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Leben und gelebt werden,
Das ist es was vorherrscht nun
Auch du bist wie gebrochene Scherben
- diese zeugen noch von dir- und deinem Ruhm
Alles kommt und zieht vorbei,
Auch der Schmerz hält dies Geweih
Doch all zu oft muß einmal enden,
Ich nehm es dir aus deinen Händen
Nun schließ die Augen und geh hinüber
Ach! Glück und Liebe sind auch Sünder
hier ein Gedicht von einem netten Homepagebesucher:
und noch'n Gedicht:
Zu sehen, was wir noch nie gesehen,
zu sein was wir noch nie gewesen,
den Kokon abzuwerfen und zu fliegen,
die Erde zu verlassen, den Himmel zu küssen,
neugeboren, ein neuer Mensch zu sein - Ist dies Traum oder Wirklichkeit?
Ist unsere Zukunft Bestimmung,
geprägt von dem Leben, in das wir geboren wurde?
Ist jeder von uns ein freies Geschöpf
oder seit der Geburt vom Schicksal gefangen?
Zu bedauern sind jene, die lezteres glauben.
Nur die Freiheit ist wichtig.
und noch eine Veröffentlichung:
hier noch zwei Gedichte, geschrieben zu berühren deine Seele:
Du weißt, ein Traum ist wie ein Fluß,
der ständig seinen Lauf verändert,
und ein Träumer ist ein Boot,
das diesem Lauf nur folgen kann.
Du lernst von dem, was hinter dir,
und weißt nie was vor dir liegt,
so kämpfst du Tag für Tag darum,
einfach zwischen den Ufern zu bleiben.
"Garth Brooks"
und was neues:
Ob du dich hals über Kopf ins Leben stürzt,
oder zu Hause sizt und abwartest,
das Gute wie das Schlechte kommt zu dir,
ganz wie dein Schicksal will.
Hör dir die Musik an, tanz wenn du kannst.
Kleide dich in Lumpen oder behäng dich mit Juwelen,
trink, was du willst, nähre deine Angst,
in dieser Spelunke der verlorenen Seelen.
auch dieses ist viel zu schön, um es einfach in den Paierkorb zu verschieben:
mein kopf gehört nur dir
im labyrinth in mir
sind wände boden himmel
alles du
in dir verlauf ich mich
und renne überall an dich
da du der boden wand und himmel bist
für mich
ich drehe mich um dich
hab nur noch dich in mir
und lauf mich schwindelig
in dir
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