Hier sind ein paar Gedichte die ich selbst geschrieben hab....
RegenDunkeler
Draußen tropft der Regen auf die Dächer der Häuser,
es ist ruhig,ganz ruhig
Ich blicke zum Himmel und sehe die tiefen,dunkelen Woklen
ziehen.verzweifelt suche ich nach dem Sonnenstrahl,der mich
rettet und das dukele der Welt,meiner Seele erhellt..
-aber wo bleibt er-?
Ich warte und warte.Meine Kleidung ist vom Regen schon völlig
durchnässt..
-ist eswirklich der Regen oder sind es meine Tränen,deren
strom nie enden will-?
Da flüstert mir ins Ohr der Wind,ganz leise und ruhig,
der Sonnenstrahl wird nicht kommen....
Ich frage mich..
Wo bleibt die Macht?
Die Kraft??
Das Licht,welches das dunkele der Welt,meiner Seele erhellt?
Transparenter Morgen
getaucht in meeresblaue Dämmerung
liegen Träume auf der Straße
glänzt Nachttau auf spinnennetzfäden
funkeln Regentropfen auf rubinroten Blumen
verdeckt ein seidiger Vorhang die Realtität
riecht Wind nach Freiheit
klingt Blätterrauschen wie eine Melodie
schweben Schmetterlinge über Seerosenblätter
hat sich die Zeit in knochige Äste verfangen
bis die Sonne aufgeht
Leer
Aus,vorbei
Alles ergibt keinen Sinn
mein Körper ist Gefühllos
Mein Verstand sagt mir es ist vorbei
Doch ich kann es nicht hören
Will es nicht.Bin leer
Versuche mit der Situation fertig zu werden
schaff es nicht
Mein Kopf meint:is doch nichts dabei
Mein Herz Vermag nicht es zu akzeptieren
versucht es nicht einmal
ist leer
Möchte weinen-kann es nicht
Nicht mehr.
Mein Gehirn befiehlt:Tu´s doch einfach
Meine Augen streiken
haben schon genug Tränen vergossn
sind leer
Bin unfähig einen klaren Gedankn zufassen
Möchte nichtmehr leben
Bin aber zu feige alles wegzuwerfen
Bin einfach leer
Meine Gedanken
Meine Gedanken sind wie ein Adler,
frei,ungebunden und stolz
Manchmal muss man ihnen die Flügel stutzen
damit sie nicht davonfliegen und ich alleine zurückbleibe
Man kann auch sagen,
dass ich sie nur zurückhalte,
um etwas zu haben,an dem ich mich festhalten kann
Dank sei der Dunkelheit
Stille und Gedanken,paaren sich im Unerklärlichen
Bohrendes Nichts
kalt und leuchtend in naher Ferne
Rettung fern aber nah,
in schwarzer Rüstung
ich begebe mich auf Sinnsuche
Finde Hände,die mich ins Dunkel ziehen
- warmes Dunkel
- wohlfühl Dunkel
lass mich fallen
falle weg vom Nichts,
weg von der kalten,grausamen Schönheit
entdecke mich wieder,in deiner Obhut,
in deinem Schutz
Stille und Gedanken spinnen Chaos
im Dunkel,in zwei Gehirnen
Böse Liebe entfacht im Guten,
tötet das Licht.
Gedicht für Kurt Cobain
Life before Kurt was pain,
Life during Kurt was a gain,
Life after Kurt is a sin
Life without Kurt,I want to rip off my skin!
so das wars fürs erste aber ich habe noch viele andere Gedichte geschrieben,die ich auch bald hier veröffentlichen werde:-)