Warhammer 40.000 spielt im 41. Jahundert und es geht darin über den ewigen Krieg der Völker. Wenn man sich für ein Volk entschieden hat, kauft man sich am Anfang am besten eine Streitmacht. Wenn du diese dann besitzt musst du nur noch deine Modelle anmalen, dir einen gegner suchen und spielen. Du solltest auch einen Codex von deinem Volk besitzen. Dann kannst du immer die Werte deiner Figuren nachschlagen. Ich habe mich für die Space Wolves entschieden (unten findet ihr ein paar angaben zu ihnen). Warhammer spiele ich zusammen mit 5 freunden. Wir können fast alle spielen, nur Timm und Leo haben die Figuren noch nicht fertig angemalt. Hier schreibe ich jetzt mal was die anderen alle für Völker spielen

                                          Leo spielt Tau                                            

Timm spielt Catachaner  

Markus spielt Ultramariens

Christian spielt Dark Eldar

Jedes Volk hat seine eigenen vor und nachteile, z.B. können Dark Eldar weiter laufen als Space Marines. Weil Space Marines eine Schwerere Rüstung haben, aber dafür können sie nicht so schnell getötet werden. Unterschiedliche Waffen haben die Figuren auch, die unterschiedlich Stark sind, und unterschiedlich weit Schiesen können. Bei Warhammer 40.000 gewinnt aber nicht der der am meisten Geld dafür ausgibt, denn jede Einheit hat verschieden viele Punkte. Wenn man also 500 Punkte spielt darf jeder nur für 500 Punkte seine Armme aufstellen. Ohne diese Regel wäre es aber auch ziemlich unfair. Zum spielen ist es gut eine Platte zu haben mit Hügeln, Verstecken, Schutz, Graben und anderen Sachen. Aber unbedingt braucht man das auch nicht, man kann auch auf dem Boden spielen.         

Die Space Wolves sind einer der berühmtesten Orden des Adeptus Astrates und ihr Name sowie ihre Taten sind in der ganzen Galaxis bekannt. Sie waren eine der zwanzig Legionen der ersten Gründung, die der Imperator vor über zehntausend Jahren erschuf, um die Galaxis zu erobern.  

Nur wenig ist über die genauen Ereignise jener längst vergangener Zeit bekannt. Es war eine Zeit der Legenden, eine Ära des Krieges. Keine Aufzeichnungen haben diese Zeit der Schlachten überdauert, und erst später begannen die Chronisten des Administratums, die blutigen Ereignisse jenerTage niederzuschreiben. Damals wurde das Imperium von einem titanischen Konflickt zerrissen, der als der große Bruderkrieg in die Geschichte einging. Der Kriegsherr Horus zog die Hälfte aller Legionen der Space Marine auf seine Seite und rebellierte gegen den Imperator. Nach ihren eigenen Überlieferungen spielten die Space Wolves eine wichtige Rolle in einem der ersten Feldzüge des Großen Bruderkriegs, als die gesamte Legion Prospero angriff, die Heimatwelt der Thousand Sons Space Marine Legion, und sie verwüstete. Es heißt, daß Magnus der Rote, der gewaltätige, zyklopenhafte Primarch und Protogenator der Legion, gegen den mit ähnlichen übermenschlichen kräften gesegneten Leman Russ, den primarchen der Space Wolves kämpfte, während um sie herum die beiden Space Marine Legionen erbittert um den Sieg rangen. Schließlich konnten die Thousand Sons der Wut der Space Wolves nicht mehr wiederstehen und Magnus der Rote mußte sich mit den Überlebenden seiner Legion zurückziehen. 

Seit dem Ende des Großen Bruderkriegs haben die Space Wolves dem Imperator ehrenhaft und loyal gedient. Der Orden hat Jahrzehnte, sogar Jahrhunderte ununterbrochenen Kampfes erduldet und Zeiten der Anarchie und temporärer Isolation von Terra überstanden. Das Imperium hat innere Konflikte und außerirdische Angriffe überstanden, wurde von Rebellionen zerrissen und von Invasionen geteilt. Gelegentlich haben Warpstürme ganze Sektoren für hunderte von Jahren vom Rest der Galaxis abgecshnitten, doch während all dieser Zeiten sind die Space Wolves dem Schwur des Leman Russ treu geblieben, dem Imperator zu dienen – wenn auch nicht immer so, wie der hohe Senat zu Terra sich das vorstellte. Wie manche imperiale Institution feststellen mußte, gibt es nur einen Weg, die Space Wolves dazu zu bringen, etwas zu tun – inden man ihnen ausdrücklich verbietet es zu tun. 

Diese starrköpfige Einstellung hat die Space Wolves in mehr konflickte und Feldzüge verwickelt als jenen anderen Space Marine Orden. Die Zahl der Schlachten, in denen die Wölfe von Fenris in den zehntausend Jahren ihrer Geschichte für den Imperator gekämpft haben, ist so groß, daß es unmöglich wäre, sie alle aufzählen. Nur noch Legenden berichten von erbitterten Kämpfen gegen die dem Chaos verfallenen Space Marines in der Zeit nach dem Großen Bruderkrieg, denn keine Aufzeichnungen aus jenen Tagen haben die Jahrtausende überstanden. So werden viele der Ereignisse aus der frühen Geschichte des Ordens nur noch in den eptischen Balladen und heroischen Sagen der Skalden weitergegeben, welche diese an den Höfen der Wolflords auf Fenris vortragen. 

Diese Erzählungen bilden einen bedeutenden Teil der Traditionen der Space Wolves, und auf diese Weise erinnern sie sich regelmäßig der glorreichen Tatender Vergangenheit. Es existieren Tausende solcher Sagen und manche klingen so unwarscheinlich, daß man sie leicht als pure Erfindungen ansehen möchte. Jede einzelne enthält aber einen wahren Kern, und so wird jede einzelne Legenden von den Space Wolves als das akzeptiert, was sie ist – ein angemessenes Denkmal für die Helden vergengener Zeiten.

Das ist eine Fette Space Wolve Armee!



 



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