Dann tanzte Eurynome in unseren Kreis.
Es spricht die Göttin Eurynome:
Als ich erwachte und mich erhob
aus wirbelndem,kochenden Chaos,
fand ich nur im Tanz ausdruck
für reine Freude,
die wilde Heiterkeit,
die Explosion der Energie,
die ich fühlte.
Ich tanzte meine überschwengliche Fülle,
das Schweben auf dem Meer
hingerissener Begeisterung,
verloren und getragen
von der Intensität
der Extase.
Mythologie:
Eurynome wurde bei den Pelasgern,einem prä-historischen Volksstamm in Greichenland, als die Mutter aller Dinge verehrt.Sie teilte den Himmel vom Meer und schuf,während sie auf den Wellen tanzte,den Nordwind.Als dieser sich ihr lustvoll nähren wollte,ergriff sie ihn mit den Händen und formte eine Schlange aus ihm,die sie Ophion nannte.
Eurynome erfreute sich an Ophion und nahm dann die Gestalt einer Taube an,die das Weltenei legte.Aus diesem entstand die gesamte Schöpfung.
Ophion aber war nicht erfreut darüber,nur ein Geschöpf von Eurynome zu sein,und da er doch auch der Vater der Dinge war,prahlte er damit,der höchste Schöpfer zu sein.Die Göttin schlug ihm die Zähne aus und verbannte ihn.
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