noch die „Auferstehung des Fleisches“ mit hinein, aber da erhebt sich sofort die Frage: Wie soll denn das wohl praktisch funktionieren, nachdem jeder heutige Mensch Atome und sogar Moleküle enthält, die vor ihm bereits in den Körpern anderer Lebewesen gewesen sein müssen, darunter auch Menschen?
Selbst die Atome leben ewig...
Geht man also alleine den Weg des Fleisches mit unserer logischen Kette, dann muß man schon da eine gewisse Re-Inkarnation anerkennen, zumindest eine teilweise. Denn schließlich essen wir ja, was schon vielfach Leben war, auch wenn es wieder zu Erde wurde, und nun in Pflanzen und Tieren uns zur Nahrung dient. Und was unser Verdauungstrakt daraus aufnimmt, baut unser Körper in sein Gewebe ein.
Re-In-Karnation buchstäblich, Rück-Führung von ehemaligem Fleisch in neues Fleisch. Und in alle jene früheren Körper-Teile müßten wir uns dann bei der „Auferstehung des Fleisches“ wohl wieder aufspalten - schöne Aussichten!
Da dies hier aber keine Argumentation gegen das Christentum werden soll, wollen wir uns auch in der frühen Kirchengeschichte etwas umsehen, und da werden wir schnell fündig. Noch der Kirchenvater Origenes (185/86 - 253/54), genannt „Adamantios“ („der Stahlharte“ - er kastrierte sich selbst), Sohn des Märtyrers Leonides, schuf mit seinen „De principiis“ (über die Prinzipien, verfaßt 220-30) das erste systematische christlich- theologische Lehrsystem. Daneben arbeitete er 30 lange Jahre an der damals genauesten Bibelübersetzung, der „Hexapla“ (Die Sechsfache), indem er die damals bekannten fünf griechischen Übersetzungen Satz für Satz mit dem hebräischen Original verglich. Origenes glaubte an die Wiedergeburt.
Dafür flog er freilich zeitweise aus der Liste der Kirchenväter raus. Aber auch seine Zeitgenossen, die Gnostiker der verschiedensten Richtungen, hielten überwiegend am Reinkarnationsgedanken fest. Schließlich fanden sie dafür genügend Anhaltspunkte im Neuen Testament.
So waren sich die Jünger Jesu einmal nicht einig, wessen Wiedergeburt ihr Meister denn sei, und sie fragten ihn, ob sich Elias in ihm wiederverkörpere, oder Jeremia, oder ein anderer der alten Propheten. Jesus beschimpft sie daraufhin keineswegs als Irr-Gläubige, sondern antwortet ganz sachlich: Nicht er sei Elias, sondern Johannes der Täufer; eine glasklare Aussage! (Mt. 16/14, Lk. 9/8). Auch der Verkehr mit den „Verstorbenen“ war damals offenbar eine Selbstverständlichkeit: Als Jesus am Kreuz sein „Eli, eli, lama asabthani“ stammelt (Mt. 27/46, Mk. 15/46), da sagen die Darunterstehenden: „Er rufet den Elias“! Besonders aber nach der Auferstehung kommt es wiederholt zu solchen Wortwechseln, und Jesus kann gar nicht müde werden, immer wieder zu erklären: Er sei es ganz leibhaftig, und keineswegs sein Geist! (Lk. 24/36-43). Den ungläubigen Thomas gar fordert er auf, seine Finger in die Seitenwunde zu legen, um zu spüren, daß er es ganz körperlich sei (Jh. 20/25-27). Wenn aber unter den Aposteln und Jüngern Jesu schon solches Wissen selbstverständlich war, wieso haben wir es dann im Religionsunterricht ganz anders gelernt! Ging dieses Wissen später verloren?
Jetzt gibt es Beweise...
Worauf also kann glückhaftes Leben sich gründen? Auf Wissen. Das Wissen um die tieferen Zusammenhänge. Auf die kosmischen Grundgesetze des Seins. Die aber lassen sich erfahren, so man sich nur darum bemüht. Und damit sind wir wieder mitten im Thema. Denn das Reinkarnationsprinzip ist längst keine Glaubensfrage mehr. Zu sehr häuft sich das Indizienmaterial wissenschaftlicher Untersuchungen zum Thema, als daß man es länger ignorieren könnte. Fangen wir doch erst einmal ganz naturwissenschaftlich-logisch an.
Da gibt es seit Beginn des vorigen Jahrhunderts in der Physik das Gesetz von der Erhaltung der Energie. Energie kann weder erzeugt, noch vernichtet werden, man kann sie nur von einer in eine andere Form überführen. Zum Beispiel Licht in Wärme, Wärme in Bewegung und Bewegung in Elektrizität, Elektrizität dann wieder in Wärme, oder Bewegung, oder Licht, und so weiter.
Bewegung setzt also Energie voraus. Wenn ich meinen Arm heben will, muß der Muskel Energie erhalten, damit er sich zusammenzieht und das Gewicht des Arms hebt. Das nennt man dann Arbeit, und Arbeit ist immer nur mit Energie zu vollbringen. Was aber hat dem Muskel die Energie geschickt? Nun, offenbar doch mein Wollen den Arm zu heben. Und von wo kommt dieses Wollen? Zweifellos aus meinem Bewußtsein. Also muß mein Bewußtsein etwas mit Energie zu tun haben. Wenn aber Energie weder erzeugt, noch zerstört werden kann, wo kam mein Bewußtsein dann her vor meiner Zeugung? Und wo geht es hin, wenn mein Körper aufhört zu funktionieren? In die Erde wohl kaum, denn in die geht nur die Materie meines Körpers über, wenn sie zerfällt. Und wie es dann um die „Auferstehung des Leibes“ steht beim Jüngsten Gericht, darüber haben wir uns schon unterhalten. Wo aber bleibt das ja offenkundig systematisch, also sinnvoll strukturierte Energiefeld des Bewußtseins? Gute Frage, nichtwahr?
Es muß also schon vor meiner Zeugung und Geburt vorhanden gewesen sein, und muß auch irgendwo hingehen, wenn es den Körper verläßt.
Und daß das so ist, dafür gibt es längst ganz konkrete, erfahrbare - und erforschte! - Hinweise. Es gibt die Thanatologie, die Sterbeforschung, die inzwischen abertausende an Nahtoderlebnissen analysiert hat. Die Erfahrungen von Menschen also, die klinisch bereits tot waren, dann aber ins Leben zurückgeholt wurden, oft durch die Kunst der Intensivmedizin. Die Betroffenen konnten in diesem Zustand mit ihrem Bewusstsein den Körper verlassen, im Operationssaal herumschweben, durch die Wände in Nebenräume gelangen, dort mitsehen, wenn der Schwester eine Klemme zu Boden fällt, und die oft recht drastischen Medizinerwitze der Ärzte mithören, sogar ganz schnell einmal nach Hause zur lieben Familie schlüpfen, um zu sehen, was die gerade anstellen - und das alles, während ihr Körper festgezurrt auf dem Operationstisch liegt, um wieder zusammengeflickt zu werden. Und das Seltsamste an dieser Geschichte: Wie dann das eigentliche „Jenseits“ erlebt wird ist im Prinzip immer dasselbe, völlig unabhängig von Glauben, Bildungsstand und Gesellschaft der Betroffenen!
Verbannung und Rückbesinnung
Nicht für mindestens ein halbes Jahrtausend nach Jesus. Im Konzil von Nicäa (325), als unter Kaiser Konstantin (dem „Großen“) - nach jahrhundertelangen Verfolgungen der Christen durch die Römer - das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde - wurde auch die Lehre des Origines diskutiert, die Reinkarnationsidee aber keineswegs zum „Anathema“ erklärt. Das sollte erst über 200 Jahre später geschehen, unter dem frommen Eiferer Justinian und auf dem Konzil von Konstantinopel (553). Der Kaiser war es auch, der das Thema ins Konzil einbrachte. Den Konzilsvätern aber war es wohl zu heiß, darum setzten sie es ganz unten auf die Tagesordnung, und erst in der letzten Sitzung wurde es diskutiert. Auf Drängen des Kaisers wurde es nun auch „anathema“ also zur Irrlehre für den gläubigen Christen. Die kirchenjuristisch gewieften Protokollanten freilich nahmen es nicht als solches ins offizielle Protokoll auf. Da nämlich etliche der Konzilsväter schon abgereist waren, erschien ihnen wohl die Gültigkeit dieses Votums etwas fragwürdig...
Darum steht es nach geltendem katholischen Kirchenrecht, streng ausgelegt, jedem Gläubigen eigentlich frei, wie er sich zur Reinkarnation verhalten will, auch wenn ihm das von manchen Kanzeln herunter anders dargestellt wird, Gottseidank aber längst nicht mehr von allen. Selbst von manchen Weltanschauungsbeauftragten der EKD (sprich Sektenpfarrern) wird heute das Thema schon ganz sachlich behandelt, etwa von den Pfarrern Huth aus Frankfurt und Wolf aus Nürnberg. Und unter den Laien beider Kirchen ist längst keine allzu allgemeine, kleinkarierte Katechismustreue mehr festzustellen, und die katholischen müpfen bei guten Anlässen sogar ganz schön selbstbewusst gegen ihren „Heiligen Vater“ auf, wie die Franzosen des Bistums Evreux in der Bretagne, als der Papst ihren „zu liberalen“ Bischof Caillot einfach entließ. Und Eugen Drewermann gar, unfolgsamer Sohn seiner Kirche seit je, hat den Papst sogar zum Rücktritt aufgefordert...
Da ist also letztlich auch der Boden längst bereitet, Reinkarnation und Karma wieder den Stellenwert zu verschaffen, den diese Vorstellungen einmal hatten, als die Erinnerung an den Gründer des Christentums und seine unmittelbaren Nachfolger noch frisch und unverfälscht war.
Und das Prinzipienpaar Reinkarnation/Karma hat auch für das ganz normale alltägliche Leben seine Vorzüge – unvergleichliche Vorzüge, gegenüber allen anderen Dies- und Jenseitsvorstellungen. Dieses Prinzip ist nämlich in erster Linie dazu da, um uns im Alltag zum richtigen Leben zu verhelfen, und erst in fernerer Linie eine Jenseitsspekulation! Und das wußte schon der Buddha treffend auszudrücken. Als ein Brahmanenpriester ihn provozierend fragte, was er denn von der Reinkarnation halte, erwähne er sie doch nie in seinen Predigten, da antwortete der Erleuchtete: „Gibt es eine Reinkarnation, dann wird dein nächstes Leben davon abhängen, wie du das jetzige lebst, und gibt es sie nicht, dann hängt dein einziges Leben davon ab, wie du dein jetziges lebst. Also lebe jeden Tag, als wäre es dein einziger!“
Auf das Hier und Jetzt kommt es also an, und auf unsere heutige Lebenspraxis, nicht auf Theorien darüber, was danach wohl kommen mag. Wissen wir aber Bescheid, was danach kommt, können wir unser Leben hier und jetzt auch besser danach einrichten. Und wann fühlen wir uns am wohlsten? Wenn wir es richtig einzurichten verstehen.
Aus einer Fülle von Indizien...
Seit Jahrzehnten gibt es auch Methoden, mit denen man lernen kann, bei gesundem Leib willentlich den Körper zu verlassen, um sogenannte Astralreisen zu erleben. Der Leib liegt also „schlafend“ in einem Raum, während das Bewusstsein frisch und fröhlich auf Wanderschaft geht, wohin immer es will. Und selbstverständlich ist dieses Phänomen längst wissenschaftlich überprüft und sichergestellt, daß es sich dabei weder um bloße Einbildung, noch Phantasiereisen handeln kann, sondern daß das Bewußtseinsfeld der Versuchsperson in der Tat den vorgegebenen Zielort erreicht haben muß.
Und dann gibt es natürlich ebenso seit Jahrzehnten die Methode der Rückführung in frühere Leben. Daß auch die „echt“ sein müssen, erfährt jeder, der es ausprobiert! Das sind die schieren Fakten. Und die sind nachgerade erdrückend in ihrer Aussagekraft für die tatsächliche Realität der Reinkarnation. Und jedes ordentliche Gericht in einem ordentlichen Rechtsstaat müsste das bestätigen, hätte es in dieser Sache zu entscheiden!
Ja, aber daß es so etwas wie ein Bewußtseinsfeld gibt, außerhalb des Gehirns, ist ja wissenschaftlich überhaupt noch nicht erwiesen, behaupten unentwegt die Besserwisser,... - Ist es das?
Seit Sir John Eccles (Nobelpreis) die Forschungen seines Lehrers Sir Charles Sherrington (Nobelpreis) weiterführte, und auch weitere Gehirnphysiologen, wie Wilder Penfield, Roger Sperry (Nobelpreis), Karl Pribram und andere feststellten, das Denken - also Bewußtsein - eben keine bloße Ausscheidung des Gehirns ist, sondern alleine physisch-chemisch nicht voll erfaßt werden kann, ist auch dieser Standpunkt nicht mehr haltbar. Es ist der Stand des 19. Jahrhunderts, der aus dem materialistischen Argument spricht. Damals sagte der Physiologe Rudolf Virchow, er habe in der Chariteé’ zehntausende von Leichen seziert und sei nicht auf die Spur einer Seele gestoßen. Und sein Kollege Jacob Moleschott sagte auf der Naturforscher-Konferenz in Göttingen 1854: „Gedanken sind eine Ausscheidung des Gehirns, wie Urin eine der Nieren ist“. Schon damals aber rief der Leipziger Philosoph Rudolf Lotze dazwischen: „Wenn man den Kollegen Moleschott so reden hört, dann möchte man das wirklich glauben!“. Die Sachsen waren eben schon immer etwas heller...
Heller machen kann sich aber jeder. Und je heller er sein Bewusstsein macht, um so heller wird auch sein Leben. Nicht nur Leben will eben gelernt sein, auch Sterben kann man lernen. Vor allem, indem man richtig leben lernt. Und das lernt sich leichter, wenn man weiß, daß mit der Geburt nicht alles anfängt und mit dem Tod nicht alles aus ist. Und daß das so sein muß, kann man heute schon in wissenschaftlichen Fachbüchern nachlesen. Zum Beispiel in den auch für den Laien verständlichen Büchern von Eccles, dem führenden Gehirnforscher unserer Zeit (alle im Piper-Verlag). Schon seit dem berühmt gewordenen Werk, DAS ICH UND SEIN GEHIRN, das er mit Sir Karl Popper (Nobelpreis) verfaßte. Darin wies er erstmalig nach, daß das Ich – also das Bewußtsein - eben nicht als Gehirnfunktion zu erklären ist, sondern nichtmaterieller - sprich geistiger - Natur sein muß.
Der Gehirn-Computer und sein Benutzer
Sein Kollege Karl Pribram, Wiener in Amerika, der seinerseits bereits die holographische Programmierung des Gedächtnisses nachgewiesen hatte, entwickelte daraus sein Computer-Modell: Das Gehirn ist nur der Computer (Hardware), der vom Programmierer erst mit Gedanken (Software) gefüttert werden muß, ehe er funktionieren kann. In dem 1994 erschienenen Buch WIE DAS SELBST SEIN GEHIRN STEUERT, setzt der geadelte Australier Eccles dann noch eins drauf, indem er ergründet, wie der Geist in die chemo-elektrischen Prozesse der Synapsen eingreift - das sind die Kontaktstellen der Nervenzellen. Das Buch ist eine scharfe Provokation für jeden Materialisten, und es ist als solche gedacht. Da bleibt kein mechanistisch-reduktionistisches Auge trocken. Und wer half dem alten Herrn (91!) dabei? Weder ein Philosoph, noch gar ein Theologe, sondern der junge Quantenphysiker Friedrich Beck, Direktor des Instituts für Kernphysik an der T.U. Darmstadt. Und gemeinsam gelang es ihnen, aufzuzeigen, wie sich das Bewußtsein den Quanteneffekt des Heisenberg’schen Unschärfeprinzips zunutze macht, um die chemoelektrischen Prozesse in den Neuronen des Gehirns zu steuern. Zum großen Ärger aller Reduktionisten ist ihre Vorgehensweise dabei auch noch streng reduktionistisch, und hält sich präzis an den Rahmen der Popper’schen Wissenschaftstheorie.
Und die gilt ja allgemein als Bibel des Neopositivismus, an der immer noch alle Wissenschaftlichkeit gemessen wird. Und der französische Physiker Jean Charon, wie sein deutscher Kollege Burkhard Heim, weisen nach, daß noch nicht einmal die materielle Welt ohne geistigen Hintergrund restlos erklärt werden kann. All’ jenen Wissenschaftlern aber, denen das nicht in den (materialistischen) Kram paßt, bleibt nichts anderes übrig, als alles zu ignorieren, was ihrem überholten Paradigma widerspricht.
Und was heißt das alles für unser Thema und das alltägliche Leben von uns allen? Eine ganze Menge. Sogar fast ALLES. Denn es beantwortet mit nüchternen naturwissenschaftlichen Fakten, daß unser Bewußtsein Geist ist, der einen Körper hat - nicht umgekehrt, wie die Materialisten immer noch glauben (!). Geist jedoch ist so unsterblich wie Energie. Mindestens. Wenn wir aber in erster Linie Geist sind, der sich nur vorübergehend eines Körpers bedient, dann beantwortet sich die Frage nach dem Sinn des Lebens - fast - von selbst.
Und auch die Frage, worauf denn ein glückhaftes Leben sich gründen kann. Auf Wissen. Auf das Wissen um unser geistiges Sein. Das heißt, unser ewiges Leben. Unser Leben ist dann ohne Anfang und Ende, und „Zeit“ in der Tat eine „Illusion“, wie Chris Griscom eines ihrer Bücher nannte. Aber damit kommen wir auch zu einem weiteren beliebten Argument, das die Relativierer der Reinkarnationslehre sich ausgeborgt haben: Wenn Zeit ebenfalls relativ sei, dann könnten ja auch die einzelnen Reinkarnationen nicht hintereinander ablaufen, und die ganze Lehre sei daher wacklig.
Alles ist relativ
Zu früh gefreut, Freunde.
Denn was nützt mir als Normalmensch im Alltagsgeschehen schon meine wie immer weise Erkenntnis, Zeit sei nur eine Illusion? Wenn ich dann doch auf die Uhr schauen muß, um das Frühstücksei nicht zu hart werden zu lassen, den Zug nicht zu verpassen und nicht zu spät zum Dienst zu kommen! Und wenn meine Hebamme 0.29 Uhr am 9.7.1927 als Geburtszeit eintrug und meine Todesminute vom Arzt mit 23.28 Uhr am 10.11.2037 festgestellt werden wird? Das ist eben der Unterschied zwischen Philosophie und irdischem Leben. Als Weiser mag ich wissen, daß Zeit nur eine Illusion ist, aber als inkarnierter Mensch erlebe ich die Zeit halt so, wie ich sie erlebe: Nacheinander ablaufend. Und damit auch all meine Inkarnationen, selbst wenn sie „in Wirklichkeit“ alle gleichzeitig stattfinden sollten, weil es Vergangenheit und Zukunft „eigentlich“ gar nicht gibt. Nein, Freunde, da hilft wiederum nur die strenge Anwendung von Ockham’s Rasierklinge, so banal das immer auch klingen mag: „Non sunt multiplicanda entia praeter nesessitatem!“ (Frei übersetzt: Die einfachste Lösung ist immer die beste!) Der Physiker Ernst Mach hat diesen Satz sechshundert Jahre später zu seinem Leitspruch gemacht, daß es „das Ziel der Wissenschaft (sei), die Wirklichkeit der Natur mit den denkbar einfachsten Begriffen und in der ökonomischsten Weise zu beschreiben“. Und schließlich ist diese ganze Reinkarnationsgeschichte ja ausschließlich nur für unser körperliches Leben hier und jetzt relevant - als reine Geister haben wir so gut wie nichts damit zu tun - sondern eben nur „in carne“, also „im Fleische“! - Sonst noch etwas....?
Im Fleische und den Beschränkungen, die es uns notabene auferlegt, ist aber das Wissen um Reinkarnation und Karma noch der beste Kompaß für die rechte Lebenskunst. Wenn ich weiß, daß mir in diesem Leben manches passiert, was ich in einem früheren Leben selber angelegt habe, dann kann ich anders damit umgehen, auch wenn es noch so hart sein sollte. Und wenn ich weiß, daß ich mit allem und jedem, was ich in diesem Leben denke, sage und tue, auch Ursachen lege für alle meine künftigen Leben, dann werde ich ganz anders mit diesem Leben umgehen, als ich es sonst täte, habe ich auch nur einen Funken Vernunft. Und eben das ist das Wertvollste am Karmaprinzip: Ich brauche weder etwas zu glauben, noch brauche ich schwer zu erfüllende Moral-Gebote und Verbote. Es liegt allein an meiner eigenen Einsicht, also meiner Vernunft, wie ich mir dieses jetzige Leben gestalte. Ich bin auch nicht determinierter, also willenloser Spielball irgend eines anonymen Schicksals. Ich selber bin meines Glückes Schmied. Sogenannte „Nackenschläge“ sind dann aber nicht Anlaß für hilfloses Selbstmitleid, sondern Grund, über ihre Ursachen nachzudenken, deren Folgen mich nun erreichen. Es ist alles Teil eines Gewebes aus Ursachen und Wirkungen. Und ich selbst bin der Weber, der es webte und dauernd noch daran weiterwebt. Es liegt also alleine an mir, welches Muster da jeweils entsteht.
Des Schicksals Schmied
Und die besten Tips für besseres Weiterweben bekomme ich aus dem Gewebe selbst. Ich brauche mir nur das Muster anzuschauen, wie es bisher aus dem Webstuhl meines Lebens kam, um die Webfehler zu erkennen und sie beim Weiterweben möglichst zu vermeiden. Dabei brauche ich auch überhaupt nicht allzu streng mit mir selber sein, denn ich weiß ja: Das - fast - unendlich lange Gewebe wird immer wieder in einzelne Tücher geteilt – meine jeweiligen Inkarnationen - und am „Ende“ kann ich mir dann die am besten gelungenen Stücke aussuchen. Dabei habe ich aber viiiiiiiiiiel Zeit. Ich kann jedes weniger gelungene Stück wiederholen, bis es einige Vollkommenheit erreicht. Ich weiß aber auch, es ist wie bei den Teppichen: Die echten erkennt man nicht zuletzt daran, daß sie nicht völlig perfekt sind. Weil Handarbeit absolute Perfektion nicht erreichen kann.
Genau wie das Leben im Fleische. Ein allzu gestrenger Qualitätskontrolleur muß ich mir also gar nicht werden. Als Fernziel aber schwebt mir Vollkommenheit wohl vor; schließlich muß ich ja die Richtung wissen. Und selbst das weiß ich: Ist die Folge der Inkarnationen auch scheinbar endlos, so hören sie doch irgendwann einmal auf. Und wieder bin alleine ich selbst es, der dieses Ende bestimmt. Je vollkommener mir nämlich mein Gewebe gelingt, um so mehr nähere ich mich diesem Ende an. Bis mein Leben Vollkommenheit in einem ganzheitlichen Sinne erreicht. Dann kann ich aussteigen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten. Selbst dann werde ich aber nicht einfach „entlassen“, wiederum habe ich die Wahl, ob ich eingehen will in die Ewige Seligkeit, oder mir doch noch mal einen Körper aussuche. Zum Beispiel, um mit dem von mir erworbenen Wissen und Können anderen zu helfen, ein bißchen schneller voranzukommen auf dem langen Weg in die Vollkommenheit. Was aber ist die beste Farbe, das beste Muster, das meinem Gewebe zur Vollkommenheit verhilft? Die Liebe.
Und hier hilft uns sogar die Bibel wieder weiter, Altes wie Neues Testament. Schon im Alten steht bekanntlich das Gebot, seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst. Und dabei ist nicht nur der gemeint, der mir am nächsten ist, in welcher Beziehung auch immer, sondern gemeint sind alle anderen. Im Neuen setzt Jesus dann in der Bergpredigt noch eins drauf: „Ich aber sage Euch, ihr sollt auch eure Feinde lieben ... und schlägt man euch auf die linke Wange, so bietet auch die rechte noch dar ...“. Und das ist psychologisch klug, denn es wird den Angreifer sehr überraschen, und er wird zögern, noch einmal zuzuschlagen. Damit ist aber seinem Haß schon der Stachel genommen. Solange er selbst als Feind überhaupt noch einen Funken Menschlichkeit hat (Faschisten und Tschetniks ausgenommen).
Eben nicht „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ sei deine Maxime, nicht Gleiches mit Gleichem zu ver-gelten, sondern dem „Feind“ zu zeigen, daß es auch anders geht, ist die Devise, die es zu lernen gilt. Zu viel verlangt?
An diesem Punkt kommt oft das Argument von der „Gnadenlosigkeit“ des Karma-Prinzips, und daß da doch das christliche Versprechen der Gnaden-Möglichkeit sehr viel „humaner“ sei. Gut gesagt.
Gnade der freien Wahl
Aber wie steht es denn dann mit dieser Gnade? Offenkundig wird die ja recht willkürlich vergeben, sonst wäre es keine „Gnade“. Und wo bleibt dann die Gerechtigkeit? Die wird ja auch versprochen. Bleibt die dann nur fürs Jüngste Gericht? Schöne Aussichten!
Dabei gibt es doch wohl keine größere - und bessere! - Gnade, als die Gnade der freien Wahl. Und die haben wir allemal. Leben wir richtig, dann sind wir auch keiner beliebigen „Gnade“ bedürftig - das ist die Botschaft von Wiedergeburt und Karma. Und daß wir dennoch von Trieben oft irregeleitet und deshalb fehlbar sind, ist in diesem Programm fest mit installiert. Wir verfallen dennoch nicht der ewigen Verdammnis, sondern haben auch noch die Gnade der Wiederholung, die uns jene „gnadenreichen“ Reinkarnationsgegner nicht zu bieten haben. Und mehr Gnade kann es kaum noch geben, zumal die auch noch jedem Gerechtigkeitsprinzip genügt.
Und alles das wird uns aus einer weiteren Quelle bestätigt, die wir bislang noch nicht erwähnten: Der Jenseitsforschung. Da melden sich nämlich spontan, über Medien, per Sprache und Schrift, und neuerlich sogar über technische Geräte, Wesenheiten, die das alles schon etliche Male hinter sich haben, also wohl wissen müssen, wovon sie reden. Es gibt das Jenseits nämlich. Ganz konkret. Und jene Bewußtseinsfelder/Geister, die sich gerade dort aufhalten ohne Körper, haben schon seit anderthalb Jahrhunderten Möglichkeiten gefunden, sich uns mitzuteilen, obwohl ihr „Schwingungsbereich“ buchstäblich jenseits unserer normalen Sinneserfahrungen existiert. Dort befinden sich jedoch auch sämtliche Schwingungsbereiche der Realität, die längere oder kürzere Wellenlängen aufweisen, als das schmale Band der Licht- und Schallwellen, auf die unsere Sinne programmiert sind. Weder Radiowellen, noch radioaktive Strahlung können wir sehen, und weder Ultra- noch Infraschallwellen hören. Die ganzheitliche Wirklichkeit ist eben größer, als unser sinnlicher Erfahrungsbereich. Wesentlich größer. Sogar in den Naturwissenschaften. Darum sollte es uns auch nicht allzugroße Schwierigkeiten bereiten, jenen „jenseitigen“ Bereich zu akzeptieren, indem sich die „Toten“ tummeln. Und die Informationen, die von dort zu uns gelangen, decken sich mit dem, was wir bisher zum Wiedergeburts- und Karma-Prinzip gesagt haben. Zumindest, so weit sie von Wissenden stammen. Denn auch „drüben“ ist der Wissensstand so unterschiedlich, wie im Diesseits. Was nicht weiter verwundert, es sind ja die gleichen „Geister“ wie wir, die sich dort aufhalten. Und die sind daher ebenfalls auf unterschiedlichen Entwicklungsständen. Wie im Diesseits, gilt also auch für das Jenseits die Kunst der Achtsamkeit und Unterscheidung, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Nicht jede(r) Tonbandstimmen-„Forscher(in)“ wird deshalb die selben Aussagen zu Reinkarnation und Karma aus dem eingestellten Senderwirrwarr erlauschen. Mit einiger Mühe aber lassen sich, wie im Diesseits, auch im Jenseits die Qualitätsstandards ermitteln: „Prüfet alles und behaltet das Beste!“, sagte einst schon Jesus zu den Seinen. Und: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“
Burians Esel
Die Kunst der Entscheidung ist lebenswichtig. Sonst kann es einem ergehen, wie Burians Esel: In exakt gleicher Entfernung zwischen zwei Heuhaufen konnte er sich nicht entscheiden, welcher näher lag. Und verhungerte eben. Der dänische Philosoph Sören Kierkegaard sagte einmal: „Es gibt zwei Möglichkeiten, sich selber zum Narren zu halten: Indem man glaubt, was nicht ist und nicht glaubt, was ist“. Die Reinkarnation ist aber eine zu ernste Sache, als daß man sich hier etwas vormachen sollte. Macht man sich aber etwas vor, dann hält man sich selber zum Narren. Und das kann auch aus opportunistischer Standpunktlosigkeit passieren. Wer aber im geistigen Bereich sich bewegt, der sollte auch genügend Standpunktcourage besitzen. Sonst kann es ihm leicht ergehen wie Kierkegaards Narren und Burians Esel: Er macht sich etwas vor und verhungert geistig.
Und damit sind wir wieder dort, wo wir angefangen haben: Mut zur Erkenntnis! Über unterschiedliche, ja gegensätzliche Standpunkte läßt sich zumindest diskutieren. über standpunktlose Wischiwaschihaltungen nur taktvoll schweigen. Reinkarnation und Karma sind aber viel zu lebens-wichtige Themen, um sie totzuschweigen.
Faßt man alle Argumente und Indizien zusammen, prüft sie mit dem Maßstab von Occam’s Rasiermesser, und ist auch noch redlich, sich selbst und anderen gegenüber, dann bleibt einem die Situation von Burians Esel erspart. Und die Eselei Kierkegaards: Man weiß was ist und braucht es nicht mehr zu glauben. Damit hat man dann aber auch den besten Maßstab in der Hand, das eigene Leben optimal einzurichten – nach materiellen, wie geistigen Gesichtspunkten. Und dazu sollte man dann auch stehen, nach innen und außen.
Freilich ist das keine Aufforderung zur Mission. Was man selber erkannt hat, ist nicht für jeden anderen auch schon die rechte Wahrheit. Und das sollte man respektieren. Im Buddhismus gibt es keine Mission, weil es gegen die Lehre wäre, jemandem anderen das eigene Wissen aufzunötigen. Man ist allerdings jederzeit bereit, Auskunft zu erteilen, das eigene Wissen und den eigenen Standpunkt jedermann/frau offen und redlich darzulegen. Aber eben nur, wenn man danach gefragt wird.
Überhaupt hat der Buddhismus eine Menge zu bieten, um unser Thema zu bereichern und zu vertiefen. Das Tödol Bardo, das Tibetische Totenbuch zum Beispiel, ist zwar schon viele Jahrhunderte alt, aber immer noch das beste Lehrbuch für die Sterbebegleitung. Es lehrt, wie man Sterbenden am leichtesten hinüber hilft, und wie sie sich dann drüben am besten auf die nächste Inkarnation vorbereiten. Aus dem Buddhismus stammt auch das Wissen um die Boddhisattwas. Das sind jene Wesenheiten, die das Lebensziel Liebe so gut gelernt haben, daß ihnen nun die Buddhaschaft zusteht, das heißt, daß sie eingehen können in das Nirvana der ewigen Seligkeit. Sie aber verzichten auf diesen Dauergenuß und nehmen lieber noch weitere Körper an, um anderen Wesen helfen zu können mit ihrer Liebe.
Boddhisattwas unter uns...
Im tibetischen Buddhismus sind einige dieser Boddhisattwas sogar namentlich bekannt: Der 16. Karmapa zum Beispiel oder Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama und Friedens-Nobelpreisträger - und für die Buddhisten auch Jesus. Es müssen aber nicht einmal Buddhisten sein. Vielleicht waren auch manche christliche Heilige Boddhisattwas, wie Hildegard von Bingen, Elisabeth von Thüringen und Franz von Assisi, oder Helfer unserer Tage, wie Bertha von Suttner, der „Engel der Verwundeten“ im Krimkrieg. Albert Schweitzer und Mutter Teresa. Wer würde sich heute wohl wundern, würden wir hier auch noch Lady Diana anfügen. Und manch ein Mensch, der ein liebe-volles Leben lebte, aber vergessen wurde oder viel zu bescheiden war, um überhaupt bekannt zu werden, hätte wohl auch ein Recht darauf, hier genannt zu werden! Kaum aber wohl so mancher von seinen Anhängern hochverehrte Sektenguru, wie Rajneesh Chandra Mohan, selbsternannter „Bhagvan“ („Der sich als Gott erkennt“) und „Osho“ („Lehrer- Mönch“), der für die verhungernden Kinder um seinen Ashram herum keinen Bissen übrig hatte (wohl aber für seine Rolls-Royce-Sucht), und Mutter Teresa „eine Heuchlerin, Kurpfuscherin und Betrügerin“ nannte, deren Arbeit „kriminell“ sei. Mutter Teresa erklärte ihm darauf in einem Brief ihre Absichten und ihr Wirken, und bot ihm Vergebung für seine Verleumdungen an. Statt zu antworten, nannte er sie öffentlich „eine dumme, idiotische Frau!“....
Nun, Bhagvan-Osho hatte und hat doch aber so viele Anhänger, auch sehr intelligente! - Eben!
Und darum ist es so wichtig, die Kunst der Unterscheidung zu üben, und nicht nur auch noch so schönen Worten zu lauschen, sondern die Früchte zu wägen... - Zur Reinkarnation hat Osho sich nur sehr allgemein ausgelassen. Schaut man sich aber einmal eine Liste jener bedeutenden Menschen auch im Westen an, für die Reinkarnation eine unumstößliche Tatsache war, sogar in Zeiten christlicher, wie wissenschaftlicher „Aufklärung“, so wird man sich wundern, wen man da alles vorfindet. Schon ein winziger Ausschnitt reicht von Aristoteles über Origines, Descartes, Leibnitz, Helmholtz, Herder, Goethe und viele andere bis zu des ‚Nihilisten’ Nitzsches „Zarathustra“: „Die Lehre der Wiedergeburt ist der Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit!“...
Nüchtern betrachtet, geht es mit Reinkarnation und Karma zu wie in der Bank: Die Kontoauszüge zeigen Positiva und Negativa, Einzahlungen, Abhebungen und Kredite, und bei Inkarnationswechseln bekommen wir sie vorgelegt. Nicht von irgend einem numinosen Oberbuchhalter, sondern von unserem eigenen Höheren Selbst. Und das ist sehr beruhigend zu wissen, denn heißt es doch, wir selber haben die Freiheit der Entscheidung, wie wir unsere nächste Inkarnation einrichten wollen. Und da kann es sich als sinnvoll und „lohnend“ erweisen, auch einmal eine besonders „schlimme“ auszuwählen, um einen angehäuften Schuldenberg abzutragen. Und selbst wenn wir das dann doch nicht schaffen, bleiben uns dazu dann noch genügend weitere Gelegenheiten bis wir unser Ziel erreichen. Das macht auch unsere Einstellung zum Leben, seinem Leid und danach viel gelassener.
Unser irdisches Leben auf diese Weisheit zu gründen, dazu hilft uns die Liste der Indizienbeweise, die uns die Realität der Reinkarnation - und damit von Karma - bestätigen.
März 2005
DER MENSCH
Der Mensch, er denkt, er ist so schlau,
ist aber nur 'ne arme Sau -
Denn auf Alles, was er glaubt zu wissen,
ist in Wahrheit g'rad geschissen...
Denn niemand weiß im Endeffekt:
Was ist Wahrheit - wichtig, was korrekt...
R. K.
WEIHNACHTEN 2009
Des Nordmanntännsche ist noch net verreckt -
das Fett der Gans ist aufgeleckt -
Der Magen speit nur Gift und Galle -
doch ENDLICH ist der Spuk bald alle...
Die Feiertage sind vorbei -
(Underbersch, der hilft dabei...)
Endlich gibt's die BILD wieder zum lesen -
Weihnachten ist vorbei - des war's gewesen !!!
Discounter haben wieder offen -
zum Umtausch, da wird hingeloffen -
Und ein Jeder wird mich wohl versteh'n -
freut sich auf Zweitausendzehn...
Ein neues Jahr, ein neues Glück ?
doch eher bleibt uns nur der Strick...
Denn mit Merkelinchen, Westerwelle
gibt es keine Zukunft, gelle ???
Kranke(n) Kassen und dergleichen,
bringen mich grad'zum erbleichen -
und das bißchen Steuerschenkung
verschwindet g'rad in der Versenkung...
Aber irgendwie 2010 –
da wird’s schon wieder weitergeh’n
Bis an’s Ende aller Tage –
wie immer, mit der Menschheitsplage...
R.K. 28.12.2009
PS: Ärger mich ohne Ende, weil weitere Textzeilen “verschluckt“ wurden...
“SA(A)LE...”
Schon lang’, liegt sie nicht mehr an jenem ”hellen Strande”
– sondern hat, gar kapitalistisch’ Anverwandte...
Is merr in Frankfurt uff de Zeil –
Gibt’s üwwerall nur “SALE“ – GEIL !!!
Un einem Jeden Bürscher, dem wird es zur Quale...
WAS noch, soll ich kaufe – wieviel “SALE“ ???
Doch am End, da muß ich ZAHLE –
Un des, ganz MIT und OHNE “SALE“ ...
Un is es auch nur’n ein paar Cent –
die merr da spart - s’wird hingerennt...
Des “aale Zeusch muß raus“, hieß es bisher –
wegdemit – des geht net mehr...
Heutzudaach’ da heißt es: “SALE“ –
Jo geh’ merr fort, mit dere Quale...
Am Besten schmeißt die ganze Pampe –
man auf “Rudi’s Resterampe...“
R.K.
15.01.2010
DER RENTNER DER NEUZEIT...
Ach ich ahn’s voll Leid und Graus –
wie sehn’ wir bald als Rentner aus...
Kuren gibt’s nur noch in Ungarn, der Tschechei –
die Kass’ zahlt nur das Einerlei...
Zahnersatz, der kommt aus China –
ach, wie is des doll, wie find’ ich’s prima...
Und im Alter ziehen wir -
nach Rumänien – Wohnung billig und des Bier...
Nur in Deutschland gibt es Minijobs und deresgleichen –
die keinem mehr zum Leben reichen...
Un deshalb duh’n wir alle fast verrecken –
nur die Reichen leben,wie die Zecken...
Saugen all’ die Armen aus –
der Rest, der lebt im Armenhaus...
Und zu allem Überfluß, dann man auch noch
“riestern“ muß...
Doch von WAS, das ist die Frage –
das Leben wird zur großen Plage...
Kindergarten, 13 Jahre Schule, 50 Jahre schuften...
und die Skandalpolitiker mit uns’rem Geld verduften...
Und von den Bankern ganz zu schweigen,
die unser Geld taten vergeigen –
So muß der Steuerzahler es mal wieder richten –
AUF SOOO ’nen Staat, kann ich verzichten !!!
R.K. 14.01.2010
BLÖD-TV
Vor ca. 2 Jahren, habe ich mir einen tollen DVD-Recorder gekauft, nachdem mein VHS-Recorder den Geist aufgab...
Wenn ich aber das heutige TV-Programm betrachte, so wird mir jeden Tag nur noch speiübel...
Nach 22:00 Uhr gibt es z..B. in fast einem Dutzend Sender nur noch "Tittenprogramme" a la "Ruf doch mal an" -
Alternativ der teure Dummsender 9 Live, oder andere Dauerwerbesendungen...
Sylvester 2009, z.B.in SAT 1 - nur uralter Amischrott und Wiederholungen...
Auch das Hessenfernsehen ist kurz vor der Pleite und sendet nur noch Eigenproduktionen - oder uralte Filme...
Die privaten Sender versuchen (gerade an Feiertagen), dem "Schiefmaulgeiger " Richelbums" und dem (heilen) Volksmusikmüll paroli zu bieten - und bringen Kriegs- und Horrorfilme...
Kurzum: Fenster auf - Fernseher 'raus...
Und nun kommt schon wieder eine neue Staffel von Dieter Bohlen (welchem sollte man den Arsch versohlen !!!) - und Big Brasser geht auch bald weiter...
Meine Meinung: Kotzen kann man auch, ohne Fernsehen...
R.K. 16.01.2010
ENDE GELÄNDE ?
Am ENDE, da wird Alles einmal enden,
am ENDE, da ist Alles mal vorbei –
wie immer man’s auch dreht und wendet –
denn nur die Wurst, die hat bekanntlich 2...
Doch das ENDE aller Dinge
und das ENDE allen Seins,
ist in Wahrheit nur erfunden –
denn in WIRKLICHKEIT da gibt’s gar keins...
Seht nur im Winter uns’re Bäume,
befreit von Blättern, jedoch nicht vom Eis –
wer’n im nächsten Jahr’ wieder erblühen –
(und da erzähl’ ich wahrlich Euch kein’ Scheiß’...)
Am ENDE, da ist manchmal auch der Börsenspekulant,
der bisher nur Raffsucht hat gekannt
und hatte auch kein schlecht’ Gewissen –
Er schläft jetzt unsanft auf sei’m Ruhekissen...
Von den Politikern mal ganz zu schweigen,
die unser Geld taten vergeigen –
Denn Die, die sind schon lang’ am ENDE –
da seh’ in Zukunft ich auch keine Wende...
Und die selbsternannten “Untergangspropheten“,
die meinen, da hilft auch nicht mehr das beten –
denn das ENDE, wäre nah –
hatten Unrecht - nichts davon war bisher wahr...
Bei allen Religionen sowieso,
da gibt’s kein ENDE - nirgendwo...
Dort geht’s nach dem Tode immer weiter –
d’rum nehmt das Leben immer heiter...
Ob es stimmt, so könn’t man fragen –
doch NIEMAND kann voraus es sagen...
Und so bringen all’ die Fragen, keine Wende –
und uns im Denken zu kei’m ENDE...
R.K. 31.01.2010
DER SINN DES LEBENS
In uns’rem Leben – und eines Jedem, Individuum, hier auf dieser Welt –
gibt es Höhen und auch Tiefen – auch wenn man sie nicht hat bestellt (und einem’s oftmals nicht gefällt)...
Doch man muß lernen, damit umzugeh’n –
und nicht nur Alles immer negativ zu seh’n...
Und nur auf diese Art und Weise –
erträgt man diese ganze Scheiße,
von der wir tag-täglich sind umgeben
und die bestimmt hier unser Leben...
Wir Alle sind auf dieser Welt,
(nicht nur wegen Spaß und Spiel und Geld)
sondern um Erfahrungen zu sammeln –
statt nur einfach vor sich hin zu gammeln...
Und wer dieses nicht erkennt, seit seines Lebens – Der lebt’ sein Leben g’rad vergebens...
R.K. 17.August 2010
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