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Dieser Bereich der HP ist für jene, die sich ernsthaft der Schwarzen Magie widmen wollen.
Die Interessierten sollen nicht nur stellenweise, sondern den ganzen Inhalt lesen, sonst würde vieles verborgen bleiben, was in dem Inhalt zerstreut und absichtlich nur leise angedeutet ist.
Ich gebe allen nervösen, schwachen, hysterischen, abergläubischen und dummen Menschen den Rat, diesen Teil der HP nicht zu öffnen, oder, falls sie ihn geöffnet haben, ihn an dieser Stelle wieder zu schließen. Diesen würde nur alles dunkel und verwickelt vorkommen, und der Pöbel reagiert erfahrungsgemäß auf Dinge, die sich seinem kleinen Geist entziehen, mit Spott, Entrüstung und Empörung.
Zudem sind die beschriebenen Rituale nicht gefahrlos und somit ungeeignet für jene, welche nicht auf der festen Grundlage eines unerschrockenen Geistes stehen. Wer nicht alles genau befolgt, wird bald feststellen wie leicht etwas zu seinem Nachteil ausschlagen kann.
Ich habe Euch gewarnt, und somit habe ich meine Pflicht erfüllt!!!
Magische Hilfsmittel
Der Zauberkreis
Zauberkreise sind die sichersten Bewahrungsmittel gegen Beschädigungen von Seiten der Geister. Der Kreis sollte nicht zu klein sein und Bewegungen hemmen; er sollte auch nicht so weit sein, dass man grosse Enfernungen durchschreiten müsste. Günstig sind ca. "m. Er lässt sich beliebig vergrössern, z. B. um die Mitglieder des Covens (Zusammenschluss von 12 Hexen unter der Leitung einer Hexe oder eines Hexenmeisters) bequem aufzunehmen. der Kreis muss nicht immer auf einfache Art und Weise gezogen werden, sondern man kann dessen Beschaffenheit je nach der Natur des zu beschwörenden Geistes, nach Ort, Zeit, Tag und Stunde abstimmen. Dazu werden auf den Kreis Namen und Symbole eingeschrieben, die einen weiteren Schutz bilden. Jeder muss selbst überlegen, welche Namen er gebrauchen will, aber diese sollten in irgendeiner Weise in Zusammenhang mit der Methode und Durchführung des Vorhabens stehen. Ausserhalb des Kreises zeichnet man neun Pentagramme in gleichem Abstand voneinander, in deren Mitte jeweils ein Licht gestellt wird. Diese Lichter sind dazu da, den Kreis, die Pentagramme und gegebenenfalls Namen zu beleuchten. Als Lichter verwendeten die Beschwörer früher aus Menschenfett hergestellte Kerzen, dem Fett der vom Magier umgebrachten Feinde. Sie dienten in dieser Form jedem Geist als Warnung vor dem, was ihm bevorstünde, falls er keinen Gehorsam leiste und Störungen verursache. Heutzutage sind solche Kerzen schwer zu beschaffen, und es ist vielleicht einfacher Teelichter zu verwenden. Der Zauberkreis kann auch aus Salz hergestellt werden, denn Salz wird von den Geistern gehasst, weil es nicht verdicht, vor jeder Fäulnis schützt und deshalb ein Symbol der Ewigkeit ist. Salz wird aber auch von den Geistern geliebt, weil es den Erdboden unfruchtbar macht, die Pflanzenwelt tötet und das Wasser vergiftet. Ist einmal der Kreis gezogen und geweiht, so darf ihn der Magier nicht verlassen oder sich darüber hinausneigen sonst ist er den feindlichen Gewalten, die draussen sind, ausgesetzt. Man wählt aus verschiedenen Gründen einen Kreis und keine andere geometrische Figur. Der Kreis stellt die Einheit mit dem Unendlichen dar.
Der Zauberstab
Der Zauberstab repräsentiert den magischen Willen; das Schwert wehrt ab und dient dem Schutz und der Verteidigung, der Stab aber zieht an. Daher verwendet man ihn zum Herbeirufen von Geistern und Dämonen. Man fertigt ihn am besten aus einem ca. 2 cm dicken und 50 cm langen ganz geraden Ast, z. B. Holunder oder Haselnuss. Die Länge des Zauberstabes sollte den Arm des Magiers nicht überschreiten. Man schneidet ihn vor Sonnenaufgang oder im Augenblick des Erblühens mit einem einzigen Schnitte des magischen Messers ab. Diesen Ast durchstösst man der Länge nach o hne ihn dabei zu spalten. Dazu nimmt man einen heissen Kupferdraht, den man im entstandenen Holraum belässt. Die Weihung muss 7 Tage dauern und wird bei Neumond begonnen. Dazu macht man täglich ein Ritual, bei dem man sich auf die vorstellung konzentriert, dass mit dem Gebrauch des Zauberstabes alle Stoffe, die man wünscht, angezogen werden und alle Geister gehorsam sind. Anschlissend muss der Stab sorgfältig aufgehoben werden und darf auf gar keinen Fall von anderen aufgefunden oder berührt werden, sonst verliert er seine ganze Kraft. Die meisten Magier haben nicht nur einen Stab, sonder für unterschiedliche Zwecke verschiedene, die sich durch Material und jeweils passende Beschriftung unterscheiden
Bei dem Zauberstab für Kristallkugeloperationen schreibt man auf die Vorderseite: "AGLA ON TETRAGRAMTION" und auf die Rückseite: "EGO ALPHA ET OMEGA"
Auf dem Zauberstab der für fast alle Zwecke gebraucht wird steht nur die magische Formel: "INRI" d. h. "IGENE NATURA RENOVATUR INTEGRA"
Wenn die Geister bei der Beschwörung nicht erscheinen oder gehorchen wollen, so muss man ihre Siegel mit dem Zauberstab peitschen. Nach dem "Höllenzwang" soll der dafür vorgesehene Zauberstab an einem Dienstag oder Donnerstag in der Martisstunde aus Wachholderholz geschnitten werden. Auf die eine Seite schnitz man folgende Worte: "DES WEIBES SAMEN SOLL DER SCHLANGE DEN KOPF ZERTRETEN!" auf die andere Seite: "TOD, WO IST DEIN STACHEL; HÖLLE WO IST DEIN SIEG?" Bei Ungehorsam soll man damit ausserdem kreuzweise nach dem Geist hauen, aber ja nicht über den Kreis hinweg.
Das Schwert
Das Schwert oder der Dolch wird der Luft zugeschrieben. Es dient zum Auflösen und Ableiten. Bei dem Schwert ist auf eine angemessene Länge zu achten. Wenn die Schwertspitze den Boden berührt, muss der Griff noch bequem bis zur Handhöhe reichen. Es sollte weder zu lang noch zu kurz sein, da beides lächerlich wirken würde. Die Klinge sollte gerade sein. Der Griff kann aus Holz, Horn oder einem beliebigen anderen Material, mit Ausnahme eines leitenden Metalls, gefertigt sein, denn es dient ja zum Auflösen, zum Ableiten. Es hat dieselbe Wirkung wie ein Blitzableiter.
Auf der Vorderseite des Schwertes schreibt man: "ADONAI" und auf die Rückseite: "ARATRON".
Der Altar
Im Altar werden die magischen Geräte aufbewahrt. Als Material für den Altar kommt Eichenholz in Frage. Er sollte so hoch sein, dass er bis zum Nabel des Magiers reicht. Mein Altar besteht aus einem doppelten Würfel, die Aussenfläche ist aus zehn Quadraten zusammengesetzt. Auf den Flächen können magische Symbole angebracht werden, aber jeder Magier sollte sich sein eigenes System von Symbolen ausarbeiten.
Die magische Glocke
Die magische Glocke ist ein wichtiges Zubehör, sie vertreibt Geister bzw. zwingt sie herbei und erschreckt diese, da sie den Klang der Glocke nicht aushalten können. Sie besteht aus einer Mischung von sieben Metallen, die in besonderer Art zusammengeschmolzen werden. Zuerst wird während einer günstigen Stellung der Sonne und des Mondes Gold und Silber verschmolzen, dann wird diesen beiden Zinn beigemengt, wenn Jupiter in erhabener Stellung ist. Blei fügt man unter günstigem Saturn hinzu und Quecksilber, Kupfer, Eisen, wenn Merkur, Venus und Mars günstig sind. Wenn die Metalle zusammengeschmolzen sind, soll man die Glocke giessen und dazu sprechen: "Judices Regni infernalis, conjuro vos per potentiamm ac singulares ut semper mortali obedientiam praestetis, quod vobis per hoc madabitur." Der Köppel bestand früher häufig aus Menschenknochen. Auf den meisten Glocken stehen heilige Namen und Symbole. Zum Beispiel stehen auf den meisten Glockenkörper TETRAGRAMMATION und darüber in einer Linie die Namen der sieben Planetengeister mit den Symbolen der Planeten: ARATRON für Saturn, BETHOR für Jupiter, PHALEG für Mars, OCH für die Sonne, HAGITH für Venus, OPHIEL für Merkur, PHUEL für den Mond. Darüber ist der göttliche Name ADONAI geschrieben. Einige Magier sind in der Lage durch die Vermittlung der Glocke Aufmerksamkeit derer auf weite Entfernung hin zu erregen, mit denen sie in Verbindung treten wünschen. Man kann auch wie bei Paracelsus lebende Menschen durch die Glocke herbeizitieren. Zur Kontaktaufnahme mit dem Jenseits muss die Glocke sieben Tage lang auf dem Friedhof in der Mitte eines Grabes gestellt werden. Die Glocke ist grundsätzlich nur in einem Zauberkreis zu läuten. Der Magier kann sie auch über dem Kreis aufhängen. Die herbeigerufenen Geister schlagen diese dann in einem bestimmten Rythmus an.
Weitere Geräte
Folgende Gegenstände werden ebenfalls benötigt. Diese Dinge müssen neu und ungebraucht sein. Leuchter und Kerzen für das Element Feuer. Totenschädel oder Erde für das Element Erde. Kann man keinen Totenschädel auftreiben, behilft man sich mit Friedhofserde. Diese entnimmt man von einem möglichst alten Grab, und zwar von der Kopfseite des Grabes. Räucherpfanne und Harze. Das Räuchergefäss entspricht dem Element Luft und symbolisiert die Materialisation eines Geistes. Materialisation (Verdichtung) ist das Auftauchen eines Gegenstandes, einer Person oder eines Geistes aus dem Nichts. Will man einen Geist herbeirufen, muss man die für ihn notwendigen Vorbedingungen schaffen. Dazu macht man eine passenden Räucherung. Welche Räuchermittel in Frage kommen, findet sich im entsprechenden Bereich dieser HP. Wasserglas oder Kristallkugel für das Element Wasser. Das Wasserglas sollte ziemlich gross sein. Man stellt es bei destruktiven Ritualen auf, um zurückfallende negative energien aufzufangen und somit von sich selbst fernzuhalten.
Rituale
Ein Fluch
Eine Möglichkeit, jemanden mit einem Fluch zu belegen, ist die Anfertigung einer sogenannten "Hexengirlande". Dazu nimmt man eine Schnur und knüpft Knoten hinein, mit grosser Konzentration auf das gewünschte Unglück, das den Menschen treffen soll. Bei jedem Knoten wiederholt man den Fluch und steckt eine schwarze Feder hinein: "Ich bitte dich, höre meinen Fluch, o Satan! Gib mir die Kraft für meine schreckliche Verdammung des ....(Name). Ich verfluche und vernichte dich .....(Name). Ich verfluche dein Leben und vernichte dein Wesen. Bei der Macht des Satans verfluche ich dein Dasein und verbanne dich in die tiefste Hölle! Falle hinein in fürchterliche Qualen! O Satan, höre mich, die Erde soll ihn ersticken, denn mein sind ihre Kräfte! Das Feuer soll ihn quälen, denn mein ist seine Magie. Und die Luft soll nich um ihn wehen, noch soll das Wasser ihn kühlen, sondern da sei nicht auszuhaltende Qual! Die Kraft meines Fluches soll für immer und ewig auf ihm sein und Gott soll ihn nicht hören, noch ihm jemals helfen. Der Fluch soll ihn verfolgen auf immer und ewig!" Am besten ist es, die Hexengirlande in der näheren Umgebung des Menschen zu vergraben.
Ein Ritual der Bildzauber
Zu dem folgenden Ritual nimmt man ebenfalls Wachs und macht daraus ein Abbild der Person, der man schaden will so gut man kann, in böser giftiger Imagination wider den Menschen und in dessen Namen, dem man schaden will und steckt etwas Persönliches des Menschen daran (vorzugsweise Haare). Bevor man sich an das weitere macht, muss man sich in besonders wütender Stimmung befinden. Nun konzentriert man sich auf dieses Gefühl und richtet seine Wut auf das Abbild. Dann macht man einen Spiess aus Eichenholz, sticht ihn voller Wut durch das Abbild und wendet es über dem Feuer herum wie einen Braten. Dazu spricht man einige Male leise oder im Geiste die Formel "Misere mei, Deus!" rückwärts. Solange dieses bei dem Feuer ist, hat der Mensch, auf den es gemacht ist, grosse Angst, und wenn man es zu lange macht, muss dieser bald sterben.
Ein weiteres Ritual der Bildzauberei
Man nimmt wie in den vorangegangenen Ritualen Wachs, formt daraus den Menschen, dem man schaden will und schmückt die Figur mit etwas Persönlichem des Menschen. Zu dem Weiteren ist es ebenfalls wichtig, sich in besonders wütender Stimmung zu befinden, dann konzentriert man sich auf dieses Gefühl, richtet seine Wut auf das Abbild und sticht einen Nagel, eine Nadel oder spitze Pflöckchen aus Eichenholz in das Wachsbild und alle Glieder. Danach weiht man es im Namen des Satans und vergräbt es unter der Haustür, wo der Mensch ein- und ausgehen muss, so empfindet er bald grosse Schmerzen, und wenn ihm nicht schnell geholfen wird, wird er bettlägerig und bekommt in allen Gliedern Schmerzen, in welche die Nadeln gesteckt wurden.
Um den Urheber einer Behexung zu erkennen
Grab- und Friedhofserde ist besonders wirkungsvoll gegen Krankheit und Behexung, da sie mit den Toten in Beziehung steht und von der Kraft der Leichen durchtränkt ist.
ein altes Zauberbuch gibt folgenden Rat, um den Urheber einer Behexung herauszufinden: Geh zwischen elf und zwölf Uhr nachts auf einen Friedhof und nimm ein wenig Erde vom zuletzt gegrabenen Grabe. Auf dem Rückweg wirst du ein lautes Geräusch hören, aber hüte dich davor, dich umzusehen oder auch nur eine Kopfbewegung zu machen. Kommst du an dem Haus dessen vorbei, der dich behext hat, erkennst du es durch das Geräusch, welches dort entsteht.
Ritual zur Bestrafung eines Unrechttäters
Zur Bestrafung eines Lügners, Diebes oder einer Person, die ein Unrecht begangen hat, kann man folgendes tun: Als erstes muss ein Zauberstab aus einem Ast hergestellt und gemäss der Anleitung im entsprechenden Kapitel dieses Buches geweiht werden. Auf dem Stab schreibt man anstelle von magischen Zeichen den folgenden Satz: "Und es schüttet dein Herr aus über sie die Geissel der Strafe." Dann verbrennt man etwas Weihrauch. Auf einen Zettel schreibt man den Namen der Person, welche die Strafe verdient hat. Zwischen die Buchstaben schreibt man jeweils einen der folgenden Buchstaben: "G, Z, K, S, Q, TH" Wenn es ein langer Name ist, können die Buchstaben mehrmals verwendet werden. Heisst die Person zum Beispiel Markus, schreibt man: "G M K A Z R S K G U Q S TH" Nun dreht man sich dreimal um den Zettel und spricht: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande." Diesen Satz wiederholt man dreimal, dann hält man den Zettel über eine Schüssel und sagt: "Siehe, den Ungläubigen ist´s gleich, ob du sie warnst oder nicht warnst, sie glauben nicht. Versiegelt hat Gott ihre Herzen und Ohren, und über ihre Augen ist eine Hülle, und für sie ist schwere Strafe. Und es schüttelt dein Herr über sie aus die Geissel der Strafe laut in einem Satz, z. B. ....(Name) soll die Treppe herunterfallen und sich ein Bein brechen!" Schliesslich zündet man den Zettel an, lässt ihn in die Schüssel fallen, gleichzeitig nimmt man den Zauberstab und schlägt siebenmal auf die Schüssel, wobei jedes Mal der Spruch gesagt werden muss: "Und es schüttet dein Herr aus über sie die Geissel der Strafe."
Um ein Tier vor Behexung zu schützen
Um ein Tier vor Behexung zu schützen, muss man über einer Tasse mit Salz sagen: "HEREGO GOMET HUNC GUERIDANS SESSERANT DELIBERANT AMEI!" Dann geht man dreimal umd das Tier herum, im Osten beginnend und dem Lauf der Sonne folgend; dabei muss man das Tier immer vor sich haben; man wirft auf dasselbe einge Prisen von dem Salz und wiederholt dabei dieselben Worte.
Ritual zur Abwehr von Behexung
Gegen alle Arten der Behexung hilft es, einen Venus- oder Mondtalisman in einem mit Salz gefüllten Beutel bei sich zu tragen. Hat man den Verdacht, das Opfer eines Schadenzaubers geworden zu sein, ist es ratsam, das Versteck der Zaubersubstanz, z. B. Wachsbildes, ausfindig zu machen und dieses so schnell wie möglich zu verbrennen oder unter fliessendem Wasser zu zerstören. Dabie spricht man: "Alle Verwünschungen, Bannstrahlen und Marterqualen, auf welche Art auch immer gesendet durch meinen Feind ......(Name), sei es durch Kräuter, Worte, Steine oder Bilder, natürliche oder geistige, zerschlage ich, und alle diese Dinge sollen sich nun stattdessen über ihm selbst ausgiessen." Ist der Zauber auf diese Weise abgewendet, richtet er sich gegen den Urheber. Wenn man sich nicht der Wachsfigur bemächtigen kann, muss man eine bessere Figur machen, alles, was möglich ist, von der behexten Person daran anbringen und der Figur sieben Talismane um den Hals hängen, von denen der mittlere ein grosses Hexagramm mit einem Pentagramm ist. Dann spricht man täglich über der Figur die Beschwörung der Luft-, Wasser-, Feuer- und Erdgeister, wodurch der Einfluss der Elementargeister (siehe "Beschwörung der Elementargeister" im entsprechenden Teil dieser Site) gewendet wird. Anschliessend reibt man sie mit einer Mischung aus Öl und Balsam leicht ein. Nach sieben Tagen verbrennt man die Figur, und dann ist sicher, dass die Wachsfigur des Schadenverursachers im gleichen Moment ihre Kraft verlieren wird.
Flugsalben-Rezepte
Eine Flugsalbe besteht aus einer Mischung von narkoten Pflanzen wie Nachtschatten, Mohn, Cichorien, Schierling oder Wasserteppich, Fünffingerkraut und Tollkirsche oder Taumelloch, Bilsenkraut und Wolfsmilch, auch Eisenhut, Ackerwurz mit Fett (Kröten- oder früher wurde Kinderfett verwendet). Mit der Salbe rieben sich Hexen die Achselhöhlen ein und waren dadurch in der Lage, den Hexensabbath traumhaft zu erleben und mit Astralwesen zusammentreffen. In R. Scots "Discoverie of Witchcraft" findet man dazu folgendes Rezept: "Man nehme Kinderfeiste (Fett von Kindern) und siede es in einem Messingkessel mit Wasser, und nehme das oben schwimmende Fett ab, siede das andere aber stark ein und behalte es bis die Gelegenheit sich böte, es zu verwenden. Danach mische man diese Materialien mit Epfich, Wolfswurz, Pappelzweigen und Weihrauch. Oder man nehme Wasser-Merck, Ackerwurz, Fünffingerkraut, Fledermaus-Blut, Nachtschatten und Öl, stamptft diese alle zusammen, und dann schmiert man alle Teile des Körpers ausgiebig, bis sie rot und sehr heiß ist, die Schweißlöchlein aber offen werden und das Fleisch locker wird." Hier noch ein weiteres Rezept, lateinisch wiedergegeben: "Recipe: suim, acorum vulgare, pentaphylon, verspertilionis sangauinem soeanum somniferum et oleum, das ganze gekocht und bis zur Festigkeit der Salbe untereinander gemengt."
Die Beschwörung der Elementargeister
Zur Beschwörung der Luftgeister wendet man sich nach Osten und spricht: "Spiritus dei ferebatur super aquas, et inspiravit in faciem hominis spiraculum vitae. Sit Michael dux meus, et Sabtabiel servus meus, in luce et per lucem. Fiat verbum halitus meus, et imperabo spiritus aeris hujus, et rndabo equos solis voluntate cordis mei, et cogitatione mentis meae et nutu oculi dextri. Exoriciso igitur te, creatura aeris, per Pentagrammaton et in nome Tetragammaton."
Zur Beschwörung der Wassergeister wendet man sich nach Westen und sagt: "Fiat firmamentum in medio aquarum et separet aquas ab aquis, quae superius, sicut quae inferius, et quae inferus sicut quae superius, ad perpetranda miracula rei unius. Sol ejus pater est, luna mater et ventus hanc gestavit in utero suo, ascendit a terra ad coelum et rursus a coelo in terram descendit. Exorciso te, creatura aquae."
Zur Beschwörung der Feuergeister wendet man sich nach Süden und wirft Salz, Weihrauch, Kampfer und Schwefel ins Feuer und ruft dreimal die Namen der drei Genien des Feuers: "Michal!" (König der Sonne und des Blitzes), "Samael!" (König der Vulkane) und "Anael!" (Fürst des Astrallichtes).
Schließlich wendet man sich nach Norden und beschöwrt die Erdgeister durch das Besprengen der Erde mit Wasser und einer für den Tag geeigneten Räucherung.
Schlusswort
Das Gelesene soll sorgfälltig überlegt und vorsichtig, genau so wie es vorgeschrieben ist, ausgeführt werden. Diejenigen, welche meine Ratschläge befolgen, können sich den Inhalt dieses Site gewiss und unzweifelhaft zu Nutzen machen. Wer jedoch meine Ratschläge missachtet, der wird hineinfallen in schreckliches Unglück. Und zu guter letzt. *g*
Es gibt kein Gesetz, außer: TU WAS DU WILLST!!!!
Bye Deniera ^^