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Pumpkin-Pie (Kürbiskuchen)

Mürbeteig:
200 g Weizenmehl
1 Teel. Backpulver
75 g Zucker bzw. Rohrzucker
1 Prise Salz
100 g kalte Margarine
1 Eigelb
2 Essl. Zitronensaft
Mehl für die Arbeitsplatte

Füllung:
1 kg Kürbisfleisch ohne Schale,
Fasern und Kerne
Oder 1 kg Jmöhren oder 1 ½
Dosen Kürbismus
180 g Zucker bzw. Rohrzucker
1 Teel. Gemahlener Zimt
½ Teel. Gemahlener Ingwer
1 Prise Nelkenpulver
3 Eier
1 Paket Frischkäse
Fett für die Form
Puderzucker zum Bestäuben
1 Becher Schlagsahne

Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, Rohrzucker und Jodsalz in einer Rührschüssel vermischen. Kalte Margarine (am besten direkt aus dem Kühlschrank) in Flöckchen, Eigelb und Zitronensaft dazugeben. Mit den Knethaken es Handrühreres so lange verrühren, bis der Teig krümelig zusammenhält, dann mit den Händen zu einem Teigstück
zusammendrücken. Auf der bemehlten Arbeitsplatte kurz und kräftig zu einem glatten Teig kneten. Nicht zu langen kneten, sonst schmilzt das Fett im Teig durch die Handwärme, und der Teig wird zu weich. Teig in Klarsichtfolie einrollen und im Kühlschrank mind. 30 Minuten ruhen lassen. Für die Füllung das Kürbisfleisch würfeln. Mit 3 Esslöffel Wasser zugedeckt aufkochen und bei mittlerer Hitze 15 Min. garen. Die letzten drei
Minuten den Deckel abnehemen, damit die Kochflüssigkeit verdunstet. Kürbis mit dem Schneidstab des andrührers oder im Mixer pürieren. In ein Sieb geben, abtropfen und abkühlen lassen. Kürbismus, Rohrzucker,
Zimt, Ingwer, verquirlte Eier, eine Prise Salz und Frischkäse verrühren. Teig aus dem Kühlraschrank holen, auf der bemehlten Arbetisplatte kräftig durchkneten und zu einem etwa 20 cm großen runden Boden ausrollen. Teig in eingefettete Spring oder Pieform drücken. Dabei einen Rand von ca. 1 cm hochziehen. Teigboden mit einer
Gabel mehrmals einstechen. Kürbismasse in die Form füllen, glattstreichen und den Kürbiskuchen 60 bis 70 Minuten im vorhgeheizten Backofen bei 175 Grad backen. Kuchen abkühlen lassen., Kuchenrand mit Puderzucker bestäuben, dazu steifgeschlagene Sahne servieren.


Totenkopf- Pizza

Bestreiche einen Pizzateig mit Tomatensauce und lege
ein paar Mozzarellascheiben zu einer Totenkopfform.

Als Nase setze einen Champingnon drauf.

Die Augenhöhlen sind Aubergienenscheiben oder Zwiebelringe.
Die Zähne lassen sich gut aus gelben Paprikastücken zurechtschneiden.

Pizza bei 200 Grand ca. 20 Minuten backen.

Schokofrösche

 

Für die Trüffelmasse: 250g weiche Butter 50g weiches Butterschmalz
50g Puderzucker 4-6 El Crème de Banane (Likör)
150g Vollmilchkuvertüre 100g weiße Kuvertüre
zum verschließen: 150g Vollmilchkuvertüre

zum Ausgießen der Formen : 500g Halbbitterkuvertüre

Außerdem Froschformen aus Halbbitterkuvertüre


Zubereitung:

Butter, Butterschmalz und Puderzucker mit dem Handrührgerät 10 min. dicht schaumig schlagen .Creme de Banane unterrühren. Vollmilch und weiße Kuvertüre im Wasserbad unter Rühren schmelzen und abkühlen lassen; unter die Masse rühren.

Die Froschformen mit der geschmolzenen Halbbitterkuvertüre ausgießen und erkalten lassen.

die Formen mit Hilfe eines Spritbeutels ( Lochtülle) bis knapp unter den Rand damit füllen. Für ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die Vollmilchkuvertüre im Wasserbad unter Rühren schmelzen und abkühlen lassen. Die Trüffel damit verschließen und erkalten lassen.

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten ohne Kühlzeit.

Ps.: Die Formen bekommt man in den Bastelabteilungen oder im Baumarkt, bei den Formen für die Gipsfiguren

 

Zimtsterne

 

Zutaten für ca. 75 Zimtsterne:

 

- 500 g ungeschälte Mandeln

- 6 Eiweiß

- 500 g Puderzucker

- die abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone

- 4 Esslöffel Zitronensaft

- 4 Teelöffel Zimt

- 1 Messerspitze gemahlene Nelken

- etwas Zucker und Mehl zum Ausrollen

 

 

Zubereitung:

 

Zunächst das Eiweiß sehr steif schlagen. Anschließend den Puderzucker dazu sieben und mit dem Zitronensaft und der Schale unterheben. Etwa 10 Esslöffel davon für den Überguss ½ Stunde kaltstellen. Unter den restlichen Eischnee werden die mit der Haut gemahlenen Mandeln und die Gewürze gerührt.

 

Den Teig nun auf einer mit Zucker und etwas Mehl bestreuten Arbeitsfläche vorsichtig durchkneten und anschließend etwa einen halben bis einen Zentimeter dick ausrollen. Mit einer Sternform, die zwischendurch immer wieder in etwas Mehl oder Zucker eingetaucht wird, können nun die Zimtsterne ausgestochen werden. Zuletzt werden die Sterne mit der übrigen Eiweißcreme bestrichen.

 

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen und die Zimtsterne bei 150 Grad 15 bis 20 Minuten auf der mittleren Schiene auf einem mit Backpapier ausgelegtes Blech backen. Anschließend gut auskühlen lassen.

Hexenhäuschen 

Zutaten für ein Hexenhaus:

 

- 1.250 g Bienenhonig

- 700 g Puderzucker

- 700 g Weizenmehl

- 700 g Roggenmehl

- 300 ml Wasser

- 100 g fein gestückeltes Zitronat

- 100 g fein gestückeltes Orangeat

- 50 g Lebkuchengewürz

- 30 g Natron

- 5 Eiweiß

- 20 abgezogene Mandelhälften

- Süßes zum Gestalten (Smarties, usw.)

 

 

Zubereitung:

 

Mehl, Lebkuchengewürz, Zitronat und Orangeat in einer Schüssel vermischen. In die Mitte eine Mulde eindrücken. Wasser und Honig zum Kochen bringen und abkühlen lassen. Den Honig in die Mulde eingießen und einen geschmeidigen Teig kneten. Anschließend das Natron unterrühren. Der Teig sollte nun mindestens 24 Stunden gelagert werden, bevor er weiterverarbeitet werden kann.Am nächsten Tag die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen. Dann 38 Streifen (20 cm mal 1 cm) ausrollen und zurechtschneiden. Die Teile auf einem Blech mit Backpapier auslegen und zwischen den Teigstreifen einen Abstand von zwei Millimeter lassen (diese werden beim Backen geschlossen):

 

- Seitenteile (2 mal 7 Streifen)

- Frontteile (2 mal 7)

- Giebelteile (2 mal 5 Streifen, die vor dem Backen spitz zugeschnitten werden)

 

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und dann die Seiten bei gleicher Hitze 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Die fertigen Teile abkühlen lassen. Mit einem scharfen Messer Türen und Fenster nach Belieben ausschneiden.

 

Der übrig gebliebene Teig wird wie folgt verarbeitet:

 

- 2 Dachteile (0,5 mal 25 mal 25 cm)

- 1 Grundplatte (0,3 mal 28 mal 30 cm)

- 20 Giebelsteine (2 mal 3 cm)

- ein paar Zaunlatten und ein Schornstein

 

Anschließend alle Teile mit gleichen Einstellungen 15 bis 20 Minuten backen. Für das Zusammenbauen der fertigen Teile Eiweiß und Puderzucker zu „Zement“ verrühren. Zunächst alle Seitenteile und die Giebel aufstellen und verkleben. Ist der „Zement“ fest, folgen die Dachteile. Den Boden ebenfalls mit dem Guss versehen und das Haus aufkleben. Jetzt noch Giebelsteine, Zaunlatten und den Schornstein anbringen, die Glasur überall verteilen und rasch Mandeln und die Süßigkeiten ankleben, bevor der Guss hart geworden ist.

 

Christstollen

  

Zutaten für einen Christstollen:

 

- 1.000 g Mehl

- 500 g gewaschene Rosinen

- 375 g Butter

- 200 g gehackte Mandeln

- 150 g Schweineschmalz

- 150 g Zucker

- 150 g Puderzucker

- 125 gewürfeltes Zitronat

- 40 g frische Hefe

- 2 Eigelb

- 1 TL Salz

- 1/4 l lauwarme Milch

- Schale einer unbehandelten Zitrone

 

 Zubereitung:

 

Mehl und Salz miteinander vermischen und in eine Schüssel geben. Die Hefe und die Hälfte der Milch in einer Mulde dazugeben und das Gemisch zu einem Teig verrühren. Den Teig zugedeckt an der Heizung 30 Minuten gehen lassen. Die restliche Milch mit 250 g Butter und dem Schweineschmalz verschmelzen und zum Teig gießen. Zucker und Eigelb beimischen und alles zusammen durchkneten, bis der Teig fertig ist. Anschließend den Teig eine weitere Stunde an einem warmen Ort abstellen.

 

Die Mandeln, das Zitronat und die Rosinen unter den Teig mischen und dann den fertigen Teig ausrollen und zu einer Stollenform zusammenlegen. Eine Nacht ruhen lassen.

 

Am nächsten Tag den Backofen auf 190 Grad vorheizen und den Stollen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech bei gleicher Temperatur ca. 80 Minuten auf der untersten Einschubleiste backen. Die Hälfte der restlichen Butter schmelzen und mit dem Puderzucker auf den warmen Stollen auftragen. Diesen Vorgang bitte nach zehn Minuten wiederholen. Den ausgekühlten Stollen in Alufolie wickeln und einige Tage ruhen lassen.



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