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  Szenenfoto Hawk, Trip, Jam und Lex sind die dicksten Freunde. Das einzige, was sie mehr interessiert, als gegen ihre Eltern zu rebellieren, ist, auf das Kiss-Konzert in Detroit zu gehen.

Unglücklicherweise findet Jams Mutter die Eintrittskarten der Jungs. Besorgt darüber, dass die Musik und die zweideutigen Posen der Band schlechten Einfluss auf ihren Sohn haben könnten, verbrennt sie kurzerhand die vier Tickets. Damit nicht genug, verfrachtet sie Jam auch noch in ein sehr strenges Internat.

Getrieben von der Leidenschaft, ihre Lieblingsband live zu sehen, kann die vier Teens jedoch nichts davon abhalten, sich in das ausverkaufte Konzert zu mogeln.

Doch bis dahin müssen sie sich mit Discofans prügeln, wird ihr Auto geklaut, lernen sie die Liebe kennen und müssen noch allerlei Ängste bewältigen, um schließlich das größte Konzert ihres Lebens zu erleben ...


Szenenfoto Darsteller: Giuseppe Andrews (Lex), James de Bello (Trip), Edward Furlong (Hawk), Sam Huntington (Jam), Lin Shaye (Mrs. Bruce), Melanie Lynskey (Beth), Natasha Lyonne (Christine), Miles Dougal (Elvis), Nick Scotti (Kenny), Emmanuelle Chriqui (Barbara), David Quane (Bobby), Rodger Barton (Mr. Bumsteen), Kathryn Haggis (Mrs. Bumsteen), Joe Flaherty (Vater McNulty), Gene Simmons (Kiss), Paul Stanley (Kiss), Ace Frehley (Kiss), Peter              

 

A scene from 'Detroit Rock City'Filmplakat

Szenenfoto Filmkritiken

Dirk Jasper (CyberKino): Wie in den besten Teenager-Komödien von John Hughes ("Kevin allein zu Haus") verknüpft Regisseur Adam Rifkin das Lebensgefühl einer Generation mit den typischen Nöten und Konflikten des Heranwachsens. Im Mittelpunkt stehen vier Teenager, die sich nicht nur von ihren Eltern abnabeln wollen, sondern auch erste Erfahrungen mit der Liebe machen. Atmosphärisch angesiedelt zwischen der brüchigen Nostalgie von Rob Reiners "Stand By Me" und dem rauhen Witz von Richard Linklaters "Dazed And Confused" gewinnt "Detroit Rock City" so zu einer Klangfarbe, die nicht zufällig die entfesselte, pure Dynamik eines Kiss-Songs ausstrahlt. Oder wie es ein US-Fan in ganz einfache Worte fasste: "This Movie Rocks!".

Szenenfoto TV Movie 1999-20: Der legendäre Kiss-Bühnenspruch "You want the best, you got the best!" trifft auf den Film nur begrenzt zu. Zwar ist der Soundtrack über jeden Zweifel erhaben, aber dafür wird in einigen Szenen der Lachsack doch arg überstrapaziert. Trotzdem macht der Film Spaß. Denn die Botschaft ist klar: Rock'n'Roll ist unsterblich.

film-dienst 1999-20: Musikalisch dominierte Komödie, die auf unterhaltsame Weise den Zeitgeist der 70er Jahre illustriert und zugleich auf die langsame Verschiebung von gesellschaftlichen Wertmaßstäben verweist.

Szenenfoto Kultur Spiegel 1999-10: Wer über "Eis am Stiel" und "Dazed and Confused" lachen konnte, wird auch diesmal seinen Spaß haben - zumindest solange keine Kiss-Songs gespielt werden.

TV Today 1999-20: Wenn man alle missglückten Witze herausschneiden würde, bliebe nichts als ein Live-Auftritt von Kiss - und der Nachspann.



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