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Der magische Kreis

Kreis des Sternenlichtes,Kreis des Feuers,erfüllt von Zauber,

glühend vor Leidenschaft.

Drehend,sich drehend,Anfang zu End ,End zu Anfang,immer wieder neu.

Kreis der Liebe, Kreis der Wahrheit,Kreis der Weisheit,silbrig im Mondlich erstrahlt.

Kreis des Todes,Kreis der Wiedergeburt,Kreis von Mutter Erde.

Leuchtend,leuchtend,für immer und ewig.

Drehen ,sich drehend, ohne End.

Webend die Fäden der Mitternacht.

Weben das Netz der Göttin Kraft.

(Autor unbekannt)

 

Cad Goddeu

Ich war in vielen Gestalten,bevor ich die passende fand(...).

Ich war ein Tropfen in der Luft,

Ich war ein leuchtender Stern,

Ich war ein Wort in einem Buch.(...)

Verzaubert für ein Jahr in die Gischt des Wassers,

Ich war ein Schürhaken im Feuer,

Ich war ein Baum im Dickicht.

Nichts gibt es was ich nicht gewesen.(...)

Als ich gemacht ward aus den Blüten der Nesseln und aus dem wasser der neunten Welle,

Ward ich verzaubert von Gwedion, dem großen Zauberer der Briten!!!

Dieses meiner Meinung nach schöne Gedicht habe ich neulich auf einer tollen Seite gesehen.Ich werde auch bald nochmal nach dem Link fragen,damit alle anderen diese Seite sich auch anschauen können.

                                   Einhörner,Drachen,Feen,Elfen,

                                        Sirenen,Zwerge,Pegasi

Die sieben magischen Völker

Die Ungläubigen glauben,sie gibt es nicht mehr.

Sie hat es niemals gegeben,oder sie seien alle ausgestorben-für immer und ewig.

Doch ihr,die ihr wisset,

seht, dass sie da sind.

Nicht ihre Körper, nein.

Ihre Seelen wandern unter uns.

Sie sind Menschen,doch sie sind anders.

Sie sehen aus wie Menschen,doch in ihrem innerstensind und bleiben sie ein Teil

eines der magischen Völker.

Und irgentwo ,jenseits der Zeit,

fernab von jedem Raum,weit über das Phantastische hinaus,

werden wir sie wiedersehen als solche.

Auch hier sehen wir sie,doch leider nur als Mensch,

ein Einhorn kann aber auch dann ein Einhorn sein,wenn es kein Horn hat;

ein Drache kann auch ein Drache sein,wenn er kein Feuer speit;

eine Fee kann auch dann eine Fee sein,auch wenn sie keine Flügel hat;

ein Elf ist auch ein Elf,ohne Pfeil und Bogen;

eine Sirene ist auch eine Sirene,wenn sie ihre Gestalt mal nicht ändert.;

ein Zwerg ist auch ohne Amboss ein Zwerg;

und ein Pegasus ist auch ein Pegasus ohne zu fliegen.

Schließt eure Augen, die die ihr wisset,und verlasst euch auf euer Innerstes.

 

Wir schlagen die Feuer seit zehntausenden von Jahren

und singen der Schöpfung Melodie.

Wir preisen die Sterne seit uralten Zeiten,begleitet von unsrer Magie.

Der menschliche Geist,ein zeitloser Tänzer,

schuf Tarots und Runen der Macht,

und holt mit ihnen verbündet den Mond vom Himmel bei Nacht.

 

Nacht

 

Ich steh am Fenster in dunkler Nacht,

seh den Mond leuchtend,mit aller Kraft,

die Gedanken verabschieden den hellen Tag

Trauer und Schuld nicht mehr kennen mag,

der Wind weht kühl über die nackte Haut,

doch nicht das Herz,der Stille vertraut,

klopft voll Schmerz und Leidenschaft,

sucht den Geliebten,hat es nicht vollbracht,

geht Wege der Unendlichkeit,

beschreitet Pfade ohne Wirklichkeit,

doches sind nur Träume ohne Macht,

er kehrt nicht zurück,hab keine Kraft.

 

Naglfar

 

Auf Sturmesgrauen Wogen,

fliegt einst das Schiff,

voll Abschaum sich biegen,

die reissende Gischt,

wird fahren gen Midgard,

dem blühenden Land,

wird Schrecken verbreiten,

mit feuriger Hand,

Hass wird gedeihen und Neid,

der Vater schlägt den Sohn,

die Menschen brechen Eid

´Vernichtung wird sein Lohn,

bis an jenem Tag es Entsteigt,

auch die Hel sich nun verneigt,

neues Land aus Wassern erhebt,

Frisches Leben sich darauf bewegt,

es wird sein immer ungebrochen

das Wandeln,Werden und das Hoffen.

 

 

Wenn ihr noch weitere schöne Gedichte kennt,schickt sie mir bitte!!!



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