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IMMER SCHÖN LÄCHELN....

Es war wie ein Gürtel um mich der sich von Sekunde zu Sekunde fester um meinen Körper schnallte.

Ich will nicht mehr daran denken wie oft ich nicht mehr ein oder aus gefunden habe.

Ich bin weinend zusammen gebrochen.Ich sah keinen Weg mehr.Nach hinten konnte ich nicht dort war es ja geschehen.Auch vorne war alles voller Tränen.Einen anderen Weg gab es nicht und schon gar keinen leichteren.

Man kann sich nicht vorstellen wie es ist sich selbst zu hassen.Sein Spiegelbild anzuspucken, weil man sich selbst so sehr verachtet.Man ekelt sich vor sich selbst.

Du bist es nicht wert zu leben, denkst du. Deine einzige Chanze ist der Tot , der Freitot, denkst du!Du hebst deinen Kopf nicht mehr, denn du bist es nicht wert den Menschen in die Augen zu blicken.Du schminkst dich so stark, dass keiner deine Augen sieht. Denn es könnte ja jemand merken, dass es dir schlecht geht.

Du blickst nicht in die Sterne, denn auch das bist du nicht wert.Kein Mensch darf dich berühren aus Angst, dass er dich noch mehr verletzt! Du schneidest den Gürtel frei und das Blut lässt dich ruhiger werden, denn sonst bist du nur nervös und hektisch.Du bestrafst dich selbst dafür dass du lebst oder für sonstige "normale" Dinge.

Du kennst dich selbst nicht, fühlst dich eingeschlossen, einsam, hilflos und alleine.Du denkst, keiner kann dich verstehen. Du verkriechst dich in deinem Zimmer drehst das Licht ab um in einem Totähnlichen Zustand zu sein. Du bist eine Beleidigung für deine Umwelt, denkst du.Wenn du das Haus verlässt lächle immer brav und geduldig, denn keinen interessieren deine Problemchen.

Du musst immer schön lächeln, dass ja keiner merkt du zerbrichst innerlich. Jede Sekunde wünscht du dir deine Haut von deinem Fleisch zu ziehen, weil du deine Hülle hasst und alles was damit zu tun hat. Man zerbricht innerlich, verblutet aber man lächelt trotzdem weiter.Denn die Devise heißt ja :immer schön lächeln.

Deine Gedanken zerfleischen dich,reißen dir jedes Gedärm einzelt heraus.Doch nach außen hin lächelst du aber innen zerbrichst du.Dein Herz wird langsam zu Eis, denn kein einziges Gefühl fließt mehr durch deine Venen.Deine Hände werden kalt dein Herz erstarrt du versuchst dich zu erlösen und zerritzt deinen Arm.Und all diese Gefühle quälen dich noch nebenbei.

Immer schön lächeln Eli, immer schön lächeln, auch wenn du am liebsten verrecken würdest.Immer schön lächeln!

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NÄGEL IN DER HAUT!

Nägel in der Haut,

wie Dornen in der Rose.

Mein Körper teilt mein Gesicht.

Die Masken kleben fest in meinem Gesicht.

Es macht Schmerzen sie zu entfernen.

Unerträgliche Schmerzen.

Zu lange kleben die schon auf mir.

Ich versuche mit meinen Nägeln die Masken zu entfernen.

Doch sinnlos ist mein Tun.

In mich gefressen haben sich die Masken.

Hab ich mein ich verloren?

Verloren auf der Starße die ich nicht zurück gehen möchte?

Zu steinig war der Weg voll Schmerz und Verderben.

Meine Masken darf ich nicht behalten,

sie tun zu weh.

Doch lege ich sie ab,

ist nur meine Hülle existent.

Wielang hält die Hülle?

Meine Nägel in der Haut!

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TRÄNEN!

Es laufen wieder Tränen über mein Gesicht.

Sie tropfen stehts weiter in mein trauriges Meer.

Ich fühle wieder Schmerzen.

Es tut so weh.

Ich bin so wütend,

wütend auf mich und das was mich traurig macht.

Ich hab so Angst, doch wovor das weiß ich nicht.

Ich weiß nicht was ich tun soll.

Soll ich weiter weinen,

weiter klagen?

Es tut verdammt weh,

nichgt zu wissen wie man Sein stürmisches Meer zur Ruhe bringen kann!?

Auch die Engelstränen tropfen sanft auf den Boden.

Ich verkrieche mich wieter in meine Gruft.

Bin total erschöpft vor lauter Trauer.

Ich kämpfe geen meine Sucht.

Ich sinke langsam wieder in meine Dramworld und verkrieche mich,

um den Schmerz nicht mehr fühlen zu müssen.

Wenn ich wieder erwache von der kleinen Welt,

ist der Schmerz nicht so groß.

Doch wenn  der Schmerz wieder zu stark ist dann

ertränke ich mich wieder in meiner Welt,

voll Svhriftstücken und großer Liebe,

denn das ist mein einziger Augenblick in dem ich keine Angst habe.

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KEIN TITEL!

Was hab ich nur getan?

Ich fühle das Blut,

es tut so gut.

Mein Engel hat mich nicht bewacht.

Er hat verlassen meine Acht.

Wie ein Säugling lieg ich da.

So stumm klein und hilflos.

Wieder fühle ich mich schuldig und frage mich wieso er das tut.

Warum soll ich immer kämpfen?

Keine Träne verlässt mein Auge mehr.

Zu groß ist der Schmerz.

Die Angst ist für kurze Zeit verschwunden.

Doch viele Fragen kommen ans Licht.

"Wird es jemand merken?"

"Kann es jemand verstehen?"

"Bin ich nicht normal?"

"Darf ich es noch einmal tun?"

Meine Sucht bringt mich noch um!

Na und?

Der Teufel sitzt in meinen Gliedern?

Meine Lippen sind aufgerissen und wund.

Doch es fühlt sich gut an.

Es brennt doch ich liebe dieses Brennen.

Ich liebe den Schmerz!

Wenn ich nicht bald glücklich bin lass ich mein Handeln los.

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Die Erde!

Die Erde,

ein etwas was kaum zu verstehen ist.

Die Erde,

ein Platz voll Trauer und Leid

Die Erde,

ein Planet voll Angst und Schmerz.

Die Erde,

wofür ist sie denn wirklich gut?

Die Erde,

voll bösen verletzenden Menschen.

Die Erde,

voll Tot und Kriege.

Die Erde,

ein Haufen voll Scheiße!

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Stille!

Stlle in diesem Raum.

Ein Luftbrett aus Stummheit umgibt mich.

Wie Musik in meinem Ohr.

Trotz all der Todesstille,

wie ein Schrei aus mir.

Ein Schrei den keiner hören kann.

Nur meine Ohren werden betäubt.

Stille in diesem Raum.

Kein einziger Laut der mich abhält den Schmerz zu beenden.

Da ist er,

der alte blutfleck.

Keiner hat ihn je gesehen,

hoffentlich sieht ihn nie jemand.

Nur ich weiß das er existent ist,

ich fühle die Gegenwart der Gefühle

wie an dem Tag als er entstand.

Stille in diesem Raum.

Ein Schrei noch  lauter,

noch heftiger als sonst

Ich will nicht denken,

nicht fühlen all den Schmerz.

Stille und doch ein lauter Schrei.

Stille in diesem Raum.

Lauter Schreie,

ich merke die Gegenwart!

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Rebellen!

Erst wenn ihr uns als Mesnchen seht.

Unsere Meinung versteht werden wir unser Ziel erreicht haben

und aufhören euch zu belästigen indem wir euch Wiederstand leisten.

Wir werden solange rebellieren bis wir euren Gesetzen nicht mehr folgen müssen.

Ich rebelliere lieber mein Leben langund lasse mich verurteilen, als so zu sein wie die Masse.

"Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom", und ihc bin lebendig, und nicht so tot und grau wie ihr.

Warum verurteilt ihr Menschen die nicht in euer Weltbild passen?

Vielleicht weil ihr neidisch seid,

weil ihr euch nicht von der Masse losreißen könnt. Aber eigentlich bin ich froh das es euch gibt.dann weiß ich wenigstens wie ich nciht sein will.

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Mum!

Oftmals hab ich mich verlassen, einsam gefühlt.

Denn niemand war da für mich,

hat mir das Gefühl gegeben verstaden zu werden.

Doch aufgegeben hab ich nicht wirklich.

Wollte nur weg von den Gefühlen.

Du has tmir geholfen dort hinzukommen wo ich jetzt bin.

Ich bin glücklich und das hab ich auch dir zu verdanken.

NIe werde ich dich verlassen, du bist der wertvollste Mensch in meinem Leben.

Ich lieb dich!

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Tranäe um Träne!

Träne um Träne vermehrt sich der Schmerz.

Träne um Träne

verlässt mich mein ICH!

Mein ich getötet und die Masken verschwinden langsam.

Langsam stirbt mein Körper ab.

Träne um Träne

komme ich dem Tot näher.

Ich spüre wie jedes Band mienes Herzen einzelnt reißt.

Träne um Träne

spüre ich, nie wieder Glück.

Ich war glücklich und jetzt alles weg?

Träne um Träne,

weiß ich mien Leben ist kein Leben.

Jede Träne wäscht eine Maske weg.

Träne um Träne

werden die Masken schwerer.

Träne um Träne

werde ich sterben.

Träne um Träne

verliere ich mich

Träne um Träne

verliere ich dich

Träne um Träne

kommeich meinen Tot endlich näher.

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Müdigkeit -> Hunger

Die Gedanken gehnim Kreis

geben ncihts was ich nicht weiß

Mein ganzer Körper ist ein zehren

kann mich nciht dagegen wehren.

Draußen scheint so schön dei Sonne

lach tmich an so voller Wonne

Wennich so nach draußen schau,

und der Himmel ist so blau.

Hoch hinaus möcht ich jetzt fliegen

wo mcih keiner kann merh kriegen

Keiner kann mich dort erreichen

dort wo Angst und Schmerzen weichen.

Leider sind es doch nur Träume

Seifenblasen in leeren Räumen.

Doch so shcnell sind sie zerstört

keienr hat mein Schrei gehört

Und dannist die Welt so grau

das Gefühl im Bauch ganz flau.

Habe Hunger kann nichts essen.

Soll mich mit dem besten messen?

Ich will schlafen einfach schlafen

doch wie kannich das nur schaffen?

Wieder wächst der Drang zu shcneiden

doch dann werd ich noch mehr leiden.

Also; ich versuchs zu lassen

fange an es so zu hassen.

Das ist es mein leeres Leben kann

ihm keinen Sinn mehr geben

Mein Herz es ist verdammt zerrissen.

Doch du du wirst es niemals wissen.

Warum hast du das getan?

Stürztest mich in diesen Wahn.

Ich liebe dich! Ich hasse dich!

NUr deshalb zerstör ich mich?

Ja so werd ihr alle denken,

sollst dir doch dien Hirn verrenken.

Nun wein ich wieder rote Tränen.

Rote Tränen weint mein Körper

Und warum

bin ich so dumm

Zu lassen habe ichs versucht

Doch verdammt es ist ne Sucht

Ich will aufhören

kann es schwören

doch es wird mich erst betören und am Ende dann zerstören

SO WIE DU!

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