text-weihnachtlieder

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Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
Auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
Kehrt mit seinem Segen, ein in jedem Haus,
Geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
Ist auch mir zur Seite, still und unerkannt,
Daß es treu mich leite an der lieben Hand.
Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen
Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,
wie glänzt er festlich, lieb und mild
als spräch' er: "Wollt in mir erkennen
getreuer Hoffnung stilles Bild!"
Die Kinder steh'n mit hellen Blicken,
das Auge lacht, es lacht das Herz;
o fröhlich seliges Entzücken!
Die Alten schauen himmelwärts.
Zwei Engel sind hereingetreten,
kein Auge hat sie kommen seh'n;
sie geh'n zum Weihnachtstisch und beten
und wenden wieder sich und geh'n.
Bald schon kommt der Weihnachtsmann
Heut sind wir hier, - in diesem Haus,
denn bald ist es soweit.
Vor kurzem kam - der Nikolaus
und jetzt sind wir bereit.
Die erste Kerze brennt schon lang,
zeigt uns die schöne Zeit.
Von überall tönt ein Gesang,
denn Weihnacht ist nicht weit.
> Refrain
Bald schon kommt der Weihnachtsmann
herab vom Himmelszelt
Freut euch ihr Menschen überall
und Frieden für die Welt.
Am Kranz jetzt schon - die Zweite brennt.
Oh, wie die Zeit vergeht.
Der Weihnachtsmann - zum Schlitten rennt,
wo Rudolph auch schon steht.
Die 3. Kerze leuchtet schon,
die Stadt erstrahlt im Licht
Die Wichtel haben viel zu tun,
denn Weihnacht ist in Sicht.
> Refrain
Bald schon kommt der Weihnachtsmann
herab vom Himmelszelt
Freut euch ihr Menschen überall
und Frieden für die Welt.
Und wenn die vierte - Kerze brennt,
ein Kindertraum wird wahr.
Der Weihnachtsbaum - wird nun geschmückt.
Der Weihnachtstag ist da.
Es strahlen Augen - groß und klein,
vorbei sind Zank und Streit.
So sollte es für immer sein -
nicht nur zur Weihnachtszeit!
Refrain (letzte Zeile langsamer singen)
> Refrain
Bald schon kommt der Weihnachtsmann
herab vom Himmelszelt
Freut euch ihr Menschen überall
und Frieden für die Welt.
Es ist ein Ros entsprungen
Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart,
als uns die Alten sungen: von Jesse kam die Art
und hat ein Blümlein bracht
mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht.
Das Röslein, das ich meine, davon Jesaias sagt,
ist Maria die reine, die uns das Blümlein bracht'.
Aus Gottes ew'gem Rat
hat sie ein Kind geboren und blieb ein reine Magd.
Das Blüemlein so kleine das duftet uns so süß;
mit seinem hellen Scheine vertreibt's die Finsternis:
wahr' Mensch und wahrer Gott,
hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd' und Tod.
"O Jesu, bis zum Scheiden aus diesem Jammertal
laß Dein Hilf uns geleiten hin in den Freudensaal,
in Deines Vaters Reich,
da wir Dich ewig loben. O Gott, uns das verleih."
Fröhliche Weihnacht
Fröhliche Weihnacht überall
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Darum alle stimmet ein in den
Jubelton, denn es kommet
das Heil der Welt von des Vaters Thron.
Fröhliche Weihnacht überall
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Licht auf dunklem Wege,
unser Licht bist du,
denn du führst, die dir vertrauen,
ein zu sel'ger Ruh'.
Fröhliche Weihnacht überall
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum
Weihnachtsduft in jedem Raum.
Fröhliche Weihnacht überall
tönet durch die Lüfte froher Schall.
Was wir ander'n taten,
sei getan für dich,
daß bekennen jeder muß,
Christkind kam für mich.
Es kommt ein Schiff geladen
Es kommt ein Schiff, geladen bis an den höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden, des Vaters ewig's Wort.
Das Schiff geht still im Triebe, trägt eine teure Last;
das Segel ist die Liebe, der Heilig Geist der Mast.
Der Anker haft' auf Erden da ist das Schiff am Land.
Das Wort soll Fleisch uns werden, der Sohn ist uns gesandt.
Zu Bethlehem geboren im Stall ein Kindelein,
gibt sich für uns verloren; gelobet muß es sein.
Und wer dies Kind mit Freuden umfangen, küssen will,
muß vorher mit ihm leiden groß Pein und Marter viel,
danach mit ihm auch sterben und geistlich aufersteh'n,
das Leben zu ererben, wie an ihm ist gescheh'n.
Ihr Kinderlein kommet
Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all!
Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall
Und seht was in dieser hochheiligen Nacht
Der Vater im Himmel für Freude uns macht.
O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,
Seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl,
In reinlichen Windeln das himmlische Kind.
Viel schöner und holder, als Engel es sind.
Da liegt es, ach Kinder, auf Heu und auf Stroh,
Maria und Josef betrachten es froh;
Die redlichen Hirten knien betend davor,
Hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.
O beugt, wie die Hirten, anbetend die Knie,
Stimmt freudig, ihr Kinder, wer soll sich nicht freuen?
Stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.
In dulci jubilo
In dulci jubilo, nun singet und seid froh!
Alle unsre Wonne liegt in praesepio
sie leuchtet wie die Sonne matris in gremio
Alpha es et O, Alpha es et O.
O Jesu parvule, nach Dir ist mir so weh.
Tröst mir mein Gemüte, o puer optime,
Durch all Deine Güte, o princeps gloriae.
Trahe me post te, trahe me post te.
Ubi sunt gaudia? Nirgend mehr denn da,
Wo die Engel singen nova cantica,
Und die Schellen klingen in regis curia.
Eia, wär'n wir da, eia wär'n wir da!
Mater et filia ist Jungfrau Maria.
Wir waren gar verdorben per nostra crimina,
Nun hat sie uns erworben coelorum gaudia.
Quanta gracia, quanta gracia!
Joseph, lieber Joseph mein
Joseph, lieber Joseph mein,
hilf mir wieg'n mein Kindelein,
Gott der wird dein Lohner sein,
im Himmelreich der Jungfrau Kind Maria.
Gerne, liebe Maria mein,
helf' ich wiegen dein Kindelein,
Gott der wird mein Lohner sein,
im Himmelreich, der Jungfrau Sohn Maria.
Süßer Jesu auserkor'n,
weißt wohl, daß wir war'n verlor'n,
still uns deines Vaters Zorn,
dich hat gebor'n die reine Magd Maria.
Morgen Kinder, wirds was geben
Morgen, Kinder, wird's was geben,
morgen werden wir uns freu'n
Welch' ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Weihnachtstag!
Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch vom vor'gen Jahr,
wie's am Weihnachtsabend war?
Welch' ein schöner Tag ist morgen!
Viele Freuden hoffen wir;
unsre lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiß, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert!
Morgen kommt der Weihnachtsmann
Morgen kommt der Weihnachtsmann
kommt mit seinen Gaben.
Morgen kommt der Weihnachtsmann,
kommt mit seinen Gaben.
Trommel, Pfeifen und Gewehr,
Fahn’ und Säbel und noch mehr,
Ja, ein ganzes Kriegesheer
möcht’ ich gerne haben.
Bring uns, lieber Weihnachtsmann,
bring auch morgen, bringe
Bring uns, lieber Weihnachtsmann,
bring auch morgen, bringe
Musketier und Grenadier,
Zottelbär und Panthertier,
Roß und Esel, Schaf und Stier,
lauter schöne Dinge.
Doch du weißt ja unsern Wunsch,
kennst ja unsre Herzen.
Doch du weißt ja unsern Wunsch,
kennst ja unsre Herzen.
Kinder, Vater und Mama,
auch sogar der Großpapa,
Alle, alle sind wir da,
warten dein mit Schmerzen.
Kling, Glöckchen, klingelingeling
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Laßt mich ein ihr Kinder, ist so kalt der Winter.
Öffnet mir die Türen, laßt mich nicht erfrieren.
Kling Glöckchen, klingelingeling, kling Glöckchen, kling.
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Mädchen hört und Bübchen, macht mir auf das Stübchen,
bring ' euch milde Gaben, sollt' euch dran erlaben.
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Hell erglühn die Kerzen, öffnet mir die Herzen,
will drin wohnen fröhlich, frommes Kind wie selig;
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Kommet, ihr Hirten
Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau'n,
kommet, das liebliche Kindlein zu schaun.
Christus, der Herr, ist heute geboren,
den Gott zu Heiland euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht!
Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
was uns verheißen der himmlische Schall!
Was wir dort finden, lasset und künden,
lasset uns preisen mit frommen Weisen.
Halleluja.
Wahrlich, die Engel verkündigen heut'
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud.
Nun soll es werden Friede auf Erden,
den Menschen allen ein Wohlgefallen.
Ehre sei Gott.
Laßt uns froh und munter sein
Laßt uns froh und munter sein
und uns in dem Herrn erfreun.
Lustig, lustig traleralera,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da.
Dann stell' ich den Teller auf,
Nikolaus legt gewiß was drauf.
Lustig, lustig traleralera,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da.
Wenn ich schlaf', dann träume ich:
Jetzt bringt Nikolaus was für mich.
Lustig, lustig traleralera,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da.
Wenn ich aufgestanden bin,
lauf' ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig traleralera,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da.
Nikolaus ist ein guter Mann,
dem man nicht g'nug danken kann.
Lustig, lustig traleralera,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da.
Leise rieselt der Schnee
Leise rieselt der Schnee,
still und starr liegt der See,
weihnachtlich glänzet der Wald,
freue dich, Christkind kommt bald!
In den Herzen ist's warm,
still schweigt Kummer und Harm
Sorge des Lebens verhallt,
freue dich, Christkind kommt bald!
Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht,
hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue dich, Christkind kommt bald.
O du fröhliche
O du fröhliche, o du selige
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren, Christ ward geboren:
Freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Christ ist erschienen, uns zu versühnen,
Freue, freue dich, o Christenheit!
O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Himmlische Heere jauchzen dir Ehre:
Freue, freue dich, o Christenheit!
O Tannebaum
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter.
Du grünst nicht nur zur Sommerszeit,
nein auch im Winter, wenn es schneit!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat nicht zur Winterzeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit,
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.
Still, still, still, weil's Kindlein
Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will!
Maria tut es niedersingen,
ihre keusche Brust darbringen.
Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will!
Schlaf, schlaf, schlaf, mein liebes Kindlein schlaf!
Die Engel tun schön musizieren,
vor dem Kindlein jubilieren.
Schlaf, schlaf, schlaf, mein liebes Kindlein schlaf!
Groß, groß, groß, die Lieb' ist übergroß.
Gott hat den Himmelsthron verlassen
und muß reisen auf den Straßen.
Groß, groß, groß, die Lieb' ist übergroß.
Auf, auf, auf, ihr Adamskinder auf!
Fallet Jesum all zu Füßen,
weil er für uns d'Sünd tut büßen!
Auf, auf, auf, ihr Adamskinder auf!
Wir, wir, wir, wir rufen all zu dir:
Tu uns des Himmels Reich aufschließen,
wenn wir einmal sterben müssen.
Wir, wir, wir, wir rufen all zu dir.
Stille Nacht
Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht.
Nur das traute, hochheilige Paar.
Holder Knaben im lockigen Haar,
schlaf in himmlischer Ruh,
schlaf in himmlischer Ruh.
Stille Nacht, heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht,
durch der Engel Halleluja
tönt es laut von fern und nah:
Christ, der Retter ,ist da,
Christ, der Retter, ist da!
Stille Nacht, heilige Nacht,
die der Welt Heil gebracht
aus des Himmels goldenen Höhn
uns der Gnaden Fülle läßt sehn:
Jesum in Menschengestalt,
Jesum in Menschengestalt!
Stille Nacht, heilige Nacht,
wo sich heut alle Macht
väterlicher Liebe ergoß
und als Bruder huldvoll umschloß
Jesus die Völker der Welt,
Jesus die Völker der Welt.
Stille Nacht, heilige Nacht,
lange schon uns bedacht
als der Herr, vom Grimme befreit,
in der Väter urgrauer Zeit
aller Welt Schonung verhieß,
aller Welt Schonung verhieß.
Stille Nacht, heilige Nacht!
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb aus deinem göttlichen Mund,
da uns schlägt die rettende Stund,
Christ, in deiner Geburt,
Christ, in deiner Geburt.
Texte ohne Gewähr



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