GEGEN GEWALT!
Gewalt genen Frauen geht uns alle an!
Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen umfaßt körperliche Mißhandlung (Schlagen, Treten, Würgen....), sexuelle Übergriffe (Zwang zu sexuellen Handlungen, Vergewaltigung..) und seelische Gewalt (Drohungen, Verbote, ständige Beschimpfungen....). Männer setzen Gewalt- meist in Verbindung mit Demütigung und Kontrolle- ein, um Macht über Frauen und Kinder auszuüben und die eigenen Interessen durchzusetzen. Dabei handelt es sich keineswegs um Einzelfälle. Ernstzunehmende Schätzungen zufolge wird jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau Opfer von Gewalt.
Die wurzeln der Gewalt gegen Frauen liegen im Machtgleichgewicht zwischen den Geschlechtern. die Meinung, dass eine Frau sich ihrem Ehemann unterzuordnen habe, wird leider immer noch vertreten, obwohl sie längst nicht mehr den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Laut Gesetz sind Mann und Frau in der Ehe gleichberechtigt. Und Misshandlungen sind strafbare Taten, egal ob sie in oder außerhalb einer Ehe/Lebensgemeinschaft begangen werden; auch das ist nicht allen Menschen bewusst.
Viele Frauen beschweigen, dass sie Gewalt erleiden, weil sie es nicht wahrhaben wollen oder nicht wissen, was sie dagegen tun können. Viele Frauen schweigen auch in der Hoffnung, der Mann würde sich änbdern, oder aus Angst, dass ihr niemand glaubt. Werden Misshandlungen über längere Zeit ertragen, erschöpft es die Betroffenen körperlich als auch seelisch.Das SELBSTWERTGEFÜHL und die Kraft, sich zu wehren, werden geringer, die ständige Angst und die Anspannung machen krank. Aber auch mögliche Folgen von Gewalt wie Verlust des Arbeitsplatzes, Isolation und Obdachlosigkeit tragen dazu bei, dass viele Frauen ihre Situation ausweglos erscheint. Deshalb ist es wichtig, dass Opfer von Gewalt umfassend unterstützt werden. Genauso wichtig ist es, Gewalt nicht zu tolerieren, sondern gewalttätige ;änner zur Verantwortung zu ziehen.
PERSÖNLICHE BEWÄLTIGUNG VON GEWALT
Zuerst muss sich das Opfer klar werden das nicht sie/ er der Schuldige ist sondern der Täter daran schuld ist. Scham muss man nicht haben, denn man ist nicht daran schuld und doch tragen die Menschen Hass, Wut,Scham und Angst immer mit sich. DieseGefühle wächseln ständig.Man sollte dich neue Freunde eine Wohnung suchen. Dann erst trennen. Machen sie/du einen Krisenplan für den Fall, dass die Gewalt eskaliert:
Tragemn die eine Liste Telefonnummern (Polizei,Gendaramrie, Frauenhaus,Gericht,Freund/innen, Verwandte....) bei sich.
Klären die, wo sie im Ernstfall telefonieren können und/oder bkitten die nachtbarn, die Polizei/gendamarie zu rufen, wenn die Schreie oder Lärm hören.
Legen sie Geld zur Seite, um im Notfall Taxi, Bus, Zug oder Krisenunterkunft bezahlen können.
Lassen sie Wohnungs- und Autoschlüssel nachmachen
Machen sie ein "Notparket" (Geld, Sparbuch,Schlüssel, Kleindung, medikamente für sich und die Kinder) und bewahren die es in einem Versteck, aber möglichst griffbereit auf.
Überlegen sie, wo sie im Notfall Unterkunft finden können.
Wie erkenne ich Gewalt!?
Es gibt eine Reihe von direkten und indirekten Hinweisen, die darauf hindeuten können, dass Kinder und Jugendliche Opfer von Gewalt geworden sind:
Verletzungen im Gesicht, am Kopf, Kratzspuren und Brandwunden
Verkrampfte Körperhaltung
Sprachstörungen-Stottern
Essstörungen
Slbstzerstörerisches Verhalten (Haare ausreißen; Ritzenund Schneiden der Haut an Armen oder Beinen
Schlafstörungen
Geringe Frustrationstoleranz -heftiges Weinen bei geringfügigen Anlässen
Auffällge Schreckhaftigkeit bei einer körperlichen Annäherung
Entwicklungsrückstand bei Kleinkindern un Gewicht und Größe
Einkoten, Einnässen auch untertags
Schulversagen, Schulschwänzen
Geringe Konzentrationsfähigkeit
Aggresives Verhalten andren Kindern gegenüber
Auffälliges Insichgekehrtsein, Tagträumen
Deppresives Verhalten
Ausreißen von zu Hause
Unterernährung
Selbstmordversuche
Drogenkonsum
Addressen und Telefonnummern
Die Frauenberatungsstellen Österreichts können aus Platzgründen nicht einzelnt angeführt werden. sie sind beim nächstgelegenden Frauenhaus bei der
Kummernummer: 0222/5873587
Kummernummer International: 0222/5457046 und 5457047, wo fremdsprachige Auskünfte erteilt werden, zu erfragen.
Regionale Familienberatungsstellen sind unter der tele. Nummer 06605201 zu erfahren.
Burgenland:
Sozialhaus Eisenstadt
02682/ 623 63
Kärnten:
Frauenhaus Klagenfurt
0463/ 4496 6
Azsländerinnenberatung
0463/ 51617 017
Niederösterreich
Frauenhaus Amstetten
07472/ 665 00
Frauenhaus Neukirchen
02635/ 689 71
Solzialzentrum f. Frauen, Mödling
02236/ 465 49
Haus der FrauSt. Pölten
02742/ 665 14
Haus der Frau Mistelbach
02572/ 50 88
Oberösterreich
Frauenhaus Linz
0732/ 606 700
Frauenhaus Wels
07242/ 678 51
Frauenhaus und Notruf Steyr
07252/ 657 49
Frauenhaus Völkabruck
07672/ 22 722
Notruf für Vergewaltigte Frauen Linz
0732/ 2129
Salzburg:
Frauenhaus Salzbiurg 0662/ 458 458
Steiermark:
Frauenhaus Graz
0316/ 42 99 00
Notruf für vergewlatigte Frauen
0316/ 918800
Tirol:
Frauenhaus Tirol
0512/ 42112
Notruf für Vergewaltigte Frauen innsbruck
0512/ 574416
Vorarlberg:
Frauennotwohnung Dornbirn
05572/ 29304
Wien:
Faruenhaus
0222/ 5454800
Frauenhaus
0222/ 4083880
beratungsstelle
0222/ 2140373
Notruf für Vergewaltigte Frauen
0222/ 9322 22
Beratungsstellen für Ausländische Frauen
0222/ 40861 19
IHR SCHAFFT ES ALLE!
Wenn jemand viell. erfolgreich war und es gesvhafft hat würde ich mich über eine mail sehr freuen!