Die Entstehung der Religion und der Götter
Früher,als gerade erst die Eiszeit vorbei
war und das Eis soweit zurückgeschmolzen war ,
dass sich Menschen überall wieder frei bewegen konnten,ja ,
zu dieser Zeit soll der Hexenkult enrstanden sein.
Der Mensch hatte noch keinerlei Möglichkeit
all diese mysteriösen
Dinge um ihn herum zu erklären.
Also erfand er Götter und
Dämonen die für alles verantwortlich sein sollen.
Aber der Mensch besitzt Forscherdrang und
so konnte er sich immer mehr erklären.
Deswegen verschwanden dann auch
manche Götter und neue entstanden.
Es gab viele Götter ,
die außer ihrer Grundbedeutung vor allem
Glücksgötter waren.
Denn wenn man zu einem Gott betete ,
wollte man ja das
sein Wunsch in Erfüllung geht.
Und so wie die Gött
er veränderten sich auch die Rituale
und Zeremonien.Was einst als völlig normal galt,
ist heute absolut unvorstellbar und in den Augen
vieler primitiv oder sogar pervers.
Aber der Hexenkult konnte immer mit der Zeit
gehen,sonst hätte er nicht bis heute überlebt.
Außerdem erfüllt das Hexentum die Bedürfnisse des
Menschens,wie Spiritualität,die Ansammelung
und Überarbeitung von Wissen,Kultur,
geregeltes Gemeinschaftsverhalten und auch
die Macht,alles was einem wichtig vor negativen
Einflüssen zu schützen.
Früher waren weit verbreitete Bedürfnisse
der Erfolg der Jagd und die Erhaltung und
Vergrößerung der Gemeinschaft.
So bildeten sich männliche Götter der Jagd heraus.
Sie besaßen Hörner und waren oft halb Mensch,
halb Tier.Diese Verbindung zwischen Mensch und
Tier sollte dazu führen sich besser in die
Tiere hineinversetzen zu können und
sie auch zu beeinflussen.
Weibliche Götter standen für
die Erhaltung der Kultur und für Fruchtbarkeit.
Es war Fauensache den Kindern
alles beizubringen was für das Leben
in der Gesellschaft wichtig war.
Wenn man nun den Vergleich
zwischen diesen beiden Religionen
zieht stellt man fest,
dass unsere Vorfahren die
weiblichen Aspekte bevorzugten.
Denn die Göttin war die Herrscherin
und die Behüterin des Lebens.
Der Hexenkult heute besitzt eine
so große Anziehungskraft,
weil die Menschen sich in unserer
stressigen Welt wieder
nach Ruhe sehnen.
Jedem Menschen wird klar dass die
Gemeinschaft wichtig ist
und das man andere Menschen braucht,
um nicht in einen tiefen
Abgrund zu stürzen.
Außerdem erfreuen sich
viele Menschen wieder an alten
oder selbstgemachten Sachen.
Die Hexen von heute
bevorzugen auch Kleidung die
ihnen besonders gefällt und nicht
gerade unbedingt die die gerade in ist.
Die meisten mögen schöne
verträumte Musik und legen viel
wert auf eine schöne gemütliche Wohnung.
Die Offenbarung der großen Mutter
Lausche den Worten der großen Mutter,
die in alter Zeit bekannt war als
Artemis,Astarte,Demeter,
Aphrodite,Cerridwen,Diana
Aradia,Brigid,Hekate,
Isis und sie hatte
noch viele weitere Namen.
Ich bin die Schönheit der grünen Erde,
des weißen Mondes und auch
der Mysterien des Wassers.
Von mir kommen alle Dinge
und zu mir werden sie
eines Tages zurückkehren.
Lass meine Kunstferigkeit
die Freude des Herzens sein,
für alle Dinge der Liebe
und das Vergnügen meiner Rituale.
Die Gaben der Schönheit,
Stärke,Kraft und Mitleid,Föhlichkeit
und Verehrung
werden mit dir sein.
Und wenn du dich danach sehnst
mich zu kennen,dann wisse,
dass dass dein
Streben nichts nutzt,
wenn du das Mysterium kennst:
Wenn du das,wonach du strebst,
nicht in dir selbst findest,
wirst du es auch nicht
außerhalb von dir finden.
Aber bedenke,
Ich bin mit dir von Beginn an und
ich werde das sein was du am Ende
der Zeit erreichen wirst.
Der Auftrag des Gottes
Hört auf die Worte des großen Vaters,
der seit Alters her mit
vielen Namen gerufen wird:
Osiris,Adonis,Zeus,Thor,
Pan,Cerneunos,Herne,
Lugh und vielen anderen Namen.
Mein Gesetz ist die
Harmonie der Dinge.
Mein Geheimnis ist der Schlüssel
zur Pforte des Lebens.
Mein ist auch das Salz der Erde,
der ewige Kreidlauf der Wiedergeburt.
Ich bin der Spender der
Lebensweisheit,
und ich gebe das Versprechen
der Wiedergeburt
und Erneuerung nach eurem Tod.
Ich bin der Großmütige,
der Vater aller Dinge,
und mein Schutz ruht auf der Erde.
Hört nun die Worte des
tanzenden Gottes,
die Musik seiner Gefühle,den Wind,
dessen Stimmen nach den
Jahreszeiten heißen.
Ich,der ich der Meister der Jagd bin,
die Kraft des Lichtes,die helle Sonne
und die Kraft des Feuers,
rufe ich euch alle um zu mir zu kommen.
Denn ich bin die Kraft der Erde und
alles was darauf lebt,
wird durch mich sterben und durch
mich wiedergeboren werden.
Lass jede Seele und jeden
Körper mich ehren,
denn sie alle und die Kraft des
Willens sind meine Schöpfung.
Darum lass Verlangen und
Schüchternheit sein,
Bosheit und Schwachheit,
Freude und Frieden,
Scham und Sehnsucht.
Finde das geheimnisvolle
Gleichgewicht in dir und mir,
denn jeder Beginn hat ein Ende
und jedes Ende kennt einen neuen Anfang.
Die 4 Grundfeiler der Magie
Um die Religion der Hexen wirklich
richtig ausüben zu können,braucht man
einen festen Willen,
eine gute Imaginationskraft,eine treffsichere
Intuition und einen starken Galuben.Wenn nur
eins fehlt,
sind all deine Bemühungen sinnlos.Es ist also
angebracht diese 4 Dinge zu schulen,
bis du sie wirklich perfekt beherrschst.
Dies lässt sich
durch am Anfang noch sehr einfache Übungen bewerkstelligen.
Aber erst einmal werde ich etwas zu
den einzelnen Gaben sagen und dann wie man
sie schult.
Der feste Willen
Es ist zuallererst wichtig das man weiß ,
was den festen Willen ausmacht. Um einen festen Willen
zu bekommen musst du dir die Gaben
der Beherrschung, Konzentration,
Mut ,Entschlossenheit
und Geduld aneigenen.
Um deinen Willen zu schulen,nimmst dú
dir am Anfang kleine Ziele vor,die du
erreichen kannst.
Mit der Zeit kannst du die Erwartungen
an dich selbst immer höher schrauben.
Imagination
Imagination bedeutet ,dass du alles mit
einem klaren Bild vor deinem innerem Auge
erscheinen lassen kannst.Man kann so
die Bilder ,die vor deinem innerem
Auge erscheinen,
solange verstärken
bis sie Wirklichkeit werden.
Am Anfang stellst du dir am besten nur
einfachen Dinge vor,wie zum Beispiel
einzelne Farben.
Später kann man sich dann an immer
schwierigere Dinge
wenden,bis man in der Lage ist alles vor seinem
innerem Auge erscheinen zu lassen und es auch
lange Zeit dort halten zu können.
Die ätherische Hexenkraft
Wie alle anderen Gegenstände auch
sammelt die Hexe im Laufe ihres Lebens
verschiedene Energien an.
Im Laufe der Zeit verstärken sich diese Energien.Die Kraft
bekommt sie vor allem durch die Rituale,Zauber und Gebete.
Je intensiver eine Hexe ihre Religion lebt ,
umso intensiver wird ihre Ausstrahlung.
Um die Ätherkraft zu schulen muss man
verantwortungsbewusst leben.
Man sollte wissen was für
einen das Beste ist.
Man sollte richtig atmen,richtig handeln,richtig
denken und auch richtig fühlen.Wenn die eigene
Ätherkraft ausgebrägt ist,
wird man es dir auch anmerken.Du hast dann
diese wunderbare
gütige und weise Austrahlung,die die alten Zauberer
in den Fantasyfilmen haben.
Der Glauben
Meiner Meinung nach sehr wichtig.Denn wenn
man nicht an das glaubt ,was man tut,braucht man eigentlich
gar nicht erst anzufangen,denn es wird schiefgehen.
Aber wenn man das glaubt was man tut,dann können keine Zweifel aufkommen,
man wird nicht unsicher und nur so kann es
auch funktionieren.
Die Offenbarung des gehörnten Gottes
Höret die Worte des gehörnten Gottes,
die Musik dessen,der mit seinem Lachen
den Wind rührt,
er dessen Stimme die Jahreszeiten ruft:
Ich bin der Herr der Jagd,die Kraft des Lichtes,
die leuchtende Sonne zwischen den Wolken,
das Geheimnis der Flamme.
Ich rufe eure Körper sich zu erheben und zu mir zu
kommen,denn ich bin das Fleisch der Erde und
all ihrer Wesen.
Durch mich müssen alle Dinge sterben und mit
mir werden sie wiedergeboren.
Lass meine Verehung im singenden und
tanzenden Körper sein,denn sieh,
alle Handlungen der Feiern sind meine Rituale.
So seien Mut und Zweifel,
Freude und Trauer,
Liebe und Wut,
Leidenschaft und Friede mit dir.
Denn auch sie sind Teil des Geheimnisses im
Innern.
In mir sind die Endungen aller Anfänge,und
die Anfänge aller Endungen.
Diesen Text habe ich von folgender Seite:
Der gehörnte Gott (von Starhawk)
Im Hexenglauben ist die Vorstellung vom gehörnten Gott vollkommen anders als das Bild der Männlichkeit in unserer Kultur. Er ist sanft,zärtlich und liebevoll,aber er ist auch der Jäger.Er ist der sterbende Gott-aber sein Tod geschiet immer im Dienste der lebenskraft.Er ist undändige Sexualität-aber Sexualität als eine tiefe,heilige,bindende Kraft.Er ist die Kraft des Gefühls und das Urbild dessen,was Männer sein könnten,wären sie von den Zwengen der patriarchalen Kultur befreit.
Unser Gott rägt Hörner,diese sind die zu-und abnehmenden Halbmonde der göttlichen Mondin und das Symbol animalischer Vitalizät.In manchen Aspekten ist er schwarz,doch nicht.weil er schrecklich oder furchterregend wäre,sondern weil die Dunkelheit und das Licht Zeiten der Kraft und Teil von den Zyklen der Zeit ist.
Die Göttin ist das Umkreisende,der Seinsgrund:der Gott ist dasHervorgebrachte,ihr Spiegelbild,ihr Gegenpol.Sie ist der allumfassende Himmel,er ist die Sonne,ihr Feuerball.Sie ist das Rad,er der Reisende.Er ist das Opfer des Lebens an den Tod,damit das Leben weitergehen kann.
Sie ist die Mutter und die Zerstörerin.Er ist alles,was geboren und alles was zerstört wird.Der gehörnte Gott wird jedoch von einer Jungfrau-Mutter geboren.Er ist das Vorbild einer männlichen Kraft,die frei ist von Vater-Sohn Rivalität und ödipalen Konflikten.Er hat keinen Vater.Er ist sein eigener Vater.Während er wächst und seine Wandlungen in der Drehung des Rades durchläuft,bleibt er mit der ursprünglichen nährenden Kraft verbunden.Seine Macht bezieht er unmittelbar aus der Göttin.Er hat an ihr Teil.Der Gott verkörpert die Kraft des Gefühls.
Seine Tierhörner symbolisieren die Wahrheit der unverstellten Gemütsbewegung,die keinen Herren zu gefallen sucht.Er ist ungezähmt.Doch ungezähmte Gefühle sind etwas ganz anderes als ausagierte Gewalt.Der Gott ist die Lebenskraft,der Lebenszyklus.Er bleibt in der Kreisbahn der Göttin.Seine Kraft isz immer an den Dienst am Leben gerichtet.Der Gott ist Eros,aber auch Logos,die Kraft des Verstandes.Im Hexenglauben besteht kein Widerspruch zwischen beiden.
Das körperliche Verlangen nach Vereinigung und der emotionale Wunsch nach Bindung werden in intellektuelle Wißbegier umgewandelt,die eine Form der Vereinigung ist. Das Wissen kann sowohl analytisch,als auch verknüpfend sein.Es kann Dinge zerlegen,nach Unterschieden fanden oder kann auch aus einzelnen Teilstücken ein Muster zusammenfügen und das Ganze sehen.
Der sterbende Gott bekommt Hörner und wird zum Jäger,der den Tod genauso austeilr,wie er ihn erleidet.Wie die Görrin vereint auch der Gott alle Gegensätze.Er ist sowohl strahlender Sonnengott,die lichtspendende energiesteigernde Kraft,als auch die Dunkelheit der Nacht und des Todes.Beide Aspekte ergänzen einander und sind nicht gegensätzlich.Sie können auch nicht als das Gute und das Böse definiert werden.
Beide sind Teil eines Kreislaufs,das notwendige Gleichgewicht im Leben.Das Sonnenkind wird zur Wintersonnenwende geboren,wenn nach dem Triumph der Dunkelheit während der Lächsten Nacht des Jahres die Sonne wieder aufgeht.In der Hexenreligion sind die Feste der Göttin mondbezogen;die des Gottes folgen im mythlogischen Lauf des Jahresrades.
Hexenzirkel
Hexenzirkel sind meiner Meinung dazu da um den neuen Hexen halt zu geben und ihnen die Möglichkeit zu geben zu lernen.
Aber für Menschen die eher spontane und explosive Magie mögen ist ein Zirkle wahrscheinlich eher nichts.Es ist natürlich schön in einer Gruppe Halt zu finden,in der Meschen gibt die das vielleicht auch alles schon erlebt haben.
Generel denke ich das es gut ist,wenn man die Leute schon vorher kennt,mit denen man in einem Zirkel zusammen arbeiten möchte,wenn dies allerdings nicht möglich ist sollte man die Mitglieder des auserwählten Zirkels erst einmal kennenlernen.