PRESSEDIENST LANDESHAUPTSTADT STUTTGART 30.11.2001
Peter-Alexander Schreck neuer Bezirksvorsteher von Sillenbuch
Der Gemeinderat der Landeshauptstadt hat Peter-Alexander Schreck am 29. November zum neuen Bezirksvorsteher von Sillenbuch gewählt. Schreck erhielt 36 von 60 abgegebenen Stimmen. Auf seinen Mitbewerber, Dr. Jürgen Soltau, entfielen 24 Stimmen. Peter-Alexander Schreck wurde 1959 in Esslingen geboren. Als Diplom-Verwaltungswirt (FH) trat er 1984 in den Dienst der Landeshauptstadt, wo er bis März 1989 bei der Abteilung Organisation im Hauptamt tätig war. Es folgte ein Wechsel zum Staatsministerium Baden-Württemberg. Dort arbeitete er bis Dezember 1990 in der Abteilung Grundsatz und Planung. Von Januar 1991 bis Januar 1992 war er in der Zentralstelle des Umweltministeriums tätig. Seit Februar 1992 ist Schreck wieder bei der Landeshauptstadt. Zunächst arbeitete er in der Abteilung Allgemeine Verwaltung, dann in der Abteilung Organisation im Hauptamt. Seit Januar 1997 war Peter-Alexander Schreck Sachbearbeiter in der Stabsstelle des Oberbürgermeisters. Vor dem Gemeinderat betonte Schreck, dass es ihm ein wesentliches Anliegen sei, den Stadtbezirk familienfreundlich zu gestalten. Hierzu gehöre, zeitnah die benötigten Kinderbetreuungsplätze zu schaffen. Bei seiner künftigen Tätigkeit lege er großen Wert auf Bürgernähe und ein bürgerfreundliches Rathaus. Unter anderem sei ihm ein barrierefreier Zugang zum Bezirksrathaus wichtig.
30. November 2001 © Landeshauptstadt Stuttgart, Presse- und Informationsamt, Verantwortlich: Susanne Wetterich
STUTTGARTER ZEITUNG 30.11.2001
Schreck gewinnt Wahl in Sillenbuch
Der neue Bezirksvorsteher von Sillenbuch heißt Peter-Alexander Schreck. Der 42-Jährige gewann gestern im Gemeinderat die Wahl mit 36 zu 24 Stimmen gegen Jürgen Soltau. "Ich bin ein Kind der Filder und lebe mit meiner Familie hier. Das Ziel meines beruflichen Weges ist es, Bezirksvorsteher von Sillenbuch zu werden. Ich möchte der Moderator sein zwischen diesem Stadtbezirk und der Verwaltung. Und ich möchte im Rathaus Lobbyarbeit leisten für die Bürger von Sillenbuch, Heumaden und Riedenberg. Dieser Stadtbezirk soll ein Vorzeigebezirk werden." Mit diesen Worten präsentierte sich Schreck gestern dem Gemeinderat im überfüllten Großen Sitzungssaal. Er plane "die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft aller ortsansässigen Vereine". Peter-Alexander Schreck, 1959 in Esslingen geboren, ist 1984 als Diplom-Verwaltungswirt in die Dienste der Stadt Stuttgart eingetreten, wo er bis 1989 beim Hauptamt beschäftigt war. 1989/90 wechselte er in die Grundsatzabteilung des Staatsministeriums und 1991/92 zum Umweltministerium. Im Februar 1992 kehrte Schreck ins Rathaus zurück, wo er zunächst wieder beim Hauptamt tätig war. Seit 1997 arbeitet er in der Stabsstelle des Oberbürgermeisters, vornehmlich im Bereich Stiftungen und Ehrenamt. Schreck ist Mitglied der CDU. tom
STUTTGARTER NACHRICHTEN 30.11.2001
Neuer Schultes für Sillenbuch / Peter-A. Schreck gewählt
Der neue Bezirksvorsteher oder Schultes von Sillenbuch steht seit Donnerstag fest: Mit Mehrheit gewählt wurde gestern im Gemeinderat Peter-Alexander Schreck. Er wird Nachfolger von Heinz Weber, der Ende Februar 2002 in Ruhestand geht. Schreck, Jahrgang 1959, stammt aus Esslingen und ist Diplomverwaltungswirt. Er arbeitete erstmals 1984 bei der Stadt, wechselte dann in die Grundsatzabteilung des Staatsministeriums, später in die Zentralstelle des Umweltministeriums. Seit 1992 ist das CDU-Mitglied wieder im Rathaus, seit Anfang 1997 in der Stabsstelle von OB Schuster. Mit knapper Mehrheit hat Schreck auch den Bezirksbeirat Sillenbuch hinter sich und konnte gegen seinen Hauptkonkurrenten Jürgen Soltau (zuletzt Bürgermeister in Zwickau) auch die Mehrheit des Gemeinderats überzeugen. Heinz Weber wird am 23. Februar 65 Jahre alt. Er hat neben Hedelfingen seit sechs Jahren auch Sillenbuch betreut. Der Hedelfinger Posten wird im Januar vergeben. fac
UNTERTÜRKHEIMER ZEITUNG 30.11.2001
Sillenbuch hat neuen Schultes / Der 42-jährige Peter-Alexander Schreck zum Nachfolger von Heinz Weber gewählt
Sillenbuch (mk) - Peter-Alexander Schreck, der 42-jährige Sachbearbeiter aus dem Stab von OB Wolfgang Schuster, galt bei der gestrigen Wahl zum Bezirksvorsteher von Silenbuch zwar als Favorit, den Sekt durften seine Mitarbeiter dennoch erst nach dem Sieg öffnen. Schließlich hatte sein Mitbewerber Jürgen Soltau in der Abstimmung des Sillenbucher Bezirksbeirates nur denkbar knapp mit 6:7 verloren. Umso größer war die Freude, beim 42-jährigen Schreck und der Mehrheitspartei CDU, als die Stimmen ausgezählt waren: "36:24", verkündete OB Schuster und drückte seinem Mitarbeiter einen Blumenstrauß in die Hand. Seit 1997 hat der fünffache Familienvater in der Stabstelle des Stadtoberhaupts Bürgerversammlungen vorbereitet, Kontakt zu den Außenbezirken gehalten und beispielsweise das Spaß-Ticket für ehrenamtlich Tätige initiiert. Die Vereine und das bürgerschaftliche Engagement liegen dem gebürtigen Esslinger am Herzen. Gemeinsam mit den Bürgern wolle er den Stadtbezirk voranbringen, er selbst will Impulse setzen. Sein Augenmerk richtet er auf eine bessere Versorgung für Familien und Kinder. Eine Verbesserung der Kinderbetreuung, eine bessere Sportinfrastruktur und eine Stadtteilbücherei wären Projekte hierfür. Außerdem denkt er an die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft der Vereine. Bürgernähe ist für Schreck, einem "Kind der Fildern", ein Leitgedanke. Ab 1. März wird er die Nachfolge von Heinz Weber antreten, der einer der ersten war, der dem Sieger die Hand schüttelte. Doch auch Schrecks Kontrahent musste nicht niedergeschlagen das Rathaus verlassen. Der 38-jährige Jürgen Soltau, langjähriger Umweltbürgermeister in Zwickau, lieferte eine hervorragende Vorstellungsrede, ab die sogar von der CDU und den Rängen mit Beifall bedacht wurde und für die er als Nobody am Vortag im Sillenbucher Bezirksbeirat nur knapp unterlegen war. Letztendlich entschied jedoch auch die Parteizugehörigkeit. In den Rathausgängen begannen die Spekulationen, wie sich das Ergebnis auf die Abstimmung für Hedelfingen auswirken wird. Offensichtlich beansprucht die FDP den Schultesposten für einen Bewerber ihrer Wahl. 29.11.2001
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