DIETZENBACH
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 DIETZENBACH (D-Town)

Dietzenbach - oh - deine Zukunft ist ungewiß...

Die "Dietzenbacher Stadtmusikanten..."

Unser'n (ex)-Bürschermaaster, Stephan Gieseler...

Heh Mann, isch weiß genau, es wird hier mitgelesen...

Big Brasser, is wotsching me!   (Abba: Scheißegal...)

(Duht merr nix...)

PS: In Wiesbaden, da duht er jetzt die Fieß baden...

 

DIETZENBACH
 
Ja nun – es fiel mir wirklich nicht leicht – Zugezogen vor fast 20 Jahren, aus der “Kleinstadt“ Frankfurt –
in die (wie es heute neudeutsch so schön heißt): “No go Area“ Dietzenbach...
 
Vor 30 Jahren noch, bekam man die Wohnungen im Spessartviertel, für’n Appel und en Ei nachgeschmissen –
es brannte fast täglich im Fahrstuhl irgendwo und die Banken weigerten sich, mir auch nur eine müde Mark an
Kredit zu gewähren...
 
Eine S-Bahn, so versprach man uns, werde auch demnächst gebaut...
Nun – das hat dann noch ein paar Jahrzehnte gedauert...
 
Weshalb ich nun TROTZALLEDEM ausgerechnet HIER gelandet bin ? Ist wohl Schicksal...
 
 
Und wie das Schicksal so spielte, sprach mein alter Herr (auf der Suche nach einer bestimmten Straße)
einen “dahergeloffenes“ Männeken an...
 
Eigentlich auf der Suche, nach einer 3-Zimmer Wohnung mit Kamin, in der Nähe des Rathauses, das damals
groß in der Zeitung propagiert wurde, stellte sich der Angesprochene SELBER als Bauunternehmer
und Architekt vor, der noch ein paar Wohnungen zu verkaufen hätte...
 
Und so nahm, ganz schnell ich kauf –
mein Schicksal seinen weit’ren Lauf...
 
TJA: Und dann kam eine recht trostlose Phase... Zwar hatte ich einen guten Freund, der schon seit Jahrzehnten
hier in meiner Nähe eine Eigentumswohnung besaß und auch in Eppertshausen noch ein Haus –
aber so recht heimisch fühlte ich mich eigentlich hier nie – und es sollte auch noch eine ganze Weile dauern,
bis sich dies geändert hat...
 
Und mit dem Hessentag 2001, hat sich dann allerdings etliches verändert...
 
Heutzutage schäme ich mich schon, für das damals eingesandte Hessentagsmotto: "Willst Du viel Kanaken seh'n, 
Kopftuchmutti's wunderscheen  - Liebst Du Diebstahl, Raub und Krach -  Komm zu uns nach Dietzenbach..." *ggg*
 
Was zunächst sehr kritisch gesehen wurde, hat sich nun doch als eine Art von “Initialzündung“ entwickelt –
und so vergeht heutzutage fast kein Wochenende ohne irgendein Event, das immer äußerst rege und dankbar von
der Bevölkerung angenommen wird...
 
Das Dietzenbacher Bier und Weinfest, gehört mittlerweile so z.B. schon fast zu den überregionalen Highlights
und das Heimatmuseum sowieso... Auch "Art im Park", (jetzt leider  Galeo, trotz Protesten der Besucher
und Unterschriftenlisten) - die Phillip-Fenn-Halle mit zahlreichen Veranstaltungen, und das ehemalige Darmstädter Stüberl,
das aber mittlerweile zur Spielhölle mutierte, sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben ! Zudem die kostenlosen Events im Hügeleck, die S-Bahn (naja - darüber läßt sich streiten...) - und und und...
 
Wer also meint, in den letzen 15 Jahren immer noch keinen Fortschritt in unserer Stadt erkannt zu haben,
dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen !!! Und demnächst bekommen wir auch noch einen LIDL-Markt (habe ICH damals der Zentrale in Neckarsulm vorgeschlagen !!!!) - eine dm-Markt-Drogerie eine Easy-Apotheke und einen teegut-Markt... (der hoffentlich besser ist, als dieser Schrottladen in der Altstadt...
 
Gerade aber das “Multikulti“ in unserer Stadt, braucht denn bei aller Toleranz auch mal ein paar Tage im Jahr,
wo man unter sich ist und auch mal wieder “Vertraute Töne“ wahrnehmen kann... Ich glaube es geht uns da nicht
viel anders, als den Mallorquinern, die mal von gröhlenden Ballermanntouristen genug haben und auch mal wieder
ihr eigenes Leben leben möchten... Und ich meine und denke, man sollte in diesem Zusammenhang auch nicht unbedingt von
dem bösen Wort “Rassismus“ sprechen... Zudem haben die Moslems mit Alkohol nicht viel am Hut -
was auch gut ist und das Wein- und Bierfest meiden, wie der Teufel das Weihwasser... *ggg*
 
Alles in Allem, haben wir hier in unserem Dietzenbach ca. 140 Nationen – Und bei allen Konflikten, die sich
dadurch auch mal ergeben, können ANDERE Bundesländer von unseren Verhältnissen nur träumen...
 
Zudem ist die Multikulti- und Bankenstadt Frankfurt ganz in unserer Nähe... Und wer mitbekommen hat, wie die
Stimmung z.B.bei DerFußballweltmeisterschaft war, dem ist, was das Thema Weltoffenheit anbetrifft,
wohlnicht bange...
 
 
 
Und da gibt es noch den berühmten "ALI" Der ist wohl Gastarbeiter der ersten Generation. Er weiß anscheinend
immer noch nicht so genau, wo er hingehört - und so streunt er sowohl in der Grotte und auch sonstwo, immer im
schwarzen Anzug herum und beobachtet das Geschehen...
 
 
 
Daneben gibt es (wie wohl sonstwo) auch bei uns einige weitere "Originale"...
 
Das ist zum Einen, der "Hans-guck-in-die-Luft" , der immer nach oben schaut und zum Anderen der  sogen.
"Fuzzi", der immer da tanzt, wo Musik spielt... 
 
Ebenso gibt es da noch den Joe - (der beim Toom-Markt immer die Einkaufswagen zusammengeschoben hat)
und der mich mit seiner Perücke immer wieder an einen Alt-Rolling-Stone erinnerte...  Aber der wohnt jetzt im Rodgau...
 
 
 
Naja - dafür hatte Offenbach das "Streichholz-Karlche" und Frankfurt die "Quetsche-Lilly" und die Fraa Rauscher...
 
 
 
Soviel zum Thema Individualismus...
 
 
 
R.K.
 
 
 
(Ein Schelm, der Böses dabei denkt...)
 
 

...un de BEMBEL, der anläßlich der 400-Jahrfeier unserer

Partnerstadt Neuhaus am Rennweg, als Geschenk der Stadt

Dietzenbach im Juni 2007

an die Stadt Neuhaus übergeben wurde...

(Kall, mei (saure) Droppe...)

...un des Ganze will beklatscht werden.

Links im Bilde, die Bürgermeisterin

von unserer Partnerstadt Neuhaus, Frau Marianne Reichelt.

Un dem Sepp'l -  Urgestein aus Dietzebach -

dem hot mer e neu' Schell gebracht...

Die Alte, die war groß un schwer,

die Neue klein - was will merr mehr..

Zwar klingt's jetzt so, wie de Kaddoffelmann -

doch ich denk' merr's unnerscheide kann...

R.K.

PS: (Is e bissi unscharf wor'n, des Bild...)

 

Stilleben...

 Bierfestfeuerwerk...

Do schrammeln sie beim Bierfest...

 

... un do im (ehemaligen) Darmstädter Stüber'l !

...und statt der Nadine (die gerade im Ausland ist)

sang neulich die Dany...

Wie ein Klon, 1:1... Man merkte fast keinen Unterschied...

Unsere megatolle Band: Roxone (www.roxone.de)

(Manchmal verächtlich als "Schulhofpausenband" abgestempelt...

NEINNEINNEIN - Das haben die Leutscher nicht verdient !!!

Der Nachwuchs vom Weinhof Martin beim Dizzebächer Weinfest...

(Leider gab's keine Erdbeerbowle, seit 2 Jahren mehr...)

 

Uschi Heusel - und ihre "Ratte Ludwig" Ein MUSS (nicht nur) für Dietzenbacher...

Ihr neuestes Werk ! (Zum tränen lachen !)

(20.10.2010)

(www.uschi-heusel.de)

http://www.youtube.com/watch?v=Epbh6HBnObI&NR=1

Angela -  "Ratte" - Merkel, nach der Fußballniederlage gegen Spanien...

THILO VON (aus) DIETZENBACH...

Grohe's Brauerei...

(Ach - und die thälindisch' Nudels, waren auch mal wieder Klasse...)

Fotos folschen gleich (obwohl die Thainudeltussi, so scheu war,

wie ein Reh...) (Hat sich hinter ihren Nudeln versteckt) und wollte um's

verrecke net auf's Foddo... Habb se abba doch e bissi erwischt... (Hähähääää)

 

Unsere Dietzenbacher: Auch Stammgäste auf derKonstablerwache,

beim Weinstand auf dem Bauernmarkt in Frankfurt...

Onkel Maddin... (Links, seine neue Flamme, die Lababerbabera...)

Ob's jetzt ENDLICH mal was wird ???

Und da im Hügeleck, am 3.4.2010

Und da, am 12.Mai 2010...

 

Am 12.9.2009 eröffneten Maike und Björn, ehemals Art-im-Park-Nobelgastronomen (ggg*) gegen 15:00 Uhr ihr neues Domizil in Steinberg ! (Oberroden ist gegessen...)

WÜNSCHE EUCH VIEL ERFOLG !!!

(Ma sieht sich...)

(www.art-im-park.com

Galeria Kaufhof ? Nee - Galerie Wagner !!!

Mr. "DON WAGNER..."

(In Metall gemeißelt - und so für immer gegeißelt...)

Die Nase ist zwar für mich, etwas zu groß noch vorhanden

(doch vielleicht hat Mike Krüger dort Pate gestanden ???) *ggg*

PS: Von Wagner's gibt's net nur Pizza's...

(www.galerie-wagner.de)

Trinkbornfest, 5.9.2009

 

Dieter Adam als Solist (ohne seine Micky's...)

 

Und jetzt kommen die Kriechtiere vom Orazio Martino...

Schlangen, Kaimane, Spinnengesocks, mit Schilden versehenden Kröten, de Babbagei

(der wo uff meiner Schulter gehockt hot)  -  et cetera...

KNUTSCH... (Is der net lieb, de Babbegei vom Orazio ?)

SCHILDI, die KRÖTE...

Naja - wem's Spaß macht...

Und wer zum Teufel, braucht da noch teure "La coste" T-shirts ???

Froschkönig...

 

Nein - MEINE Froschschenkel kriegt IHR definitiv NICHT !!!

Nein - ich will KEINE Handtasche werden...

 

Die "Kaiman-Insel" in Dietzenbach (Nicht ein Steuerparadies,

sondern wohl eher ein Futterkosten-Faktor...)

Ist man erst einmal umwickelt - hat sich's völlisch ausgegickelt... 

 

(www.alligatore.de)

un noch'n Link: http://www.reptilium.de

       

Wieder mal vom Ebbelwein kommend, aus Sachsenhausen...

O-Ton, schon mittags auf der Hinfahrt: "Erst geh'n merr mal Kaffee trinke - un dann in's "Gemalte" (Ebbelwoikneip...)

7.2.2010

Rechts im Bilde: De "Sonnenbank-Kall" un sei Gi(e?)sela aus Dizzebach...

(Bei`m Fest auf dem Liebfrauenberg in Frankfurt)

PS: Un 3 mal die Woch' zum Äppelwein nach Sachsehause, ins "Gemalte"

oder bei de 3 Steuber'n, muß sein... Aber am Ende landet man mit der S-Bahn

doch immer wieder bei uns, in D.B. (!) d.h., wenn se kommt...

(Foto: Gerburg Klaehn, (www.ichliebefrankfurt.de)

(So - hab' ich noch en Dizzebächer Original oder Promi vergesse ?)

Dann mehlt es mir...

Auch wieder Dietzenbacher "Urgesteine" erwischt, von

meiner lieben Gery... *ggg* (1.Januar 2010, irgendwo in Frankfurt...)

 

 

Beim Trinkbornfest, September 2008 (Weingut Hück)

Frau Merkel... (Das Hirn ist leider nicht ganz drauf... *ggg*)

Feuerwehrmuseum Dietzenbach

www.feuerwehr-dietzenbach.de

 

Auch DAS ist Dietzenbach...

Ja Mensch - Wer um Himmels Willen, klaut denn ne Gräfin ???

Beim Obst- und Gartenbauverein in Dietzenbach

Von wegen: Nur Hochhäuser in Dietzenbach... 

Die DINO-Eisenbahn, ausgeliehen aus "Nju Eisenborsch", um die einzelnen Lokations, anläßlich des Apfelblütenfestes am 20.4.2008 miteinander zu verbinden... Und der Fahrpreis war auch noch für einen guten Zweck ! 

Beim Fest ohne Grenzen am 24.8.2008 im Hessentagspark...

(Die dritte von Links, überwacht das geschehen mit Argusaugen...)

Letztes Jahr, war's ziemlich verregnet und Matsch -

Aber am 20.6.2010 wird's hoffentlich wieder besser...

 

Beim Trinkbornfest am 6.9.2009...

Und die gute Nachricht: Es geht weiter mit der Jam-Session !

"Problem(löser)bär", Meister Petz-Z. von der Stadtmarketingagentur

in Dietzenbach, hat es wohl geschafft... *ggg*

Obwohl: (Die Spatzen pfeifen's vom Dach...)

Da braut sich was zusammen... Aktuelles getuschel von seeehr gut informierten Dietzenbachern:  12.5.2010

Aber ich will mir hier nicht das Maul verbrennen... *ggg*

Nur soviel: Stichwort "Art im Park, Galeo und und und...)

BILD meint: Es wird eng für Meister Petz...

(Und er macht sich in der letzten Zeit auch auffällig rar...)

Genießer unter sich... (Rauch und sauf...)

Tuut und blas...

Krachmäscher...

 

Seppl...Endlich mal scharf (dadefor abber mit Schatte...)

(und en Blick, nach dem Motto: "Gleich freß ich Dich...")

 

Rottscher Whittecker ???

 

De "Stoppel-Kall..." (De Rasierer war wohl grad' kabutt...)

Die 3 Muske(l)tiere...)

 

DSDS: (Dietzenbach sucht den Superstar...)

11. Juni 2009 (Joh - kreisch' Du nur...)

9. Dezember 2009: Sing und tut - das tut gut !

Am 12.Mai 2010...

Bei der Jam-Session -  Immer am 2-ten Mittwoch im Monat 19-22 Uhr 

im HÜGELECK, Dietzenbach, (www.swing-und-mehr.de) Ein Tritt Frei !!!

(Jeder weitere Tritt duht weh...) Und büdde büdde:

Unterstützt unseren  "armen" griechischen Wirt...

(Guckst Du auch auf meiner Homepage (www.rolfklawitter.de.vu) unter dem Menüpunkt "Bildgalerie"...)

 

Frauenpower in der "Grotte", Dietzenbach 

(www.grotte-dietzenbach.de)

 

  

TINA - WAS FÜR EIN KLIMA...

(Es war einmal...)

 

Onkel Herbert, von der Grotte in Dietzenbach,

beim Trinkbornfest 2009

(Back to the roots ?) *ggg* (ohne Kommentar...) *ggg*

 

Kuppel im Bürgerhaus Dietzenbach...

Die "Gittar's"...

Unser'n neue Bürschermeister "Rogg" eraund se Klock... (rechts im Bilde, für die, die wo ihn noch net kenne duh'n...)

Is die Stehlamp' net zufällig eine Requisite aus dem Bühnenprogramm vom

Heinz Becker ? (Kommt mir irgendwie bekannt vor...)

XXL-it ? *ggg*

Das "Dietzegeridoo..."

Gruppenbild (ganz ohne Damen...)

DAS WAR: 5 STUNDEN SUPER-TOLLER ROCK FÜR HAITI

IM BÜRGERHAUS DIETZENBACH

MIT DEN GRUPPEN "FRISCH GEPRESST" UND "X-IT", AM 13.März 2010

Leider kam ich erst nach 21:20 und der (ausgefallene) Blitz der Kamera, hat mir

einige Fotos vermasselt... Trotzdem hat es sich mehr als gelohnt...

PS: Eine kleine Kostprobe von x-it, heute am 27.6.2010 in Ober-Roden aufgenommen, könnt ihr hier anhören: 

 

http://www.youtube.com/watch?v=6wotL-VL4iM

Und hier, von einem anderen User, in einer anderen Location...

http://www.youtube.com/watch?v=vTEesP7mWAE&feature=related

Und des bin ICH, Euer (kostnix) Foto-Graf, Rolf Klawitter...

(www.rolfklawitter.de.vu)

 

"Stöff(s)chefest" am Kreishaus (und hier IM Kreishaus)

...un da an einem der Stände VOR dem Kreishaus, am 13.Juni 2010

"Wir sind Dietzenbach" - Eine Aktion der Stadtmarketing-Agentur, beim Altstadtmarkt am 13.Juni 2010 (PS: Die Aktion wird fortgesetzt.) So z.B. am kommenden Freitag und Samstag beim Burning-Rock-Festival im Hessentagspark, bzw. am 20.Juni beim Fest ohne Grenzen.

Dietzenbach (und auch jedes andere Dorf, Gemeinde oder Stadt)hat nämlich nichts, vom bloßen dauergemeckere ihrer Bürger, sondern lebt von deren Mithilfe bei der Gestaltung ihres EIGENEN Umfeldes und der Liebe zu ihrem Wohnort, im Interesse ALLER - GERADE in unserer multikulturellen Stadt... Bei über 140 verschiedenen Nationen, die wir hier haben (genaue Zahlen kenne ich leider nicht) MÜSSEN wir uns hier einfach (um Ghettos zu vermeiden) zusammenraufen - oder noch besser: zusammen VERTRAGEN !!! Denn dies ist für ALLE Seiten ein Gewinn und trägt wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt bei ! 

Dazu bedarf es allerdings auch, dach man sich AKTIV umsieht und sich, z.B. in den zahlreichen Vereinen engagiert...

R.K.

Eben noch beim Altstadtmarkt - un nu in der Dietzenbacher Stadtpost...

Dursun Kilic, vom Ausländerbeirat in Dietzenbach

...und Helga Giardino (Korrekt ? *ggg*)

Beim Fest ohne Grenzen am 20.Juni 2010 im Hessentagspark

(O.K. - man hätte noch hunderte Fotos machen können...

- aber das überließ ich lieber den Profi's...) Obwohl: So dolle waren die auch nicht...

Bei der Maingaubühne, sind die Gesichter meist im Schatten und ohne Scheinwerfer oder teure Kamera's, bekommt man einfach keine vernünftigen Bilder hin; zumal man vor lauter Leute nichts mehr sehen kann...

PS: Das Allerbeste (neben dem Speisenangebot), waren die tollen brasilianischen Tanzmädels,  ausgestattet mit einer Energie, von der ICH nur träumen kann und deren Stimmung einfach anstecken mußte... Aber das kann man mit Bildern alleine nicht 'rüberbringen...

R.K.

 

STÄDTEPARTNERSCHAFTEN

Neuhaus am Rennweg  

  


Am 28. Oktober 1990, nur wenige Wochen nach der deutschen Wiedervereinigung wurde sie besiegelt, die Partnerschaft zwischen Dietzenbach und der thüringischen Stadt Neuhaus am Rennweg. Die Wurzeln dieser Partnerschaft reichen zurück bis in die 50er Jahre, als ein Folklore - Ensemble aus Neuhaus in Dietzenbach gastierte. Aus diesen Kontakten erwuchs eine Reihe persönlicher Beziehungen, die nach der Öffnung der deutsch-deutschen Grenze im November 1989 den Grundstein für die Städtepartnerschaft legten.

Neben den zahlreichen Begegnungen auf Parteien- und Vereinsebene fand insbesondere während der ersten Monate nach der Verschwisterung ein reger Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltungen beider Kommunen statt - tatkräftig leisteten die Dietzenbacher den Neuhausern Amtshilfe beim der Neuorganisation ihrer Stadtverwaltung. Im Frühjahr 1991 stellte die Stadtverwaltung Dietzenbach sogar zwei weibliche Auszubildende aus Neuhaus ein, und im Dezember des Jahres übereignete die Stadt Dietzenbach der Freiwilligen Feuerwehr der Partnerstadt zwei ausgemusterte Löschfahrzeuge.

Bei den unterschiedlichsten Anlässen - Weihnachts- und Wochenmärkte, Gewerbeschauen, Trinkborn- und Heimatfeste - sind die Neuhauser mit ihrer traditionsreichen thüringischen Glaskunst und den original Thüringer Rostbratwürsten in Dietzenbach präsent, während es die Dietzenbacher vor allem wegen der herrlichen Lage auf den Höhen des Thüringer Waldes mit seinen hervorragenden Wander- und Wintersportmöglichkeiten in die Partnerstadt zieht.

Die Stadt Neuhaus am Rennweg hat rund 7.500 Einwohner und war mit ihrer Lage 835 m über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Kreisstadt der ehemaligen DDR. Im Sommer 1994 wurde der Kreis Neuhaus dem Landratsamt Sonneberg zugeschlagen und Neuhaus verlor den Status als Kreisstadt.

Obwohl Neuhaus bereits im Jahre 1933 die Stadtrechte erhielt und 1952 Kreisstadt wurde, hat der Ort doch erst eine relativ kurze Geschichte: Zu einer Zeit, als die meisten Städte und Dörfer Thüringens schon auf eine jahrhundertealte Vergangenheit zurückblicken konnten, war das Gebiet der heutigen Stadt Neuhaus noch von dichten Wäldern bedeckt. Erst in den letzten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts nutzte man das Holz der Wälder für die Glasherstellung und die Köhlerei und im Jahre 1607 gründeten zwei Glasmeister im heutigen Ortsteil Schmalenbuche eine Glashütte. Dort logierten die Grafen von Rudolstein, wenn sie zur Jagd kamen. 1673 wurde dann etwa einen Kilometer oberhalb der Glashütte auf einer Anhöhe ein Jagdhaus erbaut, das "Neue Haus", von dem die dort nach und nach entstehende Ortschaft den Namen "Neuhaus" erhielt.

Zehn Jahre später wurde von den Grafen in der Nähe des Jagdhauses eine kleine Barockkirche aus Holz errichtet, die bis zum Jahre 1891 genutzt wurde. Die Pfarrei in Neuhaus blieb lange Zeit recht klein - mit den dazugehörigen Siedlungen Schmalenbuche und Lichte zählte sie 1683 nur insgesamt 89 Seelen. Zwar entstanden rund um Neuhaus verschiedene Ansiedlungen, meist bei neu errichteten Glashütten, sie waren meist jedoch nicht von Bestand. Erst das 19. Jahrhundert brachte mit der Erweiterung der Glas- und Porzellanindustrie eine starke Zunahme der Bevölkerung - die Einwohnerzahl stieg auf rund 4.000 im Jahre 1900.

1892 erhielt Neuhaus sein Wahrzeichen", eine der größten und schönsten heute noch bestehenden Holzkirchen Thüringens. Sie ist rundum mit Schiefer gedeckt.

Im Jahre 1923 erfolgte die Vereinigung von Neuhaus, Schmalenbuche und Igelshieb, und zehn Jahre später, 1933, wurden Neuhaus die Stadtrechte verliehen.

Noch kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges beschossen amerikanische Truppen das Stadtzentrum: zehn Menschen verloren ihr Leben, 34 Gebäude wurden zerstört, darunter das Rathaus. Nach 1950 wurde das Stadtzentrum schrittweise wieder aufgebaut, und ab 1953/54 entstanden drei Neubaugebiete.

Urlaubs- und Wintersportort ist Neuhaus seit der Jahrhundertwende, eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung des Fremdenverkehrs wurde durch die Anbindung an das Eisenbahnnetz im Jahre 1913 geschaffen. Die Bezeichnung Luftkurort und Wintersportplatz" führte Neuhaus schon seit den dreißiger Jahren und konnte auch nach der "Wende" wiederum die vorläufige Anerkennung als "Luftkurort" erreichen.

Gut entwickelt hat sich seit 1990 die touristische Infrastruktur mit einem leistungsfähigen Beherbergungs- und Gastronomiegewerbe (450 Betten) einschließlich einer Jugendherberge sowie die Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen - ein neues Kino-Center, ein Fitnesspark, eine Schwimmhalle mit Sauna. Durch das Naherholungsgebiet Bernhardsthal mit Wanderhütten und Waldbad führt der berühmte 168 Kilometer lange Höhenwanderweg Rennsteig oder Rennweg. Im Winter stehen zwei Skilifte, eine Skiausleihe und ein Loipennetz für Skilanglauf zur Verfügung.

Neben dem Fremdenverkehr als wesentlichen Wirtschaftsfaktor für die Stadt wird Neuhaus wirtschaftlich vor allem durch die Glasindustrie geprägt - zum einen mit industriell gefertigten chemisch-pharmazeutischen Glaswaren, zum anderen mit Erzeugnissen der traditionsreichen thüringischen Glaskunst, die noch überwiegend in Heimarbeiterwerkstätten produziert wird.

(www.neuhaus-am-rennweg.de)

Weitere Partnerschaften:


Rakovnik: 

(Aus einem offiziellen Tourismusprospekt)

Jojo: Ein preiswertes Kulturdenkmal in einem "reissenden Abhang" mit "hintergebliebenen" Grabsteinen...

Und dazu noch ein preiswertes Totegräberhaus, das zudem noch in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts sich selbst begraben hat...

KREISCH !!! BILD meint: Vielleicht hätte man lieber vorher mal einen Doll-Metscher bemüht... *ggg* 

 


Im Jahre 1986 konnte endlich der alte Stadtverordnetenbeschluss vom Anfang des Jahres 1971, sowohl mit einer west als auch einer osteuropäischen Stadt eine Städtepartnerschaft einzugehen, auch in seiner zweiten Hälfte eingelöst werden: Während des Trinkbornfestes, am Sonntag dem 24. August 1986, wurde im Dietzenbacher Rathaus feierlich die Verschwisterung mit der tschechischen Stadt Rakovnik besiegelt. Damit war Dietzenbach neben Konstanz und Wuppertal die dritte bundesdeutsche Stadt, die eine Partnerschaft mit einer Stadt in der (damaligen) Tschechoslowakei unterhält.

In den vorangegangenen Jahren hatte es eine ganze Reihe von Kontaktaufnahmen mit Städten in Osteuropa - in Polen, Jugoslawien und Ungarn - gegeben, doch alle Versuche, mit einer osteuropäischen Stadt eine Städtepartnerschaft einzugehen, waren wieder im Sande verlaufen.

1984 wurde ein erneuter Anlauf unternommen, mit Städten aus dem Osten ins Gespräch zu kommen diesmal wurde die Tschechoslowakei ins Auge gefasst. Von der tschechischen Botschaft in Bonn wurde die böhmische Kreisstadt Rakovník als möglicherweise an einer Verschwisterung interessierte Kommune genannt. Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Vertretern der deutsch-tschechischen Gesellschaft, dem Verein für internationale Beziehungen und der Stadt Dietzenbach auf der einen Seite, der tschechoslowakischen Botschaft in Bonn auf der anderen Seite und nach einigen "Anlaufschwierigkeiten" konnte dann 1986 doch der Partnerschaftsbund geschlossen werden, und damit der Grundstock gelegt werden für eine Vielzahl privater deutsch-tschechischer Freundschaften und einem überaus regen Austausch auf sportlichem und kulturellen Gebiet.

Die Kreisstadt Rakovník, rund 480 Kilometer von Dietzenbach entfernt, liegt etwa 70 Kilometer nordöstlich von Pilsen und ca. 50 Kilometer westlich von Prag, und ist mit rund 17.000 Einwohnern die größte Stadt im gleichnamigen Bezirk. Hier befinden sich u.a. die Bezirksämter, das Bezirkskrankenhaus, das Gericht, verschiedene Kultureinrichtungen, die Landwirtschaftliche Fachschule.

Rakovník ist eine etwa 1000 Jahre alte slawische Siedlung an einem alten Handelsweg, erste urkundliche Erwähnungen stammten aus dem 12. Jahrhundert.

Das Stammwort "Rak" im Stadtnamen bedeutet "Krebs" und dementsprechend ist das Wappentier Rakovniks der Flusskrebs, den die Stadt seit 1492 in ihrem Wappen führen darf. Ein roter Krebs auf weißem Schild, darüber die Wladislawsche Krone, zwischen zwei Türmen mit offenem Tor und hochgezogenem Fallgitter.

Rakovnik war lange Zeit eine Burgstadt und gehörte zum königlichen Krivoklat (etwa 15 Kilometer entfernte Burg). Im Jahre 1588 erwarb Rakovnik von Kaiser Rudolf 11. die Privilegien einer königlichen Stadt. Rakovnik wurde schwer vom Dreißigjährigen Krieg heimgesucht und war bis zum Ende des 17. Jahrhunderts nahezu entvölkert.

Das Stadtzentrum Rakovniks wird durch eine ganze Reihe historischer Gebäude geprägt: das Hohe Tor und das Prager Tor (Überreste der Stadtbefestigung vom Anfang des 16. Jhs.), ein Glockenturm aus dem Jahre 1495, die gotische St.-Bartholomäus - Kirche (14. - 16. Jh.), die Dreifaltigkeitskirche (16. Jh) und das Rathaus aus dem 18. Jahrhundert am Hus - Platz, weiterhin die mit viel Aufwand restaurierte jüdische Synagoge, das Zisterzienserhaus aus dem 18. Jahrhundert, in dem sich das Bezirksmuseum befindet sowie mehrere Bürgerhäuser aus dem 18. Jahrhundert.

Bekannt wurde Rakovník durch sein Brauereigewerbe - bereits im 14. Jahrhundert soll hier Bier gebraut worden sein, die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1454. Ein Papst in Rom, ein Hafen in Ancona, ein Turm in Cremona und ein Bier in Rakovník." - auf diesen Spruch, der angeblich schon im 16. Jahrhundert allgemein bekannt gewesen sein soll, ist man in Rakovník besonders stolz. Auf den fruchtbaren roten Böden im Umland von Rakovník wird seit altershehr neben Getreide vor allem das grüne Gold" Hopfen für die Bierbrauerei - angebaut. Die letzte Brauerei in Rakovník allerdings hat vor wenigen Jahren ihren Betrieb eingestellt.

Rakovník gehört heute zu den wirtschaftlich bedeutendsten Städten in Mittelböhmen mit namhaften Betrieben für Waschmittel- und Kosmetikaproduktion, Maschinenbau und Autozubehör und Keramikfliesen.

Rakovník liegt inmitten einer überaus reizvollen Mittelgebirgslandschaft mit ausgedehnten Wäldern, die zu den begehrtesten Erholungsgebieten der Tschechischen Republik zählt. Nur 15 km von der Stadt entfernt liegt die gotische Burg Krivoklat, Jagdsitz der Premyslidenfürsten und später königliche Residenz. Sie ist heute eines der bedeutendsten Kulturgüter des Landes.

b.de/europa/01lvkvjf/114VERSW/Dietzenbach/masaya.htm

 www.europa-web.de/europa/01lvkvjf/114VERSW/Dietzenbach/velizy.htm

Die Kreisstadt Dietzenbach hat in der Zeit von 1976 bis 2009 Partnerschaftsverträge mit sechs Städten geschlossen.
 
Die erste Partnerschaft wurde am 11. April 1976 mit der französischen Stadt Vélizy-Villacoublay geschlossen. Grundlage war ein Beschluss der Stadtverordentenversammlung im Frühjahr 1971, als Zeichen der Aussöhung und der Völkerverständigung mit je einer Stadt in West- und Osteuropa eine Städtepartnerschaft einzugehen.
 
Bevor der Beschluss, eine Partnerschaft mit einer osteuropäischen Stadt einzugehen, umgesetzt werden konnte, wurde am 11. Oktober 1985 die Städtepartnerschaft  mit der nicaraguanischen Stadt Masaya geschlossen.
 
Am 24. August 1986 konnte endlich der Stadtverordnetenbeschluss von 1971 in bezug auf eine osteuropäische Stadt umgesetzt und die Partnerschaft mit der tschechischen Stadt Rakovnik eingegangen werden.
 
Nur wenige Wochen nach der deutschen Wiedervereinigung wurde am 28. Oktober 1990 die Partnerschaft mit der thüringischen Stadt Neuhaus am Rennweg besiegelt.
 
Am 09. Dezember 2008 beschloss die Stadtverordnetenversammlung die Partnerschaft mit der Stadt Oconomwoc im US-Bundesstatt Wisconsin. Vertrerter/innen der Stadt hatten bei einem Besuch im Jahr 2006 im Kreis Offenbach ein besonderes Augenmerk auf Dietzenbach und seither zielstrebig daran gearbeitet eine Städtepartnerschaft zu schließen.
 
Die seit 1990 bestehende Freundschaft zwischen Dietzenbach und der weißrussischen Stadt Kostjukovitschi ist untrennbar mit dem Reaktorunfall im Jahr 1986 in Tschernobyl verbunden. Somit war es nur folgerichtig, dass der Partnerschaftsvertrag zwischen beiden Städten am 26. April 2009, dem 23. Jahrestag der Katastrophe besiegelt wurde.

Quelle: HP der Stadt Dietzenbach

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