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Saluki
Rassengeschichte: Früher, vor Hunderten von Jahren hielten die Muslime den Persischen Windhund oder Saluki für ein "heiliges Geschenk von Allah" und sie aßen nur das Fleisch der Tiere, die von Salukis erbeutet wurden. Nach der arabischen Stadt Saluk benannt, waren die Hunde einst im ganzen Orient verbreitet. Ihre langen gewölbten Pfoten und die dicht behaarten Zehen erleichtern ihnen das Laufen auf dem heißen Sandboden.

Der Saluki kann enorme Geschwindigkeiten erreichen und mit unglaublicher Ausdauer und Zähigkeit so schnelle Tiere wie Gazellen und Antilopen jagen. Im Körperbau ähnelt er sehr stark dem Afghanen, mit dem er vermutlich auch verwandt ist. Das Fell der ruhigen und folgsamen Hunde kann befedert oder glatt sein, benötigt aber außer dem täglichen Bürsten keine weitere Pflege.

Rassenmerkmale: Größe (Schulterhöhe): Rüde 58.5 bis 71 cm, Hündin etwas kleiner. Aussehen: schlanker, muskulöser Körperbau; schneller, anmutiger Gang. Fell und Farbe: glattes, seidenes Fell mit oder ohne Flaum an Beinen und Schultern; Farben: golden, hellbeige, hellbraun, rot, weiß, hellbraun und grizzle (weiß, schwarz und rot); oder schwarze und hellbraune sowie hellbraune, weiße und schwarze Farbkombinationen. Kopf: flacher, schmaler Schädel mit einer langen, schmalen, spitz zulaufenden Schnauze. Schwanz: lang, hängend und leicht gebogen.

 



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